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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Warum tut man sich das an? (Aus der Schreibwerkstatt)
Eingestellt am 13. 03. 2002 01:20


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Morgana
Festzeitungsschreiber
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Hallo,

ich hab den Text lange in der Schreibwerkstatt stehen gehabt und auch lange im stillen K├Ąmmerlein nochmal dr├╝ber nachgedacht. Ich bin nicht in der Lage etwas zu verbessern und nachdem auch niemand mehr was dazu zu sagen hatte, stell ich ihn jetzt ganz einfach mal hier rein, vielleicht ist es ja auch ganz okay so wie es ist?!


Warum tut man sich das an?

F├╝r einen Computernarren wie ich es bin gibt es nichts Schlimmeres als sagen zu m├╝ssen: "Mein Computer funktioniert nicht mehr richtig!" Mit Entsetzen in der Stimme sagte ich diese Worte zu meinem Mann, an einem Sonntagnachmittag um zwei.
"Wie? Hm? Ach so? Na Du wirst das schon wieder hinbekommen." Geistesabwesend drehte sich Wolfgang eine Zigarette und nahm einen Schluck Kaffee bevor er sich wieder seinem Spiel zuwandte.

Beim Starten des Computers erschien bereits seit einiger Zeit eine Meldung, die besagt meine Festplatte w├Ąre fehlerhaft. Alarmiert und mit bangem Herzen, wartete ich dreimal zwei geschlagene Stunden ab, bis Scandisk die 30 GB-Platte ├╝berpr├╝ft und schlu├čendlich doch als fehlerfrei deklariert hatte. Doch die vermaledeite Meldung, samt anschlie├čendem Starten von Scandisk zeigte sich dennoch unverdrossen bei jedem Systemstart. Schlie├člich bin ich dazu ├╝bergegangen diesen Vorgang mit einem Schulterzucken und dem Abbrechen-Befehl zu ignorieren.

Wochenlang ging das wunderbar so, der Rechner lief stabil, und ich konnte gut arbeiten. Doch dann traf ich, an besagtem Sonntag um 9 Uhr morgens, eine folgenschwere Entscheidung. Das ich allen Ernstes den Versuch unternahm, meinen altgedienten, zuverl├Ąssigen Duron-Prozessor gegen eine h├Âherwertigen Athlon zu auszutauschen, scheint mir der Rechner wirklich ├╝belgenommen zu haben. Bald war offensichtlich, dass trotz neuem, passenden Motherboard dem teuren Athlon-Prozessor nicht einmal ein Piep zu entlocken war, von einer Bildschirmanzeige irgendeiner Art ganz zu schweigen.

Nach 2 Stunden L├╝ftermontieren und -demontieren, Motherboard wechseln und Kabel umstecken, wurde mir mit, von der Anstrengung die L├╝fterbefestigungsspangen in Position zu dr├╝cken, schmerzenden H├Ąnden und mutlosem Herzen klar, da├č ich den Duron nebst altem Motherboard doch wieder einbauen musste, wenn ich eine Chance haben wollte meine Emails noch in dieser Woche zu lesen. Mit einem frustrierten Seufzen tauchte ich also noch mal in die Eingeweide des Elektronen-Deppen und stellte in 30 Minuten den Ausgangszustand wieder her. Dabei habe ich mir noch einen Fingernagel an dieser verflixten L├╝fterbefestigungsspange so eingerissen, das ein Pflaster die Blutung stoppen musste. Aber selbst dieses "Blutopfer" konnte das Verh├Ąngnis nicht mehr aufhalten. Mein Computer war offensichtlich ob der Operation schwer beleidigt! Eine Fehlermeldung nach der anderen erschien, Programme die immer einwandfrei gelaufen waren, starteten auf einmal nicht mehr und selbst Hardware, die ich gar nicht angetastet hatte, wurde nun, ohne ersichtlichen Grund, nicht mehr erkannt. Nach einigen software- und treibertechnischen Rettungsversuchen und noch einmal drei Stunden sp├Ąter wurde mir klar; die einzige M├Âglichkeit diesen Rechner wiederzubeleben ist: "Format C:".

