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Leselupe.de > Ungereimtes
Verlassen (1. Fassung)
Eingestellt am 10. 05. 2001 14:16


Autor
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Tallit
Hobbydichter
Registriert: May 2001

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Verlassen

Auf dem alten Beistelltisch liegt ein verwelkter Strauß Jasmin
Er ist in einem besseren Zustand als der Tisch, die rote Farbe blättert ab
Zwei Stühle stehen dabei
Der eine - ein verwitterter Schaukelstuhl, alt und modrig, aus Bambus
Der andere ein schwarzer Lackstuhl, neu und heftig, am falschen Ort

Hinter alldem ruht die blattlose Weide wie eine Skulptur
Sie hält die Schaukel in den Zweigen wie eine Mutter ihr Kind
Doch das Kind und die Mutter haben ihren Atem verloren
Die Großmutter war längst gegangen
Die junge Frau breitete ihre Flügel aus und entschwand

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franz goldmann
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2001

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Tallit,

da ist die zweite Fassung doch besser.
Ich finde einen klaren und treffenden Stil viel wirksamer als einen der bis ins unendliche ausschweift, aus jedenfalls was die Lyrik betrifft.
Doch glaube ich du solltest die 1. und 2. Verfassung zusammen verarbeiten, denn in der 1. Fassung sind gute Worte die in der 2. fehlen.
Eine Vereinigung dieser beiden wäre zwar nicht genial aber immerhin ideal.

Gruss Franz

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