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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
Wegebrecht
Eingestellt am 05. 08. 2003 14:37


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Grit1962
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Wegebrecht

So karnevalistisch wie an einem Totensonntag. Das ist also Rosenmontag in Bochum -Gerthe, dachte ich und hing meinen Gedanken nach. Gut das ich nichts verpasse. Karneval ist eh nur was f├╝r schokobraune, federngeschm├╝ckte Brasilianerinnen, vor dem Zuckerhut. Aber hier? Nicht mal verkleidete Kinder sah ich auf der Stra├če. Kinder, die kost├╝miert von T├╝r zu T├╝r ziehen und „Ich bin ein kleiner K├Ânig“ singen. Die Fl├╝che aussto├čen, wenn die S├╝├čigkeiten zu gering ausfallen oder die T├╝ren nicht ge├Âffnet werden. Dabei hatte ich extra zwei gro├čen T├╝ten besorgt. Okay, dachte ich und betrachte mich auf dem Gang zur K├╝che im Dielenspiegel, die paar Kalorien k├Ânnen eh nicht mehr viel anrichten. In der K├╝che schnappte ich mir die Kamellen und eine k├╝hle Flasche Bier. Eine karnevalistische Kombination!

Ich machte enorme Fortschritte. Dieses Zimmer war so ziemlich in dem schlimmsten Zustand, in dem sich ein Zimmer ├╝berhaupt befinden konnte. Auf den dicken Tapetenschichten trotzte eine noch dickere Schicht knallgelber Farbe.
Unmengen Sp├╝le-Wasser lie├čen meine H├Ąnde erweichen, doch kein bisschen der Feuchtigkeit drang an die Wandverkleidung. Ich hatte es geschafft, die aufgeklebten Spiegelst├╝cke zu l├Âsen, die ├╝berall an den W├Ąnden klebten. Dort wo sie geb├╝ndelt auftraten, vermutete ich den Standort f├╝r das Bett meines Vorg├Ąngers. Ich ├╝berlegte wo ich es platzieren w├╝rde, wenn ich jemals hier fertig werden sollte. Noch schaffte es dieses Zimmer nicht, mich zu inspirieren. Ich brauchte einfach professionelles Werkzeug hier. So kam ich nicht weiter. Hoffentlich kommt Andreas bald, er versprach mir seine Hilfe und heute w├╝rde ich sie nur zu gerne in Anspruch nehmen.

Christian kam am fr├╝hen Nachmittag von der Arbeit und schien guter Laune. Pfeifend stieg er aus seinem Wagen und zum erstenmal bemerkte ich einen recht femininen H├╝ftschwung, als er auf unseren Hauseingang zuging. Ich betrachtete meinen schwarz lackierten Fensterrahmen und mein Blick schweifte hin├╝ber zur Zimmert├╝r. Auch diese wundersch├Âne massive Facettent├╝r war h├Ąsslich schwarz lackiert. Die Holzdielen des Fu├čbodens machten einen noch stabilen und intakten Eindruck, bis auf die dicke gelbe Lackschicht die den Boden zierte. Hier hatte ich jedoch schon Vorstellungen. Ich wollte ihn nicht abschleifen, ich wollte den Boden in einem satten Gr├╝n lackieren. So langsam keimte in mir der Verdacht, warum meine drei zuk├╝nftigen Mitbewohner sich f├╝r mich entschieden hatten. Ich machte einen stabilen Eindruck, im wahrsten Sinne des Wortes. Die kann anpacken, haben sie bestimmt gedacht. Man sagte es mir gleich an meinem Vorstellungsabend, wie gerne man hier doch einen m├Ąnnlichen Mitbewohner gehabt h├Ątte. Ich ahnte, warum hier keiner zugegriffen hatte. Schwule M├Ąnner scheinen w├Ąhlerisch zu sein und besser noch als ich, Arbeit wirklich einsch├Ątzen zu k├Ânnen.


Ich h├Ârte Christian in der K├╝che hantieren und kurze Zeit sp├Ąter die Klosp├╝lung. Dann stand er in meinem T├╝rrahmen und grinste mich breit an.
„Na, du scheinst nicht viel weiter zu sein, als heute Morgen,“ bemerkte er und sah sich um. Ich protestierte und wies auf den Haufen Spiegelscherben in der gro├čen Plastikw├Ąschesch├╝ssel. „Siehst du das nicht? Was meinst du wie m├╝hselig das war? Aber du hast Recht, gestand ich ein, ich bin wirklich nicht viel weiter gekommen.“
„Kann ich dir helfen?“, fragte er und genau darauf hatte ich gehofft. „Bitte fahre doch mit mir ins Bauhaus. Ich brauch irgendeinen Tapetenkratzer, Schmirgelpapier und vielleicht gibt es ja ein Wundermittel gegen schwarze Lackfarbe?“
Christian l├Ąchelte und nickte. „Okay, lass uns fahren, ich freu mich schon auf ein Bier. Du hattest schon eins, wie ich sehe.“ Ja, dachte ich. Eins hatte ich schon. K├Ânnten ruhig noch zwei bis drei dazukommen heute.

