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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Unser Stern
Eingestellt am 15. 01. 2002 16:04


Autor
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masterplan
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2001

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Stell dir vor:
Wir sitzen gemeinsam an einem gro├čen Strand, irgendwo am Meer und die Sonne ist bereits untergegangen. Ich bin schon mit einem wei├čen T-Shirt und einer Bermudashort bekleidet, w├Ąhrend du noch in Bikini und passendem Slip auf das eintreten einer ersten K├Ąlteerscheinung wartest. Aber es ist immer noch warm. Als du mit einer Hand durch den feinen Sand greifst, merkst du, dass dies auch f├╝r ihn gilt. Das er die Hitze der Mittagssonne scheinbar in sich gespeichert hat. Unser Sonnenschirm, der immer noch aufgestellt ist, bewegt sich tr├╝gerisch in einem schwachen Wind, der auch ganz leicht den warmen Sand an unsere nackten Beine weht.
Dann w├╝rdest du mich aus deinen tiefen, dunklen Augenh├Âhlen mit deinen wundersch├Ânen Augen verlegen ansehen und ich w├╝rde dir daraufhin n├Ąher kommen und deinen freien R├╝cken langsam mit meiner rechten Hand streicheln. Vorsichtig w├╝rde ich dir zuerst einen Kuss auf dein Kinn geben, dann z├Âgerlich deine Lippen mit meinen ber├╝hren lassen und deine Oberlippe k├╝ssen. Schlie├člich w├╝rde ich deine linke Wange mit der anderen Hand bef├╝hlen und gleichzeitig deine Haare nach hinten streichen, dir dabei deine Stirn und danach die rechte Wange z├Ąrtlich k├╝ssen.
Wenn ich dich dann ansehe w├╝rde, f├╝hlte ich, dass dir noch ein Kuss an einer ganz bestimmten Stelle fehlt. Also w├╝rde ich deinen Bauch streicheln, ihn damit von warmem Sand befreien und dann meine Lippen an die flache Stelle, direkt ├╝ber deinem Bauchnabel, setzen.
Pl├Âtzlich bl├Ąst ein schneller und k├╝hler Windsto├č an unsere K├Ârper und ich erkenne, wie sich bei dir eine leichte G├Ąnsehaut bildet, die f├╝r einen kurzen Augenblick lang einen hilflosen Blick in dein wundersch├Ânes Gesicht zaubert.
Ich w├╝rde wissen, was wir uns beide in so einem Moment w├╝nschten.
Also w├╝rden wir uns zu einer unendlich langen Umarmung in die Arme fallen. Einen Moment lange w├╝rden wir dann f├╝hlen wie sich unsere Energie gegenseitig austauschte, wie wir uns zu einem unglaublich gef├╝hlsstarken Wesen zusammenschlie├čen w├╝rden, das weder Raum noch Zeit kennt, sondern einfach nur existiert. Existiert um zu existieren, in einer unendlichen Dimension aus W├Ąrme und Gef├╝hl.
Dann w├╝rden wir beide wissen, dass wir uns gegenseitig so zuvorkommend und ÔÇ×liebÔÇť behandeln w├╝rden, dass wir vor Freude und Gl├╝ck gemeinsam weinen m├╝ssten.
Und der erste funkelnde Stern erscheint am dunkelblauen Abendhimmel.
__________________
Sch├Ân, dass wir einmal dar├╝ber sprechen konnten...

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