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Leselupe.de > Erz├Ąhlungen
zweimal gestorben...
Eingestellt am 28. 10. 2010 06:56


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Sir Charles Blackwood
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jun 2010

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Zweimal gestorben
von Sir Charles Blackwood

Mit einem leichten Schmatzen auf den Lippen lasse ich mir den rauchigen Singlemalt schmecken. Hei├če W├Ąrme steigt aus der Magengegend empor und l├Ą├čt mich die K├Ąlte und den Schneesturm, der drau├čen vor der T├╝r heult zwar nicht vergessen, doch in einem milderen Licht sehen. Das Feuer im Kamin lodert und verbreitet eine anheimelnde, knisternde Gem├╝tlichkeit, die langsam eine bleierne M├╝digkeit, verst├Ąrkt noch durch den starken Whiskey, in mir aufkommen l├Ą├čt. Mein Blick wandert in der Bibliothek umher. Vertrautes, seit Monaten, w├Ąhrend ich auf einer langen Europareise war, nicht gesehen, erkennen wohlwollend meine Augen. Ich denke zur├╝ck an den bewu├čten Abend in Wien.

Sechs Wochen sind es jetzt her, seit ich bei Peter Lechner, einem alten Freund aus der Studienzeit zu Gast war. Der Abend, ein wirklich sch├Âner, milder Sp├Ątherbsttag, lud zum Verweilen auf der Terrasse ein. Wir waren bei der, ich wei├č nicht wievielten, Flasche Sp├Ątburgunder angelangt, als ein Gast, den ich an diesem Abend kennengelernt hatte, eine Geschichte erz├Ąhlte, die ich bis heute nicht vergessen sollte.

Professor Moser, Namensvetter des ber├╝hmten Schauspielers, ein vornehmer ├Ąlterer Herr so um die sechzig herum, dessen Gesicht von vielem Erlebten und Reisen gezeichnet und gegerbt war, ausgestattet mit einem lustigen Schnauzb├Ąrtchen im Gesicht, und Augen, denen man nicht ansehen konnte, ob sie sich jetzt ├╝ber einen lustig machten, oder alle Weisheit der Welt beinhalteten ÔÇô wasserblau, tiefgr├╝ndig und fesselnd, sollte uns das Grauen lernen. Wie ich sp├Ąter am Abend erfuhr, war er Professor f├╝r ├ägyptologie an der Historisch- Kulturwissenschaftliche Fakult├Ąt in Wien. W├Ąhrend ich unsere Gl├Ąser nachschenkte, fing er an, etwas von sich und seiner Arbeit zu erz├Ąhlen. Und w├Ąhrend wir ihm gespannt zuh├Ârten, kam er auf eine Sache zu sprechen, die er selber in Luxor geh├Ârt hatte. Eine f├╝r uns unwahrscheinliche Geschichte, f├╝r dessen Wahrheitsgehalt er sich aber unbedingt verb├╝rgen wollte.
Und zwar sa├čen er und sein Team wie immer abends in einer gem├╝tlichen Runde. Die Besprechung ├╝ber die Aufgaben des n├Ąchsten Tages war erledigt und man erz├Ąhlte sich den neuesten Klatsch von der Ausgrabungsstelle und Geschichten aus der fernen Heimat. Dr. Dr. Wei├čbrumsel, sein damaliger pers├Ânlicher Assistent vom Arch├Ąologischen Museum in Berlin erz├Ąhlte zu fortgeschrittener Stunde dann die Sache von seinem zweimal gestorbenen Gro├čvater m├╝tterlicherseits.

