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Leselupe.de > Erzählungen
Liebste! (oder) Brief an eine Unbekannte (oder) Kitsch muß man genießen)
Eingestellt am 23. 11. 2000 18:37


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Markus Veith
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2000

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"Liebste!" oder "Brief an eine Unbekannte" oder "Kitsch muß man genießen"

Es gab Frauen, die waren nichts für mich.
Es gibt Frauen, die werden für mich nie etwas sein.
Doch daß es Dich nie gegeben hat,
das werde ich Dir niemals verzeih'n.

Ich schreibe Dir, um Dir zu sagen, was ich Dir nie sagen konnte.
Ich weiß nicht, ob Du es verstehen wirst.
Ich weiß nicht, ob ich es verstehen werde.
Ich weiß aber auch nicht, ob ich die Welt noch verstehe.
Erst glaubte ich zu wissen, daß ich allein war. Dann glaubte ich, zu meinen, und merkte, zu verstehen, und zweifelte an der Vermutung, und kam zu dem Schluß, wo kein Ende abzusehen war. Ich hätte mich die ganze Zeit über nackt fühlen müssen.
Groß denken. Klein lieben.
Aber ich möchte nicht von Liebe reden.
Also schreibe ich einen dieser Briefe, die ich ein erstes Nochmal lese, und daraufhin ein weiteres Mal schreibe, und aus Unlust vor weiteren Nochmals ganz schnell verschicke. Und ich bereue bereits alle Sätze, Worte und Buchstaben, wenn meine Finger das Kuvert durch den gelben Schlitz verlassen haben und spiele mit dem Gedanken, dem Postboten aufzulauern, ihm unter fadenscheinigen Begründungen den Brief wieder abzuluchsen. Plötzlich mußt Du unerreichbar sein.
Aber das bist Du!! Wen soll der Brief erreichen?! Dich?!?! Wo bist Du?!?!
Mir bleibt nichts weiter übrig, als die Briefe ihrem wirren, letzten Punkt zu überlassen und sie in den tiefsten Tiefen meines Schreibtischkerkers einzusperren. Auf Nimmerwieder-Lesen und -Schreiben und -Verschicken. Zerreißen - das traue ich mich nicht. Die Tinte ist mein Blut.
Manchmal rannte ich durch die Städte, versteckte mich in der Menge, suchte Dich dort in den Ecken und Winkeln der gemeinen Menschheit, die in der Gegend herumsteht und beständig starrt und mich bespucken möchte. Aber sie konnte mich nicht treffen. Ich war flink unter ihren Augen. Ich habe die Leute nach Dir angeschrien, ob sie Dich kennen. 'Nein', sagten sie. 'Nein', haben sie immer gesagt. 'Nein, das sei doch klar. Solch eine gibt es nicht. Was Sie sich da nur einbilden? So eine kann es doch gar nicht geben. Was machen sie sich da nur für Illusionen?' - 'Nein.' - Das haben sie immer zu mir gesagt. Was auch immer sie zu mir gesagt haben, was immer ich für Hoffnungen hatte, wenn ich sie ansprach: Es reichte immer bis zum steten Nein.
Nie warst Du da, wenn ich Dich brauchte. Nie konntest Du kommen, wenn ich nach Dir rief. Nie konntest Du mir zuhören, wenn ich Dir etwas zu sagen hatte.
Dabei habe ich Dich so sehr gebraucht. Dabei habe ich so laut nach Dir gerufen. Dabei hatte ich Dir so viel zu sagen. Und doch, trotz all diesen Enttäuschungen, würde ich sofort alles für Dich tun. Und dann noch einmal. Wieder und wieder.
Irgendwann war ich schließlich so weit, daß ich Dich suchte, um nicht gefunden zu werden. Frage die Leute, die mich ständig nie erreichten. Als Verrückter halte ich mich recht gut. Ich bin des Königs Narr und kämpfe um das Herz der Königin.
Manchmal rannte ich durch die Stadt. Manchmal segelte ich um die Sonne. Manchmal taute ich die Pole mit meinem Leib. Manchmal buddelte ich mich zum Mittelpunkt meiner Welt. Wo, wenn nicht dort, hättest Du sonst sein können?
Aber hin und wieder habe ich doch geglaubt, Dich tatsächlich entdeckt zu haben. Ich habe so deutlich Dein Gesicht gesehen, wie man es in den Formen der dahinziehenden Wolken nur erkennen kann. Ich sah Dich in den Spuren der Strände. Als Ballerina in meinen Tiefschlafträumen. Du reserviertest Tickets in der ersten Reihe. Extra und nur für uns. Ich erahnte Dein mir so überhaupt nicht und doch vollkommen vertrautes Antlitz hinter den zärtlich verdeckenden, weiblichen Ummantelungen des Winters. Du nageltest meinen Blick an die schlechten Fotographien von Urlaubskatalogen, an die falschen Momentaufnahmen der Foto-Love-Storys von Jugend-Zeitschriften, an die optischen Täuschungen von Landschaftsaufnahmen. Dein Gesicht segelte durch mein Leben wie eine Taube auf der Suche nach Land.