Unterwegs zum Bauhaus erz├Ąhlte er mir von seiner Arbeit. Er war Pfleger auf einer psychiatrischen Station eines Krankenhauses und sein Alltag schilderte sich mir aufregend und ereignisreich. Mich erwartete in drei Wochen das Dentallabor meines Schwagers und s├Ąckeweise Gips der darauf wartetet, von mir in Modelle gegossen zu werden. Das lie├č nicht viel Spannendes vermuten, aber ich brauchte das Geld um zu leben. Christians Erz├Ąhlungen klangen spannend. Er redete mit dem vollen Einsatz seines K├Ârpers und einer ausdrucksvollen Mimik, die sein Gesicht st├Ąndig ver├Ąnderte. Ich vermutete eh, das dieser Mann viele Gesichter hatte.
Wir erstanden die notwendigen Materialien und ich schaute entsetzt auf die Rechnung. Nun war ich also fast pleite und w├╝rde die kommenden Wochen auf dem Zahnfleisch gehen. Christian schien meine Gedanken zu erraten. „Mach dir nicht so viele Sorgen. Du bekommst daf├╝r ein wundersch├Ânes Zimmer. Ich werde dir helfen. Versprochen, ist versprochen! Du wirst sehen, es wird das sch├Ânste im ganzen Haus.“

Thomas und Berthold sa├čen in der K├╝che. Das Paar lebte schon drei Jahre hier zusammen und wie ich das bis zu diesem Zeitpunkt sah, auch ganz gl├╝cklich.
Beide studierten Maschinenbau. Sie kleideten sich ├Ąhnlich, verbrachten ihre Freizeit miteinander und arbeiteten ehrenamtlich bei der „Rosa Strippe“.
Obwohl sie freundlich und manchmal sogar witzig waren, bildeten sie eine Einheit, die wie eine Mauer stand. Ich merkte, das Christian ein wenig hoffte, ich w├╝rde gemeinsam mit ihm hier eine Art Gegenst├╝ck bilden. So waren die Positionen verteilt und ich war damit nicht unzufrieden. Je mehr Zeit ich mit Christian verbrachte, umso wohler f├╝hlte ich mich mit ihm. Seine Homosexualit├Ąt empfand ich als angenehm beruhigend, weil sie mich nicht in das typische Rollenverhalten fallen lie├č.
Ich musste nicht kokettieren, mich nicht aufstylen, konnte ich selbst sein. Sch├Âne Aussichten, wenn denn nun endlich der Tag meines Einzuges kommen w├╝rde!

Die Renovierung ging voran. Die Tapeten gaben ihren Kampf gegen mich auf und fielen irgendwann fast freiwillig von den W├Ąnden. Das war nat├╝rlich keine Zauberei! Christian und ich kratzen uns die Finger wund und ich ma├č meine Erfolge am Grad der Schwere meines Muskelkaters. Schwarze T├╝rrahmen und Facettent├╝ren geh├Ârten nun der Vergangenheit an und strahlten in gl├Ąnzendem Wei├č. Es fehlte nur noch die neue Raufaser und der abschlie├čende Anstrich des Bodens. Uns erschien der Rest wie ein Kinderspiel und wir genossen die Gespr├Ąche beim Pinseln und Schaben. Abends, bevor ich in meine alte Wohnung fuhr, sa├čen wir am gro├čen K├╝chentisch. Manchmal kamen Thomas und Berthold dazu und wir sprachen ├╝ber Aids, ├╝ber die „Strippe“ und den bis dahin noch existierenden ┬ž 267.
Diese Thematiken waren f├╝r mich neu. Nie vorher hatte ich etwas von Aids geh├Ârt und ahnte nicht, welches Ausma├č diese Krankheit erreichen w├╝rde.

