Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5284
Themen:   87777
Momentan online:
146 Gäste und 2 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Ruhe sanft ...
Eingestellt am 11. 05. 2006 07:45


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Kelly
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: May 2006

Werke: 3
Kommentare: 10
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Kelly eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Heute beginnt die Nacht mit Einbruch der Dunkelheit, fr├╝her begann sie, wenn ich morgens die Augen ├Âffnete ...

Nach f├╝nfzehn Jahren zu meinem Vater zur├╝ckzukehren, war schon ein komisches Gef├╝hl. Dass der Grund meines Besuches seine Beerdigung war, machte es nicht gerade angenehmer.
Nein, ich war nicht gekommen um ihm die letzte ÔÇ×EhreÔÇť zu erweisen, ich wollte mich nur mit eigenen Augen davon ├╝berzeugen, dass dieser widerliche Tyrann endlich f├╝r alle Zeit aus meinem Leben verschwunden war.
Ich war froh, dass der Gro├čteil meiner Familie schon unter der Erde war - ich h├Ątte es nicht ertragen, mir die Geschichten meiner Kindheit anh├Âren zu m├╝ssen, von damals ... als ich noch zu klein war, um zu verstehen ...

Erst heute wei├č ich, dass es alles andere als normal war, was fr├╝her bei uns zu Hause passierte, aber gut - ich bin inzwischen Anfang f├╝nfzig und ein gestandener Mann. Damals, als kleiner Junge, war ich nichts weiter als das willenlose Spielzeug meines Vaters und dachte, das sei normal so.
Mehr als einmal musste ich ihm eigenh├Ąndig den G├╝rtel aus der Hose ziehen, mich meiner entledigen und mit nacktem Unterk├Ârper und seitlich ausgebreiteten Armen der Dinge harren, die da auf mich zukamen.
Ich bin sicher, er h├Ątte mich nur zu gern verrecken lassen, doch das w├Ąre irgendwem dann vermutlich doch aufgefallen ÔÇô und wenn man mich nur in der Schule vermisst h├Ątte.

Meine Mutter? Nein, sie konnte mir nicht helfen. Sie hatte selbst Angst vor ihm. Eines Tages war sie einfach abgehauen und nie mehr zur├╝ckgekehrt. Bis zum heutigen Tag habe ich sie nicht mehr wiedergesehen. Aber wie gesagt ... sie hatte Angst, war eine unterdr├╝ckte, schwache Frau, die eben keinen anderen Ausweg mehr gesehen hatte, als zu fliehen. Gut, sie h├Ątte mich mitnehmen k├Ânnen, aber da brauche ich mir heute keine Gedanken mehr dar├╝ber zu machen ÔÇô es ist vorbei.
Als Kind verstand ich das alles nat├╝rlich nicht und glaubte, sie sei meinetwegen gegangen. Manchmal frage ich mich heute noch, ob ich nicht irgendetwas h├Ątte tun k├Ânnen, und ob ich nicht vielleicht doch ein schlechter Junge war ...
Es ist traurig, aber ich wei├č nicht einmal, ob sie ├╝berhaupt noch lebt.

Als ich da also am offenen Grab stand und auf den h├Âlzernen Sarg hinabblickte, fiel mir mit einem Mal ein, wie ich damals die halb tote Amsel gefunden und mit nach Hause genommen hatte. Gesund pflegen wollte ich sie. Ich w├╝rde nicht darauf schw├Âren, aber ich muss so ungef├Ąhr zehn gewesen sein, vielleicht auch elf.

Ich war auf dem Heimweg von der Schule und w├Ąre wom├Âglich achtlos auf sie drauf getreten, wenn ich nicht sowieso immer mit gesenktem Blick durch die Stra├čen gelaufen w├Ąre ...
Sie lag mitten auf dem B├╝rgersteig und gab ein leises Piepsen von sich - ganz schwach, aber f├╝r mich ein Zeichen, dass sie noch lebte und dringend Hilfe brauchte.
Vorsichtig schob ich den kleinen Vogel etwas n├Ąher an die Hauswand, flitzte auf die andere Stra├čenseite und besorgte mir im Schuhladen einen ausrangierten Pappkarton.
Selbst heute, wenn ich nur daran denke, f├Ąngt mein Herz wie wild zu rasen an und mir tritt der Schwei├č aus den Poren.
W├Ąhrend ich zur├╝ckrannte, hatte ich riesige Angst, die Amsel k├Ânnte bereits gestorben sein, dass ich wieder einmal alles falsch gemacht und nicht lange genug nachgedacht hatte - doch zum Gl├╝ck lebte sie noch. Im Schulranzen fand ich ein P├Ąckchen Taschent├╝cher, kleidete sorgf├Ąltig den Karton damit aus und legte den Vogel behutsam obenauf.
Ich musste mich beeilen, am liebsten w├Ąre ich schleunigst nach Hause gerannt, aber das h├Ątte den Piepmatz nur unn├Âtig hin- und hergesch├╝ttelt. Also machte ich mich zwar schnellen Schrittes auf den Weg, lie├č meinen kleinen Patienten aber trotzdem kaum eine Sekunde aus den Augen.

