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Leselupe.de > Erzählungen
Wenn Träume wahr werden..... (Teil IV)
Eingestellt am 12. 08. 2002 15:30


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hopeless-1
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Mar 2002

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Was soll ich nur tun? Ich kann ihm doch nicht sagen, was vor 1 Jahr passierte, nein, dass geht nicht, dachte Sarah verzweifelt.
Stefan starrte sie noch immer vollkommen geschockt an.
Was hat sie nur? Ich will ihr doch nicht weh tun. Wie kommt sie nur auf so was? fragte er sich.
Langsam beruhigte Sarah sich wieder. Sie stand zögernd auf und strich sich nervös das Kleid wieder glatt.
„Es tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken mit meinem Verhalten. Vergiss das hier alles am besten.“ sagte Sarah und wollte an Stefan vorbei aus der Kirche gehen. Sarah wollte mit ihm nicht darüber reden. Doch Stefan hielt sie am Arm zurück. „Was ist los mit dir? Wieso hast du solche Angst? Ich wollte dir doch nicht weh tun!“ fragte er immer noch leicht verdattert.
„Es tut mir leid, ich hatte mich nur erschrocken.“ versuchte Sarah das ganze runter zuspielen. Und um nicht noch mehr Fragen beantworten zu müssen schob sie Stefans Arm weg und ging aus der Kirche.
Unterdessen hatte sich das Brautpaar schon zur Abreise bereit gemacht. Sie wollten gleich in die Flitterwochen fahren. Die Koffer waren gepackt und verstaut. Jetzt fehlte nur noch das Brautstraußwerfen.
„So, jetzt stellen sich bitte alle unverheirateten Damen dorthin.“ sagte Marias Mum und deutete auf eine freie Stelle vor der Tanzfläche. Als alle dort standen und aufgeregt zu Maria schauten, nahm diese den Brautstrauß, drehte sich um und warf ihn über ihren Kopf in die Menge. Die Frauen schrieen vor Freude auf und sprangen in die Höhe, um den Strauß zu fangen. Doch dieser landete sich in dem Arm von Julia. Die auch gleich vor Glück aufschrie. Die anderen schauten leicht traurig, freuten sich aber auch für Julia.
Dann ging auch schon das große verabschieden los. Alle beglückwünschten das Paar noch mal und wünschten ihnen alles Gute.
Als Sarah sich dann von den beiden verabschiedete sagte sie: „Ich wünsche euch alles gute. Ich hab euch lieb und werde euch vermissen, auch wenn es nur 3 Wochen sind. Ich wünsche euch viel Spaß in Paris, es ist eine wundervolle Stadt. Und du Tom, pass auf Maria auf, OK? Macht’s gut und meldet euch mal.“
„Hey, kleines Schwesterchen, mach dir keine Sorgen. Wir passen aufeinander auf. Und natürlich melden wir uns mal. Pass auf dich auf!“ „Ja, Sarah, pass auf dich auf.“ antwortete dann auch Maria und drückte Sarah noch einmal.
Als Tom und Maria dann abgefahren waren, verabschiedeten sich auch schon die ersten Gäste. Nach und nach gingen immer mehr Leute. Das rauschende Fest war zu ende.
Auch Sarah wollte sich auf den Weg machen. Sie wollte noch etwas spazieren gehen und in Ruhe nachdenken. Sie sagte ihren Eltern bescheid und ging los.
Gerade als sie die Strasse vor der Kirche überqueren wollte, hörte sie, wie jemand ihren Namen rief.
Sarah drehte sich um und Stefan stand vor ihr. Er schaut sie flehend an. „Was war los mit dir? Wieso hattest du solche Angst? Bitte sag es mir! Ich mache mir sonst Vorwürfe.“ sprudelte es auch gleich aus ihm raus.
„Bitte lass mich einfach in Ruhe, OK? Es hat nichts mit dir zu tun und geht dich auch nichts an.“ antwortete Sarah leicht sauer. Sie drehte sich um und wollte gehen, doch Stefan hielt sie am Arm fest und sprach:“ Sag es mir, vorher lasse ich dich nicht gehen!“



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Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele (Cicero)

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