Ich zog ein. An einem verregneten, fr├╝hen Samstagmorgen. Meine Schwester und ein ehemaliger Schulfreund luden meine Sachen aus dem geliehenen Ford Transit.
Mein Hausstand war nicht gro├č und so begann ich mit den Fr├╝hst├╝cksvorbereitungen. In meiner neuen WG schien noch alles zu schlafen. Christians T├╝r blieb geschlossen und auch Berthold und Thomas r├╝hrten sich nicht.
Als der Kaffeegeruch die Wohnung durchzog, ├Âffnete sich Christians T├╝r einen Spaltbreit. Heraus guckte das verschlafene Gesicht eines jungen Mannes, mir vollkommen unbekannt. „Hmm, das riecht gut. Gibt es Fr├╝hst├╝ck?“
Ich nickte nur und stellte fest, das mich der sprichw├Ârtliche Stich ins Herz traf.
Die T├╝r ├Âffnete sich nun ganz und er huschte an mir, nur mit einer Unterhose bekleidet, vorbei in Richtung Bad. Ein makelloser und sch├Âner K├Ârper.

Die kommenden Wochen verliefen ruhig. Ich arbeitete mich im Dentallabor ein und gipste was das Zeug hielt. Christian war oft unterwegs, aber er erz├Ąhlte nicht viel und ich fragte nicht nach. Mein Zimmer war jedoch wirklich wundersch├Ân geworden und ich f├╝hlte mich wohl. Die Wohnung war insgesamt sauber und ordentlich. Es gab kein typisches WG-Gerangel um die Sauberkeit, das Bad gl├Ąnzte wie mein frisch gestrichener Fu├čboden. Es war wieder ein Samstag, diesmal gegen Abend und ich hatte gro├če Lust mal wieder richtig „auf Rolle“ zu gehen. Christian sa├č am K├╝chentisch, bl├Ątterte in der Zeitung und trank einen Espresso.
„ Was machst du heute? Hast du etwas vor?“, fragte er mich.
„Ich muss raus, einfach mal raus. Irgendwohin wo die Musik so laut ist, das man sich nicht unterhalten kann. Wo ein leckeres k├╝hles Bier aus einem gro├čen Fass flie├čt, am besten direkt in meinen Hals.“, antwortete ich.
Okay, mach dich fertig, ich lade dich ein, vorausgesetzt – du willst mich mitnehmen.“
Klar wollte ich. Liebend gerne.

Das was ich suchte, gab es im Bochumer Bermuda Dreieck. Die Musik laut und bassig, das Bier k├╝hl und frisch. Nach dem zweiten Glas nebelte der Alkohol sanft. Wir standen an der Theke, schwiegen, schauten uns die Leute an, zwischendurch trafen sich unsere Blicke.
Und pl├Âtzlich schrie er fast in mein Ohr: „Wei├čt du eigentlich das ich der Letzte bin??“
„Der Letzte? Was?“ Ich verstand nur Bahnhof. „Der letzte Wegebrecht!“
Wegebrecht war sein Nachname. Ich war verwirrt. „Ja und?“, fragte ich nach.
„Mein Vater findet es traurig, aber ich habe mich entschieden. Ich lasse mich sterilisieren n├Ąchste Woche. Wir sterben aus.“, antwortetet er.
Ich trank mein drittes Bier und verstand das nicht. „Du bist doch eh schwul! Brauchst ein Sicherheitsnetz?“, fragte ich und verzog mich auf die Tanzfl├Ąche.

Der Typ grinste die ganze Zeit zu mir her├╝ber. Ich tanzte und er sah gut aus. Irgendwann zog ich ihn auf die Fl├Ąche. „Wie hei├čt du?“ schrie ich. „Kannst Mathes zu mir sagen!“, schrie er zur├╝ck. Damit war alles klar. Es gab nichts mehr zu sagen und nach dem n├Ąchsten Song stand ich knutschend mit ihm am Rand der Tanzfl├Ąche.
Christian schaute zu uns her├╝ber, ich sah einen abf├Ąlligen Zug um seine Mundwinkel. „Willst ein Bier, Mathes?“ Ohne eine Antwort abzuwarten ging ich Richtung Theke. „Ich will ihn mitnehmen, ist das okay?“ fragte ich Christian.
„Bittest du mich etwa um Erlaubnis? Tu was du nicht lassen kannst.“, entgegnete er.

Auf der Heimfahrt herrschte Schweigen im Taxi. Christian sa├č vorne und Mathes und ich knutschten im Fond. Schnell hatte ich festgestellt, das Mathes zwar enorm gut k├╝ssen konnte, leider aber sonst nicht mehr zu bieten hatte. Ein wenig erinnerte er mich an „Conan - der Barbar“ was seine verbalen F├Ąhigkeiten anging hatte er mit dem Hauptdarsteller eine Menge gemein. Zu Hause angekommen lud uns Christian noch auf einen Absacker in sein Zimmer ein. Er holte ein Flasche Cognac hervor, ich winkte ab. „Oh nein, das ist zu hart f├╝r mich. Ich hole mir lieber noch ein Bier. Noch jemand eins?“ Christian grinste. „N├Â, Cognac ist vollkommen okay.“, meinte Mathes
Sollen sie doch den Schnaps trinken.

