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Leselupe.de > Ungereimtes
im verließ verließen ihn verließen ihn im verließ
Eingestellt am 19. 11. 2001 22:05


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Paul
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der Herbst
lastet wie
die Erde mir wie
Atlas einst
auf gebeugter Schulter -

milchig wabert
Nebel mir im
Sinnen,
kriechen Würmer durch
schlammig Schlick -

Tränen tropfen
auf stetes Vergehen,
wie Sand rinnen
Träume und schon klopft
der Tod!

der Fisch
singt sein altes Lied
sein stummes Wissen
unkt er der
Ewigkeit!

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Bernd
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Pauls Gedicht mit eingestreuten Nachtgedanken von mir


milchig wabert
Nebel mir im
Sinnen,
kriechen Würmer durch
schlammig Schlick -

und da fühle ich, ich bin,
fühle den schlick durch die Zehen streichen

Tränen tropfen
auf stetes Vergehen,
wie Sand rinnen
Träume und schon klopft
der Tod!

GUTEN TAG
aber du must noch warten, sage ich

GUTEN TAG, KOMM
aber du must noch warten
der Fisch
singt sein altes Lied
sein stummes Wissen
unkt er der
Ewigkeit!

Und er singt seinen Nachtgesang, dem ich andächtig lausche
und liege wie er
gefangen im Zeitennetz
der alten Reuse
__________________
Copy-Left, samisdada

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