Ich sah Dich - ich hätte es beschwören können - wenn ich lange verträumt in eine Kerzenflamme geschaut habe, wenn ich meinen Becher leerte, schautest Du mir aus der Neige entgegen, wenn ich betrunken in der Zukunft wühlte. Oder aber ich entdeckte Dich mitten im Irgendwo. Ob wächsern, in den Visagen der Modedummies an den verruchten, verrenkten, materialistisch anheimelnden Fensterfronten im Sperrfeuer des hechelnden, nasenplattgedrückten Pöbels.
Ob arrogant oder heroisch, lüstern oder erotisch, weinerlich oder stark, gierig oder ärmlich, melancholisch oder majestätisch, so doch immer auch über allem Zweifel erhaben, auf sämtlichen Filmplakaten des Cinekosmos.
Und ich bemerkte: Liebste, so viele Gesichter hast Du.
Ich erhoffte Dich an jeder Haltestelle und an jeder Lebensstation. Ich glaubte, Deine von mir so unbekannt geliebte Gestalt unter den vielen, sanft dahinwehenden Kleidern des Sommers. Wie oft meinte ich im Gedränge Deinen Gang zu sehen oder deine Schritte zu hören? Wie oft wollte ich den just erspähten und erkannt geglaubten Rücken anhalten? Aber du warst es nie. Immer mußte ich mich für eine Verwechslung entschuldigen.
Ich hätte es wissen müssen. Du bist die Süßigkeitenbombe, an die man nicht drankommt. Für die man immer, sein ganzes Leben lang, zu klein ist. Ich habe Dich an viel zu vielen Orten gefunden. Überall dort konntest Du gar nicht sein. So viele Häfen gibt es nicht.
Du würdest nun - vielleicht - sagen, daß ich das jetzt einfach so sage.
Ich !!kann!! gar nicht lügen. Was glaubst Du, warum meine Nase so kurz ist, daß ich schielen muß, um sie zu sehen? Was glaubst Du, warum meine Beine so lang sind, daß es mich schwindelt? Was glaubst Du, warum ich bei "Mäxchen"-Spielen immer verliere?
Teste Deinen treuen Diener, der Dir endlich dienen will. Es sehnt mich nach Deiner nie gehörten, jedoch mit jeder gestimmten Nuonce genau bekannte Stimme. Nach ihrem wohligen Klang, der mir im Kopf herumschwingt. Deine Stimme mit den grünen Augen, mit Deiner kleinen Nase ohne Rouge. Deine Stimme mit den schönen Zähnen, den Lippen, die man so kraftvoll spürt. Deine Stimme, mit den langen Wimpern und den empfindlichen Ohren. Deine Stimme, mit der zarten Haut und mit den Grübchen, dort, wo ich es haben möchte. Deine schöne Stimme, aus der sich Dein Haar lang auf Deine Schultern herabwellt, so voll und so strähnig duftend nach Frühling und Freiheit, nach dem Himmel und, wenn alles andere tatsächlich stimmt, dann meinetwegen auch ein bißchen nach Festiger. So tief, so lang, so endlos wallt es an Dir herab, keine Spitzen abzusehen, daß meine Hände es niemals ganz fassen können. Hinab auf die verdeckten oder hoffendlich nicht verdeckten Grübchen Deiner Lendenwirbelsäule. Hinab auf Deine Hüften, die so beweglich, so verlockend lockend sind, daß sie mir schier die Sinne rauben werden. Daß ich sie kaum suchen brauche, um sie bei Dir zu finden, da sie mir allgegenwärtig geworden sind. Deine herrlich vollen Brüste, die nicht unerwähnt bleiben dürfen, da sie so perfekt in meinen Händen zu liegen hätten kommen könnten, wenn sie gelegt werden ... können ... würden, doch -
wenn wir uns doch jemals hätten lieben können!!!!! Wenn wir uns doch hätten lieben können, unter den blühenden Kirschbäumen meiner Träume. Die Blüten regneten wie in kitschigsten Romantikfilmen auf uns nieder und deckten uns zu, von den Zweigen geschüttelt, weil die Erde von der Wucht unserer Liebe bebte.
Als wir uns heftig liebten, auf der schleudernden Waschmaschine, in den in Grund und Boden benebelten Weinnächten meiner Wohnung. Als wir es in den Hinterhöfen zwischen den siffigen Mülltonnen trieben, frei für die Blicke der Nachbarschaft, die es nicht geben konnte, da es auch nichts zu sehen gab!!
Und während den Spaziergängen des Sommers, inmitten der hohen Weizenfeldernachmittage, wo wir unsere gewaltige Lust der Sonne ... hätten entgegenschreien können!!!! Der Wald hätte sich auf uns entlauben können, da er unsere ungezügelte Nacktheit für unzüchtig gehalten hätte!! Gefesselt an den Rändern des Alls! Galaxien wundstoßend! Universen überflutend! Welten zeugend! Als wir das alles hätten machen können, ... wenn es uns jemals gegeben hätte ...
hätte!!
hätte!!
hätte!!
Was wäre dann mit uns geschehen?