ÔÇ×Wissen Sie meine HerrenÔÇť, Professor Moser schaute in unsere Runde, ÔÇ×genauso wie Sie, so habe ich damals auch geguckt. Aber, h├Âren Sie sich erst einmal die Geschichte an, und entscheiden dann dar├╝ber.ÔÇť Mit diesen Worten z├╝ndete er sich umst├Ąndlich eine Havanna an. Als sie zufriedenstellend brannte, w├╝rzigen Duft verbreitende Dampfwolken die Sicht verschlechterten, fing er dann endlich an, die Geschichte zu erz├Ąhlen, die ihm sein damaliger Assistent erz├Ąhlt hatÔÇŽ

Dr. Dr. Wei├čbrumsel war damals frisch verheiratet und mit seiner Frau auf Hochzeitsreise in Venedig. Auf der R├╝ckreise fuhren sie ├╝ber Wien, es mu├č ├╝brigens hier ganz in der N├Ąhe gewesen sein, um den Gro├čvater seiner Frau zu besuchen. Seit einigen Jahren Witwer, allein und hoch in den Achtzigern, war er dankbar f├╝r den Besuch, zumal er aus gesundheitlichen Gr├╝nden vor drei Wochen nicht zur Hochzeit nach Berlin reisen konnte. Mittlerweile ging es ihm aber wieder besser und so konnte er es nicht erwarten, seine Enkelin und ihren Mann begr├╝├čen zu k├Ânnen. Dann war es soweit und das Hallo fiel entsprechend herzlich aus. Das Wochenende ging schnell herum und der Tag der Abreise nach Berlin r├╝ckte n├Ąher. Als sie die Trauer in den Augen des Gro├čvaters sahen, wurde ihnen das Herz schwer. Wieder allein lassen? Nein, das konnten sie nicht. Als sie am Abend im Bett lagen, sprachen sie dar├╝ber. Und so war der Entschlu├č schnell gefa├čt, Gro├čvater mu├čte mit. Die Wohnung konnte sp├Ąter aufgel├Âst werden, das Haus in Berlin verf├╝gte eh ├╝ber genug Platz und als man dem Gro├čvater am n├Ąchsten Morgen den Entschlu├č mitteilte, war die Freude gro├č. Sie hatten Gl├╝ck und bekamen f├╝r Mittwoch Platzkarten im Fr├╝hzug nach Berlin. Und so ging es am darauffolgenden Tag, nachdem das N├Âtigste geregelt war, auf die Reise. Gro├čvater sa├č in einer gem├╝tlichen Decke geh├╝llt, denn er fror leicht, am Fenster und beobachtete die Landschaft, w├Ąhrend das junge Paar gegen├╝ber Platz nahm. Die restlichen Pl├Ątze waren leer und so konnten sie es bequem angehen.
Die Grenze war bald passiert und kurz hinter M├╝nchen verfiel man durch das sanfte R├╝tteln des Schnellzuges in einen leichten Schlaf. Die Hektik der letzten Tage hatte sie eingeholt, der K├Ârper forderte sein Recht. Dann wurde Wei├čbrumsel auf einmal von seiner Frau aus dem Schlaf aufger├╝ttelt. Er wu├čte gar nicht, was los war. Doch dann sah er hin├╝ber zum Gro├čvater, der in diesem Moment mit einem tiefen Seufzer seinen letzten Atemzug tat und verschied.
Erstarrt vor Schreck konnten sie keinen Finger r├╝hren. Doch langsam fanden sie wieder klare Gedanken. Es konnte nur das Herz gewesen sein. Die Freude und Aufregung war f├╝r den alten Mann zu viel gewesen. Was tun? Erst einmal in den Speisewagen gehen und einen kr├Ąftigen Cognac trinken. Sie lehnten den Gro├čvater zur├╝ck, deckten ihn halb zu, soda├č es aussah, als w├╝rde er fest schlafen. Eine unverf├Ąngliche Szene f├╝r einen Vorbeigehenden. Vorsichtshalber zogen sie auch noch die Vorh├Ąnge zu, damit das Abteil besetzt aussah, denn der Zug hatte sich in M├╝nchen erheblich gef├╝llt und es w├╝rde nicht einfach sein, das Abteil f├╝r sich zu verteidigen. Und so gingen sie mit mulmigem Gef├╝hl nach hinten in den Speisewagen. Bald darauf hielt der Zug und weitere Reisende stiegen zu. Doch den Cognac belebte nicht nur ihre Nerven, sondern machte auch hungrig. Und so bestellten sie sich noch ein Mittagessen, zumal die Uhr auf 12 Uhr ging. Der Gro├čvater w├╝rde eh keinen Hunger mehr haben. Es w├╝rde schon gut gehen und in Berlin k├Ânnten sie ihm eine gute Grabst├Ątte w├Ąhlen. Und dem Aufwand mit der kostspieligen ├ťberf├╝hrung und dem umst├Ąndlichen Papierkram, Wei├čbrumsel war damals schon ein, sagen wir mal, ÔÇ×sparsamer MenschÔÇť konnte man so aus dem Wege gehen. Alles w├╝rde sich so von alleine regeln. Ja, w├Ąre da nicht Hans M├╝ller gewesenÔÇŽ

