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Leselupe.de > ErzÀhlungen
Suche nach Freiheit
Eingestellt am 17. 11. 2008 19:34


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snowwolf
Hobbydichter
Registriert: Nov 2008

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Suche nach Freiheit

Berlin... Eine Großstadt... In dieser Großstadt lebe ich. Seit zwei Monaten, ich bin jetzt 17.
Das wÀre ganz normal, doch ich lebe in einem Kinderheim. Ich hasse dieses Heim, aber ich habe keine andere Möglichkeit, meine Eltern sind bei einem Autounfall gestorben, und meine Verwandten können mich nicht aufnehmen, sie haben selbst genug Probleme...
Also beschloss mein Vormund, ohne auf meine Proteste zu hören, mich in diesem Heim „unter zu bringen“, wie er es nennt. Und da bin ich nun seit etwa zwei Monaten und fĂŒhle mich wie von der Welt abgeschnitten. Meine Eltern fehlen mir, und was mir sozusagen als „zweite Eltern“ vorgesetzt wird, nennt sich Erzieher.
Meine Erzieher sind unausstehlich und ich habe schon lange vor, vom Heim zu fliehen. Irgendwann, das weiß, versuche ich es, ob es gelingen mag oder nicht. Es ist die einzige Chance ein Leben anzufangen, ohne stĂ€ndige Kontrolle, die Überwachung der Erzieher...
Ich muss hier raus, es ist wie ein GefÀngnis, jeder schaut dir auf die Finger, kontrolliert was du machst, was du redest oder ob du ihre vielen Verbote missachtest.
Es gibt viele Verbote, die eingehalten werden mĂŒssen: Besuche bei anderen im Heim, mĂŒssen gemeldet werden, und darf nur eine gewisse Zeit sein, ab 21 Uhr keine Besuche mehr, Radio, Fernseher, Handy aus. Und allgemein kein Alkohol, keine Drogen
Rauchen darf ich auch nicht, ich tue es trotzdem, aus dem Fenster meines Zimmers, so dass es keiner merkt.