Dummerweise hatte Vater frei und sah mich schon von weitem.

"Was hast du da in der Kiste?", herrschte er mich an, als ich die T├╝r hereinkam. Ich hatte eine Heidenangst, er k├Ânnte wieder ausrasten, immerhin wusste ich, dass er keine Tiere mochte und nicht einmal davor zur├╝ckschreckte, Katzenbabies zu ers├Ąufen - aber meine Sorge um den kleinen Vogel war gr├Â├čer.

"Eine Amsel", sagte ich leise und starrte konzentriert auf einen seiner Hemdkn├Âpfe.
"Eine Amsel? Eine echte Amsel?ÔÇť, br├╝llte er wie erwartet los. ÔÇ×Du spinnst ja wohl, hast du nicht schon genug Schei├čdreck in deinem Zimmer rumfliegen?ÔÇť Er nahm mein Gesicht und hielt es so, dass ich ihm in die Augen schauen musste.
ÔÇ×Wer wei├č, was die alles hat, ist am Ende noch mit Gott wei├č was verseucht! Sieh zu, dass du das beschissene Federvieh loswirst, sonst kannst du was erleben!" Dann lie├č er mein Gesicht wieder los.
Er h├Ârte gar nicht mehr auf, zu fluchen. Warum ausgerechnet er solch ein verdammt hartes Los hatte ziehen und mich nutzloses Balg zum Sohn bekommen m├╝ssen. Regelrecht riechen konnte ich, wie w├╝tend er war. Der ganze Raum schien von seinem s├Ąuerlichen Schwei├čgeruch vernebelt zu sein und am liebsten h├Ątte ich keinen einzigen Atemzug mehr getan, mir wurde ├╝bel.

In diesem Moment sp├╝rte ich zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich etwas tun musste, dass ich nicht einfach nur heulend auf mein Zimmer rennen konnte, wie sonst immer. Ich explodierte regelrecht. All meine angestaute Wut brach vulkanartig aus mir hervor und ich begann, ihn lautstark anzubr├╝llen.
Ich sehe das verwirrte Gesicht meines Vaters noch immer vor mir. So kannte er mich nicht und es dauerte wohl einen Moment, bis die ungewohnte Situation in sein Bewusstsein sickerte und er erkannte, dass es tats├Ąchlich sein Sohn war, der es wagte, so mit ihm umzuspringen.
Auch wenn das meiste von einem d├╝steren Schleier verdeckt ist, mein Schlusssatz ist mir auf ewig ins Ged├Ąchtnis graviert:
ÔÇ×Schlag mich doch gr├╝n und blau, das ist mir schei├čegal und zur Not kann ich ja abhauen, wie Mama!ÔÇť

Das war dann wohl doch etwas zu viel des Guten ... Die Luft schien den Atem an- und der Himmel die Wolken festzuhalten, als wollten sie die Augen verschlie├čen, vor dem, was gleich passieren w├╝rde.

Er riss mir die Kiste aus der Hand, feuerte sie gegen die Wand und begann damit, mir ÔÇ×Vernunft einzutrichternÔÇť, wie er es gerne nannte ... Das Gute war: Vater regte sich so auf, dass ich nicht einmal meine Hose ausziehen musste, er schlug einfach so zu, ohne irgendwelche Hilfsmittel - was es aber nur bedingt ertr├Ąglicher machte ...
Keinen Ton gab ich von mir, nein - diesen Sieg g├Ânnte ich ihm nicht. Als ich jedoch den dunklen Fleck an der Wohnzimmertapete und den auf dem Boden darunter liegenden Pappkarton bemerkte, musste ich weinen. Ich denke, Vater f├╝hlte sich befriedigt ...
Irgendwann lie├č er von mir ab, griff sich seine Autoschl├╝ssel und mit einem bestimmten: ÔÇ×Die Sauerei ist weg, wenn ich wiederkomme!", verlie├č er das Haus.

