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Leselupe.de > Ungereimtes
Vermächtnis
Eingestellt am 05. 05. 2006 18:55


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Perry
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Vermächtnis


Es gibt Vieles
von dem ich
erzählen könnte

Bedeutendes
das ich
aufschreiben sollte

Doch das Wichtigste
kann ich dir
nur vorleben

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anbas
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Hallo Perry,
Dein Text regt mich zum Nachdenken an. Er gefällt mir wirklich gut.
Gruß Andreas

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Perry
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Hallo anbas,
freut mich dich bei mir zu lesen. Wenn man den Text nicht als erhobenen Zeigefinger liest, dann kann er durchaus reale Lebenserfahrung vermitteln. Bekanntlich muss ein Vorbild ja nicht immer idealistisch sein (lächel).
LG
Manfred

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nisavi
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hallo perry,

ich kenne das gedicht schon. es hat mir "da" und hier gut gefallen.

nur den titel, den würde ich ändern. der klingt für mich nach stillstand, somehow.

lg

n.


__________________
On a poet's lips I slept.
(P.B.Shelley)

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anbas
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Hallo Perry,
auf moralische Zeigefinger reagiere ich normalerweise höchst allergisch. Hier habe ich keinen gesehen. Vielmehr erinnerte es mich an den Bericht eines alten Indianers, der erzählte, wie er von seinem Vater erzogen worden war: Er begleitete ihn bei all seinen Aktivitäten (Jagd, Fallenstellen usw.) und sein Vater sagte nur: "Schau genau zu, irgendwann wirst Du das auch können".
Vermittlung von Wissen und Werten kann mündlich oder schriftlich erfolgen, doch das Erleben ist der beste Lehrmeister. Und dafür braucht man Menschen, die es vorleben.
Gruß Andreas

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Perry
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Hallo nisavi,
ich gebe dir Recht der Titel ist etwas statisch, vielleicht fällt mir noch eine Alternative ein.
Danke für den Hinweis und LG
Manfred

Hallo anbas,
ja in den indianischen Weisheiten steckt viel Wahres.
Ein wenig lehnt sich das Gedicht an einen alten Spruch von Konfuzius an:
"was du mir sagst, vergesse ich
was du mir zeigst, daran erinnere ich mich
was du mich tun lässt, das verstehe ich"
LG
Manfred

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