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Leselupe.de > Erzählungen
Verfolgt
Eingestellt am 29. 05. 2007 00:05


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Raniero
Textablader
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„Nun lassen Sie mich aber mal endlich in Ruhe“ schnaubte die die resolute Endfünfzigerin, „warum verfolgen Sie mich denn. Hören Sie auf, mich zu belästigen, oder ich rufe die Polizei!“

Seit einigen Tagen schon hatte Ursula Berggruber, wenn sie ihr Domizil verlieĂź, das unbestimmte GefĂĽhl, dass sie beobachtet wĂĽrde, ja, mehr noch, dass sie auf irgendeine Weise verfolgt wĂĽrde. Hierbei handelte es sich allerdings nicht, da war sie sich zweifelsfrei sicher, um eine Wahnvorstellung im klassischen Sinn, sondern um ein in der Tat undefiniertes, nicht greifbares GefĂĽhl, gleichsam wie es ein zum Aberglauben neigender Mensch an einem Freitag, den dreizehnten verspĂĽrt. Ursula zeigte hingegen keine Tendenz zum Aberglauben, doch das machte die Sache fĂĽr sie nicht gerade leichter.
‚Wenn ich wenigstens diese Ausrede hätte’ sagte sie sich, ‚wäre das ja noch irgendwie nachzuvollziehen, doch dieses scheinbar grundloses Unbehagen, und das seit Tagen schon, es ist ja bald nicht mehr zum Aushalten.’
Dieses Unbehagen verstärkte sich sogar noch mehr und mehr, von Tag zu Tag, kaum, dass sie vor die Haustür getreten war.

Ursula war nicht mehr berufstätig und lebte, seit einigen Jahren verwitwet, allein und zurückgezogen in ihrer kleinen Wohnung in der Nähe des Stadtzentrums. Das einzige Hobby, dem sie frönte und welches sie sich schon früher mit ihrem verstorbenen Mann in besseren Zeiten während der kinderlos gebliebenen Ehe geteilt hatte, war das Lesen. Aus diesem Grund besuchte sie in regelmäßigen Abständen die städtische Leihbibliothek, um sich mit der nötigen Lektüre zu versorgen. Darüber hinaus aber suchte sie beinahe täglich, und sie war sich über dieser Marotte durchaus bewusst, die kleinen und großen Bücherläden im Stadtzentrum auf, weniger, um dort Bücher zu erstehen, das konnte sie sich bei ihrer spärlichen Rente kaum leisten, sondern um zu stöbern und all die schönen neuen Bücher, die sie nicht kaufen konnte, wenigstens einmal in die Hand zu nehmen und darin zu blättern.
Vor zwei Wochen aber machte sie spontan eine Ausnahme.
Im Kulturteil ihrer Tageszeitung hatte die Rezension eines Buches eines ihr bisher unbekannten Autors dermaßen ihr Interesse erregt, dass sie auf der Stelle beschloss, dieses Buch, koste es, was es wolle, zu kaufen. Es handelte sich um eine Ansammlung von satirischen Kurzgeschichten, und obwohl Ursula in ihrem zurückgezogenen Dasein mit ihrem spärlichen Auskommen eher weniger Grund zur überschäumenden Freude hatte, war sie im Grunde ein humorvoller Mensch, der darüber hinaus die glückliche Gabe besaß, auch über sich selbst lachen zu können.
Gleichwohl war es zuerst die Art und Weise, wie der von ihr hochgeschätzte Lokalredakteur dieses Werk beschrieben hatte, die sofort ihre Aufmerksamkeit erregte und sie sagte sich, wie humorvoll muss erst dieses Buch selbst sein, wenn der Kritiker es dermaßen schön beschreibt, dass man aus dem Lachen nicht mehr heraus kommt.
Gesagt, getan, kurz entschlossen machte Ursula sich auf den Weg in die City und dort erlebte sie zuerst einmal eine Enttäuschung, als man ihr in allen Buchläden der Stadt mitteilte, dass dieses Buch nicht vorrätig sei und erst bestellt werden müsse., mit einer Lieferzeit von acht Tagen sei zu rechnen.
‚Donnerwetter,’ dachte sie, ‚gerade erst rezensiert und sofort schon vergriffen, und dann noch acht Tage warten. Doch was soll’s, ich habe ja noch genug zu lesen, daheim, und die Wartezeit steigert bekanntlich die Vorfreude.’

Pünktlich nach acht Tagen hielt sie es endlich in der Hand, das ersehnte Buch, und vor Ungeduld machte sich Ursula noch im Laden daran, einmal darin zu schnuppern. Aus dem Schnuppern wurde mehr, und ehe sie sich’s versah, hatte sie außer der Einleitung schon die erste von insgesamt achtzehn Geschichten gelesen.
