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Leselupe.de > Ungereimtes
R E G E N
Eingestellt am 30. 01. 2002 17:10


Autor
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G├╝nter Kirstein
???
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R E G E N

Blau, hell, spiegelnd und klar
Bietet das besonnte Meer sich dar.

Verm├Ąhlen des Himmels Tr├Ąnen sich mit dem Ozean,
Blickt das d├╝stere Urgeheimnis dich an.

Leise der Regen den Strandsand benetzt,
Prasselnd an der Br├╝cke die Z├Ąhne er wetzt.

Himmels und Meeres Grenze und Saum
Erscheinen als l├Ąngst vergangener Traum.

G├╝nter Kirstein

(Spuren des Meeres -5-)

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Haget
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Hallo G├╝nter, Dein Reim klingt sehr sch├Ân. Eine Zeile erscheint mir etwas lang, denkbar:
verm├Ąhlen sich Himmels Tr├Ąnen mit (dem) Ozean
ABER: Woher kommen die Tr├Ąnen und der Regen? Da gleichzeitig(?) besonnt - fehlt der Regenbogen? Und sieht man bei Regen die Grenze zwischen Himmel und Ozean?
DEIN Gedicht, aber vielleicht nochmals ├╝berdenken?
LG

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Haget w├╝nscht Dir Gutes!
Selbst d├╝mmste Spr├╝che machen oft Sinn
- auch krumme Pfeile fallen irgendwo hin!

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G├╝nter Kirstein
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Regen

Hallo Haget,
Was meinst Du in Deiner Kritik mit Tr├Ąnen und Regen nicht gleichzeitig? Die Tr├Ąnen stehen doch allegorisch f├╝r den Regen. Von Gleichzeitigkeit also keine Spur!
Das spektralanalytische Ph├Ąnomen bei gleichzeitigem Auftreten von Regen und Sonne ist durchaus nicht obligatorisch.(Winkelfrage).
Es wird nicht ausgedr├╝ckt, da├č bei Regen die Grenze zwischen Himmel und Ozean erkennbar sind, im Gegenteil(erscheint wie ein Traum). Abgesehen davon, da├č diese Erkennbarkeit auch vorkommt!
Vielleicht noch einmal in Ruhe lesen?


G├╝nter Kirstein

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Haget
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Sorry G├╝nter,
aber Du schreibst zwar nicht ausdr├╝cklich von "gleichzeitig", aber ich sehe in Deinem Gedicht ein "Jetzt-Bild" mit gleichzeitig Sonne und Himmels Tr├Ąnen auf dem Meer, leise benetzendem Regen auf den Strand und prasselndem Regen auf die B├╝cke. F├╝r mich schwer zusammen zu f├╝gen.
LG
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G├╝nter Kirstein
???
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REGEN

Hallo Haget,
zun├Ąchst einmal herzlichen Dank f├╝r Dein Interesse an meinem Gedichtchen! Siehst Du, so ist es mit der Lyrik: Du hast Dein Bild; gleichzeitig benetzen und prasseln geht nicht. Mein Bild ist die Steigerung vom Benetzen zum Prasseln. Wobei die Ger├Ąusche sehr unterschiedlich sind, ob der Regen auf die Bohlen der Seebr├╝cke oder auf den weichen Strandsand f├Ąllt. Es ist gut,wenn jemand wie Du ein Gedicht mit dieser Aufmerksamkeit liest.
Zu guter Letzt,obwohl Naturwissenschaftler ,habe ich mir f├╝r meine lyrischen Arbeiten das Anlegen exakter naturwissenschaftlicher Kriterien abzugew├Âhnen versucht,weil es immer wieder, ich denke zu Recht, von Kritikern beanstandet wurde. Pim├Ąr sollen doch Emotionen kolportiert werden, oder?
Mit freundlichen Gr├╝├čen

G├╝nter Kirstein

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