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Leselupe.de > Ungereimtes
Perlenkristall
Eingestellt am 27. 12. 2000 22:40


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Raskolnikov
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2000

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Perlen auf den Grund des Sees flimmern zu mir herauf
Kristallend klar das Wasser, der unsichtbare Mantel
Schlicht und einfach liegt es da in seinem Zyklus
Still in der Askese meditierend ruht sanft das Element
Schoß des Lebens, bildest es immer wieder ab,
verzĂŒckt deiner eigenen Frucht
Mild legt sich die Sonne auf dir nieder, um sich
Auszuruhen in dunkleren Tiefen
Man sehnt sich zurĂŒck doch begreift nur zuwenig
Die VerÀnderung bleibt, doch drumherum steht alles still.


__________________
Raskolnikov

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Feder
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Guten Abend,
mir gefĂ€llt was du schreibst, doch ich verstehe es nicht. Ich könnte interpretieren, weil ich etwas Ähnliches (aber nicht zur Veröffentlichung gedacht und außerdem verschenkt) einmal selbst geschrieben habe.
Ich möchte es verstehen, nicht interpretieren. Hilfst du mir und sagst, was du beschrieben hast?
Frage: Soll hier eine Entscheidung gefunden werden und jemand tut sich schwer damit?
Dies war natĂŒrlich eine Interpretation. So hatte ich sie seinerzeit allerdings nicht geschrieben.

Freu mich auf deine Antwort.

Gruß,
Feder

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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

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Hallo Raskolnikov

Deine Gedichte erinnern mich sehr an die Songtexte von Goethes Erben. Sie wirken unheimlich, kĂŒhl und distanziert ... berĂŒhren durch das Fieber der KĂ€lte. Ich weiß nicht, ob das zu verstehen ist. Aber ich empfinde das so.

Gruß Martin

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Sam_Naseweiss
Guest
Registriert: Not Yet

Klar und tief.
Ein gutes Gedicht!

Gruß Sam

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moloe
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2000

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Perlenkristall

hallo raskolnikov,

ein reiner gedanke und zur vorbereitung einer meditation,
ist dein gedicht eine wucht... und doch kann ich nicht alles
klar erkennen, was du mit deinen worten sagen willst...

"die verÀnderung bleibt, doch drumherum steht alles still",
wie soll man das verstehen oder besser gesagt was
beabsichtigstes du damit zu assoziieren? - eindeutig/zweideutig

all goodness

mfg

manfred loell
>moloe>

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Raskolnikov
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2000

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Hallo Feder, zunĂ€chst einmal bedanke ich mich fĂŒr dein Lob, es freut mich, dass dir mein Text gefallen hat. Zu sagen was ich konkret beschrieben habe, fĂ€llt mir nicht ganz leicht, aber vielleicht kann ich dir einen anderen Zugang ermöglichen. Gerade in diesem Text versuche ich meinen Emotionen u. Gedanken Formen zu verleihen, sie von der sonstigen EinfĂ€lltigkeit der Sprache zu lösen, was jetzt hoffentlich nicht zu vermessen klingen mag. Es wird ein Zustand eine VerĂ€nderung beschrieben, die völlig isoliert ist ,um sich so erst zu verwirklichen. Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen

Gruß Raskolnikov
__________________
Raskolnikov

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Feder
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

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Hallo Raskolnikov,
ich verstehe voll und ganz - bitte nicht erschrecken. Lies doch mal mein Gedicht "Auf dem Grund des Sees geborgen". Hier ging es um die zweite Fassung des ganzen. Diese zweite konnte öffentlich sein.

Lb. Gruß,
Feder

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