Hans M├╝ller, Reisender in Sachen Holzbrettchen und K├╝chenzubeh├Âr, war in der letzten Station zugestiegen, bepackt mit einem riesigen und irrsinnig schwerem Musterkoffer, sowie einem etwas kleinerem Handkoffer mit seinen Reiseutensilien. Er schwitzte sich den Ganz lang, um noch einen Sitzplatz und Platz f├╝r seine Koffer zu bekommen. Und so kam er auch an das Abteil von Dr. Dr. Wei├čbrumsel vorbei, welches verschlossen mit zugezogenen Gardinen ihm abweisend sein Gesicht zeigte.
ÔÇ×HmmmÔÇť, dachte er bei sich, ÔÇ×wer nicht wagt, der nicht gewinnt.ÔÇť Mit diesen Gedanken zog er forsch die T├╝re auf und war erfreut dar├╝ber, ein quasi leeres Abteil vorzufinden. Lediglich am Fenster sah er im Halbdunkeln der zugezogenen Gardinen einen alten Mann sitzen und schlafen. Schnell hievte er seine Koffer ins Abteil und zog die T├╝re hinter sich wieder zu. Er zog seinen Mantel aus, h├Ąngte ihn an den Haken und nahm den schweren Musterkoffer in beide H├Ąnde. Der mu├čte jetzt seinen Platz oben im Gep├Ącknetz finden. Mit Schwung stemmte er ihn in die H├Âhe. Und gerade in dem Moment, wo er ihn mit letzter Kraft auf die Gep├Ąckablage wuchten wollte, passierte der Zug eine Weiche und bremste unvorhersehbar stark ab. Seinen Halt verlierend, entfiel ihm der schwere Koffer und knallte mit voller Wucht auf den Kopf des alten Mannes. Dieser wurde von dem Schwung auf den Boden geschleudert und blieb dort liegen.
Entsetzen packte Hans M├╝ller, als er den bewegungslosen Mann untersuchte. Der war ja mausetot! Der schwere Koffer mu├č ihm das Genick gebrochen haben. Panik befiel ihn? Was machen? Er war eh wegen diversen Schl├Ągereien schon vorbestraft. Und diese Geschichte hier w├╝rde ihm niemand glauben. Da├č es ein schrecklicher Unfall war, er keine Schuld hatte. Verschwinden w├╝rde er wieder hinter Gittern. Das Tageslicht erst als alter Mann wieder zu sehen bekommen. Er wischte sich den Schwei├č von der Stirn und ├╝berlegte fieberhaft.
Gesehen hatte ihn niemand. Die Gardinen waren zugezogen, die T├╝re verschlossen. Er mu├čte schnell handeln, bevor jemand das Abteil betrat. Die vielen Koffer oben im Netz zeigten ihm, da├č der alte Mann nicht alleine im Abteil sa├č. Etwas, das ihm vorhin gar nicht aufgefallen war. Da kam ihm eine Idee! Er zog die Gardinen am Fenster auf. Schnell sah er, da├č sie gerade durch die Landschaft fuhren, fernab von einer gr├Â├čeren Ortschaft. Das Fenster auf, den alten Mann gepackt und aus dem Abteil geworfen, war Minutensache. Jetzt noch die Decke hinterher. Welcher Koffer dem Mann geh├Ârte, konnte er nicht feststellen, so lie├č er vorsichtshalber davon ab. Er machte das Fenster zu, richtete seine Kleider und setzte sich auf den Fensterplatz. Langsam kam er wieder zur Ruhe.
Eine halbe Stunde sp├Ąter, Wei├čbrumsel hatte mit seiner Frau ein vorz├╝gliches Kesselgulasch gegessen, welches K├Ârper und Magen beruhigte, machten sie sich wieder zur├╝ck auf den Weg zu ihrem Abteil. Da war es schon: Abteil Nr. 18. Oh Schreck! Wieso waren die Gardinen an der Abteilt├╝re zur├╝ckgezogen? Wei├čbrumsel zog die T├╝re zur├╝ck, trat ein. Ein fremder Mann sa├č auf Gro├čvaters Platz. Seine Beine wollten nachgeben, die Sinne schwinden. Mit M├╝he konnte er seiner Stimme soviel Kraft geben, den Fremden zu fragen, wo denn der alte Mann geblieben sei?
Der alte Mann? Ja, der hat hier geschlafen und wohl auch verschlafen. Er ist aufgewacht und dann ├╝berst├╝rzt an der n├Ąchsten Station ausgestiegen. Noch nicht einmal seinen Koffer habe er mitgenommen.
Und so kam es, da├č Wei├čbrumsel, seine Frau stand immer noch drau├čen auf dem Gang, bleich wie ein Nachtgespenst r├╝ckw├Ąrts hinaustaumelte und mit ihr zur├╝ck in den Speisewagen gingÔÇŽ

