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Leselupe.de > Ungereimtes
Meine Freiheit
Eingestellt am 15. 09. 2001 19:43


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Morgana
Festzeitungsschreiber
Registriert: Sep 2001

Werke: 19
Kommentare: 115
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Über Kommentare zu diesem Gedicht wäre ich erfreut.

Meine Freiheit

Die Freiheit lieben zu dürfen,
ohne Regeln wie Liebe sein muß.
Die Freiheit lieben zu dürfen,
wie ich nun mal bin.

Die Freiheit leben zu dürfen,
wie ich den Augenblick empfinde.
Die Freiheit leben zu dürfen,
wie ich das Leben sehe.

Die Freiheit hoffen zu dürfen,
das man mich nicht ändern will.
Die Freiheit hoffen zu dürfen,
das man einfach akzeptiert.

Die Freiheit glauben zu dürfen,
das Liebe ohne Zwang möglich ist.
Die Freiheit glauben zu dürfen,
Das Liebe ohne Erwartung lebt.

Die Freiheit zeigen zu dürfen,
wie Liebe in mir aussieht.
Die Freiheit zeigen zu dürfen,
das Liebe mehr sein kann.

Die Freiheit geben zu dürfen,
ohne das man zuerst Forderungen stellt.
Die Freiheit geben zu dürfen,
was ich geben kann.

Die Freiheit nehmen zu dürfen,
ohne das ich nehmen muß.
Die Freiheit nehmen zu dürfen,
was ich brauche und nicht mehr.

Die Freiheit sagen zu dürfen,
wenn es nicht genug ist.
Die Freiheit sagen zu dürfen,
wenn es zuviel ist.

Die Freiheit hören zu dürfen,
das man mich verstehen will.
Die Freiheit hören zu dürfen,
das ich ich sein darf.

Die Freiheit meinen Weg zu gehn.
Die Freiheit ich zu sein.
Die Freiheit meine Liebe zu zeigen.
Die Freiheit nicht der Norm entsprechen zu müssen.

Das ist die Freiheit, die ich meine,


__________________
Man kann nicht wissen ob man etwas kann oder nicht, bevor man es nicht versucht hat...

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Morgana
Festzeitungsschreiber
Registriert: Sep 2001

Werke: 19
Kommentare: 115
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Menno....

laßt doch die Punkte und sagt mir lieber was Ihr davon haltet. Man kommt sich ja vor wie in der Schule.

Bright Blessings

Morgana
__________________
Man kann nicht wissen ob man etwas kann oder nicht, bevor man es nicht versucht hat...

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ANALOGES usw.
Hobbydichter
Registriert: Apr 2001

Werke: 0
Kommentare: 26
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überALL WIRD MAN OHNE GRUND NIEDERGEMACHT!!!!

HI Morgana

tja MIT der lieben Freiheit, dass ist nich
so einfach,
lieben, leben, glauben, hoffen,zeigen, geben, nehmen,
sagen, hören, meinen,???
hier in diesem FORum IST NICHT
LEICHT. ÜBERALL WIRD MAN UNTERDRÜCKT; ECHT SCHLIMM:
BESTIMMT WEGEN DER KLI(N)KENWIRTSCHAFT !!!!
DEIN GEDICHT HAT WAS; MAN MUSS ES NUR VERSTEHEN;
DOCH WER KANN DAS HIER ??

GRUSS
ANALOGES USW:

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Morgana
Festzeitungsschreiber
Registriert: Sep 2001

Werke: 19
Kommentare: 115
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Ja....

wer kann verstehen?
Ist das nicht immer die zentrale Frage?
Verstehen!

Dieses Gedicht ist durchaus nicht politisch. Es spiegelt nur meine eigene persönliche kleine Freiheit. Obschon in der kleinen Freiheit ja wohl auch immer die aller Menschen gespiegelt wird. Nicht wahr?

Einen tieferen Sinn hat es denoch. Doch dieser wird verschlossen bleiben, wenn man mich und mein Leben nicht kennt. Und das ist auch gut so! *lächel*

Von Unterdrückung kann ich ein Liedchen singen, wenn auch nicht in dem Ausmaße wie viele Menschen auf dieser Welt. Aber für mich langt das schon, was ich erlebe. Aber mich deshalb zu ergeben, das liegt mir nicht. *lächel*
Oft genug liegt es nämlich in unseren Breiten nur daran, das man sich unterdrücken läßt. (Bitte aufmerken: Ich sagte "...in unseren Breiten"! Das gilt nicht für die ganze Welt. Nicht das ich hier falsch verstanden werde.)

Wie dem auch sei: Vielen Dank für deinen Kommentar.

Brightest Blessings

Morgana


__________________
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Pessimist
Guest
Registriert: Not Yet

Ich habe mich in deinem Gedicht wiederkannt.

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Willi Corsten
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Apr 2001

Werke: 87
Kommentare: 1122
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Liebe Morgana,
dein Gedicht gefällt mir gut. Du sprichst genau das an, was auch ich unter Freiheit verstehe.
Besonders eindrucksvoll ist der letzter Satz:
"Das ist die Freiheit, die ich meine."

Kompliment! Echt gut geschrieben!
Herzliche Grüße
Willi

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