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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Kurzgeschichten/1+2
Eingestellt am 13. 10. 2002 16:16


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Ankurei
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2002

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Kommentare: 1
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Fortsezung "Der Hobbykiller"

1. Im Namen der Menschlichkeit

Mag man mich auch f├╝r einen P├Âbelhahn halten – gleich zu Anfang muss ich mein geplagtes Herz aussch├╝tten und berichten, mit welchen Unzul├Ąnglichen meiner K├Âchin ich mich Tag f├╝r Tag herumzuschlagen habe. Steif und fest behauptet sie, das f├╝r mein Wohlbefinden lebensnotwendige Vitamin A stecke ausschlie├člich in Karotten, Sellerie, Brokkoli oder aber Erbsen. Woher mag sie dieses Wissen beziehen? Ich hingegen wei├č n├Ąmlich bombensicher, dass Vitamin A in der Regel in Pommes mit Mayonnaise steckt, vereinzelt auch in Vollmilch-Nuss-Schokolade oder Chili Con Carne. Zwei Behauptungen, zwei Meinungen, doch ziehe ich als Haustier insofern den k├╝rzeren, zumal ich bei Essenszubereitungen noch immer nichts zu melden habe.

Obwohl ich mich mehrmals darum bem├╝ht habe, hier Wahlen auf die Beine zu stellen, damit endlich gew├Ąhrleistet ist, dass auch meine Interessen ausreichend vertreten werden und ich Mitspracherecht erhalte, wenn es um die Abl├Ąufe in unseren vier W├Ąnden geht, hat sich diesbez├╝glich nicht viel getan. Man behandelt uns halt auch weiterhin wie Pfiffi oder Waldi, erwartet im umgekehrten Fall jedoch, dass wir die Intelligenz mit L├Âffeln gefressen haben.

Au├čer der Chefin mischt hier auch noch der Oberboss bei uns mit, den ich mir vor nunmehr sieben Jahren als Sparring-Partner auserkoren habe. Es gibt Zeiten, in denen ich ihn in Ruhe lasse, bevor er schlapp macht oder mich gar zum Teufel jagt, aber die meisten Monate des Jahres muss er fest mit meiner Gegenwart rechnen. Er verdient den Zaster f├╝r meine Ern├Ąhrung durch Kunstmalerei, weshalb ich mich bei ihm einschleime und ihn „Picasso“ nenne.

Unser M├╝tterlein hat mit Aufbesserung der Haushaltskasse nun ├╝berhaupt nichts an der Haube und steht uns daher den ganzen Tag zur Verf├╝gung. Durch meine Ausbildung, die nicht immer einfach war und weswegen mir oft genug der Kragen zu platzen drohte, ist sie heute aber dazu in der Lage, regelm├Ą├čig und gewissenhaft mit Feudel und Staubsauger hinter uns her zu rennen, bis die Bude wieder gl├Ąnzt. Keine einfache Aufgabe, das gebe ich ja gern zu, doch „├ťbung macht den Meister“, und wer rastet, der rostet“.

Halbgeschwister habe ich auch noch, aber die geh├Âren nicht zu meinem Schwarm, sondern zu dem der Gegenseite. Ab und zu tanzen die hier mal an, mosern am Verhalten meiner Frau oder mir herum, verschwinden jedoch meist durch die ├ľffnung, wo der Maurer das Loch gelassen hat.

Im Grunde genommen bin ich ein friedlicher Mitb├╝rger und eine Seele von Papagei, doch bei o.g. Unzul├Ąnglichkeit von seiten meiner Frau Mutter bleibt es leider nicht. Will ja nicht behaupten, dass sie mich bei G├Ąnsewein und K├Ârnern verhungern l├Ąsst, doch die meisten angeschafften Lebensmittel wandern umgehend in den Tresor, nachdem sie ins Haus geschleppt wurden. Au├čerdem tut sie sich mit dem Wort „Tempo“ ein wenig schwer. Steht sie endlich am Herd, wird in T├Âpfen und Pfannen herumger├╝hrt, hin und her gesprungen, so dass es mitunter bis zu einer halben Stunde dauert, bis die Mahlzeit endlich auf dem Teller liegt. Da kann man sich den Schnabel dusslig quatschen, sie auch schocken, indem man in die N├Ąhe der hei├čen Topfinhalte fliegt, es hat bisher nichts gebracht, und ich wage zu bezweifeln, sie jemals zur Olympiade der K├Âche anmelden zu k├Ânnen.

