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Leselupe.de > Ungereimtes
Zerrissenheit
Eingestellt am 23. 10. 2001 18:38


Autor
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Kunigunde
Hobbydichter
Registriert: Aug 2001

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Zerrissenheit

Ich f├╝hle die Zerrissenheit,
sp├╝re tiefe Traurigkeit.
Schmerz mein Herz mich ach so qu├Ąlt
finde keine Antwort, nicht den Weg.

Wolkenbr├╝che, dann und wann
kamen wie ein Bumerang.
Abgewehrt, unversehrt hab`s geschafft
und nach dem Sinn gefragt.

Diese Kraft in mir sie ist versiegt.
Weine meine Tr├Ąnen lautlos, heimlich.
Verschwommen dieser Berg vor mir
sehe nicht die offne T├╝r.

In mir aufsteigend die K├Ąlte
meine Seele tief ber├╝hrt

Kuni











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Ludowika
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jul 2001

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Zerrissenheit

Hallo, liebe Kuni,
siehst Du das Licht am Ende des verschwommenen Berges. w├Ąlze die Tr├Ąnen fort, denn auch ein Wolkenbruch kann Befreiung bringen und die T├╝re ├Âffnen. Der Mensch hinter der T├╝re wird immer wieder Kraft geschenkt bekommen um sie zu ├Âffnen.
Ich w├╝nsche Dir, da├č Du die aufsteigende K├Ąlte abwehren kannst und Deine Seele frei wird oder auch schon ist.
Alle guten W├╝nsche. Ich hoffe bald auf ein befreiendes Gedicht von Dir. Ich werde darauf achten.
Ludowika

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Kunigunde
Hobbydichter
Registriert: Aug 2001

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Zerrissenheit

Liebe Ludowika,

Vielen,vielen DANK f├╝r Deine Antwort. Manchmal ist der Berg einfach zu gewaltig und der Gipfel versteckt sich hinter Wolken. Danke Herzlichst Kuni

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ziner
Guest
Registriert: Not Yet

Syntaktisch ist das eine Zumutung. Der Rhytmus hoplert, stakst, und klappert vor sich hin. Entsetzlich. Solcherlei Texte sind f├╝r mich wie's Naseputzen. Man kann selbst mal einen kleinen Blick ins Taschentuch werfen, aber es doch bitte um Himmels willen nicht auch noch ausstellen.

z

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Kunigunde
Hobbydichter
Registriert: Aug 2001

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Zerrissenheit

Hallo ziner,

Wenn mein Text syntaktisch f├╝r Dich eine Zumutung ist, muss ich es tolerieren, akzeptieren. Das f├╝r Dich der Text holpert und klappert mag sein. Es ist Deine Empfindung.
Aber wer hier was und wie ver├Âffentlich, dass musst Du schon jedem selbst ├╝berlassen. Ich hatte meine Gr├╝nde, warum ich diesen Text so und nicht anders ver├Âffentlicht habe. Nur eine Anmerkung nebenbei, vielleicht solltest Du mal den Kopf aussen vor lassen und Dich in den Text hineinf├╝hlen. Lieben Gruss Kuni

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ziner
Guest
Registriert: Not Yet

Hi Kuni.
Das ist es ja eben: Es mu├č zuf├Ârderst durch den Kopf. Dann erst in den Bauch. Und auch nur, wenn der Autor/die Autorin mir plausibel machen kann, warum. Besser: wenn der Text mir zeigt, mit welchem Medium ich ihn wahrnehmen soll/kann. Und dabei spielt nicht einzig der Inhalt eine Rolle. Die Blumen sind es, die das Beet sch├Ân machen. Ich habe das schon an anderer Stelle bermerkt: Ich dachte hier ginge es um Literatur, um die Arbeit am Text, mit dem Text. Naseputzen ist sicherlich befreiend aber doch keine Kunst.

z

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