‚In der Tat,’ sagte sie sich, ‚es gefällt mir gut, das Buch, und wenn die anderen Storys in der gleichen Art sind, wie die erste, dann habe ich einen guten Fang gemacht. Den Autor muss ich mir merken.’
Gleich nach Verlassen des Buchladens stellte es sich zum ersten Mal ein, dieses Gefühl des Beobachten werdens, und Ursula konnte sich keinen Reim darauf machen. Sie blickte sich mehrere Male unsicher um, auf dem Heimweg, konnte jedoch nichts Auffälliges entdecken.
Das Unbehagen steigerte sich von Tag zu Tag, und besonders beim beliebten Durchstöbern der Buchhandlungen glaubte Ursula, dieses unangenehme intensiver als sonst zu verspüren.
Als sie wie üblich einmal von einem solchen Bücherbummel nach Hause strebte, glaubte sie plötzlich, ihn, den unbekannten Verfolger, entdeckt zu haben. Sie drehte sich um und bemerkte in einiger Entfernung einen unscheinbaren Mann im vorgerückten Alter, der den Gehweg entlang zu bummeln schien. Ursula ließ sich nichts anmerken, überquerte ruhig die Straße und betrat ein Cafe, welches um diese Uhrzeit nur spärlich besetzt war. Sie nahm an einem Tisch im Hintergrund Platz, von wo aus sie das ganze Lokal gut überblicken konnte. Kaum hatte sie ihre Bestellung, ein Kännchen Kaffee und ein Stück Erdbeertorte, aufgegeben, da sah sie ‚ihren Verfolger’ draußen an einem Fenster, wie er in’s Innere des Cafes spähte.
„Na, wusst’ ich’s doch’, dachte sie mit grimmiger Vorfreude. ‚na, warte, komm du erst einmal rein.’
Der Mann blickte unschlĂĽssig um sich und tat dann in der Tat das, was Ursula von ihm erwartete; er betrat ebenfalls das Cafe und setzte sich an einen Tisch unmittelbar ihr gegenĂĽber.
Ursula verlieĂź der eben noch vorhandene Mut.
‚Was mach ich denn jetzt’, fragte sie sich verzweifelt, ‚ich kann ihn doch nicht einfach so ansprechen. Und wenn an dem Ganzen doch nichts dran ist? Dann bin ich die Blamierte.’
Der Alte bestellte sich einen Kaffee.
Verlegen zog Ursula das neu erworbene Buch aus der Tasche.
‚Na gut, wenn ich schon einmal hier bin, nicht so ganz freiwillig, dann kann ich wenigstens die zweite Geschichte anfangen, so ist die Zeit nicht ganz vertan.’
Während sie zu lesen begann, hatte sie das Gefühl, dass ihr Gegenüber sie mit Blicken geradezu verschlang. Voll Zorn legte sie das Buch aus der Hand. Nun wurde es ihr doch zu bunt.
„Nun lassen Sie mich aber mal endlich in Ruhe“ schnaubte sie, „warum verfolgen Sie mich denn. Hören Sie auf, mich zu belästigen, oder ich rufe die Polizei!“
Der Mann am gegenĂĽberliegenden Tisch bekam einen knallroten Kopf.
„Entschuldigen Sie bitte“ stammelte er, „entschuldigen Sie bitte vielmals, wenn Sie sich belästigt fühlen, glauben Sie mir, es ist alles nur wegen…“ brach er unvermittelt ab.
Ursula glaubte, es mit einem VerrĂĽckten zu tun zu haben; in einem solchen Fall, wusste sie, musste man sofort Courage zeigen.
„Sie geben also zu, dass Sie mich seit Tagen verfolgen?“ fragte sie mit einer derartig scharfen Stimme, dass sie selbst überrascht war.
Der Fremde nickte schüchtern, unfähig zu antworten.
„Und warum tun Sie das, warum zum Teufel…“setzte Ursula ihr Verhör fort, in gleicher Schärfe und Lautstärke, brach dann aber selbst ab, da die wenigen Gäste und die Kellnerin schon aufmerksam wurden.
„Setzen Sie sich herüber, an meinen Tisch“ bedeutete sie mutig dem Fremden, etwas leiser, „dann muss ich nicht so schreien.“
Dankbar, aber auch ein wenig verängstigt, wie ein scheues Reh, nahm der Mann an ihrem Tisch Platz.
