Papa, ein Schiff, das wünscht ich mir sehr,
also ran an’s Werk, bring mir alles hierher.
Mit Bleistift und Säge erkennt man es bald,
es wird nicht geruht, er treibt mit Gewalt.
So entsteht aus dem rohen Klotze von eben
ein jungfräulich Schiff mit Segel und Streben.
Auf geht’s zu wassern, der Main ist schon da,
das Schiff an das Ufer, am Besten ganz nah.
Ich liebe meinen Sohn, bin immer für ihn da
und solche Momente sind im Leben ganz rar.
Wer von uns beiden der Lehrmeister war,
das ist mein Sohnemann, das ist mir längst klar.
Er ist Meister im Fangen von Unken und Molchen
und ist Mitglied in Bands und bei anderen Strolchen.
Sein Wille ist frei, sein Herz steht weit offen,
so bleibt mir für ihn, Glück und das Beste zu hoffen.