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Leselupe.de > Ungereimtes
Lebensaufgabe
Eingestellt am 06. 04. 2002 18:52


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Alexa Testa
Schriftsteller-Lehrling
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Lebensaufgabe


Lebensaufgabe

Pflanz einen Baum,
bring ihm zum Wachsen.
Leb deinen Traum,
spring mit den Lachsen
gegen den Strom.

Versuche zu fliegen,
hoch in die L├╝fte,
glaub an das Siegen
atme die D├╝fte
von blutrotem Mohn.

__________________
****Worte sind Br├╝cken****

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Haget
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MojnMoin Alexa,
ich finde Deine Worte, Deine Zeilen, Deinen Reim - wunderbar!
(Auch wenn mir Duft vom Mohn nicht ganz einleuchtet und der Reim STROM/MOHN etwas schwach ist - habe keinen Ersatz, denn zu ROM f├Ąllt mir nichts Gutes ein. Jetzt noch f├╝rs Auge den Titel ├╝ber das Gedicht.)

Liebe Gr├╝├če
Hans-Georg
__________________

Haget w├╝nscht Dir Gutes!
Selbst d├╝mmste Spr├╝che machen oft Sinn
- auch krumme Pfeile fallen irgendwo hin!

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Alexa Testa
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So, Hans-Georg, f├╝rs Auge hab ich was getan *g*
Dass der Reim etwas hinkt, stimmt. Auch ich konnte nicht viel Passendes finden. Gnom...Genom...Axiom...Progom...Dom

Ja, das Atmen des Duftes von Mohn ist nat├╝rlich allegorisch gemeint und soll bedeuten...nimm alles auf in dich, verschlie├č dich nicht, ├Âffne dein Herz und alle deine Sinne
f├╝r das was um dich herum geschieht.

danke f├╝r dein Kommentar
liebe Gr├╝├če
Alexa
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Haget
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MoinMon Alexa,
"Mohn" ist nun mal nicht nur doppelsinnig sondern auch noch recht eindeutig: Das "Blut" des roten Mohn. -

Liebe Gr├╝├če
Hans-Georg
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Alexa Testa
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lebensaufgabe

ja hans-georg, genau die ambivalente deutungsm├Âglichkeit des wortes MOHN ist es, was meine wahl darauf fallen lie├č.
mohn ist eine sch├Âne, aber sehr emfpindliche blume, ein rauschmittel, blutrot soll das gewaltt├Ątige, verletzende
darstellen, aber auch das rot der liebe ist da eingeschlossen.....das alles sollen wir in uns aufnehmen, nicht die augen schlie├čen, sondern es durch uns hindurchflie├čen lassen.
gru├č alexa
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Haget
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MoinMoin Alexa,
>> das alles sollen wir in uns aufnehmen, nicht die augen schlie├čen, sondern es durch uns hindurchflie├čen lassen. <<

Also was mich betrifft, ich weigere mich weiter, das oder andere Rauschmittel durch mich hindurch flie├čen zu lassen (auch wenn es bildlich gemein sein d├╝rfte). Ist aber ja offenbar Geschmachsache. - Trotzdem sch├Ânes Gedicht.

Liebe Gr├╝├če
Hans-Georg

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Alexa Testa
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hallo hans-georg!

auch ich weigere mich, das ist klar. und ich hab auch nicht gemeint, das rauschmittel opium zu ben├╝tzen, so direkt und konkret sind meine ideen meistens gar nicht. nur kommentare wie die deinen bringen mich dazu, etwas in mich hineinzugraben und in worte zu fassen, was ich dabei meinte. ist auch manchmal ganz gut, denke ich. nun finde ich, dass der mohn als blume, durch seine bet├Ârende farbe schon eine art sinnesrausch ausl├Âsen kann.
ich meinte keinesfalls drogen, die ich strikte ablehne. auch halbtolerierte drogen. ich meinte eher den rausch an sich, sei es der rausch des gl├╝ckes, der gef├╝hle, der k├Ârpereigenen endorphine, aber auch der rausch des lebens in seiner urspr├╝nglichsten form. f├╝r mich ist das deshalb erw├Ąhnenswert und ├╝berlegenswert, weil ich es meist nicht schaffe, rauschhaft zu leben und andere, die das k├Ânnen, manchmal beneide.

mein leben ist eher leise, melancholisch, zu ├╝berlegt oft.

liebe gr├╝├če
alexa
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