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Leselupe.de > Erzählungen
Wenn Träume wahr werden..... (Teil I )
Eingestellt am 19. 07. 2002 17:26


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hopeless-1
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Mar 2002

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Sarah stand einfach nur da, mitten auf der Brücke und schaute träumend auf das Wasser. Sie dachte daran, wie alles begann ….

-------- 3 Monate zuvor---------

„Oh Gott, du siehst fantastisch aus!“ Sarah sagte das bestimmt schon das 10. Mal zu Maria, und das allein in der letzten Stunde! Maria dagegen stand kritisch und aufgeregt vor dem Spiegel. „Meinst du nicht, dass ich zu fett wirke und zu blass? Ich hätte noch ins Solarium gehen solle. Heute soll doch alles perfekt sein.“ Meinte Maria halb verzweifelt und den Tränen nahe.
Heute war ihr großer Tag. Heute sollte alles Perfekt sein. Doch Maria hatte das Gefühl, dass grade heute das meiste schief ging.
Am Morgen rief ihre Kosmetikerin an und sagte, dass sie nicht vorbei kommen könne, sie müsse bei ihrer Mutter im Krankenhaus bleiben, die einen Autounfall hatte.
Damit hatte Maria ohne Kosmetikerin dagestanden. Sie bekam einen halben Nervenzusammenbruch. Zum Glück machte Sarahs Schwester Julia grade eine Ausbildung zur Kosmetikerin. Also musste Julia her.
Sarah, die schon bei Maria war, rief sofort ihre Schwester an und die versprach sofort da zu sein. Nachdem diese Krise abgewendet war, rief Sarah ihren Bruder an, den Bräutigam von ihrer besten Freundin Maria.
Als abgenommen wurde und eine unbekannte männliche Stimme sich mit einem kleinen Lachen meldete und sagte: „ Guten Morgen, hier ist der Anschluss von Tom, der vollkommen aufgeregt und gleichzeitig glücklich ist.“ war Sara im ersten Moment leicht verwundert. Wem wohl diese Stimme gehört? fragte sie sich im Stillen.
„ Äh, Hallo, wer ist da? Hier ist Sarah, ist Tom zu sprechen?“ Der fremde Mann legte daraufhin eine Hand über den Telefonhörer und sprach mit Tom. Dann hatte sie ihn aber auch schon am Hörer gehabt. „Hi Sarah, na wie läufts bei euch? Bin total aufgeregt, kann nicht mehr still stehen und quatsche ohne Punkt und Komma. Bitte sag mir, dass bei euch alles glatt geht, OK? Sarah bist du noch da?“
„Hey Brüderchen, beruhige dich und lass mich auch zu Worte kommen. Bei uns ist jetzt alles wieder OK. Mach dir keine Sorgen, wir werden pünktlich an der Kirche sein. Kannst du es bis nachher aushalten, oder hast du bis dahin Panik?“ hatte Sarah gefragt und sich ein Lachen verkneifen müssen.
„Hey, ich bin älter als du und ich heirate heute. Ich darf aufgeregt sein! Aber ja, ich werde es aushalten… müssen. Sag Maria bitte, dass ich sie über alles liebe, und mich schon riesig auf nachher freue.“
„OK, Brüderchen. Mach ich. Hab dich lieb und wir sehn uns nachher.“ Damit hatte Sarah aufgelegt. Da klingelte es auch schon an der Tür uns Julia kam hereingestürzt. Sie hatte sogar noch Lockenwickler im Haar gehabt. Sie war sofort mit Maria im Bad verschwunden.
Und nun stand Sarah die wunderschönste Braut gegenüber.
Maria war fertig geschminkt und hatte einen Traum von Kleid an. Es war weiß, hatte ¾ Ärmel mit Spitze, dann kam der V-Ausschnitt der durch die kleine weißen Steinchen, die eingearbeitet waren, richtig strahlte. Der seidige Stoff fiel in kleinen Falten hinunter und endete hinten in einer kleinen Schleppe. Die weißen Pumps und der Schleier, der durch das dunkle Haar besonders betont wurde, vollendeten diesen Anblick.
Auch Sarah hatte unterdessen ihr Kleid angezogen und war fertig. Sarah, die die einzige Brautjungfer war, trug ein hell rotes kurzes Kleid und einen kleinen Rosenkranz im Haar, dazu passend rote Pumps. Sie war es nicht so gewohnt in Pumps zu laufen, daher sah das etwas komisch aus. Doch sie gewöhnte sich immer mehr daran.
„Du siehst wunderschön aus. Du bist die schönste Braut, die ich je gesehen hab!“ redete Sarah Maria noch mal gut zu. Dann gingen sie zusammen mit Julia die Treppen hinunter. Unten verabschiedete sich Julia:“ Ich wünsche dir alles gute. Du siehst fantastisch aus, dein Zukünftiger wird sprachlos sein.“ Sie drückte Maria noch mal und stieg dann in ihr Auto und fuhr los.
„Genau, Tom wird sprachlos sein, wenn er dich sieht. Lass uns los fahren.“ Damit stiegen Maria und Sarah in die wartende Limousine, sie war extra gemietet worden, und fuhren zur Kirche.



Heiraten Maria und Tom wirklich?
Wem gehört diese unbekannte Stimme am Telefon?
Was meint Sarah, begann an diesem Tag?

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Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele (Cicero)

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