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Leselupe.de > Ungereimtes
Nur Mut...
Eingestellt am 13. 08. 2001 02:37


Autor
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Danni
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2001

Werke: 17
Kommentare: 25
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Nur Mut

Sich reimende Gedanken,
├ťberschreiten h├Ąufig Schranken.
Beschreiben die Gef├╝hle,
Das Innerste, das Gew├╝hle.
Das Chaos wird sortiert,
Und wer sich nicht geniert,
Der wird den Lohn bekommen,
Die schwere Last genommen.
Was auf der Seele liegt,
Du wirst sehen, es verfliegt.
Drum lass dich einfach treiben,
Beginne mit dem schreiben.
Fang an mit dem erz├Ąhlen,
Du brauchst dich nicht mehr qu├Ąlen.
Beginn am besten heute,
Auch wennÔÇÖs bisher dich scheute.
Sei doch nicht so sch├╝chtern,
Betrachte es ganz n├╝chtern,
Denn jeder hat das Recht,
Und ist es noch so schlecht.
Lass deine Seele frei,
Denk an die Jubelei,
Die dann in dir erwacht,
Dann denkst du, gut gemacht.
Denn eigentlich sind die Schranken,
Verborgene Gedanken.
Du hast sie tief versenkt,
Nie die Freiheit ihnen geschenkt.
Es ist nun Zeit, lass sie heraus,
Grab sie endlich einmal aus.
Dann wirst du sehen, dass es sich lohnt,
Sieh nur, was in deiner Seele wohnt.
Nun sind sie da, nicht mehr versteckt,
Du hast es geschafft, sie aufgeweckt.
Jetzt ist nichts mehr verloren,
Du f├╝hlst dich gut, wie neugeboren.
Die Schranken sind verblasst,
Dein Entschluss ist gefasst,
Und wenn sie auch noch wanken,
Es sind sich reimende Gedanken.
Die Angst, sie ist verschwunden,
Der Mut, die Kraft gefunden.
Du f├╝hlst es, nun beginnt die Zeit,
Deiner eigenen Gedankenfreiheit.
Nun muss ich noch sagen, es ist von Gewicht,
Es muss nicht immer sein ein Gedicht.
Denn wichtig ist nur, die Gedanken sind dein,
Ob Reim oder nicht, frei sollen sie sein.

__________________
"Die Literatur ist die Axt f├╝r das gefrorene Herz in uns."
Franz Kafka

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ralph raske
???
Registriert: Jul 2001

Werke: 0
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ein leierkasten w├╝rde es auch tun

lieber danni,
zuviel reim und viel zu lang f├╝r meinen geschmack.
immerhin verf├╝gst du ├╝ber ein gewisses sprachgef├╝hl.
jetzt fehlt nur noch der "danni" darin, dann kannst
du so richtig losfetzen, wenn du willst ...
la├č dir zeit.
alles gute

ralph

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Danni
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2001

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Alsoooooo....

Hallo Ralph,

1. wenn schon, dann bitte "die Danni" :-)
2. womit soll ich losfetzen????
3. war mein aller, aller , allerestes gedicht ├╝berhaupt *gg*
4. ist schon l├Ąnger her dass ichs schrieb
5. danke das ich ├╝ber ein "gewisses Sprachgef├╝hhl" verf├╝ge, sehr liebreizendes Kommentar
und
6. Vorschl├Ąge?

Trotzdem: Thank you for Kompliments!!!! *ggg*

liebe Gr├╝├če,
Danni ;-))
__________________
"Die Literatur ist die Axt f├╝r das gefrorene Herz in uns."
Franz Kafka

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ralph raske
???
Registriert: Jul 2001

Werke: 0
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am anfang war das wort

hallo danni-female,
losfetzen mu├čt du mithilfe deiner phantasie, deiner 5 sinne
und deiner intuition. das handwerkszeug, n├Ąmlich die sprache
ergibt sich dann von selbst. die welt und das leben sind
voller phantastischer themen. die danni mu├č sie nur noch
filtern, damit es im gedicht "echt danni" ist.
hauptsache ist, du hast spa├č an deiner schreibe und deinen
ideen, und dir gefallen deine sache. deswegen ist vielleicht
ein solches forum am anfang nicht gerade die gl├╝cklichste
wahl, wenn man noch nicht das selbstbewu├čtsein hat. auf der
anderen seite, ist es f├╝r dich sicher interessant zu lesen,
was andere so zusammendichten. la├č dich von der vielfalt
nicht erschlagen. wie gesagt, la├č dir zeit.
ich fing mit 16 an zu schreiben und nervte meinen deutsch-
lehrer damit. meiner damaligen gro├čen liebe schrieb ich
liebesgedichte, die fand das nat├╝rlich unheimlich romantisch
mit den jahren wurde es immer mehr. das sind mittlerweile
22 jahre. ich lese gerne in ├Ąlteren sachen von mir, weil
dann der ralph von damals wieder vor meinem geistigen auge
entsteht. das ist weit intensiver, als in einem photoalbum
bl├Ąttern. das schreiben ist f├╝r mich fast immer eine aus-
einandersetzung mit mir - meinem innenleben: meinen gef├╝hlen
gedanken und erfahrungen. der ralph braucht das. ich kann
nicht f├╝r andere sprechen. durch das schreiben habe ich erst
das gef├╝hl (so halbwegs), bewu├čt auf dieser erde zu leben.
nun, genug geplaudert f├╝r den anfang, danni. ich w├╝nsche
dir, da├č du am schreiben spa├č hast und dir von anderen
(auch von mir) nicht die laune verderben l├Ą├čt.
bis dann - danni

ralph

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