Eigentlich war es mein K├Ârper, der h├Ątte schmerzen m├╝ssen, doch ich f├╝hlte ihn nicht mal - nur mein Herz. Aasgeier hatten sich darum versammelt und rissen sich gegenseitig mit ihren spitzen Schn├Ąbeln die besten St├╝cke aus dem Rachen.

Die Amsel war tot, das zu erkennen, brauchte es nicht viel. Ihr kleiner Leib war regelrecht zerschmettert und die Fl├╝gel standen in unnat├╝rlichem Winkel vom Rumpf ab - nur die Augen - sie waren noch ge├Âffnet und es roch nach Blut.
Ich f├╝hlte mich, als h├Ątte ich einen Eisberg verschluckt, der sich nun langsam schmelzend in meinem Inneren ausbreitete.
Zitternd packte ich die Amsel wieder in den Pappkarton und beschloss, sie zu beerdigen. Das war das Mindeste, was ich tun konnte - den Fleck an der Wand w├╝rde ich sp├Ąter wegmachen. Sollte Vater vorher zur├╝ck sein und mich deswegen nochmals in die Mangel nehmen ... egal, das w├╝rde jetzt auch keinen gro├čen Unterschied mehr machen.

Der Himmel schien mit mir zu weinen, also nahm ich meinen Regenschirm, packte den Karton in eine Plastikt├╝te, klemmte ihn auf den Gep├Ącktr├Ąger meines Fahrrades und fuhr los. Hier in unserem Garten, so dicht bei ihrem M├Ârder, wollte ich die Amsel nicht begraben. Das nahe gelegene Waldst├╝ck schien mir ideal - zur├╝ck nach Hause, wenn man so wollte.
Als ich an der neuen Gr├╝nanlage vorbeikam, die vor kurzem im Ort eingeweiht worden war, dachte ich, es sei eine gute Idee, der Amsel einen kleinen Blumengru├č mit in ihre Kiste zu legen. ├ťberall standen ÔÇ×Betreten verboten!ÔÇť - Schilder herum, aber ich achtete darauf, dass mich keiner sah. Mir fiel ein, dass der kleine Vogel wohl niemals mehr die Sonne sehen w├╝rde, deshalb entschied ich mich f├╝r eine gelbe Narzisse, auch, wenn ich damals nat├╝rlich nicht wusste, um was f├╝r eine Blume es sich handelte, aber sie sah einfach so wunderbar nach Sonnenschein aus.

Als ich einige Zeit und viele Tr├Ąnen sp├Ąter das kleine Grab wieder mit Erde zugedeckt hatte, regnete es immer noch. Ich war klitschnass, aber ich bemerkte es kaum. In meiner Vorstellung drang das Wasser tief genug in den Boden hinab, um den ganzen Karton aufzuweichen und die Amsel, obwohl bereits tot, auch noch zu ertr├Ąnken. Ich wei├č, ein dummer Gedanke, aber als Kind sah ich das so und deshalb spannte ich meinen Regenschirm auf, legte ihn sch├╝tzend ├╝ber die Stelle, an der ich den Vogel begraben hatte und hoffte, es w├╝rde eine Weile dauern, bis jemand den Schirm finden und mitnehmen w├╝rde.

Dann fuhr ich nach Hause und beseitigte die Spuren an der Wand.

* * * * *

Was einem so einf├Ąllt, wenn man in ein offenes Grab blickt ... Schon komisch, aber irgendwie hatte die Holzkiste mich an den Pappkarton erinnert ...
Als wollte der Himmel mir ein Zeichen geben, fing es auf einmal zu regnen an und um mich herum spannten alle ihre Regenschirme auf.

Eine alte, mir unbekannte Frau l├Âste sich aus der Menge. Sie trug einen Strau├č gelber Narzissen bei sich und kam mit unsicheren Schritten auf mich zu. Einen kurzen Moment blieb sie vor mir stehen und ich sah, dass sie weinte ÔÇô vielleicht waren es aber auch nur Regentropfen, die ihr das Gesicht hinabliefen. ÔÇ×Es tut mir so LeidÔÇť, sagte sie leise, senkte den Kopf, ging an mir vorbei und warf die Blumen in das Grab meines Vaters.
ÔÇ×Ausgerechnet NarzissenÔÇť, dachte ich erstaunt und blickte ihr noch eine Weile nach, w├Ąhrend sie langsam den Friedhof verlie├č.