Wir wären verglüht.

So viel Wärme zu verschenken. So viel Hitze zu vergeuden. So viel Glut, ja, Glut, die mit jedem übergezogenen Pullover, mit jedem Fortwerfen einer Decke,
mit jeder lösenden Umarmung einfach lieblos ins Kalte verpufft.
Wo geht all diese Wärme hin? Gibt es Nachtspeicher für Liebe?
Für Dich wäre ich jederzeit gestorben. Denn ich hätte genauestens gewußt, so genau ist gewußt hätte: Ich lebte: Immer wieder wäre ich für dich neu geboren worden. In der Welt vor meiner Geburt hätte ich Dich vor mir an der Zitze der Wölfin saugen lassen, hätte ich dich vor mir aus dem Haupt oder Oberschenkel unseres Vaters herausspringen lassen, hätte ich dich vor mir unsere jungfräuliche Mutter durch das Hervorschlüpfen unsere Geburt entjungfern lassen. Nach meinem Tod würde ich Dir den Weg weisen, wie auch immer er aussehen mag. Und sei es Styx oder andere reißende Flüsse ... - Vergiß alle Fährmänner! Alles Stümper! - Mein Boot, sei es auch klein, wäre sicherer als alle anderen.
Und lang, lange danach - was auch immer danach sein werden können könnte - da werde ich da sein. Und wenn hinter dem Danach schon wieder ein Anfang liegt - Auch gut. Ich werde mir alle Mühe geben, da zu sein, wo auch immer und wann auch immer und wie auch immer. Endlich könnte ich mich bemühen, da zu sein. Würde ich wissen, daß mein Tot dein Leben voraussetzt - Nichts würde mir so leicht von der Hand rutschten, wie mein Leben. Mit dem Schleudersitz würde ich in die Hölle fliegen, würde dem Teufel orpheusgleich die Ohren zerharfen, um dich dort wieder herauszusprengen. Ich würde ... Ich würde ... wenn es nötig wäre ... Wenn es möglich wäre ... wenn es möglich und nötig werden ... könnte ... Allein deine Existenz würde es nötig werden lassen.
Doch hier würde immer der Haken sein.
Würde. Würde. - Zuviel der Würde.
Ich hätte gewußt, wie Kater schnurren. Ich hätte gewußt, wie Espenlaub zu zittern. Ich hätte gewußt, Krokodilstränen nach Dir zu weinen. Ich hätte gewußt, mit Argusaugen über Dich zu wachen. Deinem Atem wollte ich erblindet folgen. - Hättest Du doch je geatmet. Ich wollte Dich trösten, wenn Du traurig gewesen wärst. Aber Du warst ja nie traurig. Nicht, daß ich ich das je gewollt hätte. Ich will ehrlich sein: Ich wollte nur, daß Du mich tröstest, weil Du nie traurig warst.
Ich nehme meine Liebe zu Dir auf Lunge, um nicht daran zu ersticken.
- Die längste Single nimmt ein Ende. Aber diese liegt in einem Gerät mit Titelwiederholung. Und ich kann mich, kann mich einfach nicht satthören. So oft kann es nicht gespielt werden.
Ich bin immer wieder durch die Straßen der Stadt gerannt. Ich habe Dich in den Fenstern gesucht. In den Spritzwasserpfützen habe ich Dein schmuddeliges Gesichtchen entdeckt. Ich sah Dich schmusend und liebkosend. Ich sah Dich Liebe verteilen, mit weit geöffnetem Herzen. Mit Armen, so weit gebreitet, wie eine Brot verteilende Elisabeth. Ich habe Dich Küsse verteilen sehen, an den Hälsen, die ich am liebsten umdrehen wollte. In den Armen mir fremder und verabscheuungswürdiger Trottel, die gar nicht wußten, was sie an Dir haben. Was sie an Dir haben, was ich niemals haben werden würde ...
