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Leselupe.de > Ungereimtes
Vor Augen
Eingestellt am 30. 05. 2001 09:41


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Feder
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Der Silbermond scheint durch das Fenster.
Ein Hauch voll Nachtluft streift das Bett.
Gedanken tanzen – wie Gespenster.
Der Traum verneigt sich, man fliegt weg.

Der Alltag zeigt sich – als Erlebnis.
Wochen, Sekunden – jeder Tag.
Durchleuchtet alles – ein Ergebnis?
Nur das, was längst viel tiefer lag.

Stationen folgen und Facetten.
Man sieht sie neu – erinnert sich.
Was wir nie wahrgenommen hätten
tritt nun hervor – glasklar und frisch.

Ob Albtraum oder GlĂĽcksvisionen
– ob herbe oder süße Trauben –
Gedanken, die im Innern wohnen
erwachen nachts vor unsern Augen.

Wir schauen sie und mĂĽssen lernen
die innern Augen gleichen Sternen.
Das Klima und die Hemisphäre
beschreibt, was zu enträtseln wäre.

Wir gleiten sanft durch dunkle Gänge.
Wir tasten vor – hinauf, hinab.
Wir lassen dabei von der Strenge
die man sonst meist bei Tage hat.

So mancher Traum ist kaum erklärlich.
Manch anderer dagegen schon.
Nicht nachzudenken ist gefährlich.
Denn all dies geht mit uns synchron.

Wenn wir uns angenommen haben
erwachen wir, vom GlĂĽck beseelt.
Dann hatten wir uns viel zu sagen
und uns im Schlaf von uns erzählt.

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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Doch schön sind Träume in der Nacht
spiegeln WĂĽnsche und Gedanken wider,
und ist am Morgen man erwacht,
dann sind sie schwer noch unsre Lider.

Auch böse Träume könnens sein,
sie lassen dich dann nimmer los,
sie hĂĽllen wie ein Netz dich ein
und machen deine Angst gar groĂź.

Am liebsten sind mir schöne Träume
von Menschen, die ich gerne mag,
sie erhellen mit die dunklen Räume
und verschönern mir den tristen Tag.

Liebe GrĂĽsse
deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Feder
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Man kann sich gegen Vieles wehren.
Doch gegen Träume wahrlich nicht.
Wenn die Gedanken uns bekehren
sieht man im Traum ihr Angesicht.

Mag man im Leben viel verdrängen.
Die Seele läßt das niemals zu.
Denn Nervenfasern messen Längen
und mittendrin da wohnt das DU.

Das DU, das ICH, das WIR, die Summe.
Das Wahre, Falsche, das Gericht.
Der Seele Kraft ist hier die Lunge.
Wer sie verdrängt, der atmet nicht.

Der Seele Spiegel sind die Augen.
Der Part, der stets nach innen geht.
Dem Schauplatz darf man immer glauben.
Wer dies mal tat, glaubt und versteht.

Auch ich mag diese guten Bilder.
Sie wiegen, schĂĽtzen, sanft im Schlaf.
Drum achte ich die Hinweisschilder
bei Tag - im Leben - wenn ich darf!

Dann sehe ich im Traum die Menschen
die ich bei Tag schon - liebevoll -
begleite, so, wie sie es wĂĽnschen.
Ja, solche Träume, die sind toll!

Lieben GruĂź,
deine Feder

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Brigitte
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Die Träume sowie auch die Gedanken
sind frei - man hält sie niemals auf,
sie wissen nichts von all den Schranken,
das Leben geht so seinen Lauf.

So manche WĂĽnsche haben wir,
die nur im Traume sich erfĂĽllen,
sind wir dann wach - schlieĂźt sich die TĂĽr,
Träume haben ihren eigenen Willen.

Ich träume oftmals auch im Wachen,
die Fantasie beflĂĽgelt mich dann sehr,
man sieht vor sich die tollsten Sachen -
schade, gäb es keine Träume mehr

Einen schönen Abend und angenehme Träume
Deine Brigitte
__________________
Brigitte

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Ach je, was wĂĽrde ich nur machen,
hätte ich dich, Brigitte, nicht?
Mit dir zu reinem - bis zum Krachen,
im Wechsel hier ist Traum/Gedicht.

Dies ist was Schönes, das am Morgen,
zur Mittagstund und abends lebt.
Zeigt Leichtigkeit und keine Sorgen,
weil es ganz frei und leicht entsteht.

Wo dieser Traum im Dichtersinne
ein schönes Band aus Freundschaft zeigt,
ist nichts forciert, gibts keine Zwänge;
wir halten's fest, damit es bleibt.

Der wahre Webstuhl fĂĽr das Leben
zeigt "Ehrlichkeit" - man hängt daran.
Er kann die schönsten Träume weben.
FĂĽr dich, fĂĽr mich, fĂĽr jedermann !

Einen wunderschönen guten Morgen,
du SONNENSCHEIN !
Es ist "herrlich" mit dir zu schreiben!

Lieben GruĂź,
deine Feder






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Brigitte
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Du bringst mich in Verlegenheit
mit Deinen netten Worten,
ja dichten das geht auch zu Zweit,
hier und auch an andren Orten.

Ein Zwiegespräch - so finde ich,
kann gereimt recht lustig sein,
drum denk ich mir, ich schlieĂźe Dich
in meine Träume auch mit ein.

Aussuchen nein, das kann man nicht,
was man heute träumen möchte,
doch das trĂĽbt nicht unser Gesicht,
es kommen noch sehr viele Nächte

Drum lassen wir den Träumen freuen Lauf,
denn träumen ist ja so schön,
wacht man mal nach einem Albtraum auf -
dann wird auch dies vorĂĽbergehn.

Dann eine schöne träumerische Nacht und
liebe GrĂĽsse
deine Brigitte

__________________
Brigitte

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