Als sie mich vor vielen, vielen Jahren zur Sprachausbildung geschickt hat, war ich anfangs ├╝berhaupt nicht davon begeistert. Was soll das, dachte ich mir, man kann auch mit herzhaften Bissen auf sich aufmerksam machen, doch heute wei├č ich, dass der Kurs gut f├╝r mich und f├╝r sie kein weggeschmissenes Geld war. Ich bin mehrsprachig, beherrsche Worte aus Politik, Kultur, der Glotze oder dem Radio, kann l├Ąngere S├Ątze zu Geh├Âr bringen und Wahlreden halten.

Werde ich ungerecht von der Opposition angemacht – ich wei├č, mich zu wehren. Es gibt Situationen, wo sie mich zusammenstaucht oder mit Blumenspritzflaschen einzusch├╝chtern versucht. In solchen Momenten ist mir mein Sprachschatz insofern n├╝tzlich, als dass ich exakt mit den Worten kontern kann, die mir regelm├Ą├čig an die Haube geschmissen wurden. Als besonders zugkr├Ąftig bezeichne ich meine Angewohnheit, genau die unfreundlichen Worte von mir zu geben, die sie bereits f├╝r mich in petto hat. Ist sie noch dabei, S├Ątze wie: „H├Ârst Du damit auf?“, „Jetzt ist aber Schluss“ oder „Los, ab, aber ganz schnell“ zu formulieren, habe ich ihr genau diese Satzfolge l├Ąngst hingeklatscht, was mir anschlie├čend entweder Knast oder aber Gel├Ąchter ihrerseits beschert. Vorher wei├č man leider nie, zu wessen Gunsten das Wortgefecht ausgeht.

Ich setze voraus, dass auch Nussknacker mal Kinder waren, denen man eingetrichtert hat, wie ein braver Mensch sprechen sollte. Seit meiner Adoption bin ich jedoch der Auffassung, dass man sich f├╝rs M├╝tterchen diesbez├╝glich nicht viel M├╝he damit gegeben hat. Sie schmei├čt mit Kraftausdr├╝cken wie „Du Zombie“, „Monster“ oder „Verdammter Bengel“ rum, als handele es sich ums Ave Maria. Umgekehrt behauptet sie aber, dass ein Papagei in keiner Weise lustig wirkt, wenn er Kraftausdr├╝cke benutzt. Wer soll das bitte verstehen?


2. Warten auf die Hinrichtung

Gn├Ą’ Frau hat G├Ąste eingeladen. An und f├╝r sich kein Beinbruch. Geht man allerdings von der Tatsache aus, wie oft ich selbst schon G├Ąste bewirten durfte, w├Ąre jeder Richter voll auf meiner Seite, denn au├čer einem geistig verwirrten Welli, der au├čerdem automatisiert und zum Roboter umfunktioniert wurde, da er von morgens bis sp├Ąt in die Nacht den gleichen Mist quasselte, gehen hier mitunter zwar komische V├Âgel aus und ein, jedoch keine echten, keine Papageien, meine ich.

So, besagte G├Ąste hielten sich also in meinen heiligen Hallen auf, zogen wie auf Kommando die Birne ein, wenn ihnen meine Flugh├Âhe als zu gering erschien und lie├čen den Herrgott einen guten Mann sein. Aus dem Abend h├Ątte man im Grunde genommen noch was machen k├Ânnen, w├Ąren meine aufmerksamen Ohren nicht an einem Gespr├Ąchsfetzen h├Ąngen geblieben, welcher lautete: „Willst Du Dir das wirklich antun? Auf zwei V├Âgel, wie Bogi und Pyka aufzupassen, erforderte viel Geduld, Zeit und starke Nerven“. Muss man da zwei und zwei zusammenz├Ąhlen, um hinter die Brisanz der Aussage zu gelangen? Verduften wollen sie, sich vom Acker machen, verd├╝nnisieren!!!

Mir standen die Federn zu Berge, wie gel├Ąhmt war ich. Sah bereits die Zeitungs├╝berschrift der n├Ąchsten Tage vor meinem geistigen Auge: „Papageien verhungert“, oder „Luxusreisen zu Ungunsten befiederter Schutzbefohlener“. Man wei├č ja, was die Revolverbl├Ątter so schreiben, doch in meinem Fall h├Ątten sie wahrscheinlich eher untertrieben. Nervenzerm├╝rbende Tage und Wochen lagen vor uns. Pyka zog schon den B├╝rzel ein, sobald sie Hufgetrappel im Treppenhaus vernahm. Jeden Tag konnte es so weit sein, dass man H├Ąnsel und Gretel aus uns macht. Meine Frau und ich irren durch den Wald und landen im Backofen einer ├Ąlteren Dame. Nur stellte ich es mir nicht einfach vor, wie H├Ąnsel Brotvorr├Ąte in der Tasche zu behalten, um sp├Ąter damit eine Spur f├╝r den polizeilichen Suchtrupp zu legen, zumal ich ernsthafte Schwierigkeiten damit habe, Nahrungsmittel unangetastet mit mir rumzuschleppen. Kennt man sogar aus der Werbung: „Wenn der kleine Hunger kommt“.