'Seht doch nur, was ihr da in Euren Armen tragt!!' wollte ich ihnen zuschreien. 'Seht Euch doch nur diese Schönheit an, die ihr abschlecken und hinunterschlucken werdet, als sei sie eine Süßigkeit, wie es sie an jeder Straßenecke zu kaufen, wie es sie nach jedem Kinderarztbesuch gibt. Und ihr glaubt auch doch, Pfand heraus zu bekommen!!'
Kurz - immer nur kurz - warst du da und gingst vorbei. Ich sah Dich lieben, ohne daß Du mich jemals gesehen hast.
In jeder dieser Minutenstunden hoffte ich: "Hoffentlich bemerkt sie mich nicht. Nicht jetzt. Nicht hier."
Kein Schmerz, kein Leiden. Da ist keine Zeit für mehr. Möglich, daß ich mir all das nur einbildete. Daß dies alles nicht Du warst. Ich weiß bis heute nicht, wer, wie, wo Du bist. Ob Du bist. Ich fühlte nie Deine Haut. Ich sprach mit Dir nie ein Wort. Nie habe ich meine Nähe an Deiner gerieben. Nie habe ich Dir den Schlafsand aus den Augen gestreichelt. Nie habe ich Dein Herz an meiner Hand schlagen gespürt. Nie schmeckte ich Deinen sicherlich zuckersüßen Mund.
Aber, und das ist so sicher wie meine Liebe zu Dir, die es Dich vielleicht nie geben wird: Ich würde Deinen Geschmack sofort erkennen, sobald seine weiche Zunge mich sanft umspielte. Das weiß ich genau. Geduldig weiß ich es genau.
Geduld ist die Kunst zu hoffen. Hoffentlich sollte mit d geschrieben werden.
Hoffe endlich. - Rechtbehalten ist schlimm.
Manchmal denke ich: Warum mache ich das hier? Es ist Zeit. Zeit zu schlafen. Manchmal denke ich: 'Gute Nacht, alter Freund. Schlaf gut in deinen traumhaft schönen Träumen. Morgen ist ein neuer Tag. Freue dich auf ihn. Denke nicht mehr an das, was heute, gestern, letzte Woche, Monat, Jahr war. Hör nicht auf die heulenden Wölfe.' - Was man halt so denkt. Kurz vorm Einschlafen.
Manchmal denke ich: 'Warum erzählst du diesen Witz? Niemand wird ihn verstehen. Das ist ein Riff, auf das du ohne Scheuklappen rennst.' Manchmal denke ich: Bist Du wirklich meine Herzdame? Hast Du diese Krone jemals getragen? Meine Barden haben Dir am Fenster gesungen. Lieder aus vertrauten Zeilen. All diese Zeilen, die für mich - für uns - und nur für uns geschrieben worden zu sein scheinen. Doch Du hast sie nie gehört.
Meine geliebte Lady Joker! Man sieht Dich nicht, doch bist Du in jedem neuen Spiel mit dabei. Sollte ich Dich denn niemals in dem Stapel finden? Damit ich es niemals bin, der die Wolken erreicht? Ich frage stetig die Raben und beobachte, wie mein Bart dreimal um den Altar wächst. Ich stelle mich schlafend in brennenden Betten und habe feuchte Träume. Soll der Horizont denn brennen? So trotz ich euch, Ihr Sterne!!!
Als Verrückter halte ich mich recht gut.
Ich bin des Königs Narr und kämpfe um das Herz der Königin. Der Narr ist tot! - Lang lebe der Narr!!! Aber habe ich wirklich jemals wirklich um dich gekämpft? Wäre ich nicht inmitten des Kampfes liebevoll erblindet. Wer wagt zu kämpfen, wenn die eigene Königin dem Feinde dient?
Dein Königreich hast Du nie regiert. Du bist nur bei Weitem. Eine Königin im Exil. Und ich habe nur ein As im Ärmel. Ein As, das mich Dinge sehen läßt, die eigentlich nicht sind. Und ein kleiner Engel fliegt vorbei, und möchte seinen Pfeil wieder aus mir herausziehen. Aber ich lasse ihn nicht. Ich rupfe ihm die Feder aus und versohle ihm den Hintern, wobei ich lauter weine als er.
Liebste! Ich erwarte Dich am Anfang.
Ich werde Wurzeln züchten.