„So, und was haben Sie zu Ihrer Rechtfertigung zu sagen?“ zischte Ursula, „Ich höre.“
„Entschuldigen Sie bitte“ wiederholte der ‚Verfolger’, den Tränen nah, „ich wollte Ihnen wirklich nicht zur Last fallen. Es ist alles“ stotterte er, „alles wegen des Buches, was Sie da gerade lesen.“
„Wie bitte?“ ließ Ursula fast die Kuchengabel fallen. Der Mann war doch gefährlicher, als er aussah.
‚Keine gute Idee, ihn an auch noch meinen Tisch geladen zu haben’ dachte sie unruhig.
„Ja, in der Tat“, fasste sich der ‚Geladene’ ein Herz, „ich bin Ihnen schon seit längerem auf den Fersen, genaugenommen, seit dem Tag, an dem Sie dieses Buch da“ wies er auf den satirischen Erzählband, „gekauft haben.“
Ursula war mehr als sprachlos.
Was war denn das für ein Komiker? Einer, der nach eigenen Aussagen ihr auf den Fersen war, weil sie ein Buch mit satirischen Erzählungen gekauft hatte? Oder verfolgte er sie gar nicht deswegen, sondern aus einem anderen Grund? Ihr fiel ein, dass es das erste Buch war, welches sie seit langer Zeit erstanden hatte.
‚Vielleicht ist er von der Büchermafia. Oder besser, von einer Verlegermafia? Die sehen es bestimmt nicht gern, dass sie seit Jahr und Tag in den Bücherläden herumstöbert, nie eins kauft und sich stattdessen in öffentlichen Leihbibliotheken bedient. Mein Gott, warum hatte sie ihn nur an ihren Tisch geholt, diesen furchtbaren Kerl?
„Es ist so“ flüsterte der Alte und beugte sich zu ihr herüber, „es ist wirklich wegen des Buches. Darf ich Ihnen mein Geheimnis anvertrauen?“
Ursula nickte unmerklich und nahm die Kuchengabel fest in die rechte Hand, entschlossen, zur Verteidigung notfalls Gewalt anzuwenden.
„Es ist so“, fuhr der Mann mit leiser Stimme fort, „ich bin nämlich der Autor dieses Buches…“
„Was sagen Sie da?“ schrie Ursula, während die wenigen Gäste einschließlich der Bedienung erneut zu ihrem Tisch herüberblickten, „Das gibt’s doch gar nicht!“ flüsterte sie.
„Doch, glauben Sie mir, ich habe es geschrieben, es ist mein erstes Buch, ich kann es Ihnen sogar beweisen“, kramte er umständlich seinen Ausweis hervor, „ich schreibe nämlich nicht unter Pseudonym.“
„Das ist ja erfreulich“, entfuhr es Ursula trotz ihrer Angst mit einer Portion Galgenhumor, „warum sollten Sie das auch tun, das tut ja kein Mensch mehr, heute.“
„Nun ja“ antwortete der merkwürdige Tischgenosse, „warum sollte ich das denn auch tun? Ich habe nichts zu verbergen, also schreibe ich auch unter meinem richtigen Namen.“
‚Komische Logik’ dachte Ursula.
„Sie wollen also damit sagen“ wandte sie sich in einem mitleidsvollen Tonfall an den Mann, „dass Sie der Autor dieses Buches, der Autor Knut Herrchenröder, sind?“
„Genau so ist es, meine Dame. Verzeihen Sie, dass ich mich nicht sofort vorgestellt habe.“
„Und warum“, fuhr Ursula im gleichen Tonfall fort, „jagen Sie dann seit Tagen hinter mir her? Nur, weil ich Ihr Buch gekauft habe. Machen das alle Autoren so, oder ist das nur eine Macke von Ihnen, Ihre persönliche Note sozusagen? Außerdem müssen Sie aber schnelle Beine haben, wenn Sie das bei allen Lesern machen, die Ihr Buch erworben haben, wo die erste Ausgabe Ihres Buches bereits vergriffen ist. Wie machen Sie das, setzen Sie bezahlte Agenten ein, die in Ihrem Namen Ihre Leser verfolgen?“
„Gar nicht ist vergriffen“ antwortete der Autor mit düsterer Miene, den Sarkasmus überhörend, „ein einziges Exemplar ist bisher nur verkauft worden, nur ein einziges. Das da“, fügte er trotzig hinzu und wies auf Ursulas Buch.