Nun wird jeder der sich ein wenig mit Computern auskennt die Tragweite eines solchen Unterfangens erkennen. Technisch weniger beschlagenen Mitmenschen sei erkl├Ąrt, dass dieser Befehl die komplette L├Âschung s├Ąmtlicher auf der Festplatte befindlicher Daten nach sich zieht. Da hei├čt es wohl zu planen und sicher zu stellen, dass man alle wichtigen Daten erst einmal von dem maroden System auf eines der funktionierenden Teile des Ethernet-Netzwerkes umlagert. F├╝r eine solche Sicherungsaktion erschien mir Mausi-Rechner geeignet. Dort auf der Festplatte war noch gen├╝gend Raum f├╝r all die kleinen und gro├čen Dateien die sich so ansammeln wenn man einen Computer nicht nur zum spielen benutzt. Also frisch ans Werk! Erst mal die Daten sichten und dann via Ethernet nach C-Mausi verschieben. Pl├Âtzlich ein Aufschrei von Rechts. Mein Mann, Besitzer des Mausi-Rechners, vertieft in sein Computerspiel f├Ąhrt hoch und schaut ├Ąrgerlich, sagt fassungslos: "Neeeiiiiinnnn!" Meine Sicherungsaktion hat sein Spiel zum Absturz gebracht und der letzte gespeicherte Spielstand liegt 2 Stunden zur├╝ck. Peinlich! Beschwichtigend erkl├Ąre ich, das er doch so gut in diesem Spiel sei, dass es ihm jetzt ja ein Leichtes w├Ąre, die Spielz├╝ge zu wiederholen. In l├Ąngstens einer Stunde habe er wieder die selbe Position wie vor dem Absturz. Skeptisch blickend und leise murmelnd verkr├╝melt sich mein Mann ins Wohnzimmer und schaltet den Fernseher ein. Ich glaube seinen gemurmelten Worten etwas entnommen zu haben wie: "Der st├╝rzt wenigstens nicht ab, weil Sie irgendwelche Daten verschiebt."

Endlich ist die Sicherung vollbracht, da f├Ąllt mir ein, das es vielleicht sowieso intelligenter w├Ąre, wenn ich die Daten gleich auf eine CD-ROM brenne, weil - man wei├č ja nie und ein Ungl├╝ck kommt selten allein. Also alle Daten wieder zur├╝ck und CD's brennen. 3 St├╝ck. Es ist doch immer wieder erstaunlich wie viele Daten sich sammeln die man zwar nie anschaut, aber auch nicht l├Âschen m├Âchte, weil man vor Jahren Stunden an der Zeichnung sa├č, die man dann doch nie verwendet hat. Siedendhei├č f├Ąllt mir ein, das ich ja neue Treiber f├╝r so manche Hardwarekomponente aus dem Internet geholt hatte. Die liegen ja auch auf der Festplatte und werden doch f├╝r die Neuinstallation gebraucht. Oh Herrin hilf, wenn ich etwas ├╝bersehe, dann suche ich wieder wochenlang um die verlorenen Daten zu ersetzen. Jetzt wird es doch Zeit f├╝r die gro├če Planung.

Mit den Interrupts der Ethernet-Karten hatte ich dereinst so meine Schwierigkeiten, die schreib' ich besser auf bevor ich l├Âsche. Dann mu├č ich noch die Speicherbelegung von der Fritz! Ach nein doch nicht, die konfiguriere ich nachher einfach neu. Was noch? Ach ja das Spiel, das ich letzte Woche f├╝r Pascals Hasi-Rechner downgeloaded habe. Das mu├č auch noch gesichert werden, ich bin noch nicht zum installieren gekommen. Oweia, meine ganzen Favoriten im Internet Explorer. Beim letzten Crash waren alle weg und es hat Monate gedauert sie wieder zusammenzusuchen, also m├╝ssen die auch gesichert werden. Mittlerweile ist die zweite Treiber und Software CD voll und es wird 16 Uhr. Mein Mann stellt mir wortlos einen Kaffee hin. Er kennt das schon, sein Motto f├╝r solche Situationen lautet: ÔÇ×Die Frau besser nicht ansprechen, wenn der Computer Mucken macht" Helfen kann er mir sowieso nicht, also l├Ąsst er mich lieber in Ruhe und schont unsere Beziehung. Mein zerstreutes: "Danke, Liebling!" wird nur mit einem milden, wissenden L├Ącheln quittiert, w├Ąhrend er den Raum leise wieder verl├Ąsst.

