Abgeschleppt und flachgelegt

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Terminator

Mitglied
„Abgeschleppt und flachgelegt!“




Ein Pannennotruf ließ den Ehestress vergessen:



Seit drei Jahren bin ich glücklich verheiratet. Natürlich gibt es hin und wieder auch mal Stress, aber in welcher Beziehung gibt es so was nicht. Doch manchmal übertreibt es Susanne, meine Ehefrau, mit ihrer ständigen Eifersucht. Egal, wo ich bin, und ist nur eine andere Frau annähernd in meiner Nähe, dichtet sie mir gleich eine Affäre an. Dabei ist mir Treue sehr wichtig, und ich schwöre, ich hatte noch nie was mit einer anderen Frau. Bis auf das eine Mal, aber das war nicht meine Schuld. Susanne hatte mal wieder genervt und ich war froh, als mich ein Anruf aus der Zentrale von ihr befreite. Ich habe eine kleine Werkstatt, arbeite gelegentlich beim Pannendienst eines großen Automobilclubs und habe oft Bereitschaft. So auch an diesem Abend. Total aufgebracht und sauer über die Vorwürfe meiner Frau, ich hätte die Kassiererin im Supermarkt angemacht, setzte ich mich hinter das Steuer meines Pannenfahrzeuges. Über Funk ließ ich mir den genauen Standpunkt des liegengebliebenen Fahrers geben. Die meisten Hilferufe kommen von der Autobahn. Motor ist überhitzt, zu wenig Kühlflüssigkeit oder ein platter Reifen sind die häufigsten Ursachen. So war es auch bei diesem Fahrzeug. „Tja, das ist ganz eindeutig, sie haben einen Platten“, sagte ich der Fahrerin, die ich damit anscheinend ungewollt beleidigt hatte. „Das finde ich schon ein bisschen frech“, kokettierte die hübsche Blondine. „Bei mir ist alles prall wie eh und je“, beschwerte sie sich und öffnete zur Beweisaufnahme ihren Mantel. Ich lüge nicht, wenn ich behaupte, es waren die schönsten und größten Brüste, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Und ich hatte schon viele gesehen – bevor ich verheiratet war. Ihre schönen Möpse drohten das enge anliegende Shirt zum Platzen zu bringen. Die blonden, langen Haare umschmeichelten ihre zarten Schultern und der Mund strahlte in sündigem Rot. Sie gab sich keine Mühe, ihre langen braunen Beine zu verstecken. Konnte sie auch nicht, dazu war der Rock eindeutig zu kurz. Es war ein perfekter Auftritt, der durch einen Hauch Chanel Nr.5 gekrönt wurde. Nicht dass ich mich damit auskennen würde. Aber eine solche klasse Frau konnte nichts anderes an sich tragen. „So war das nicht gemeint“, stotterte ich verlegen und war bemüht, wieder meine Verfassung zu erlangen. „Die Luft ist raus…aus dem Reifen. Hier kann ich nichts machen. Ich muss sie leider abschleppen.“ Ein Lächeln huschte über ihr zauberhaftes Gesicht. Lasziv strich sie sich eine blonde Strähne von der Stirn. „Sie gehen aber ran. Aber das gefällt mir. Ich wurde schon lange nicht mehr abgeschleppt.“ Ich traute meinen Ohren nicht. Dieses Prachtweib hatte ein Männerproblem. Das glaubte ich nicht. Jeder Kerl auf diesem Planeten musste dieser Schönheit verfallen. Ich war es sofort. „Sie scherzen, oder?“, fragte ich vorsichtig. „Ganz im Gegenteil. Die meisten Männer haben Angst vor schönen Frauen. Ob Sie es glauben oder nicht, ich hatte schon lange keinen Pint mehr zwischen meinen Lippen.“ – „Also ich würde sofort…“, stammelte ich. Sie trat ganz dicht an mich heran und flüsterte mir ins Ohr: „Ich weiß.“ Ihre Hand glitt in meine Latzhose und massierte meinen Lustbolzen. Ehe ich mich versah, versank ihr Gesicht in meinem Schoß. Wie ausgehungert fiel sie über mein bestes Stück her. Im Nu war jeder Ehestress vergessen. Ich lud ihren Wagen auf und nahm sie mit in meine Werkstatt. Ruckzuck war ein neuer Reifen aufgezogen. Und eigentlich war sie wieder fahrbereit. Doch die schöne Unbekannte verlangte noch eine gründliche Körperinspektion von allen Seiten. Das war der aufregendste Tag meines Lebens. Seit dem Tag muss ich immer nur noch lächeln, wenn meine Susanne einen Eifersuchtsanfall bekommt.
 

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