„Wie bitte? In allen Buchläden sagte man mir, dass dieses Buch im Moment vergriffen sei und ich acht Tage warten müsse, auf die neue Lieferung.“
„Gar nichts war vergriffen, da hat man Sie schlichtweg angeschwindelt. Dieses Buch da ist das erste, welches überhaupt für den Handel gedruckt wurde, und die Lieferzeit von acht Tagen erklärt sich daraus, dass jedes einzelne Exemplar einzeln gedruckt wird, Stück für Stück, auf Nachfrage.“
„Was sagen Sie da?“
Ursula kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. „So gibt es gar keine Tausender Auflage?“
„Leider nicht“ seufzte der Autor, „so schön das auch wäre.“
„Ja, was ist das denn für ein Verlag?“
„Tja, das frage ich mich auch manchmal, obwohl, auch wenn der nur ein Exemplar nach dem anderen druckt, gewisse Vorteile hat das schon gegenüber einer Millionenauflage.“
„Vorteile?“ fragte Ursula misstrauisch.
„In der Tat“, erwiderte der Alte und seine Augen begannen zu leuchten, „und wenn ich’s so richtig bedenke“ geriet er geradezu ins Schwärmen, „Vorteile, die selbst ein noch so großer Verlag nicht wettmachen kann.“
„Wie meinen Sie? Ich verstehe nicht recht.“ Runzelte Ursula die Stirn. Sie wusste nicht mehr, was sie davon halten sollte, von einem Autor, der trotz der bisherigen Auflage eines einzigen Buches noch Vorteile sah.
„Verstehen Sie nicht“, flüsterte der Mann geradezu verschwörerisch, „deshalb war es mir ja erst möglich, Sie kennenzulernen, und, verstehen Sie mich bitte nicht falsch, Ihnen auf Schritt und tritt zu folgen.“
Sie blickte ihr GegenĂĽber entsetzt an und nahm die Kuchengabel wieder fest in die Hand.
„Nicht so wie Sie glauben“ beschwichtigte der Alte, „um Gottes Willen, nein. Ich wollte damit sagen, aufgrund der Tatsache, dass dieses Buch in so kleinen Auflagen gedruckt wird, ist es mir möglich, den einzelnen Leser persönlich auszumachen, ich brauche eigentlich nur abzuwarten, wie in Ihrem Fall, und das empfinde ich als großes Glück.“
„Als großes Glück? Ich verstehe nicht.“
„Ja, auf diese Weise, nur so und nicht anders war es mir möglich, unschätzbare Informationen einzuholen, über meinen Leser, in diesem Fall über Sie, meine Dame, indem ich Sie eine Zeitlang beobachten durfte und mir ein abgerundetes Bild von Ihnen machen konnte; wer Sie sind, was Sie tun, wie Sie Ihre Zeit verbringen So eine Chance bietet sich einem Autor eines Bestsellers mit Millionenauflage niemals.“
Ursula geriet ins Grübeln. Von diesem Gesichtspunkt hatte sie die Sache noch nicht betrachtet, da sie bisher der Meinung war, dass ein Schriftsteller erst ab einer großen Auflage zählte. Spontan kam ihr eine Idee.
„Sagen Sie mal, Herr Autor, schreiben Sie derzeit eigentlich weiter oder haben Sie das Schreiben mit Ihrem ersten Werk eingestellt?“
„Wo denken Sie hin?“ ,antwortete der Alte, und zum ersten Mal stahl sich ein Lächeln auf sein Gesicht, „natürlich schreibe ich weiter, ich schreibe sogar unaufhörlich, mindestens zwei bis drei Storys pro Woche.“
„Das hört sich ja gut an.“ lächelte Ursula zurück, „wenn das so ist, dann können Sie etwas gut machen, bei mir. Ich habe es nämlich nicht so gern, wenn man mich ohne meine Einwilligung beschattet.“
Der Schriftsteller wurde rot wie eine Tomate.
„Entschuldigen Sie“ murmelte er kleinlaut.
„Entschuldigung angenommen“ lachte Ursula und drohte mit dem Zeigefinger, „unter der Voraussetzung, dass Sie von nun an für mich schreiben. Da Sie mich ja seit Tagen beobachten, wissen Sie ja, dass ich eine richtige Büchernärrin bin, mir aber bei meiner kleinen Rente kaum ein Buch erlauben kann.“
„Das habe ich sehr wohl gemerkt, und Sie taten mir aufrichtig leid. Ein gute Lektüre, die soll man sich nicht ausleihen, die muss man besitzen.“
„So ist es, in der Tat; und da Sie nun schon einmal da sind, lieber Herr Herrchenröder, da dachte ich, so könnten Sie doch Ihre zwei bis drei wöchentliche Geschichten für mich schreiben, nicht wahr?“
Der Autor hatte verstanden. Seine Augen glänzten.
„Sie brauchen von jetzt an keine Bücher mehr zu kaufen; auch in die Leihbibliothek müssen Sie nun nicht mehr. Darf ich Ursula zu Ihnen sagen?“
„Ich bitte darum, Knut“, erwiderte Ursula mit schmachtendem Blick...

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