Ich bin eigentlich kein Mann, der an Zeichen von oben oder an das Schicksal glaubt ÔÇô doch sollte Vater im Jenseits einer Amsel begegnen, er sollte vorsichtshalber die H├Ąnde sch├╝tzend ├╝ber seine Augen legen.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


flammarion
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Jan 2001

Werke: 277
Kommentare: 8127
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um flammarion eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
ob

authentisch oder nicht - es ist super geschrieben.
lg
__________________
Old Icke

Bearbeiten/Löschen    


Inu
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Aug 2002

Werke: 120
Kommentare: 2153
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Inu eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Kelly

Eine Geschichte, die mich bewegt und die literarisch sehr gut gelungen ist, denke ich.
Die Sache mit dem aufgespannten Schirm ├╝ber dem Grab der Amsel ist ganz herrlich. So kindlich und so nachvollziehbar.

Nur, der Schluss, als die lang vermisste Mutter erscheint, ist mir ein bisschen zu sehr auf Gef├╝hlseffekt aus, ich w├╝rde das weglassen. Es ist wie ein Abfall in ein, den Leser froh machendes, erwartetes Klischee. Wie in gehobeneren Daily Soaps. Muss es unbedingt die verlorene Mutter sein, die da am Grab steht? Lass die Identit├Ąt der Frau doch in der Schwebe

Ansonsten ein mich sehr ber├╝hrender Text.

Liebe Gr├╝├če
Inu

Bearbeiten/Löschen    


Kelly
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: May 2006

Werke: 3
Kommentare: 10
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Kelly eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo ihr 2!

Vielen Dank f├╝r eure soooo sch├Ânen Antworten! *verbeug*

Die Sache mit der Mutter ... stimmt, das ist etwas, womit ich auch nicht so 100%ig zufrieden bin, nur wollte ich damit einen Bogen zum Anfang schlagen, als die Mutter ja mal kurz erw├Ąhnt wird als der Prot erz├Ąhlt, dass er nicht wei├č, ob sie noch am Leben ist.

Wenn ich das am Anfang etwas umgestalte, dann fehlt sie wohl auch am Schluss nicht - hhmm ... ich denk mal dr├╝ber nach, wei├č noch nicht so genau.

Oder sie bleibt doch und ich lasse es tats├Ąchlich einfach im Ungewissen, wer das denn nun ist - der Leser kann dann draus machen, was er mag.

Danke f├╝r die Anregung und euch noch einen sch├Ânen, sonnigen Donnerstag!

Viele Gr├╝├če,
Kelly

Bearbeiten/Löschen    


Kelly
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: May 2006

Werke: 3
Kommentare: 10
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Kelly eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo schon wieder!

Also ich habe den Schluss jetzt abge├Ąndert.
Finde es tats├Ąchlich besser so und sage nochmals DANKE! (Wollte eigentlich meine vorige Antwort bearbeiten, aber das ging nicht - kam eine Meldung, das ginge nur 15 Minuten nach Ver├Âffentlichung - die Geschichte selbst ging aber zu ver├Ąndern ... *gr├╝bel*
Na ja, ich werde die technischen Begebenheiten hier schon noch durchschauen!

Liebe Fr├╝hlingsgr├╝├če,
Kelly

Bearbeiten/Löschen    


Inu
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Aug 2002

Werke: 120
Kommentare: 2153
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Inu eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Ja Kelly, so finde ich es gut

Was jetzt aber nicht bedeutet, dass meine Meinung unbedingt die richtige ist. F├╝g doch den Abschnitt mit der Mutter wie Du ihn vorher gehabt hast, unten, au├čerhalb der Geschichte auch noch hinzu und schau, was die anderen Leser von den beiden Fassungen halten. Vielleicht melden sich ja noch mehr Leute dazu.

Es sei denn, Du selbst bist vollkommen ├╝berzeugt von meiner L├Âsung.

├ťbrigens ich w├╝rde auch das noch weglassen:
Eine alte, mir unbekannte Frau l├Âste sich aus der Menge.
Du k├Ânntest statt dessen eine kleine Beschreibung dazu f├╝gen, als Zusatz zu 'alte' ...

eine alte, schmale Frau ...
oder
eine alte Frau l├Âste sich mit unsicherem Gang aus der Menge ... sowas ├Ąhnliches halt

Liebe Gr├╝├če
Inu

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Erz├Ąhlungen Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.



Leselupe-Bücher





Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!