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Leselupe.de > ErzÀhlungen
Lara Sunshine
Eingestellt am 13. 02. 2009 15:54


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Sirianer
Hobbydichter
Registriert: Feb 2009

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Lara Sunshine aus den Smokey Mountains

Wenn der Himmel die Erde kĂŒĂŸt, fĂ€llt ein Tautropfen auf den Boden, es entsteht ein Regenbogen. Und auf diesem saust jauchzend eine kleine Kinderseele zur Erde. Dabei entfacht die Liebe ein Leuchtfeuer aus Farben, nimmt eine kleine Seele an die Hand und fĂŒhrt sie zur Erde. Diese schönen Bögen sind verschieden lang und ihre LĂ€nge entspricht der Dauer eines Lebens. Jeder einzelne dieser Regenbögen ist ein Kind des Lichtes und trĂ€gt sieben Farben in sich. Doch er bringt auch ein paar dunkle Wölkchen von drĂŒben mit. Diese schieben sich ab und zu vor ihr Leben. Dann mĂŒssen sie weinen. Aber mit jeder TrĂ€ne wird die Wolke kleiner, und etwas mehr Sonnenschein dringt in das Herz der Kinderseele hinein und auf die Erde. WĂ€rme und Licht kommen zu dem Menschen.
”Wie viele Wolken kannst du in Deinem Leben auflösen?”, hatte der große Engel gefragt. ”Oh, alle!” war die mutige Antwort der kleinen Lara.
”Nimm so viele wie du tragen und in die Arme nehmen kannst”, sagte der grĂŒnschimmernde Lichtengel.
”Vergiß nie Deinen Wunsch! Aber denke daran, du brauchst die dunklen Wolken um dich zu erinnern, woher du kamst. Nach dem Nebel des Vergessens, der die BrĂŒcke zwischen unserer Welt und der Eurigen ist, wird das Weinen eines Wölkchens die TrĂ€nen erzeugen, die im Sonnenlicht den Regenbogen Deiner Herkunft zeigen. All die Farben sind GrĂŒĂŸe Deiner himmlischen Freunde. In ihnen siehst du Deine WĂŒnsche und TrĂ€ume. Alle Blumen, Tiere und BĂ€ume sind in ihnen enthalten. Eine Melodie des Lebens entspringt ihnen und steigt als Gesang des Lebens wieder empor. Die Vögel singen am Morgen und Abend die Lieder unzĂ€hliger Menschen, welche noch nicht geboren sind. Diese Musik erreicht die Herzen der Menschenkinder, fĂŒr welche sie gemacht wurden. Du Lara kommst aus der Welt des Regenbogens, der Farben. (Wie auch du kleiner Zuhörer) In jener Welt gibt es kein Oben und Unten, kein heller oder dunkler. Alles was sie dort erleben sind die Farbenspiele ihrer Freunde und der Engel als Bewahrer. Leuchtende duftende Blumen ziehen durch die Welt ihrer Gedanken ausgelöst durch ihre GefĂŒhle. Einer Feder gleich, ziehen kleine Wesen durch ihre und unsere Welt. Sie schweben von Blume zu Blume. Ihre Gestalt Ă€hnelt einem großen Wassertropfen, Farbe und Form aus Liebe wechselnd, wie die Gestalt der Pflanze die sie berĂŒhren. Und so verĂ€ndern diese Wesen aus Liebe zu den Pflanzen ihr Aussehen, mal sehen sie aus wie ein Löwenzahn und mal wie ein GĂ€nseblĂŒmchen. Sie tragen scheinbar immer ein Pflanzenkleid. Wie Schmetterlinge fliegen sie ĂŒber die Wiesen und WĂ€lder, ĂŒberqueren grĂŒĂŸend den murmelnden Bach, der die Energie und GrĂŒĂŸe von Mutter Erde verteilt. Nun sieht einer dieser kleinen Helfer ein GlockenblĂŒmchen, welches traurig den Kopf hĂ€ngen lĂ€ĂŸt. Er umarmt es und gleich bewegt sich das funkelnde Licht zu diesem BlĂŒmchen und viele farbensprĂŒhende Teilchen schweben zu diesem BlĂŒmchen. Ein Seufzer der Erleichterung entfleucht dem BlĂŒmchen und es sagt: ”Auf dich habe ich die ganze Zeit gewartet.” Ein Tautropfen entsteht, als Ausdruck ihrer Freude und schimmert im Licht der Sonne. ”Warum ist es manchmal dunkel hier?” Fragt die Blume die kleine Elfe, welche sie besuchte und ihr Trost und Kraft gab.
Sie lacht das Pflanzenwesen an und sagt: ” Weißt du nicht, daß die Menschen, wenn sie auf die Erde gehen, Aufgaben mitbringen? Diese sind wie Wolken um sie herum. (Und folgendes kann man ĂŒber diese Wolken sagen, eine Wolke, die nicht weinen darf, wird immer dicker und dunkler) Der dazu gehörige Mensch erkennt nicht mehr das Licht und denkt, dies gibt es ĂŒberhaupt nicht. Sein Herz wird nun ganz starr und kalt wo vorher Leuchten und WĂ€rme war. So gerne möchte es weinen, doch sieh, so geht es nicht und es mangelt hier an Licht. Siehst du meine Freundin, so funktioniert es”

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Sirianer

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