Meine Lust auf Mathes schien genauso schnell verflogen, wie sie gekommen war.
Erstaunlich wie schnell er nach dem Schnaps abbaute. Und noch verbl├╝ffender wie Christian zunehmend aufbaute. Fast so, als w├╝rde der eine die Energie des anderen aufsaugen, wie ein Schwamm. Ich trank mein Bier und lauschte der immer tr├Ąger werdenden Unterhaltung, bis Mathes pl├Âtzlich den Kopf auf die Brust legte.
„Christian, sieh mal, nun ist er eingeschlafen. Klasse. Ich geh jetzt auch mal ins Bett.“, sagte ich und sch├Ąlte mich aus seinem Sofa. Christian hielt mich am Arm fest. „Was machen wir denn jetzt mit deiner Eroberung?“, fragte er mich.
„Lass ihn schlafen, - bitte“, sagte ich leise.

Ich ging hin├╝ber in mein Zimmer und zog mich langsam aus, als es klopfte. „Darf ich bei dir schlafen?“, fragte Christian. In seiner Hand hielt er unsere Haushaltskasse. „Was machst du mit der Kasse?“, fragte ich. „Na, wei├čt du wie der Typ drauf ist, wenn er wieder wach wird?“, antwortetet er.

Am n├Ąchsten Morgen gab es keinen Mathes mehr. Er hatte die Wohnung verlassen und ob er nach der Haushaltskasse wohl ├╝berhaupt suchte, wird immer ein Geheimnis bleiben.

Unser Geheimnis bekam einen Namen.
Paul Wegebrecht.
Er sieht seinem Vater enorm ├Ąhnlich.






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Grit62

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Rainer
???
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fl├╝ssig und mit freude(n) zu lsen

hallo grit1962,

der text gef├Ąllt mir schon bedeutend besser als vieles vorangegangene von dir.
diesmal sind mir keine gravierenden rechtschreibungs- und grammatikfehler aufgefallen; ein tippfehler ist mir in erinnerung:
"...Dabei hatte ich extra zwei gro├čen T├╝ten besorgt..."

auch wenn man strukturell noch manches verbessern k├Ânnte; das ist eine frage der zeit und der ├╝bung.
ein paar klischees weniger (z.b. wo bekommen die h├Ąuslich perfekten homosexuellen nur immer ihre makellosen partner her?), und ich bin fast zufriedengestellt.
der schlu├č (ein bi├čchen zu perfekt vorbereitet) kommt mir, wie immer bei dir , sehr schnell, da k├Ânntest du noch ein bi├čchen mehr daraus machen. aber vielleicht ist das ja auch dein stil, und den will ich nicht verbiegen; m├Âglicherweise st├Ârt das andere viel weniger als mich.

auf jeden fall sehr frisch und jugendlich; ich bin gespannt auf deine weitere entwicklung.

gr├╝├če

rainer

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ist meine, und damit nur EINE Meinung

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Grit1962
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Schl├╝sse ziehen... :-)

Hallo Rainer,

lieben Dank! Ich habe mich auch bem├╝ht und mal die Word-Korrektur zu Hilfe genommen... Allerdings stimmt, was du in Bezug auf meinen recht abrupten Schlu├č sagst. Mir geht es beim Schreiben so, wie beim Stricken. Voller Enthusiasmus und mit dem Muster im Kopf, kaufe ich Wolle. Ich beginne und stelle fest...ich stricke nicht so schnell wie ich gerne w├╝rde,- prompt schleicht sich eine gewisse Oberfl├Ąchlichkeit ein. Um den Pulli endlich tragen zu k├Ânnen, nehme ich kleine Strickfehler in Kauf. So geht es mir leider auch beim Schreiben. Und weil ich mich auch hier manchmal verstricke, finde ich dann nur schwer die Stelle, an der ich die Storie aufribbeln k├Ânnte.... Hmm.....hinkt ein wenig, der Vergleich - aber trifft mein Problem genau.

Okay....in der Ruhe liegt die Kraft und ich lasse mir zuk├╝nftigt ein wenig mehr Zeit.

Danke und viel Spa├č noch
Grit
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Grit62

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