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Svalin
???
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... ich hab's genossen, Markus. Selbst wenn es Kitsch wäre (ich bezweifel das) ... ich bin sehr gern in deinen Bildern geschwommen :-) Hat mir sehr gefallen!

Gruß Martin
__________________
Lyrik ist Logopädie im Zeitalter der Sprachlosigkeit. [Alexander Eilers]

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Katharina
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Hallo Markus, deine Geschichte hat mir meinen ursprünglich reichlich verkorksten Nachmittag aufgehellt - danke! Sie war sehr eindrucksvoll zu lesen...besonders gut gefallen hat mir diese Mischung aus ausschweifenden, poetischen Bildern und aus ganz einfachen, fast banalen Bildern.
Und: nicht die Hoffnung aufegeben, vielleicht kommt sie ja doch noch eines Tages...

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Guest
Registriert: Not Yet

So toll! Obwohl die Mitte mag ich weniger, als den Anfang und den Schluss.

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Guest
Registriert: Not Yet

Habe nochmals gelesen. Weiss nicht warum, in der Mitte gibt es etwas, das ein bisschen stört; das ist so, als ob man plötzlich auf die Erde fällt. Vielleicht Uebergang von den Bäumen zur Waschmaschine ist ein klein wenig krass ... Ich weiss es nicht. Aber im Grossen und Ganzen diese Erzählung ist Dir sehr gelungen. Weiter so!

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