So wie jetzt auch. Es ist Abend, 20 Uhr, draußen regnet es leicht und die dichten Wolken machen alles finster.
Ich zĂŒnde mir eine Zigarette an, neun habe ich noch, ich muss sparen oder andere darum bitten, denn der nĂ€chste Stadtbesuch darf erst wieder am Freitag gemacht werden, es ist erst Dienstag.
Mit grĂ¶ĂŸter Vorsicht puste ich den Rauch in die kalte Luft draußen vor dem Fenster, horche auf die Schritte der Heimkinder und der Erzieher und hoffe das keiner in das Zimmer kommt, wegen dem Rauchverbot. Das gĂ€be einen HöllenĂ€rger und jede Menge Verhöre der Erzieher, und auf die habe ich am wenigsten Lust.
Ich ziehe an meiner Zigarette und ĂŒberlege mir einen Fluchtplan. Wenn ich es schaffe hier abzuhaun, gehe ich nach DĂ€nemark. Das war schon immer mein Traum. Dort ein eigenes Leben fĂŒhren, mit einer großen Wohnung, einem Freund und spĂ€ter vielleicht auch Kinder. Ich weiß das es ein schwer erfĂŒllbarer Wunsch ist, aber einen Versuch ist es wert. Niemand weis vorher was passieren wird, und wenn man nichts versucht, kann man auch nicht wissen ob etwas gelingen wird oder nicht... Wer weiß das schon. Nur der Versuch zeigt die Wahrheit...
Nachdem ich meine Zigarette zu Ende geraucht habe, gehe ich aus der TĂŒr und ins Gemeinschaftsesszimmer meines Ganges, wo noch etwa 8 andere Zimmer sind. Deren Bewohner, MĂ€dchen wie ich, in meinem Alter, sehe ich selten, und wenn, sitzen sie gelangweilt stundenlang auf den BĂ€nken in den Fluren, bis ein Erzieher sie dazu bringt auf ihre Zimmer zu gehen. Ich weis, wie sie sich fĂŒhlen, allein gelassen, unverstanden, den FĂ€ngen der fremden Erwachsenen ausgeliefert. Mir geht es genauso. Deshalb verstehe ich alle in diesem Heim so gut und ich wĂŒnschte wir wĂ€ren nie hier gelandet. Egal aus welchen GrĂŒnden wir auch hier sind, es wĂ€re besser so.
Ich sitze am langen Tisch, fremde Augen schauen einem beim Essen zu, starren in jedes Gesicht. Ich blicke konzentriert auf meinen Teller, in der eine wĂ€ssrige BrĂŒhe schwimmt. Das soll Suppe sein?! Am besten schnell runter damit, dass ich wieder gehen kann, um den Anblick der anderen Heimkinder die mein eigenes gebrochenes Ich widerspiegeln nicht mehr ertragen zu mĂŒssen.
Nach dem Essen um 21 Uhr gehe ich den Flur entlang zum gemeinsamen Bad der neun RĂ€ume.
Im Spiegel sehen mich leuchtend grĂŒne Augen an. Ich streiche meine Feuerroten langen Haare, die fast bis zur HĂŒfte reichen hinter die Ohren und beginne mir die ZĂ€hne nach dem scheußlichen Heimessen zu putzen, um den Geschmack aus dem Mund zu bekommen.
Jemand ruft: „Cessy!“, und lĂ€uft den Gang auf und ab. Wer ruft mich? Kann man sich nicht einmal mehr in Ruhe die ZĂ€hne putzen?
Schnell spĂŒle ich mir den Mund voll Zahnpaste aus und mache die TĂŒr auf. Vor ihr steht ein Junge und sieht mir geradewegs in die Augen.
„Woher weißt du meinen Namen? Und was willst du von mir?“
„Zuerst, könnten wir irgendwo hin gehen, wo uns keiner sieht? Du weißt ja, das Besuchsverbot nach neun...“
Der Junge grinst, anscheinend hat er keine Angst. Aber wer hat das schon, es ist ja allen egal, mir schließlich auch.
Ich gehe mit ihm in mein Zimmer, wobei er mir erzĂ€hlt, dass er Jo heißt, neu in das Heim gekommen ist wie ich und er will abhauen. Er wĂ€re ein wirklich guter FluchtgefĂ€hrte, mit ihm könnte ich einen Plan besprechen, der uns beiden helfen wĂŒrde. Ich schließe die TĂŒre. Jo sitzt sich auf mein Bett, ich bleibe mit verschrĂ€nkten Armen vor ihm stehen.
„Ich bin durch die Erzieher auf dich gekommen. Als ich hier ankam, haben sie zu mir gesagt, es wĂ€re hier ein MĂ€dchen, das Cessy heißt und sich hier nicht sehr wohl fĂŒhlt, doch das wollen sie Ă€ndern. Andere hassen dies hier auch, doch sie zeigen es nicht. Denen wollen sie auch helfen. Ich glaube kaum, dass sie das schaffen werden und dachte mir auch, dass du hier raus kommen willst. WĂŒrdest du mit mir fliehen?“
Jo sieht mich mit seinen braunen Augen erwartungsvoll an.
Ich setze mich neben ihm auf das Bett und denke ĂŒber seine Worte nach.
„Ich denke schon. Zu zweit ist es immer besser. Doch wohin wĂŒrdest du ĂŒberhaupt gehen?“, frage ich Jo.
Er zögert kurz und sagt dann: „Es wĂ€re mir egal. Hauptsache hier raus, ein normales eigenstĂ€ndiges Leben fĂŒhren. Vielleicht nach Hamburg, oder in die Niederlande. DĂ€nemark wĂ€re auch in Ordnung. Da hĂ€tten wir einen großen Abstand von Berlin.“
„Ich dachte auch DĂ€nemark. Da wollte ich schon immer hin. Sonst trennen wir uns eben. Ich ĂŒberlege mir einen Fluchtplan und komme morgen abend so um 22 Uhr zu den JungenrĂ€umen um dir Bescheid zu sagen.“
Jo gibt mir die Hand und schleicht sich wieder zu seinem Stockwerk, dass unter unserem liegt. Ich weiß, wo es ist, ich habe dort einige gute Freunde, die ich auch noch manchmal besuche. NatĂŒrlich mit dieser EinverstĂ€ndnis der Erzieher. Doch morgen Abend muss ich aufpassen, weil ich erst so spĂ€t zu Jo gehe. Und es soll ja keiner wissen, dass ich mit ihm einen Fluchtplan aushandeln will.
Ich zĂŒnde mir meine letzte Zigarette an und rauche sie gedankenverloren. Hoffentlich klappt alles! Es wĂ€re wirklich zu schön! FĂŒr uns beide...

Am nĂ€chsten Morgen krieche ich mĂŒde aus meinem Bett. Die halbe Nacht habe ich nur an den Tag der Flucht gedacht, wie wir fliehen, ohne große Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen.
WĂ€hrend ich und die anderen MĂ€dchen uns im Badezimmer waschen frage, ich ein paar meiner Freunde um eine Zigarette. Ich bekomme von jeder eine, und insgesamt sind das wieder neun. Das genĂŒgt eine Weile. Vielleicht hat Jo welche...