An einem sonnigen Montagmorgen. Ich war bereits seit Stunden auf den Beinen und staunte nicht schlecht, als selbst K├Ânigin Mutter zu dieser Tageszeit gut gelaunt durch mein Zimmer h├╝pfte. Dass da was im Busch war, konnte ich an meinen manik├╝rten Krallen abz├Ąhlen. Vielleicht wollte sie ja zur Fr├╝hmesse in die Kirche oder gar eine Arbeitsstelle antreten? Letzteres konnte ich mir eigentlich schlecht vorstellen, nur blieb mir wenig Zeit, um auf die L├Âsung zu kommen, denn es bimmelte an der Wohnungst├╝r. Die kannte ich, die eingelassen wurde. Nicht n├Ąher, nur ist sie mir bisher nicht weiter aufgefallen, jedenfalls nicht unangenehm. Sie nannte sich Andrea und war tats├Ąchlich mit Koffern erschienen, um bei uns einzuziehen. Ein rohes Karnickel, also ungebraten, hatte sie auch dabei.

Es folgte ein theatralischer Abschied, K├╝sschen hier, K├╝sschen da. „Tsch├╝├č, meine s├╝├čen M├Ąuse. Sch├Ân artig sein. Mami kommt bald wieder“. Bla, bla, bla, kennt man doch, das Ges├╝lze, wenn das schlechte Gewissen plagt. Selber artig sein. Gar nicht erst die Flatter machen, sondern lieber um die Pflichten k├╝mmern, die man sich durch Adoption eines Papageis aufgebrummt hat. Auflehnen brachte nichts, zumal sich die Lage wohl nicht mehr ├Ąndern lie├č. Ich schloss die Augen, machte auf schlafbed├╝rftig und betete zum Geiergott, er m├Âge eine Wende eintreten lassen, doch als ich sie wieder ├Âffnete, war mein Schicksal l├Ąngst besiegelt. Tja, sagte ich mir. Bogi, mach was draus.

Andrea entlie├č ihren mitgebrachten Hoppler in eine Art von Laufstall f├╝r Kleinkinder, nur etwas mickriger. Man f├╝llte den Beh├Ąlter mit duftendem Heu auf, damit man sein Kackekn├Âdel nicht sehen muss, gab ihm Wasser und undefinierbaren K├Ârnerkram und forderte mich dreist auf, Meister Lampe nicht in die ├╝berdimensionalen Lauscher zu bei├čen.

Ich kramte meine Hasskappe raus, st├╝lpte sie mir ├╝ber den gelben Scheitel und stellte das Programm ‚komm mir blo├č nicht in die Quere’ ein. Pyka fiel mir nat├╝rlich in den R├╝cken und begann ein Gespr├Ąch so von Frau zu Frau, lie├č sich zu meinem Entsetzen dabei sogar mit Maisst├╝cken bestechen. Weiber! Jetzt stellte ich noch die letzte meiner Kopffedern kerzengerade zur Schau, verkleinerte die Pupillen auf Stecknadelgr├Â├če und versuchte mein Gl├╝ck mal mit Knurren „Marke Rottweiler“. Hat gesessen, denn Andrea wich tats├Ąchlich ein paar Schritte zur├╝ck, quatschte uns jedoch weiterhin voll.

Meine innere Stechuhr verriet urpl├Âtzlich, dass es an der Zeit war, ein Br├╝llkonzert zu veranstalten, denn ohne Aufmerksamkeit zu erregen, bleibt die Knastt├╝r erfahrungsgem├Ą├č geschlossen. Keine zehn Sekunden hat’s gedauert, bis die Haushaltshilfe angeprescht kam, um uns in die K├╝che zu bitten. Ihre Aufforderung, sie zu Tisch zu begleiten, h├Ątte sie sich und uns ersparen k├Ânnen, denn wohin sollten wir um diese Tageszeit wohl sonst fliegen? Die Tafel war bereits gedeckt, aber vollkommen falsch. Seit wann steht mein Teller links, Pyka’s rechts? Wo sind wir eigentlich, in einer Fast-Food-Kneipe? Ist es wirklich so schlimm, ein bisschen Kultur zu verlangen? Und die Teller. Ein gro├čer wei├čer Teller stand auf dem Platz, der wohl f├╝r die K├Âchin gedacht war, was aber sollten die kleinen gelben. Jeder Idiot wei├č, dass ich schon immer aus wei├čem Porzellan gespeist habe, was ich auch in Zukunft so beizubehalten gedenke. Los Pyka, ab durch die Mitte. Eher lasse ich mich dazu herab, diesen Hasenfra├č zu probieren, bevor ich derartige Unsitten entschuldige. Nicht mit mir, nicht so lange ich Bogi hei├če.