So hab ich jetzt alles? Ich klicke mich durch alle Verzeichnisse um sicherzustellen, das ich nichts ├╝bersehen habe. Da f├Ąllt mein Blick auf ein kleines, hellbraunes Symbol. Ach du Schreck! Die Adressen in Outlook und die Termine in selbigem Kalender. Aber wenigstens das ist kein gr├Â├čeres Problem, die kann ich ja im Handheld ablegen und hinterher wieder synchronisieren. So jetzt aber, alles gesichert und 6 CD's voll mit allen m├Âglichen Daten. Der n├Ąchste Schritt der Planung ist es, s├Ąmtliche f├╝r die Neuinstallation ben├Âtigte Software zu suchen und bereit zu legen. Der Stapel w├Ąchst w├Ąhrend ich geistig die Liste meiner am meisten benutzen Programme abhake. Schlussendlich liegen 20 CD's da, mit mehr oder minder gro├čen Programmen, die ich f├╝r meine Arbeit und meine sonstigen Interessen f├╝r unverzichtbar halte, daneben ein H├Ąufchen mit Treibern f├╝r die Hardware. Mir d├Ąmmert gerade der tats├Ąchliche Umfang dieser Aktion und ich f├╝hle mich versucht es weiter mit Reparatur zu versuchen, in diesem Moment st├╝rzt Putzi-Rechner wieder ab und zwar ohne das ich auch nur in die N├Ąhe eines Eingabeger├Ątes gekommen w├Ąre.

Mechanisch dr├╝cke ich den ATX-Taster solange bis der eingefrorene Computer sich ausschaltet. Ich atme tief durch und schiebe die Boot-Diskette ins Laufwerk. Mein Zeigefinger legt sich z├Âgernd auf den Power-Knopf. K├Ânnte ich nicht doch? Energisch dr├╝cke ich den Taster hinein, entschlossen das Begonnene zu Ende zu f├╝hren. Die Hoffnung auf ein stabiles System ohne Fehlermeldungen treibt mich an, als ich nach dem Bootvorgang von der Diskette, die verh├Ąngnisvollen Zeichen tippe: F O R M A T C :. Kurz verweile ich noch mit dem Zeigefinger ├╝ber der Enter-Taste schwebend, noch k├Ânnte ich zur├╝ck. Doch dann dr├╝cke ich die Taste und best├Ątige schnell die Sicherheitsabfrage mit "j", bevor ich es mir doch noch anders ├╝berlege. Dann sehe ich gebannt zu wie der Formatierungsvorgang startet. 10 Prozent, 15 Prozent, langsam frisst sich die L├Âschung ├╝ber die Festplatte.

Es ist langweilig, dabei zu zu sehen, wie sich die Anzeige langsam h├Âher qu├Ąlt. Bei 30 % gehe ich erst mal ins Wohnzimmer um meinem Mann mitzuteilen, das die Formatierung l├Ąuft und keine Gefahr mehr besteht, das ich seinen Rechner zum Absturz bringe, er k├Ânne wieder spielen. Doch er winkt ab. Wenn mein Rechner nicht l├Ąuft ist es besser die Gefahrenzone in unmittelbarer N├Ąhe meiner Person zu meiden. Dann hole ich mir noch eine Tasse Kaffee aus der K├╝che. Es ist 18 Uhr, als ich ins B├╝ro zur├╝ckkehre. Die Anzeige der Formatierung ist jetzt bei 47%, das kann noch dauern. Suchend schweift mein Blick im B├╝ro umher, was k├Ânnte ich derweilen tun? Schlie├člich f├Ąllt mein Blick auf Schnucki-Rechner. Das ist die L├Âsung. Ich k├Ânnte als Langeweilebek├Ąmpfung ja unterdessen, das Staroffice-Paket auf meinem Ersatzrechner installieren. Das wollte ich sowieso schon lange tun, ich war nur nie dazu gekommen, weil immer Wichtigeres anstand. Also mache ich mich daran und stelle fest, das die alte 2GB Festplatte zu klein ist. Daraufhin verbringe ich, zwischendurch immer wieder auf die langsam steigende Formatierungsanzeige schielend, eine Stunde damit Platz zu schaffen, damit ich das sagenumwobene Staroffice auf dem kleinen Pentium2-Rechner installieren kann. Schlie├člich gelingt es mir gen├╝gend Festplattenplatz frei zur├Ąumen und die Installation l├Ąuft erfreulich schnell, doch bevor ich die Anwendung starten kann um herauszufinden wie diese Programme funktionieren, ist Putzi-Rechner mit der Formatierung fertig. Inzwischen steht der kleine Zeiger meiner Armband-Uhr zwischen 7 und 8 und mir f├Ąllt ein, das mein Kind noch nichts gegessen hat. Na sch├Ân, in dieser Ausnahmesituation wird es auch mal ein Wurstbrot tun. Schnell gebe ich meinem Sohn Anweisung sich ein Brot zum Abendessen herzurichten und kehre siegessicher ins B├╝ro zur├╝ck um endlich das Betriebssystem zu installieren.