Der Gemeinschaftsraum ist voll lÀrmender Jugendlicher, die froh sind, sich alle gemeinsam zu unterhalten.
Ich schaue am FrĂŒhstĂŒckstisch entlang. An der Seite sehe ich Jo und nicke ihm kurz zu. Er winkt und grinst mich glĂŒcklich an.
Durch seine Freunde an meinem Tisch erfahre ich mehr ĂŒber ihn. In Wirklichkeit heißt er Joel, doch seine Freunde nennen ihn einfach kurz Jo, so wie ich auch.
Er ist von seinem Zuhause abgehauen, weil seine Eltern sich nicht um ihn gekĂŒmmert haben, sie sind Alkoholiker.
Als er weggelaufen ist, haben sie sich nicht einmal Sorgen gemacht, oder die Polizei eingeschalten. Eigentlich ist es ja auch besser so, denn zurĂŒck wĂ€re Jo auf keinen Fall.
So haben ihn Freunde gefunden und zusammen sind sie zum Jugendamt, das ihm einen Platz hier im Heim angeboten hat. NatĂŒrlich fĂŒhlt er sich dort genauso wie bei seinen Eltern, aber er wird nicht mehr geschlagen und hat wenigstens ein bisschen Freiheit. Die braucht Jo auf jeden Fall.
Ich verstehe ihn sehr, dass er hier trotzdem fliehen will, richtige Freiheit ist dieses Heim nicht. Das werden wir nur haben, wenn wir hier draußen sind und keiner mehr unsere Schritte kontrolliert oder einengt.

Der Tag ist schnell vergangen. Ich war in unserem Gemeinschaftsraum und am See draußen. Die ganze Zeit ĂŒber habe ich an nichts anderes gedacht, als an unsere Flucht.
Nun ist es nach 22 Uhr und ich mache mich schleichend auf den Weg zu den JungenschlafsÀlen. Jo erwartet mich sicher schon.
Am Zimmer der Erzieher laufe ich ganz besonders auf Zehenspitzen, denn wenn sie mich hören ist alles aus und wir können den Fluchtplan, den wir besprechen wollen, wirklich vergessen.
Zum GlĂŒck passiert nichts und ich komme unbeschadet an Jos Zimmer an. Nachdem ich leise an die TĂŒr geklopft habe, öffnet sie sich und Jo steht grinsend in ihrem Rahmen.
„Hallo Cessy. Gut dass dich keiner gesehen hat. Komm rein.“
Ich trete in sein Zimmer ein. Es ist fast so groß wie meines, und dass ist nicht sehr viel...
Er bietet mir den einzigen Stuhl an einem wackeligen kleinen Tisch an und ich setzte mich. Jo geht zum Fenster und blickt einen Moment schweigend hinaus. Dann dreht er sich mit einem Ruck zu mir um und fragt: „Und wie sieht dein Plan aus?“
Ich erklĂ€re Jo, dass wir uns morgen mitten in der Nacht aus dem Heim schleichen und zum Bahnhof in Berlin gehen werden. Das Geld fĂŒr die Zugfahrt reicht fĂŒr uns beide allerdings nur bis nach Kiel. Ab da mĂŒssen wir eben trampen. Wir werden es schon schaffen. Immerhin, bis Kiel ist es ebenfalls sehr weit, und wir werden froh sein, diese Etappe geschafft zu haben...
Jo ist einverstanden. Man sieht im richtig an, wie er sich freut.
Und eines ist uns auch aufgefallen. Uns kann nicht mehr viel passieren, Jo wird in einem und ich in zwei Monaten 18 Jahre alt. Dann kann uns keiner mehr zurĂŒckholen...
Ich und Jo machen fĂŒr die nĂ€chste Nacht einen Treffpunkt aus, um 23 Uhr werden wir bereit sein.
Wir verabschieden uns, glĂŒcklich, dieses Wagnis auszufĂŒhren, egal was dabei rauskommt.
Ich laufe den dunklen Gang wieder zurĂŒck, wo ich hergekommen bin. An den RĂ€umen der Erzieher vorbei. Irgendwie ist es so seltsam still. Irgendetwas stimmt nicht. Was es ist, wird mir im selben Moment klar, als ich an meinem Zimmer ankomme.
Zwei Erzieher erwarten mich an dessen TĂŒre und blicken mir unglĂ€ubig in die Augen.
Warum musste mir dass jetzt passieren, wo wir doch fĂŒr morgen so einen guten Plan haben.
Ich nehme mir vor mich wÀhrend dem Verhör der Erzieher nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.
Gemeinsam gehen wir wieder zurĂŒck in dieses scheußliche Zimmer an dem ich eben glaubte ich wĂ€re ungehört daran vorbeigelaufen...
Ich setzte mich angewidert auf einen der StĂŒhle, die Erzieher bleiben vor mir stehen, an einen Schreibtisch gelehnt.
Sie haben auch mein Zimmer durchwĂŒhlt und alle Schachteln Zigaretten an sich genommen, die sie finden konnten. Ich bekomme zwei Wochen Stadtverbot und kann so nicht einmal welche kaufen.
Aber es ist mir egal, ich habe einen Fluchtplan, und morgen, wenn alles so klappt wie Jo und ich es uns vorgenommen haben, bin ich nicht mehr hier. WĂ€hrend die Erzieher mit mir reden, gebe ich irgendwelche Antworten und denke nur an Morgen.
„Was wirst du nur aus deinem Leben machen?“, fragt mein Erzieher verzweifelt, weil ich nicht richtig mit ihnen rede.
Bei dieser Frage schrecke ich auf. Ich schaue dem Mann in die Augen, wĂŒtend, und brĂŒlle ihn an: „Ich weis sehr wohl was aus mir wird! Ich komme ganz gut ohne euch aus, und ich werde meinen Traum erfĂŒllen ohne euch auch nur einmal zu beachten und zurĂŒckzudenken was ihr hier in diesem GefĂ€ngnis mit einst fröhlichen Menschen macht. Sie verlieren ihr Selbstbewusstsein, ihren Stolz, sie sind auf euch angewiesen...
Das wird mir nicht passieren. Niemals! Ihr werdet es sehen, was ich in meinem Leben alles schaffen werde, ohne eure Hilfe, die ich ohnehin nicht habe“
Ich stehe von dem harten Stuhl auf, die Erzieher sehen mich sprachlos an.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, verlasse ich diesen verhassten Raum, gehe wieder den dunklen Gang zurĂŒck und schließe mich in meinem Zimmer ein. Das nĂŒtzt zwar nichts gegen die Erzieher, da sie alle SchlĂŒssel haben, aber es gibt mir wenigstens das GefĂŒhl unerreichbar zu sein.
Ich lege mich auf mein Bett und irgendwann bin ich tief eingeschlafen...


