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Leselupe.de > ErzÀhlungen
Mario und Pech eine etwas andere Geschichte teil 2
Eingestellt am 03. 12. 2002 20:22


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J.B.G.
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Nov 2002

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...kam er nicht umher es zu betreten.....
Das Parkhaus war schon immer ziemlich unheimlich gewesen. Hier war, Mario konnte sich dĂŒster an einen Zeitungsartikel erinnern den er mal gelesen hatte, ein Mord passiert. Ein 15jĂ€hriger war von einem Passanten niedergestochen worden. Der TĂ€ter war unbekannt geblieben und entkommen, der Fall war nie aufgeklĂ€rt worden und so mieden die meisten Leute das Parkhaus. Mario war dass herzlich egal. Er fand das Parkhaus völlig nutzlos und heruntergekommen. Es stand einfach nur so da, kein Supermarkt und kein Kino in der nĂ€he. Kein Grund zu existieren. Auch Parkten hier sehr wenig Leute, hauptsĂ€chlich trieben sich hier ein paar bekiffte Jugendliche rum, von denen nichts weiter zu befĂŒrchten war als harmlose pöbeleien. Aber Mario wusste, dass Pech schreckliche Angst hatte, vor allem unheimlichen, und das Parkhaus zĂ€hlte an unheimlichkeit zu ihren absoluten Favoriten. Hier wĂŒrde er hoffentlich sicher sein vor ihr. Mario duckte sich hinter einen StĂŒzpfeiler und lugte dahinter hervor. Er konnte Pech sehen, wie sie ein wenig ratlos vor dem GebĂ€ude stand, schweißperlen auf der Stirn vom vielen rennen und die Zungenspitze zwischen den ZĂ€hnen. Ha, jetzt ĂŒberlegst du, triumphierte Mario und konnte förmlich spĂŒren wie sich die RĂ€dchen in Pechs Gehirn(soweit sie eins hatte) drehten. Er zog den Kopf wieder zurĂŒck, lehnte sich gegen den Pfeiler und wartete. Mario war in Gedanken versunken. Er plante gerade, wie er heute Abend aus dem Haus schleichen und sich den neuen James Bond im Kino reinziehen konnte, da hörte er plötzlich erstickte Schreie. Sie schienen von außerhalb des Parkhauses zu kommen, und Mario blieb fast das Herz stehen. Ruckartig drehte er sich um. Was er sah, verschlug ihm fast den Atem: Pech war verschwunden.....

Fortsetzung folgt....
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hoover
Guest
Registriert: Not Yet

Lieber J.B.G.

ich hab zwar keine Ahnung, was das werden soll, aber deine Geschichte klingt ein wenig abgedroschen, fast banal.
Ich hab mal versucht da unten das aufzuzeigen, was deine Geschichte (oder eher gesagt deine Sprache) unbeholfen wirken lÀsst.



...kam er nicht umher es zu betreten..... Das ist schon mal ein komischer Anfang fĂŒr deinen zweiten Teil. Ich wĂŒrde den ersten Teil dort aufhören lassen, wo sich ein Absatz finden lĂ€sst. Dann kann man die weitere Geschichte leichter nachvollziehen.
Das Parkhaus war schon immer ziemlich unheimlich gewesen. Hier war, Mario konnte sich dĂŒster an einen Zeitungsartikel erinnern den er mal gelesen hatte, ein erinnerte sich an den Mord, ĂŒber den er in der Zeitung las (ist nur ein Bsp.) Mord passiert. Ein 15jĂ€hriger war von einem Passanten niedergestochen worden. im Aktiv bleiben ... Jemand hatte einen 15-jĂ€hrigen ... Der TĂ€ter war unbekannt geblieben und entkommen, der Fall war nie aufgeklĂ€rt worden wieder Passiv und so mieden die meisten Leute das Parkhaus. Aber Mario war dass herzlich egal. Er fand das Parkhaus völlig nutzlos und heruntergekommen. ??? wo isÂŽn hier der Zusammenhang? Es stand einfach nur so da, kein Supermarkt und kein Kino in der nĂ€he. Kein Grund zu existieren. ??? Auch Parkten hier sehr wenig Leute, hauptsĂ€chlich trieben sich hier ein paar bekiffte Jugendliche rum, von denen nichts weiter zu befĂŒrchten war als harmlose das ist immer schön fĂŒr eine Geschichte wenns nichts zu befĂŒrchten gibt ... pöbeleien. Aber Mario wusste, dass Pech schreckliche Angst hatte, sich vor allem fĂŒrchtete vor allem unheimlichen, und das Parkhaus zĂ€hlte an unheimlichkeit zu ihren absoluten Favoriten. na ja ... Hier wĂŒrde er hoffentlich sicher sein vor ihr. Mario duckte sich hinter einen StĂŒzpfeiler und lugte dahinter hervor. Er konnte Pech sehen, wie sie ein wenig ratlos vor dem GebĂ€ude stand, schweißperlen auf der Stirn vom vielen rennen und die Zungenspitze zwischen den ZĂ€hnen. Ha, jetzt ĂŒberlegst du, triumphierte dachte Mario und konnte förmlich spĂŒren wie sich die RĂ€dchen in Pechs Gehirn(soweit sie eins hatte) drehten. Er zog den Kopf wieder zurĂŒck, lehnte sich gegen den Pfeiler und wartete. Mario war in Gedanken versunken. Er plante gerade, wie er heute Abend aus dem Haus schleichen und sich den neuen James Bond im Kino reinziehen konnte wĂŒrde, da hörte er plötzlich erstickte Schreie. Sie schienen von außerhalb des Parkhauses zu kommen, und Mario blieb fast das Herz stehen. Ruckartig drehte er sich um. Was er sah, verschlug ihm fast den Atem: Pech war verschwunden..... huii, das ne Sache.

Nichts fĂŒr ungut, ziemlich schwammig das ganze und sehr klischeelastig. Vielleicht hilft dir das da oben ja ein bisschen? Soll nur meine Meinung darstellen.

Liebe GrĂŒĂŸe
hoover

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