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Leselupe.de > Ungereimtes
Rote Rosen
Eingestellt am 14. 12. 2001 09:43


Autor
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sturmwind
Hobbydichter
Registriert: Dec 2001

Werke: 25
Kommentare: 23
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Rote Rosen

Blut fließt aus den Wunden,
von Klingen der Schwerter,
die sich einst friedlich kreuzten.
Setzten an zum Todesstoß,
unbarmherzig mit kaltem Stahl.
Die H√§nde f√ľhren, doch die Schwerter t√∂ten.
Sie stachen zu, durchbohrten den Leib,
dessen Lebensquelle nun in die Erde zieht.
Roter Geist verlässt den Körper.

Auf dieser von Blut getränkten Erde wachsen rote Rosen.
Ihre Dornen scharf wie der Schwerter Klingen,
Die Blätter kalt gleich dem Stahl
Und das Feuer der Rache lodert in der Bl√ľte
Sie scheinen zu trauern,
rotes Wasser rinnt aus ihnen,
bluten wie einst die Sterbenden auf diesem Feld.
Rot bedeckt die Erde,
fließt in alle Welt.

Mißachtet nicht den roten Fluß,
wertvoll und unersetzbar.
Er zieht sich √ľber die Erde
Und wird noch immer genährt.
Blut wird weiterhin sinnlos vergossen,
als w√ľrde das Leben keinen besseren weg kennen.
Alle verachten des Friedens Worte,
stimmen ein in das blutige Kriegsgeschrei
Seht ihr denn nicht euer Blut von den Händen tropfen?



2000 by sturmwind
__________________
Alles ist so leicht -
und doch wieder schwer

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