Dieser Tag heute wird mein letzter hier im Heim sein. Ich habe es keinem meiner Freunde gesagt, was ich vorhabe, denn das Abschiednehmen fÀllt mir irgendwie schwer. Sie waren die einzigen, die mir geholfen haben.
Es ist hart, aber es wird das beste sein. Ich glaube Jo hat auch kein Wort von der Flucht verraten.
Ungeduldig warten wir beide auf den Abend. In dieser Zeit packe ich meine wenigen Sachen zusammen und verstecke sie dann in meinem Schrank, falls ein Erzieher kommt.
Dann ist es soweit. Es ist 23 Uhr. Ich schleiche mit meinem Pack die Treppen nach unten und warte am Eingang des Heimes auf Jo.
Ich muss nicht lange warten, da kommt er schon freudestrahlend.
„Hallo Cessy. Alles okay?“
Ich nicke und gemeinsam gehen wir aus dem Heim. Wir mĂŒssen nur noch ĂŒber den hohen Zaun klettern, dann sind wir fast frei.
Unbeschadet kommen wir nach draußen, keiner folgt uns.
Wir laufen zum Bahnhof, suchen uns einen Zug, der nach Kiel fÀhrt. Ich zahle und Jo dankt mir.
Nach 10 Minuten kommt der Zug, der uns die Freiheit verschaffen wird.
Jo und ich steigen voll Freude ein.
Gemeinsam fahren wir durch die Nacht, unserem Ziel entgegen.
Die Tage gehen schnell vorbei... Es sind harte Zeiten, aber es gibt auch gute, wo alles wie geplant lÀuft.
Wir hatten beide Geburtstag, wir sind 18 und frei! Es ist ein tolles GefĂŒhl.
In Kiel angekommen suchen wir weitere Möglichkeiten zu unserem Ziel zu kommen, Jo und ich haben schon sehr viel erreicht, es kann nichts mehr passieren...

Dann nach zwei Wochen habe ich es endlich geschafft! Ich bin in DĂ€nemark! Mein Begleiter, der mir so viel geholfen und meinen Mut und Lebenswillen wieder gebracht hat, ist jetzt mein Freund. Wir leben in einem Apartment, das fĂŒr uns beide genau passend groß ist.
Mein Traum ist in ErfĂŒllung gegangen, mein eigenes Leben lĂ€uft bestens, mit meinem Freund an der Seite stehen mir alle Möglichkeiten offen.
Ich habe alles versucht dies zu schaffen, und es hat sich gezeigt, das es gelingen kann, dass sich WĂŒnsche erfĂŒllen können.

Und wer weiß was uns noch alles erwarten wird...

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