ÔÇ×TjaÔÇť, Professor Moser tat einen Zug aus seiner w├╝rzigen Havanna, ÔÇ×so ist das damals gewesen. Wie die Sache dann letztendlich ausgegangen ist, wei├č ich nicht mehr. Aber gestimmt hat sie wirklich.ÔÇť Er hielt mir sein leeres Glas entgegen und seine blauen Augen sahen mich tiefgr├╝ndig, soll ich sagen - verschmitzt an.ÔÇť

So, und jetzt entscheiden Sie selber:

Kann es sein, das diese Geschichte, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag, der reinen Wahrheit entspricht? Oder habe ich Sie einfach nur geschickt hinters Licht gef├╝hrt? Vieles ist doch bei n├Ąherer Betrachtung anders, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Ist es ein moderner Mythos, der selbst Fachleute in die Irre f├╝hrt?
__________________
Solange man den Krieg als etwas B├Âses ansieht, wird er seine Anziehungskraft behalten. Erst wenn man ihn als Niedertracht erkennt, wird er seine Popularit├Ąt verlieren. (Oscar Wilde)

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Pikolaus
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Ich liefere nur noch ein paar Dinge nach, die mir beim Lesen und Verst├Ąndnis M├╝he gemacht haben. Vorrausschicken m├Âchte ich, dass ich die eigentliche Erz├Ąhlung sch├Ân makaber finde und als Geschichte isloiert f├╝r sich losgel├Âst vom Erz├Ąhler Herrn Moser betrachte.

quote:
Hei├če W├Ąrme steigt aus der Magengegend empor
Statt hei├č w├╝rde ich wohlig schreiben. Hei├č hat Schmerzgedanken zur Folge, bei mir.

