Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5284
Themen:   87777
Momentan online:
243 Gäste und 5 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Träume
Eingestellt am 27. 02. 2002 09:31


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Razoreth
Hobbydichter
Registriert: Jan 2002

Werke: 49
Kommentare: 18
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Razoreth eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Träume

Meine Träume führen mich fort,
und ich folge ihnen gern,
das Ziel es scheint so fern,
ein harmonisch schöner Ort.

Ich sitze unter einem Baum,
betrachte die grünen Wiesen,
die weiße Berge umschließen,
doch mich beachtet man kaum.

Am Fuße des Gebirges - ein See,
blau schimmernd liegt er da,
zwei Häuschen waren nah,
und Kinder spielen im Klee.

Sonnenschein und Blütenpracht,
ein Frühlingstag - Vogelchöre,
die ich von überall höre,
bezaubern mit seltsamer Macht.

[Die Landschaft plötzlich verblasst,
die Wiesen und Berge verschwinden,
See und Kinder nicht mehr zu finden,
alle Träume sind mir verhasst.]


by Razoreth 2002

__________________
"Wir wissen wenig, aber dass wir uns zu Schwerem halten müssen, ist eine Sicherheit, die uns nicht verlassen wird;es ist gut, einsam zu sein, denn Einsamkeit ist schwer, dass etwas schwer ist, muss uns ein Grund mehr sein, es zu tun.
Auch zu liebe

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Charima
???
Registriert: Sep 2001

Werke: 25
Kommentare: 199
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Charima eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo, Razoreth!

Dein Gedicht gefällt mir! Was Du schilderst, ist eine wunderschöne, leider in der realen Welt immer seltener werdende Idylle.

Zwei Vorschläge hätte ich zur Verbesserung aber doch zu machen (keine Angst, nur ganz kleine!): Erstens würde es mir persönlich besser gefallen, wenn Du das Tempus beibehalten, also "sind" statt "waren" schreiben würdest.
Die Zeile "mich beachtet man kaum" würde ich ebenfalls noch einmal verändern und einen persönlichen Bezug herstellen, statt das "man" zu verwenden. Das ist aber nur meine persönliche Meinung - es ist DEIN Text! Insgesamt hat mich Dein Text in eine wundervolle Welt entführt...

Ich hoffe, daß ich so offen sein durfte und wünsche Dir noch eine kreative Zeit!

Be blessed,

Charima
__________________

Show your shining!

Bearbeiten/Löschen    


Razoreth
Hobbydichter
Registriert: Jan 2002

Werke: 49
Kommentare: 18
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Razoreth eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hi Charima,

Du hast ein sehr gutes Gefühl für Sprache, mir ist der Fehler mit der Zeit dort gar nicht bewußt gewesen, werd ich sofort korrigieren.
Dein zweiter Vorschlag gefällt mir auch sehr gut, mal sehen vielleicht änder ich es so: "die Natur beachtet mich kaum"

Danke für deine Tipps, ich freu mich immer, wenn ich Reaktionen auf meine Gedichte bekomme.

LG Razoreth
__________________
"Wir wissen wenig, aber dass wir uns zu Schwerem halten müssen, ist eine Sicherheit, die uns nicht verlassen wird;es ist gut, einsam zu sein, denn Einsamkeit ist schwer, dass etwas schwer ist, muss uns ein Grund mehr sein, es zu tun.
Auch zu liebe

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Ungereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.



Leselupe-Bücher





Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!