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Leselupe.de > Erzählungen
Wie mich einmal eine schlaflose Nacht von der Existenz geheimnisvoller Kräfte ...
Eingestellt am 27. 01. 2007 19:24


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cyclocathare
Wird mal Schriftsteller
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Wie mich einmal eine schlaflose Nacht von der Existenz geheimnisvoller Kräfte auf dem Pic de Bugarach überzeugte


Die Corbières und das Land der Katharer üben schon immer eine starke Anziehungskraft auf spirituell und esoterisch veranlagte Menschen mit einem Hang zur Mystik aus. Die Religionsgemeinschaft der Katharer, die im 13. Jahrhundert in ganz Südfrankreich verbreitet war und mit ihrer Demut, Bescheidenheit, Authentizität und Volksverbundenheit zum Alptraum für den nordfranzösischen Katholizismus in seiner mittelalterlichen Form mit Ablassbriefen, Protz, Prunk, Völlerei und Selbstherrlichkeit wurde fasziniert noch heute viele Menschen. Die Geschichte ist bekannt: die katholischen Truppen und die Inquisition rückten ein und metzelten gnadenlos alles nieder. Die Katharer, die sich zunächst noch auf die hoch im Gebirge gelegenen Burgen zurückziehen konnten, zuletzt nach Montségur, ließen sich lieber zu Hunderten verbrennen als von ihrem Glauben abzuschwören. Eine Story wie gemacht für einen Hollywood Monumentalstreifen.

Aber was war das für ein Geist, der solche Kräfte und solchen Mut freisetzten? Das war übermenschlich, kaum vorstellbar. Hatte da etwa der Orden der Tempelritter hilfreich zur Seite gestanden, der auch hier seine Hochburgen hatte? Über Verbindungen zwischen der mächtigen Bruderschaft und den abtrünnigen Gläubigen wird immer wieder gemutmaßt. Oder waren die Katharer etwa die wahren Hüter des heiligen Grals und gelangten durch ihn zur Unsterblichkeit? Es gibt zahlreiche Spekulationen über diese rätselhafte Bewegung und viele Menschen kommen in die Corbières, um dieses Geheimnis für sich zu entdecken, manche auf der Suche nach dem Gral, die meisten, um einen kleinen Hauch jenes Katharergeistes zu spüren und ein bisschen von dieser Kraft und Energie mit nach Hause zunehmen.

Neben den bekannten Katharerburgen gibt es viele andere mystische Orte in den Corbières, die zu touristischen Anziehungspunkten geworden oder gemacht worden sind. In Rennes-le-Chateau lebte im 19. Jahrhundert der Pater Saunière, der auf mysteriöse Weise über Nacht zu einem sagenhaften Reichtum gelangte. Woher kam dieser Geldsegen? War es der Schatz der Tempelbrüder, den diese vor ihrer Ausrottung durch Philip IV noch beiseite schaffen und verstecken konnten? Geheimnisvolle Inschriften, rätselhafte Dokumente, seltsame Figuren mit Teufelsfratze in der kleinen Kapelle von Rennes-le-Chateau und die mysteriösen Todesumstände von Saunière tun ihr übriges, um Schatzsucher, Mystiker und auch die Sucher nach dem heiligen Gral anzulocken. Heute steht ein Schild am Ortseingang von Rennes-le-Chateau, das ausdrücklich Grabungen innerhalb des Ortes untersagt. Die übereifrigen Sucher nach dem geheimnisvollen Schatz des Pater Saunière haben das kleine Dorf mittlerweile so stark unterhöhlt, dass bei weiteren Grabungen Einsturzgefahr bestünde.

Auch der Pic de Bugarach, mit 1230 Meter der höchste Berg der Corbières, dessen markantes Profil von überall weithin sichtbar ist, gibt Anlass zu allerlei Theorien, Spekulationen und Legenden. Hat er wirklich Ähnlichkeit mit dem biblischen Berg Sinai, wie viele behaupten? Und wenn dem tatsächlich so wäre, hat das etwas zu bedeuten und was nur? Was hat es mit den seltsamen Lichterscheinungen auf sich, die jedes Jahr im Oktober über dem Berg zu sehen sein sollen? Ist der Berg etwa ein Landeplatz für UFOs von Außerirdischen, die den Eingeweihten ihre Offenbarungen übermitteln? Schließlich lebt in dem kleinen Ort unterhalb des Berges eine Frau, die behauptet, seit acht Jahren sexuellen Kontakt mit drei Außerirdischen zu haben und diese Frau macht keineswegs einen verwirrten oder außerhalb der Welt stehenden Eindruck. Sind es kosmische Energien, die sich hier bündeln und mit denen man Geist und Körper reinigen und erneuern kann? Oder befindet sich auf dem Berg der Eingang zu einer Parallelwelt, der sich einmal im Jahr öffnet? Die Anderwelt der alten Kelten!