quote:
Vertrautes, seit Monaten, w├Ąhrend ich auf einer langen Europareise war, nicht gesehen, erkennen wohlwollend meine Augen.
Vertrautes ... erkennt, Einzahl!
So wie du es in die Reihenfolge bringst, erkennt das Vertraute deine Augen. M├╝sste es nicht f├╝r einen richtigen Bezug hei├čen: Meine Augen erkennen ... Vertrautes. Dann darf erkennen auch stehen bleiben. Ist das jetzt pingelig von mir?


quote:
Erst einmal in den Speisewagen gehen und einen kr├Ąftigen Cognac trinken. Sie lehnten den Gro├čvater zur├╝ck, deckten ihn halb zu, soda├č es aussah, als w├╝rde er fest schlafen. Eine unverf├Ąngliche Szene f├╝r einen Vorbeigehenden. Vorsichtshalber zogen sie auch noch die Vorh├Ąnge zu, damit das Abteil besetzt aussah, denn der Zug hatte sich in M├╝nchen erheblich gef├╝llt und es w├╝rde nicht einfach sein, das Abteil f├╝r sich zu verteidigen. Und so gingen sie mit mulmigem Gef├╝hl nach hinten in den Speisewagen. Bald darauf hielt der Zug und weitere Reisende stiegen zu. Doch den Cognac belebte nicht nur ihre Nerven, sondern machte auch hungrig. Und so bestellten sie sich noch ein Mittagessen, zumal die Uhr auf 12 Uhr ging.
Das passt nun gar nicht zur davor geschilderten f├╝rsorglichen Art des Paares ihrem Opa gegen├╝ber. Man geht doch bei einem soichen dramatischen Ungl├╝cksfall nicht einfach zum Essen. Wenn vorher ein distanziertes Verh├Ąltnis zum Opa geschildert w├╝rde, dann k├Ânnte es funktionieren.

quote:
Ja, w├Ąre da nicht Hans M├╝ller gewesenÔÇŽ

Hans M├╝ller, Reisender in Sachen Holzbrettchen und K├╝chenzubeh├Âr, war in der letzten Station zugestiegen, bepackt mit einem riesigen und irrsinnig schwerem ...Seinen Halt verlierend, entfiel ihm der schwere Koffer und knallte mit voller Wucht auf den Kopf des alten Mannes. Dieser wurde von dem Schwung auf den Boden geschleudert und blieb dort liegen.

In diesem Abschnitt meine ich, etwas eigenartiges zu entdecken: wie kann der Wei├čbrumsel denn erz├Ąhlt haben, was der Herr M├╝ller gedacht und getan hat? Selbst in einer Erz├Ąhlung aus Sicht des Profs Moser kann es keine Dinge geben, die au├čerhalb der Sicht des Wei├čbrumsel war. Oder es fehlt die Aufl├Âsung, woher denn Wei├čbrumsel erfahren h├Ątte, was der M├╝ller gemacht hat, damals.
Herr Moser war ja nicht dabei - er ist nur der Erz├Ąhler dessen, was sein Mitarbeiter erlebt hat.

quote:
Die vielen Koffer oben im Netz zeigten ihm, da├č der alte Mann nicht alleine im Abteil sa├č. Etwas, das ihm vorhin gar nicht aufgefallen war. Da kam ihm eine Idee! Er zog die Gardinen am Fenster auf. Schnell sah er, da├č sie gerade durch die Landschaft fuhren, fernab von einer gr├Â├čeren Ortschaft. Das Fenster auf, den alten Mann gepackt und aus dem Abteil geworfen, war Minutensache.
Bei aller Vorstellungskraft halte ich es f├╝r unm├Âglich, in einer Minute einen toten K├Ârper von mindestens 60 Kilo Gewicht durch ein schmales Zugfenster zu werfen.
Koffer im Netz passt nicht, Koffer auf der Ablage oder so.


Ich hoffe, meine Tipps sind willkommen. Sie m├╝ssen nicht richtig sein - ich bin auch nur ein Hobbyschreiber.

Viele Gr├╝├če von Pikolaus


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