Wunder ├╝ber Wunder eine halbe Stunde sp├Ąter habe ich ein funktionsf├Ąhiges Betriebssystem auf der frisch formatierten Festplatte und sogar die problematischen Ethernetkarten, wurden einwandfrei erkannt. Ich beginne zu hoffen, das der Abend vielleicht noch zu retten ist. Doch weit gefehlt. Die Officeinstallation l├Ąuft zwar einwandfrei ab, doch anschlie├čend meldet Outlook, das es nicht korrekt installiert w├Ąre und schlie├čt sich wieder kaum das ich den OK-Schalter geklickt habe. Also noch mal alles runter und neu installieren. Die selbe Fehlermeldung, das selbes Problem und ich wei├č nicht warum. Der Zeiger der Uhr kriecht bedenklich schnell auf die 8 zu als ich es endlich geschafft habe die Microsoft-Software zu ├╝berreden doch zu funktionieren. Sehns├╝chtig denke ich an m├Âgliche Alternativen, doch mir will nichts einfallen das die selben Features bietet. Vergessen ist der Versuch herauszufinden, ob Star-Office eine Alternative w├Ąre.

Ich beginne all die Programme zu installieren die ich brauche, da schaltet Schnucki vor Langeweile mit einem vernehmbaren Rauschen seinen Bildschirm in den Stromsparmodus. Ich nehme es kaum wahr, zu sehr bin ich darin vertieft alles wieder funktionsf├Ąhig zu machen. Die Zeit verrinnt und langsam wird die Festplatte voller. Die Datenstruktur ist herrlich aufger├Ąumt und ├╝bersichtlich. Ich beginne dar├╝ber nachzudenken, wie ich die vielen gesicherten Daten in eine sinnvollere Ordnung bringen k├Ânnte und bin guter Hoffnung bald wieder ein funktionierendes System zu haben. Mein Mann kommt herein um mir mitzuteilen, das er sich zu Bett begibt. Erschrocken blicke ich auf die Uhr, es ist kurz vor Mitternacht. Noch 3 Programme zu installieren und dann die Daten zur├╝ckspielen. Ich ├╝berlege kurz, morgen Vormittag steht nichts Wichtiges an. Ich mu├č nur meinen Sohn in die Schule schicken. Das schaff ich auch mit ├╝berm├╝deten Augen. Also weiter, ich bin fest entschlossen, das heute noch fertigzubekommen.

Endlich ist es geschafft. Alle Programme sind neu installiert. Es ist kurz vor halb 1 und die Kaffeekanne ist leer, Mann und Kind schlafen tief und fest. Draussen f├Ąllt der Regen auf eine dunkle, verlassene Stra├če und ich habe noch 3 CD's mit Daten zu sortieren. G├Ąhnend und gelangweilt koche ich neuen Kaffee und mache mich an die Arbeit. Perfektionistin die ich nun mal bin, habe ich mir nat├╝rlich ein unfehlbares System einfallen lassen, damit ich die Daten logisch strukturiert und einfach wiederzufinden ablegen kann. Das diese Systeme regelm├Ą├čig sp├Ątestens zwei Tage nach der Einf├╝hrung schon versagen, hat die Vergangenheit zwar des ├Âfteren gezeigt, sonst h├Ątte man ja nicht so ein Chaos auf der Festplatte, da├č man die Bilder vom letzten Geburtstagsfest nicht mehr wieder findet. Aber ich hoffe halt doch immer noch irgendwann das perfekte Ordnungssystem zu finden. Fertig, endlich geschafft, alles ist wieder an Ort und Stelle, das System l├Ąuft stabil, das Netzwerk auch. Der Internetzugang funktioniert einwandfrei und die Fehlermeldungen sind alle verschwunden.

M├╝de, aber mit Triumpf im Herzen, krieche ich um halb 4 ins Bett um kurz darauf vom Wecker aus einem Alptraum gerissen zu werden. Ich habe getr├Ąumt, es g├Ąbe keine Computer. Eine schreckliche Vorstellung. Ich bin zu sehr Kind meiner Zeit, ich brauche meinen Elektronen-Deppen zum Arbeiten, Organisieren, Spielen, Kommunizieren, kreativ sein und f├╝r noch vieles anderes. Nur manchmal beschleicht mich der leise Verdacht, da├č es irgendwo Menschen geben k├Ânnte, die auch ohne ein B├╝ro mit 4 Computern ein erfreuliches Leben f├╝hren. Aber wie gesagt nur manchmal, speziell, wenn ich ├╝berm├╝det am Bett meines Kindes stehe um ihn f├╝r die Schule zu wecken und der Kleine gutgelaunt und ausgeruht aus dem Bett hopst und meint: "Wieso schaust du so zerknautscht aus, Mama?"