Jeder kann im Pic de Bugarach finden was er sucht. Ich weiß nicht was es ist, aber irgendetwas Besonderes muss er tatsächlich haben, davon bin ich nach einer schlaflos verbrachten Nacht bei Francoise und Marco überzeugt.

Es war im Oktober, ich hatte eine Woche frei genommen und war nach Cubières-sur-Cinoble gefahren, um mit dem Rennrad die letzte Sommerwärme zu genießen. Cubières-sur-Cinoble ist praktisch der Nachbarort des Pic de Bugarach und liegt etwa zehn Kilometer von dem berühmten Berg entfernt. Das Wetter war gut in den ersten Tagen, die Luft noch warm und die leichten Wolken konnten den Sonnenstrahlen nicht den Weg versperren. An diesem Tag hatte ich eine Tour zum Força Réal gemacht, jenem Aussichtspunkt, von dem man eine phantastische Rundumsicht hat über die höchsten Pyrenäengipfel und bis zum Meer. Nach 135 Kilometer mit nicht wenigen Höhenmetern war ich einigermaßen müde, als ich spätnachmittags nach Cubières zurückkam.

In den ersten Tagen war ich der einzige Pensionsgast gewesen, doch für diesen Tag hatte Francoise zwei weitere Besucher angekündigt, ein Pärchen aus Grenoble. Allerdings würden sie erst spät abends ankommen, denn die zwei hatten für einige hundert Euro bei dem selbst ernannten Medium Jean d’Argoun, einem Wissenden und Autor vieler Bücher über die Geheimnisse des Pic de Bugarach eine nächtliche Besteigung des Berges gebucht. Sie würden also von Grenoble kommend direkt zum Berg fahren, ihn abends unter Leitung ihres erleuchteten Führers besteigen, nach dem Abstieg bei Francoise übernachten, um am nächsten Tag die 500 Kilometer nach Grenoble zurückzufahren. Es war der 13. Oktober, in dieser Nacht sollten die Lichterscheinungen am Pic de Bugarach der Legende nach besonders intensiv sein. Es war also klar, weshalb die beiden nächtens auf den Berg wollten. Nun ja, jedem seinen Spaß, dachte ich, schließlich auch nicht viel verrückter als Vergnügen daran zu finden, stundenlang die steilsten Berge mit dem Fahrrad hoch zu keuchen.

An diesem Abend kam es zu einem Wetterumschwung. Wir bereiteten uns gerade auf das Abendessen vor, als die ersten Tropfen fielen. Es begann zu regnen, immer stärker, es war jene Art von mediterranem Regen, der zwar selten, im Frühjahr und Herbst aber dafür umso heftiger ist und regelmäßig zu Überschwemmungen führt. Kurz gesagt, es goss wie aus Kübeln. Beim Hauptgericht, es gab ein butterzartes Lammfilet von einem benachbarten Züchter in einer köstlich Thymian Zitronensauce, fragten wir uns zugegebenermaßen nicht ohne Schadenfreude, wo die erwarteten Gäste jetzt wohl sein mochten bei diesem Unwetter. Sie hatten von unterwegs angerufen und die Übernachtung bestätigt, also würden sie wohl irgendwo auf dem Berg unterwegs sein zu ihrem geheimnisvollen Abenteuer, wahrscheinlich klatschnass bis auf die Knochen und steif gefroren. Was für ein ungemütlicher Gedanke! Wir waren auf jeden Fall froh, dem Regen aus der trockenen und warmen Stube lauschen zu können und nicht hinaus zu müssen in die Nässe. Wir ließen uns lieber durch die von Marco zubereiteten Gaumenfreuden erleuchten und von der Kraft und Energie des Weines beseelen.

Das Lammfilet schmeckte wunderbar, Marco hatte wieder einmal seine ganze Kochkunst unter Beweis gestellt. Wir waren inzwischen bei der zweiten Flasche Wein angelangt, als wir begannen, die armen Leutchen dort draußen ernsthaft zu bedauern. Wir hatten doch sehr starke Zweifel, ob die UFOs bei diesen Wetterverhältnissen sicher landen könnten und überhaupt den richtigen Berg finden würden. So etwas konnte doch gefährlich werden! Nach dem Essen tranken wir noch gegen die Nachtkälte einen heißen Früchtetee, wünschten uns eine gute Nacht und gingen zu Bett. Die Haustüre unten war wie immer nicht abgeschlossen, so dass die beiden Spiritualisten niemanden wecken mussten, um ihr Zimmer zu beziehen. Ich war müde, die Beine waren schwer von der Etappe, der Kopf schwer vom Wein, also rollte ich mich in meine warmen Decken und schlief sofort ein.

