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Leselupe.de > Gereimtes
Krieg und Frieden
Eingestellt am 13. 04. 2003 15:58


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Joneda
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2002

Werke: 270
Kommentare: 633
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Bald mu├č ich mich nicht verstecken,
kann dann sagen, wer ich bin,
hoffen auf weitreichende Kr├Ąfte,
die nun wachen ├╝ber ihn.

Ihn, den Krieg, den ich so f├╝rchte,
Heckensch├╝tzen ├╝berall,
kommst Du raus aus Deiner Kammer,
gibts auf einmal einen Knall.

Blut flie├čt ├╝ber nackte Erde,
saugt die Erde dieses Nass,
stirbt ein Traum, ├Âffnet sich Schere,
schnippelt Angst aus meinem Brass.

Frieden, dies w├╝nscht sich hier jeder,
nicht nur in dem Kriegsgebiet,
sondern auch im Alltag, Leben,
das hier uns in den Bann zieht.

Dachte Leben w├Ąr so einfach,
als ich Kind war ganz naiv,
stelle fest es ist ein zweifach
ganz verr├╝ckt geschmiedetst Schwert.

Krieg verhindern ganz alleine,
kann ein jeder nur f├╝r sich,
treibt man dann aber gemeinsam,
kommt ganz schnell ein gro├č Gemisch.

Darum Menschen, schaut Euch an,
was passiert in so 'nem Wahn,
reicht Euch H├Ąnde und verzeiht,
bringt denn sonst nur weiteres Leid.


*Brass = Ärger, Wut


__________________
Das Leben ist voller Wunder.

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