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Leselupe.de > Ungereimtes
Philosophie
Eingestellt am 26. 10. 2000 05:48


Autor
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Brigitte Pulley-Grein
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2000

Werke: 121
Kommentare: 103
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Verkannte Meister




In der Wolken ferner H├Âhen,
Auf des Meeres tiefstem Grund,
- da kein irdisch Mensch wird gehen -
Findet sich der hehre Bund
All der Seelen, die hienieden
Treu gedienet nur der Kunst,
Denen kein Erfolg beschieden;
Fanden hier Geh├Âr und Gunst.




Wird dir einst an Sommertagen,
- da der k├╝hle Nachtwind singt -
Hold ein Reim dann zugetragen,
Der im Walde wider klingt,
Oder wird in Winterszeiten,
- da der Sturm laut heult und klagt -
Aus den sternenklaren Weiten,
Eine Ode aufgesagt;
Dann erahnst du die Poeten,
Sp├╝rst, dass sie gekommen sind,
Aus dem Nachtblau, wie Kometen,
Aus dem Meere, mit dem Wind.


Brigitte Pulley-Grein

0 9. J u l i 1 9 9 7





Verkannte Meister




In der Wolken ferner H├Âhen,
Auf des Meeres tiefstem Grund,
- da kein irdisch Mensch wird gehen -
Findet sich der hehre Bund
All der Seelen, die hienieden
Treu gedienet nur der Kunst,
Denen kein Erfolg beschieden;
Fanden hier Geh├Âr und Gunst.




Wird dir einst an Sommertagen,
- da der k├╝hle Nachtwind singt -
Hold ein Reim dann zugetragen,
Der im Walde wider klingt,
Oder wird in Winterszeiten,
- da der Sturm laut heult und klagt -
Aus den sternenklaren Weiten,
Eine Ode aufgesagt;
Dann erahnst du die Poeten,
Sp├╝rst, dass sie gekommen sind,
Aus dem Nachtblau, wie Kometen,
Aus dem Meere, mit dem Wind.


Brigitte Pulley-Grein

0 9. J u l i 1 9 9 7





Verkannte Meister




In der Wolken ferner H├Âhen,
Auf des Meeres tiefstem Grund,
- da kein irdisch Mensch wird gehen -
Findet sich der hehre Bund
All der Seelen, die hienieden
Treu gedienet nur der Kunst,
Denen kein Erfolg beschieden;
Fanden hier Geh├Âr und Gunst.




Wird dir einst an Sommertagen,
- da der k├╝hle Nachtwind singt -
Hold ein Reim dann zugetragen,
Der im Walde wider klingt,
Oder wird in Winterszeiten,
- da der Sturm laut heult und klagt -
Aus den sternenklaren Weiten,
Eine Ode aufgesagt;
Dann erahnst du die Poeten,
Sp├╝rst, dass sie gekommen sind,
Aus dem Nachtblau, wie Kometen,
Aus dem Meere, mit dem Wind.


Brigitte Pulley-Grein

0 9. J u l i 1 9 9 7





Verkannte Meister




In der Wolken ferner H├Âhen,
Auf des Meeres tiefstem Grund,
- da kein irdisch Mensch wird gehen -
Findet sich der hehre Bund
All der Seelen, die hienieden
Treu gedienet nur der Kunst,
Denen kein Erfolg beschieden;
Fanden hier Geh├Âr und Gunst.




Wird dir einst an Sommertagen,
- da der k├╝hle Nachtwind singt -
Hold ein Reim dann zugetragen,
Der im Walde wider klingt,
Oder wird in Winterszeiten,
- da der Sturm laut heult und klagt -
Aus den sternenklaren Weiten,
Eine Ode aufgesagt;
Dann erahnst du die Poeten,
Sp├╝rst, dass sie gekommen sind,
Aus dem Nachtblau, wie Kometen,
Aus dem Meere, mit dem Wind.


Brigitte Pulley-Grein

0 9. J u l i 1 9 9 7





Verkannte Meister




In der Wolken ferner H├Âhen,
Auf des Meeres tiefstem Grund,
- da kein irdisch Mensch wird gehen -
Findet sich der hehre Bund
All der Seelen, die hienieden
Treu gedienet nur der Kunst,
Denen kein Erfolg beschieden;
Fanden hier Geh├Âr und Gunst.




Wird dir einst an Sommertagen,
- da der k├╝hle Nachtwind singt -
Hold ein Reim dann zugetragen,
Der im Walde wider klingt,
Oder wird in Winterszeiten,
- da der Sturm laut heult und klagt -
Aus den sternenklaren Weiten,
Eine Ode aufgesagt;
Dann erahnst du die Poeten,
Sp├╝rst, dass sie gekommen sind,
Aus dem Nachtblau, wie Kometen,
Aus dem Meere, mit dem Wind.


Brigitte Pulley-Grein

0 9. J u l i 1 9 9 7





Verkannte Meister




In der Wolken ferner H├Âhen,
Auf des Meeres tiefstem Grund,
- da kein irdisch Mensch wird gehen -
Findet sich der hehre Bund
All der Seelen, die hienieden
Treu gedienet nur der Kunst,
Denen kein Erfolg beschieden;
Fanden hier Geh├Âr und Gunst.




Wird dir einst an Sommertagen,
- da der k├╝hle Nachtwind singt -
Hold ein Reim dann zugetragen,
Der im Walde wider klingt,
Oder wird in Winterszeiten,
- da der Sturm laut heult und klagt -
Aus den sternenklaren Weiten,
Eine Ode aufgesagt;
Dann erahnst du die Poeten,
Sp├╝rst, dass sie gekommen sind,
Aus dem Nachtblau, wie Kometen,
Aus dem Meere, mit dem Wind.


Brigitte Pulley-Grein

0 9. J u l i 1 9 9 7


__________________
Ich glaube an die Magie der Liebe (Hermann Hesse)

Brigitte Pulley-Grein

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