Ich kann mich an keinen Traum erinnern, aber irgendwann tauchte ich auf aus den Tiefen des Nichts in einen seichten Halbschlaf, in dem irgendetwas Störendes war, das mich immer mehr an die Oberfläche des Bewusstseins spülte. Trotz meiner angestrengten Versuche, alles zu ignorieren und wieder hinab zu sinken in den Nebel der Gedankenlosigkeit wurden meine Sinne immer klarer und schärfer, ich nahm mehr und mehr von meiner Umgebung wahr. Ein Geräusch hatte mich aufgeweckt! Ansonsten war es stockfinster, es musste noch mitten in der Nacht sein. Noch im Halbschlaf vernahm ich ein leises Jaulen, Ächzen und Röcheln, das sich langsam immer eindringlicher in mein Ohr fraß. Das ist Poulou, ging mir durch den Sinn, der Border Collie von Marco. Poulou läuft tagsüber im Dorf herum oder sucht sich irgendwo ein schattiges Plätzchen, und wenn er Hunger hat oder sich einsam fühlt kommt er ins Haus. Oft bleibt er auch über Nacht weg, vielleicht ist er dann bei irgendeiner Hundedame. Aber heute Abend bei dem Sauwetter war er ins Haus gekommen und hatte sich zum Schlafen auf seinen Platz in der Küche gelegt. Das arme Tier hat Alpträume, dachte ich, vielleicht verteidigt er gerade eine Schafherde oder seine Hundedame gegen die bösen wilden Bestien aus dem Wald. Wer weiß denn, was so ein Hund alles träumt.

Nachdem ich eine Erklärung für die Geräusche gefunden hatte begannen sie auch schon wieder aus meinem Bewusstsein zu verschwinden. Ich war schon wieder kurz vor dem Einschlummern, als mir plötzlich eine irritierende Wahrnehmung durch den Kopf zuckte und mich wieder an den Rand des Erwachens trieb.

Nein, die Geräusche kamen gar nicht aus der Küche, das konnte nicht Poulou sein. Sie kamen auch nicht von oben, wo Francoise und Marco schliefen. Da fiel mir ein, dass ja die beiden Bugarach Besteiger inzwischen angekommen sein mussten und richtig, die Geräusche kamen aus einem der anderen Gästezimmer. Und jetzt, wo ich diese Laute nicht mehr mit Poulou in Verbindung brachte, änderte sich auch ihr Charakter. Das Jaulen wurde zu einem leise unterdrückten Schreien, das Ächzen verwandelte sich in ein gepresstes Stöhnen und das Röcheln klang plötzlich eher wie ein Keuchen. Es war eine Frauenstimme, die ich da hörte, und es musste wohl die Stimme der Spiritualistin aus Grenoble sein. Einmal eingefangen von diesen Tönen, fand ich keinen Schlaf mehr. Was ging da vor? Jetzt klang es wie kleine gepresste Schreie mit geschlossenem Mund, dazu das rhythmische Stöhnen, mal langsam, dann plötzlich zu einem keuchenden Stakkato werdend, um dann wieder in ein ruhigeres Tempo zu fallen. Langsam dämmerte es mir was das für Geräusche waren und ich musste schmunzeln. Da schien ja jemand richtig Spaß zu haben! Die zwei trieben es anscheinend nach allen Regeln der Liebeskunst, und den Lustgeräuschen nach zu urteilen verstanden sie etwas davon. Ob denen bewusst war, dass die Zimmer so hellhörig waren? Ich wagte nicht mir vorzustellen, was noch alles zu hören sein würde, wenn die Frau erst zum Höhepunkt käme. Gespannt lag ich in meinem Bett, von Schlafen konnte jetzt keine Rede mehr sein. Stöhnen und verhaltene Schreie wechselten sich ab, der Rhythmus wurde schneller und schneller, die Schreie immer gepresster, das Stöhnen gehetzter ... um dann wieder abzuflachen und in einen langsameren gleichmäßigen Rhythmus zurückzufallen.

So ging das eine gute Weile bis mir irgendwann auffiel, dass von dem Mann gar nichts zu hören war, kein Wort, kein Röcheln, kein Grunzen, nicht das leiseste männliche Brunstgeräusch. Es war deutlich nur die Stimme einer Frau zu hören, aber auch nur deren Lustgeräusche, nicht ein einziges artikuliertes Wort, kein Sprechen, kein Geflüster, nichts. Was war mit dem Mann? Hatte der keinen Spaß?

