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Leselupe.de > ErzÀhlungen
SOMMERFERIEN OHNE SCHATZ 1.Kapitel: Wie alles begann
Eingestellt am 21. 09. 2002 15:57


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Sternchen
AutorenanwÀrter
Registriert: Sep 2002

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Das hier soll ein kleineres Buch werden mit mehreren Kapiteln. Es geht um ein MĂ€dchen (14) das mit ihren Eltern in den Sommerferien nach Mallorca fliegt und ihren „Schatz“ zu hause lĂ€sst....Ich will aber nicht gleich alles verraten, lest doch einfach das 1.Kapitel und vielleicht werdet ihr ja auch neugierig auf eine Fortsetztung, die auf jeden Fall bald kommen wird!
Dann sollte ich noch schreiben, daß dies eine Jugendgeschichte ist/werden soll und daß ich schon öfter gedacht habe, daß ein Jugendgeschichten-Forum nicht schlecht wĂ€re.


SOMMERFERIEN OHNE SCHATZ
1.Kapitel: Wie alles begann

“Ich liebe dich Mona”, daß waren seine letzten Worte, bevor ich ins Flugzeug stieg. Es waren große Ferien und ich flog mit meinen Eltern nach Mallorca. Tom, mein Freund, konnte nicht mitkommen weil er nicht genĂŒgend Geld hatte, um den Flug zu bezahlen. „Ich werde dich vermissen,“ dachte ich mir, denn ihn vier Wochen nicht zu sehen, war fĂŒr mich unvorstellbar.
Das Flugzeug hob ab, ich winkte noch eimal, doch er schien es nicht gesehen zu haben. Immmer kleiner und kleiner wurde er und irgendwann sah ich ihn nicht mehr.
„Du wirst es ĂŒberleben, Mona, sei doch nicht so, er bleibt dir schon treu!“ meinte meine Mutter.
„Daran zweifle ich auch gar nicht. Du hast Papa doch damals auch nicht gerne alleine gelassen, oder?“
„Ja,ja, das waren noch Zeiten... Weißt du noch, als du im letzten Augenblick in den Zug gesprungen bist, weil ich mich davor mit dir gestritten hatte? Damals wollte ich zu meiner Tante nach Österreich fahren um Frust abzubauen. Du hast von meiner Mutter erfahren, daß ich auf dem Weg zu ihr bin, dann bist du gekommen, mit einem riesigen Strauß...,“ so schwĂ€rmte sie weiter und lĂ€chelte Vati an, als sei er ein Weltwunder. WĂ€hrend diesem ewigen GesĂŒlze schlief ich ein. Alles war so ein Mist, ich vermisste Tom jetzt schon...
„Mönchen, aufwachen und anschnallen, wir landen gleich“,zwitscherte meine Mutter.
„Ja Mama“
„Du hast vielleicht was verpasst, es ist einfach fazinierend das Meer unter sich treiben zu sehen!“
„Ja Mama“
„Außerdem kennt sich dein Vater einfach wunderbar mit der Welt aus!“
„Schön fĂŒr euch, Mama!“
„Bist du denn ĂŒberhaupt nicht an der Welt interessiert?“fragte mein Vater vorwurfsvoll.
„Papa, nicht wiklich“ entgegnete ich entnervt und legte den Gurt an.
„Nun bist du vierzehn Jahre alt und hast immernoch kein Interesse an der Natur? Kinder heutzutage!“
„Tja Papa, ich habe eben andere Interessen! Was dagegen? Außerdem bin ich kein Kind mehr!“
Zum guten Schluss muss Mama noch eins draufsetzen und sagt zu Vati: „ Ein GlĂŒck, daß wir nur ein Kind gekriegt haben, da waren wie frĂŒher doch viel anders!“ Papa nickte zustimmend und meinte, daß wir jetzt aber aussteigen mĂŒssen weil die Maschine gelandet war.
Die Leute stiegen aus und schauten neugierig unmher, manche schienen froh zu sein wieder, festen Boden unter ihren FĂŒĂŸen zu haben. Ein kleines Kind veranstaltete aber auch ein Riesengeschrei, weil es nicht mehr aus dem Flugzeug raus wollte.
Ich gehörte zu denen, die froh waren, wenn sie ihr GepĂ€ck hatten, um sich in das nĂ€chste WC zu stellen und sich neu zu schminken. Meine Eltern und ich gingen also zu dem Fließband und warteten bis unser GepĂ€ck rauskam. Inzwischen hatte ich schon ein paar sĂŒĂŸe Jungs gesichtet, denn Schauen habe ich mir trotz meines Freundes erlaubt und vielleicht auch ein bischen flirten, mehr aber nicht.
Als unsere Koffer kamen, machte ich mich also „frisch“, und dann riefen meine Eltern ein Taxi. Ich war furchtbar gespannt auf unser Hotel - ganz nah am Meer sollte es sein, denn damals hatten wie uns ausnahmsweise einen kleinen Luxus gegönnt. Mallorca war einfach wunderschön, ich schaute aus dem Fenster und lĂ€chelte die hĂŒbschen boys an die vorbeizogen. Vielleicht wird es doch gar nicht so schlimm wie ich gedacht hatte...

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Wolfsbane
???
Registriert: Aug 2002

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Hallo Sternchen,


diese Geschichte ist wieder sehr schön geschrieben. Man merkt gleich, daß Du dich als Autorin entwickelst.

