Am Filmset geht es ganz schön heiß her!

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Terminator

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Am Filmset geht es ganz schön heiß her!




Jessica weiß, was Cowboys mögen:



Für Jessica war es eigentlich keine Überraschung. Nachdem sie Mario auf einer Party eines gemeinsamen Freundes kennengelernt hatte, ging alles ziemlich schnell. Mario war ihr gleich aufgefallen. Seine schwarzen Haare glänzten in der Abendsonne und sein durchtrainierter Körper war wirklich beeindruckend. Auch Mario hatte die brünette Jessica gleich im Auge gehabt. Das sie mit Abstand die höchsten Stiefel und das kürzeste Röckchen trug, war ihm nur auf den zweiten Blick aufgefallen. Den ersten Blick ließ Mario nämlich gezielt über Jessicas pralles Dekolleté schweifen und was er da sah, gefiel ihm außerordentlich gut. Deshalb fühlte er sich regelrecht ertappt, als Jessica zu ihm hinüber an die Bar ging und ihn plötzlich mit „Da gibt es noch viel mehr zu entdecken!“ direkt ansprach. Als Mario – immer noch etwas verdutzt – ihr seine Visitenkarte gab, staunte Jessica nicht schlecht. „Du bist wirklich Regisseur?“ Mario lächelte. „Ja, bin ich. Gerade drehe ich und mein Team einen Cowboyfilm der besonderen Art, wenn du verstehst, was ich damit meine.“ Jessica hatte da so ihre Vermutung und als Mario sie einlud, doch einfach mal am Set vorbeizuschauen, sagte sie eher aus Spaß zu. So etwas war eigentlich nicht ihr Ding. Tage später, als Jessica gerade mal verzweifelt wieder nach ihrem Autoschlüssel suchte und wild in ihrer Handtasche herumkramte, fiel ihr eine leicht zerknitterte Visitenkarte in die Hände. Ihre roten Lippen schlossen sich und formten sich zu einem „Mario“. Sie hatte ihn sofort wieder vor Augen, den charmanten Typen von der Party ihres Arbeitskollegen. Vielleicht hätte sie sich doch gleich auf ein heißes Date einlassen sollen? „Ach was“, dachte Jessica „wenn sie dich nicht gleich bekommen, macht sie das nur umso heißer und das wissen die zu schätzen. Und außerdem ist es nie zu spät.“ Da war er ja, der Autoschlüssel. Jessica griff nach ihrer Lederjacke, schlüpfte in die Stiefel mit den hohen Absätzen und schon war sie auf dem Weg zum Filmset. Es war als würde sie eine innere Stimme führen. Jessica wusste nicht, was sie erwarten würde, aber es würde bestimmt aufregend werden, das spürte sie genau. Mario wollte gerade noch die letzten Requisiten aufräumen, um dann zurück ins Hotel zu gehen und sich dort vielleicht eine schöne Massage zu gönnen. Die Dreharbeiten waren anstrengend gewesen. Als Regisseur war er für alles verantwortlich, er musste ständig für alle da sein. Eine entspannende Massage wäre jetzt genau das Richtige, dachte er. Plötzlich stand Mario im Dunkeln. Als das Licht wieder anging, stand Jessica am Eingang und schloss die Tür hinter sich. „Hier findet doch das Casting statt oder?“ sagte sie und ließ ihre Lederjacke lasziv zu Boden fallen. Mario war außer sich vor Freude und Erregung, was sofort durch seine gewölbte Lederhose sichtbar wurde. Er hatte sich doch nicht geirrt, als er dieses Prickeln bei ihrer ersten Begegnung spürte. Jessicas Stiefel klapperten über den Boden, als sie auf ihn zukam. Und was dann geschah würde garantiert jedem Cowboy gefallen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 21684

Gast
Allein die Darstellung ohne Absatz und Unterteilung, ist eine Beleidigung für den Leser. Ich lese so etwas nicht.
 
G

Gelöschtes Mitglied 21114

Gast
Du hättest das Werk zu Ende lesen sollen, BV, die unglaubliche Banalität dieser "Erzählung" wäre dir aufgefallen. So schreiben spätpubertierende Klischeevermarkter. JF
 
G

Gelöschtes Mitglied 21684

Gast
Danke. Ich verlasse mich auf dein Wort und deine geschätzte Meinung.
 

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