Jetzt wurde telefoniert. M├Âchte wetten, dass Andrea mit unserer Deserteurin gequatscht hat. Ging eigentlich ratz-fatz, wie mir die Stoppuhr verriet. N├Ąchster Versuch. Wieder wurden wir ersucht, in der K├╝che zu erscheinen, um vielleicht doch endlich was in den Magen zu kriegen. Pyka folgte der unmissverst├Ąndlichen Aufforderung sofort, w├Ąhrend ich mir noch ein akademisches Viertel erlaubte. Doch konnte ich sp├Ąter meinen Augen nicht trauen, als ich Pyka dabei erwischte, wie sie – noch immer am falschen Platz sitzend – Brokkoli-Auflauf in sich reinstopfte. Gar nicht mal so ├╝bel, wie ich schnell erkannte, doch bevor ich mir die erste Kostprobe davon in den Rachen stopfte, entdeckte ich einen zweiten Auflauf, der h├Âchstwahrscheinlich f├╝r die K├Âchin pers├Ânlich reserviert war. So durfte Pyka seelenruhig an ihrer Portion arbeiten, ich entschied mich f├╝r die zweite Sch├╝ssel, und zwar ohne Kompromisse. Das bl├Âde Gesicht der Guten half mir f├╝r den Augenblick ├╝ber meinen angestauten ├ärger hinweg, doch hatte ich mit mehr Gegenwehr gerechnet. Au├čerdem schmeckte mir das Zeug nicht besonders. Irgendwas war in der Zubereitung ungewohnt, weshalb ich mir sagte, ich wechsele zu meiner urspr├╝nglich angebotenen Ration, was letztendlich ├Ąu├čerst clever war, denn mit dem Zeug konnte ich wenigstens etwas anfangen. Es schmeckte wider Erwarten obergut, bis ich mich in einen Essrausch reinfra├č, bei dem ich leider verga├č, mich ungeh├Ârig zu benehmen.

Andrea raste uns sofort hinterher, als wir in die vorderen R├Ąumlichkeiten voraus eilten. Hat sie etwa damit gerechnet, dass ich Bugs Bunny als Nachspeise einatme? Ich war derma├čen vollgefressen und h├Ątte keinen Schritt mehr tun k├Ânnen. Somit bestand f├╝r den heutigen Tag nicht die klitzekleinste Gefahr eines ├ťbergriffs meinerseits. Au├čerdem predigt meine Mom von morgens bis abends, wie gef├Ąhrlich Fett f├╝r V├Âgel sei. Da werde ich doch nicht so d├Ąmlich sein, mich an einem ├╝bergewichtigen Karnickel zu vergehen. Stattdessen legte ich lieber den gem├╝tlichen Gang ein und beobachtete das Geschehen von der Gardinenstange aus.

Doch an diesem Tag tat sich nicht mehr viel. Wir sahen uns zusammen ein paar unbedeutende Reportagen, sp├Ąter allerdings auch einen Spielfilm an, den die Freiwillige Selbstkontrolle Kindern ab 16 Jahren zugestand. Nicht schlecht, zu diesem Zeitpunkt war ich drei Jahre und vier Monate.

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flammarion
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hm,

sehr nett und am├╝sant. aber warum unter erz├Ąhlungen? nach meiner meinung sind das zwei normale kurzgeschichten. lg
__________________
Old Icke

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Zefira
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 14
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Liebe flammarion und Ankurei,
was "Auszug", "Vorwort" o. ├Ą. ├╝bertitelt oder "Fortsetzung folgt" untertitelt ist, stecke ich immer in Erz├Ąhlungen, auch wenn es f├╝r sich alleine bestehen k├Ânnte.
(@ flammarion: siehe Hier klicken

Ich mu├č ein bi├čchen auf das Gleichgewicht zwischen meinen beiden Foren achten, im KG-Forum ist der Durchschlag schon schnell genug.
Hoffe auf Euer Verst├Ąndnis. Im ├╝brigens ist das hier eindeutig ein erz├Ąhlender Text, aber die literaturtheoretische Me├člatte will ich gar nicht erst anlegen, sonst kommen wir vom Hundertsten ins Tausendste...
Gr├╝├če
Zefira

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flammarion
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aha,

danke f├╝r die freundliche aufkl├Ąrung. ich w├╝nsche dir, liebe zefira, dass du mehr freude als ├Ąrger bei deiner t├Ątigkeit hast. ganz lieb gr├╝├čt
__________________
Old Icke

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Joku01
Guest
Registriert: Not Yet

Der Hobbykiller

Selten so gelacht ... ha, ha, ha,
m.f.G., Joku01

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