Deine Geschichte ĂŒber die "Dosenschwester" gefiel mir, weil ich die kleine Heldin einfach echt sĂŒĂŸ fand und das Familienleben so anschaulich geschildert wurde.
Ich habe gehofft, daß Du erst noch mehr solche Geschichten schreibst, ehe Du erwachsen wirst.
Deine neue Geschichte ist einfacher zu lesen und ebenfalls ganz unterhaltsam, aber... irgendwie kommt es mir vor, als hÀtte ich in der Zwischenzeit etwas VERPASST.


Als ich vierzehn war, kam ich mit den MĂ€dchen meines Alters ĂŒberhaupt nicht klar. Daran denke ich nicht gern zurĂŒck. Darum lese ich lieber andere Geschichten. Ich kann mir auch nicht vorstellen, der Vater einer VierzehnjĂ€hrigen zu sein- das wĂ€re fĂŒr mich viel zu schwierig.

Hast Du nicht noch ein paar Abenteuer von deiner "alten", JÜNGEREN (das ist paradox, ich weiß) Heldin? Auch wenn Du selbst in Wirklichkeit schon ziemlich erwachsen bist?

Ich habe Respekt davor, daß Du eine Geschichte ĂŒber ein vierzehnjĂ€hriges MĂ€dchen schreibst, das schon die gleichen Probleme wie Erwachsene hat, aber ĂŒber die Probleme von Erwachsenen gibt es schon Millionen guter Geschichten und Filme etc. Das ist irgendwie nichts wirklich Neues.
Geschichten ĂŒber eine "Dosenschwester" sind aber eine echte MARKTLÜCKE, besonders solche, die von MĂ€dchen in deinem Alter geschrieben sind, und wenn Du mir nichts mehr davon lieferst, weiß ich nicht, wo ich sowas sonst finden soll, denn Mignons Held Willi ist schließlich auch schon erwachsen...



Auf jeden Fall finde ich Dich sehr talentiert.


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Sternchen
AutorenanwÀrter
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Lieber Wolfsbane,

ich freue mich sehr das du so viel Talent "in mir siehst"!

Ich verspreche die jetzt was, was ich mir auch vor meiner jetztigen Geschichte vorgenommen habe:
Viiiiiiiiiiiel Kindergeschichten zu schreiben und vorallem von mir und meinen Erlebnissen.
Ob du es glaubst oder nicht, ich habe sogar schon etwas im Auge .

Du hast NICHTS verpasst, aber, vielleicht hast du es auch schon gelesen, daß ich auch schon interessen an Liebesgeschichten habe. Ich stopf mich manchmal mit solchen Geschichten voll, weil ich sie mag, mit Happy End oder große TrĂ€nen. Ich mag das einfach.

ABER von der "Dosenschwester" wirst du noch viiiiiiiel zu lesen haben . Das ist garantiert! *g*
Denn von der gibt es IMMER was zu erzÀhlen

Was ich dir noch empfehlen kann:
Meine Mutter hat angefangen eine Geschichte zu schreiben, die handelt von einer "Schokoladenpuddingoma" , sie wird von einem 9Jahre alten MÀdchen erzÀhlt.
Schau da doch mal rein, ist wirklich schön und ich habe habe manchmal sogar ein bisschen "geholfen" z.B.
hatte ich die Idee mit der "Schokoladenpuddingoma" als Titel *g*. Achja, steht unter Kindergeschichten.

Übrigens: Ich werde mal bei der Adresse reinschauen und meine "Dosenschwester" veröffentlichen

Bis bald
Sonja/Sternchen

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Sternchen
AutorenanwÀrter
Registriert: Sep 2002

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Ich hab noch was vergessen...

Das hier ist eigentlich an ALLE...
Ich bin langsam etwas ungeduldig und werde immer, immer neugieriger weil ich sehnlichst auf eine EHRLICHE Bewertung fĂŒr meine Geschichten warte, will aber NIEMANDEN
dazu zwingen.

GrĂŒĂŸe an euch Sonja/Sternchen

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tinta
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jun 2002

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Sternchens Sommerferien

Liebe Sonja,
beim dritten Anlauf hat's jetzt hoffentlich geklappt, Dir eine online-Antwort zukommen zu lassen. Yuhu, ich hab's endlich raus! Zu Deiner Geschichte:
Habe mich königlich amĂŒsiert. Kann mir lebhaft vorstellen, wie sich Deine Hauptdarstellerin "frisch" macht vor der Landung. Ich selbst bin da ĂŒbrigens keinen Deut anders, ich weiß also genau, was es heißt, in einer superengen Kabine schnell noch mal die Wimpern zu tuschen :-). Bin gespannt, wie es weiter geht.
Liebe GrĂŒĂŸe, Tinta
__________________
mehr Geschichten? www.tinta-thurau.de

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Mignon
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: May 2001

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Mönchen

Hallo Sternchen!

Normalerweise bin ich nicht so der Typ fĂŒr Liebesgeschichten, aber diese hier ist echt gut gelungen! Besonders gut gefĂ€llt mir der Satz: Mönchen, aufwachen und anschnallen, wir landen gleich!, zwitscherte meine Mutter.
"Mönchen" ist echt gut!
Ich wĂŒrde gerne weiterlesen, einfach nur mal so.
Aber schreib die Geschichte nicht allzu lang.

Auf die "Dosenschwester" freue ich mich auch schon riesig. Denn das finde ich auch super!

Jetzt werde ich erstmal die Geschichte von deiner Mutter lesen.

Übrigens kann ich auch eine Geschichte von einem Kind schreiben, wollt ich so wie so mal machen.

Bis dann, deine Mignon!

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