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Leselupe.de > Ungereimtes
Schattenmond
Eingestellt am 07. 05. 2001 19:04


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Jasmin
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2000

Werke: 141
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Schattenmond

Auf des Silbers Glanz sinkt Schatten jäh
Erschaure süß bei deinem Schein
Strahl der Ewigkeit endlos währt
Ist es der Augenblick, der zählt
oder die Ewigkeit, die zu erfassen mir versagt
deut mir die Antwort aus Schatten schwarz
Das Silber zu erblicken wieder
Im Kreis der Zeit

__________________
Jasmin

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La Noche
???
Registriert: Feb 2001

Werke: 114
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Hallo Jasmin,
Ich finde es wirklich schön. Und es wirkt nicht negativ, es hat so einen magischen Touch von Ewigkeit. Das gefällt mir.

Und was die Bewertung betrifft, nimm das nicht so ernst. Ich finde sowieso, daß man Gedichte nicht mit Punkten oder Noten bewerten kann. Und die drei Punkte sagen nichts darüber aus, was diesem jemand an dem Gedicht nicht gefallen hat, ob er es verstanden hat oder ob ihm der Zugang fehlt usw.

Ich jedenfalls "erschaure süß" beim Schein des Gedichtes.

LG,
La Noche

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Omar Chajjam
???
Registriert: Feb 2001

Werke: 83
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Es sind natürlich sehr schöne Wortbildungen enthalten. Aber Du mußt aufpassen, daß keine Logigbrüche enthalten sind. Ich meine damit zB der Schein des Schattens.

Gruß
Omar

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Jasmin
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2000

Werke: 141
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Touch von Ewigkeit

Hallo La Noche,

oh, das freut mich sehr, dass es dir gefaellt. Ja, das mit den Punkten ist mir im Moment wieder egal, weil ich mir denke, dass es letzten Endes Geschmackssache ist. Ich finde hier Texte oft schlimm, die sehr hohe Punktzahlen erreichen, insofern gewoehne ich mir diesen Stress jetzt wohl langsam ab. Ueber Geschmack laesst sich nicht streiten und was Kunst ist, kann ich auch nicht beurteilen. Hab die Ars Poetica schon wieder vergessen...


@ Omar: "Schein des Schattens" hab ich so nicht geschrieben. Der Schein bezieht sich auf den Mond.
Und "Auf des Silbers Glanz sinkt Schatten" meint die Schatten, die die Wolken auf den Mond werfen - natuerlich nicht physikalisch betrachtet...

LG

J.



__________________
Jasmin

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Prinz_und_Gloeckner
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2001

Werke: 5
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aehm

der schatten der wolken faellt auf den
erdboden, nicht auf den mond ;o)
der mond ist in dem falle die
lichtquelle, die wolken streuen
das licht...

wenn die erste zeile so gemeint ist,
sollte das vielleicht noch mal umformuliert
werden.

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Jasmin
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2000

Werke: 141
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Ach du meine Guete...

da bin ich ja noch gar nicht drauf gekommen...Prince...

Das ist mir schon klar, aber poetisch geht das. In der Phantasie geht alles. Und im Traum. Schon mal getraeumt?


Gruss

Jasmin

P.S. Wenn du es schon so streng nimmst - dann ist der Mond auch keine Lichtquelle..

__________________
Jasmin

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