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Zefira
???
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oweia....

... ich nehme mal an, dieser Text ist eine Satire.
Dann w├╝rde ich vorschlagen, den letzten Absatz als ├╝berfl├╝ssige "Moral von der Geschicht" einfach zu streichen. Belasse es dabei, wie Deine Erz├Ąhlerin erledigt ins Bett kriecht.

Mir gef├Ąllt sehr gut, wie die Dame ihren Rechnern die lieblichsten Namen gibt "Putzi", "Schnucki" usw (mein Rechner hei├čt je nach Stimmung "Rechner" oder "verdammte Mistkiste"), aber an ihrer Familie abscheinend v├Âllig vorbeilebt... Computer als Familienersatz? Ich w├╝rde das noch ein bi├čchen verst├Ąrken. Vielleicht mal erw├Ąhnen, wie der Sohn inzwischen den Tag am Gameboy absitzt...

Ansonsten gef├Ąllt mir der Text gut, es ist schon ein Kunstst├╝ck, so viele technische Details auszubreiten, ohne da├č das Lesen langweilig wird. Vielleicht weil man sich beim Lesen ein wenig an die eigene Nase fa├čt...?

Liebe Gr├╝├če,
Zefira

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Morgana
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Mit nichten....

handelt es sich um eine Satire, sondern um die harte Realit├Ąt, die ich im letzten Jahr tats├Ąchlich erlebte. Die ich-Form meint tats├Ąchlich mich. *schmunzel*

Danke f├╝r die Anregungen, vielleicht mach ich mich doch nochmal auf und geh dr├╝ber, wollte es eigentlich schon aufgeben. Danke auch f├╝r das Lob. Ich wei├č das das Thema eher trocken ist und nicht sehr viele Liebhaber finden wird. Wenn es einigen gef├Ąllt will ich es zufrieden sein.

Ach ├╝brigens:
Dieser Text beschreibt durchaus nicht unser allt├Ągliches Familienleben, sondern eine Ausnahmesituation, die mich schwer ge├Ąrgert hat, weil ich n├Ąmlich die Rechner beruflich brauch. *l├Ąchel*

Au├čerdem t├Ąt ich dem Herrn Sohnemann (Pascal hei├čt er und ist jetzt 10) nicht erlauben den Tag mit dem Gameboy zu verbringen. *grins*

Aber das konntest du ja nicht wissen. *l├Ąchel* Wollte es nur mal erw├Ąhnen, das kein falscher Eindruck entsteht. *schmunzel*


Vielen Dank f├╝r Deine M├╝he und Deine Worte

Bright Blessings

Morgana

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annabelle g.
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konfusion

hallo morgana,

ich hatte deinen thread im dezember aus den augen verloren, weil ich zwei monate weg war.
NUN spielt mir seit gestern leselupe kommentare von gabi sils und sanne benz zu diesem alten schreibwerkstatt-thread auf die mail, die ich aber nicht aufmachen kann.

ich kapiere gar nichts.

wieso nicht der text hier, aber vielleicht kannst du mir die seite sagen auf der der alte der schrebwerkstatt ist.

kriegst du die meldungen auch?

sch├Âne gr├╝├če annabelle

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Morgana
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Hallo,

ich hab den alten Thread aus der Schreibwerkstatt l├Âschen lassen, weil ich es einfach nicht schaffe den Text noch zu ├Ąndern, alle Versuche die ich gemacht habe waren schlechter als das was schon war. Sieht so aus als k├Ânnte ich reale Erlebnisse einfach nicht anders beschreiben als sie waren.
Ich werde mich mehr an die Fiction halten, da hab ich n├Ąmlich keine Schwierigkeiten mit dem ├╝berarbeiten. *schmunzel*

Nachdem Mact in der Schreibwerkstatt gebeten hat, man m├Âge melden welche Threads gel├Âscht werden k├Ânnen, damit er mal die Schreibwerkstatt aufr├Ąumen kann, habe ich die alten Threads von mir alle zum l├Âschen freigegeben. Deshalb hab ich den Text hier reingestellt.

Hoffe damit die Unklarheiten beseitigt zu haben.

Bright Blessings

Morgana
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annabelle g.
Guest
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????????????????????????????????????????

hallo morgana, jaja schon klar, nur kriege ich dann meldungen von gabi sils und sanne benz auf deinen alten thread, das ist mein problem, es gibt reaktionen gestern und heute auf diesen text in der schreibwerkstatt! gr├╝├če annabelle

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