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Leselupe.de > Ungereimtes
eine kleine meditation...
Eingestellt am 18. 10. 2001 17:08


Autor
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egofrau
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2001

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Dunkelheit

ich hab den ganzen tag im garten gearbeitet.
ein sanfter wind streichelte z├Ąrtlich meine haut und erfrischte sich an der k├╝hlenden feuchigkeit meines schwei├čes. die sonne ├Âffnete mit ihrer hellen w├Ąrme meine poren, meinen geist und meine seele. ich ├╝berlie├č mich der energien dieser natur und den gef├╝hlen der lichten farben. mein k├Ârper und mein geist bewegten sich in dem ruhigen harmonischen rhytmus der welt und mit ihr im einklang.
die sonne hatte sich diesem tag geschenkt, leuchtete noch einmal im tiefsten liebesrot und schm├╝ckte den himmel als geschenk f├╝r die nacht mit den sch├Ânsten farben. die farben ├Ąndern sich, das licht wird weich, die t├Âne der farben werden weicher, sanfter. langsam werden sie unsichtbar und hinterlassen ein sanftes gef├╝hl der ruhe. schatten wachsen, wandern langsam ├╝ber die erde und k├╝ndigen auf ihrem weg die nacht an. ehe die sonne untergeht, singen v├Âgel dankbarkeit in den vergehenden tag und zuversicht in den n├Ąchsten, bevor sie sich leise f├╝r die nacht voneinander verabschieden und sich in ihr w├Ąrmesdes federkleid und zu sich zur├╝ckziehen. f├╝rsorglich malt die mutter nacht das lager f├╝r ihre kinder auf die erde und die dunkelheit legt sich zur ruhe nieder.

auch mein k├Ârper enspannt sich, wird schwerer, ich lasse mich fallen und breite mich f├╝r die nacht aus.

mein blick verliert sich in den weiten des allÔÇÖs .......

die dunkelheit nimmt mich in ihre arme und gibt mir voller liebe das unendliche gef├╝hl des seins
__________________
Erde mein K├Ârper, Wasser mein Blut. Luft mein Atem und Feuer mein Geist.

Danke Arupa

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Aruganbe
Hobbydichter
Registriert: Oct 2001

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Hallo egofrau,

also ich finde du kannst die natur sehr sch├Ân beschreiben,
man(frau) f├╝hlt sich richtig wohl...
wo ich m├╝he hatte war: mein schweiss, meine haut, auch mein k├Ârper entspannt sich...
"ich" finde die mitte bis schluss am besten, du m├╝sstest dich(pers├Ânlich) nicht einbeziehen, wie gesagt finde ich den text sehr sch├Ân.
(er passt zu deinem namen und vielleicht habe ich durch diesen irgendwie auf so egokennzeichen geachtet... :-) )

bis dann mal

aruganbe

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egofrau
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2001

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hmmm...

ja das ist es.... ich hatte schon bei der korrektur das gef├╝hl, dass irgend etwas nicht so ganz pa├čt. du hast recht :-) werde mal versuchen, den text entsprechend zu ├Ąndern...

danke f├╝r deinen hinweis!

liebe gr├╝├če
johanna

ps: der name erkl├Ąrt sich in der signatur ;-)))
__________________
Erde mein K├Ârper, Wasser mein Blut. Luft mein Atem und Feuer mein Geist.

Danke Arupa

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ziner
Guest
Registriert: Not Yet

na ja....

Hallo Ergo.
Esoterisches Gl├╝ckseeligkeitsgedr├Âhn.
Ich mu├č sagen, ich finde den Text beliebig. Er hat den Duktus einer Litanei und arbeitet mit poetischen Versatzst├╝cken wie "der wind streichelt z├Ąrtlich meine haut". Ich finde keinerlei Witz, oder Originalit├Ąt in dem St├╝ck. Wenn der Witz, die Orign├Ąrit├Ąt darin liegen sollte, da├č alles in Minuskeln gehalten ist, so h├Ątte ich vermutlich ebenfalls auf die Interpunktion verzichtet. Ansonsten... K├╝rzen, Straffen, Formen.

z

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Paul
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2000

Werke: 286
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den zustand, den du er-schreibst, kenn ich wohl und du verstehst es gut, den augenblick zu erheischen und wiederzu-geben - doch eine ver-dichtung ist es nicht, so stolpere ich ein wenig ├╝ber die form, d├╝nkt mir ein wenig zu sehr tagebuch-notiz... - das entschuldigt jedoch der titel: eine kleine meditation - den zweiten, dunkelheit, w├╝rde ich dann aber weglassen - am sch├Ânsten erscheint mir, deine beschreibung der v├Âgel, sind es nicht die amseln, die abends und morgens uns ihre geschichten singen?... -
der erste satz mit der gartenarbeit ist mir abenso eine h├╝rde, um meiner phantasie freien lauf zu lassen, faszinierend jedoch, wie schnell du den bogen von gartenarbeit bis unendlichkeit des seins spannst - hoffentlich rei├čt er nicht...:-)
w├Ąre es aus einer anderen feder, h├Ątte ich veilleicht noch mehr schwierigkeiten mit dem text, doch in anbetracht des PANS auf deiner seite, wird mutter erde schon wissen... -
dionysische gr├╝├če...

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Aruganbe
Hobbydichter
Registriert: Oct 2001

Werke: 3
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Du Johanna,

ich verstehe den ersten abschnitt, denke ich jedenfalls...
soll der zweite bedeuten:
dass die m├Ąnner deine ganze erscheinung m├Âgen und auch haben wollen ... du aber nicht kontrollierbar bist wie deine mitgenossinnen? also ihre haut hast? (haut = kontrollierbar)
stimmt das ungef├Ąhr?

aruganbe

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