Die Frau stöhnte weiter in ihrem eigenen Rhythmus, schrie und presste, es wollte einfach nicht enden. Ich war inzwischen des Theaters überdrüssig geworden und drehte mich von einer auf die andere Seite, um Schlaf zu finden, aber die Geräusche ließen nicht nach. Die Zeit verging. Immer noch war nur die Frauenstimme zu hören. Ich begann zu überlegen, ob in diesem Zimmer überhaupt ein Mann war. Die Geschichte von der Frau aus dem Dorf unterhalb des Bugarach kam mir in den Sinn. War ich etwa Zeuge einer Vergewaltigung durch einen Außerirdischen? Lag der Mann vielleicht bewusstlos im Sessel, überwältigt durch irgendein telepatisches Energiefeld, während ein scheußliches, schleimiges Wesen die wehr- und willenlose Frau schwängerte? So lange wie das jetzt schon ging, war das doch auf natürliche Weise gar nicht mehr möglich, dachte ich.

Die Minuten vergingen, die Zeit kam mir endlos vor. Weit über eine Stunde lag ich jetzt schon wach, es wollte einfach kein Ende nehmen. Plötzlich hatte ich eine andere Idee. Hatten diese Laute nicht etwas klagendes, war das nicht eher ein Wimmern oder Jammern? Hatte ich vielleicht wieder mit meiner Vermutung daneben gelegen und die Frau stöhnte nicht vor Lust sondern vor Schmerzen? Vielleicht war sie bei dem nächtlichen Abstieg vom Pic de Bugarach in der Dunkelheit auf regennassen Felsen ausgeglitten, war abgestürzt und lag jetzt schmerzwimmernd auf dem Lager, mit Prellungen und blauen Flecken übersät, unfähig sich zu bewegen. Aber wenn sie wirklich so schwer verletzt wäre, gehörte sie doch in ein Krankenhaus. Glaubte sie etwa, die Kraft und Energie des Bugarach würde einen Arzt überflüssig machen?

Ich wusste nicht mehr, was ich davon halten sollte. Die Vorstellung dauerte inzwischen seit Stunden und meine Verwirrung nahm immer mehr zu. Ich versuchte, an etwas anderes zu denken, um endlich Schlaf zu finden, aber das rhythmische Stöhnen ließ sich einfach nicht verdrängen.

Später dann kam mir eine andere Idee. War die Frau vielleicht in einem Trancezustand, erfüllt von der kosmischen Energie, die sie auf dem Pic empfangen hatte? Schwebte sie zitternd und von unerklärlichen Krämpfen geschüttelt, umgeben von einer mild leuchtenden Aura 20 Zentimeter über dem Bett? War sie ein Medium und der Mann gelangte durch sie zu unerhörtem Wissen und Erkenntnissen?

Irgendwann am frühen Morgen muss ich doch noch eingeschlafen sein denn als ich wieder erwachte, stand die Sonne schon hoch am Himmel. Das Unwetter war weiter gezogen, die Nachtgeräusche verflogen und durch das Fenster hörte ich nur das Zwitschern der Vögel. Was für eine Nacht! War das ein Traum gewesen oder hatte ich wirklich diese seltsamen nicht enden wollenden Geräusche gehört? Hatte ich vielleicht doch etwas zu viel Wein getrunken am vorigen Abend? Ich stand auf und ging zum Frühstück. Die beiden Gäste aus Grenoble waren noch auf ihrem Zimmer. Ich trank starken Kaffee, aß etwas und machte mich dann auf zu meiner für diesen Tag geplanten Etappe Richtung Süden in die Fenouillédes.

Ich habe die zwei mysteriösen Bergwanderer nie kennen gelernt. Als ich nachmittags von meiner Fahrradtour zurückkehrte, waren sie schon wieder abgereist nach Grenoble. Ich erzählte Francoise und Marco von meinem ungewöhnlichen nächtlichen Erlebnis. Sie hatten nichts gehört, aber ihr Zimmer lag ja auch weiter entfernt auf der oberen Etage. Allerdings hatte Francoise eine merkwürdige Entdeckung gemacht. Als sie nach der Abreise der Beiden das Zimmer öffnete, um das Bett zu wechseln und sauber zu machen bot sich ihr ein ungewöhnlicher Anblick. Der Raum war übersät mit Kerzenstümpfen in allen Größen und Farben, auf dem Boden, auf dem Bettrand, dem Stuhl, auf dem Tisch hatte sich das Wachs verteilt, auch im Bad standen die Kerzenstümpfe am Waschbecken, der Fensterbank und dem Toilettenkasten.

Ich weiß nicht, was in jener Nacht auf dem Pic de Bugarach und in diesem Zimmer wirklich passiert ist, aber seither bin ich davon überzeugt, dass etwas Wahres daran sein muss an den geheimnisvollen Geschichten über den Berg. Und wenn es eine mit dem Rennrad zu befahrene Straße hinauf auf den Pic de Bugarach geben würde, wäre ich schon längst einmal oben gewesen, das ist sicher.

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