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Leselupe.de > Ungereimtes
Mondeslicht
Eingestellt am 31. 01. 2002 10:45


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Razoreth
Hobbydichter
Registriert: Jan 2002

Werke: 49
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Mondeslicht

Wenn Mondeslicht erweckt mein Sein,
meine verfluchte Müdigkeit vergeht,
unter zartem Licht des Mondenschein,
mein lebloser Körper aufersteht.

Und dann wandle ich mondtrunken,
einem untoten Zombie gleich,
ganz in Luna bin versunken,
mein Körper, aschfahl und bleich.

Was ich liebte, wurd genommen,
und so find' ich keine Ruh,
das Licht der Sterne, Millionen Sonnen,
doch wie hell dagegen strahltest du!

Mein Verlust, mein Leid unsagbar,
kann deine ew'ge Seele nicht finden,
die Qualen und Schmerzen untragbar,
doch werd ich mich jed' Nacht schinden.

Doch vor der Morgenröte muss ich fliehen,
zurück in meine dunkle Gruft,
doch bald schon werd ich wieder ziehen,
wenn Mondeslicht mich ruft.


Razoreth
__________________
"Wir wissen wenig, aber dass wir uns zu Schwerem halten müssen, ist eine Sicherheit, die uns nicht verlassen wird;es ist gut, einsam zu sein, denn Einsamkeit ist schwer, dass etwas schwer ist, muss uns ein Grund mehr sein, es zu tun.
Auch zu liebe

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