An Opas 80. lockte Eva mich ins Bett!

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Terminator

Mitglied
„An Opas 80. lockte Eva mich ins Bett!“




David konnte seiner Ex-Schwägerin nicht widerstehen:



Malte hatte schon immer die besseren Chancen bei Frauen gehabt. Nicht, dass ich keine abbekommen hätte, aber die richtig tollen Ladies vernaschte er der Reihe nach. Ein wenig neidisch war ich schon, denn seine Liebschaften hatten alle denselben Kleidungsstil – mit Röcken oder Kleidern, seiden glänzenden Nylons und hochhackigen Schuhen. Er war einfach nur ehrlich und hielt mit seinen Neigungen nicht hinter dem Berg. Mit seinen zahllosen flüchtigen Begegnungen war es vorbei, als Malte Eva kennenlernte. Hals über Kopf heirateten sie in Las Vegas und kehrten als Ehepaar aus dem USA-Urlaub zurück. Immer wenn die Familie zusammenkam, war natürlich auch sie dabei gewesen. Super sexy gestylt und bevor mir die Sicherungen durchbrannten, schloss ich mich heimlich in der Toilette ein und befriedigte mich selbst. Eva schien etwas zu merken, denn sie machte mich richtig an, wenn sie neben Malte saß. Wie zum Beispiel sich die Pumps ausziehen und an den Zehen die Strümpfe zurecht zupfen und sich die Nylons an den Beinen glatt zu ziehen. So hoch, dass sich der Rock etwas nach oben zog und ich ihre Halter sehen konnte. Oder sie schlug die Beine provokant langsam übereinander, davor hustete sie kurz, sodass ich auch ja hinsah und ihren Slip, wenn sie denn einen anhatte, sehen musste. Kam ich aus dem Bad zurück, hatte sie dauernd dieses wissende Grinsen auf dem Gesicht. Nach knapp zwei Jahren war die Ehe gescheitert. Malte konnte das Mausen nicht lassen und hatte, nicht nur zu meinem Unverständnis, Eva betrogen. Da sie aber von allen gemocht wurde, lud man sie weiterhin zu den Feierlichkeiten ein. Wie zuletzt zum achtzigsten Geburtstag von Opa. Er feierte in seinem Lieblingsrestaurant, einhundert Kilometer von daheim entfernt. Dorthin war er mit Oma immer mit dem Auto gefahren, doch den Lappen hatte er auf unseren Wunsch abgegeben. Da er richtig Schotter hatte, bezahlte er uns allen ein Zimmer mit Übernachtung und Frühstück. Er wollte es mit uns nochmal so richtig krachen lassen und einen heben. Eva sah hinreißend aus wie immer, kam aber solo. Unter ihrer weißen Bluse konnte ich ihre Nippel erkennen, sie trug keinen BH. Dieselbe Prozedur wie immer mit Einblicken auf ihr Feuchtgebiet. Ich handelte ganz automatisch und stand auf, um zur Toilette zu gehen. Bei 120 Gästen fiel das nicht weiter auf zur vorgerückten Stunde. An der WC-Tür packte mich Eva von hinten und deutete auf den Aufzug. Drinnen presste sie sich an mich und gab mir einen innigen Kuss. Wenige Augenblicke später standen wir in ihrem Hotelzimmer und sie hauchte mir ins Ohr, dass wir es endlich tun sollten, hier und jetzt. Eine Stunde lang würde uns niemand vermissen. Sie war geschieden und ich solo, also war es vollkommen in Ordnung. Ich zog ihr Rock und Bluse aus und fiel geradezu über ihre großen Brüste her. Ich war dermaßen erregt, dass ich das Gefühl hatte, es würde jeden Moment unten aus mir herausschießen. Eva bemerkte das natürlich und meinte auffordernd und kichernd, ich solle mich nicht zurückhalten. So oft, wie ich schon an einem Abend wegen ihr auf die Toilette gerannt wäre, würde ich sicher mehr als nur ein Mal in der Stunde können. Sie packte meine Liebeslanze und schon war es geschehen. Ich fühlte mich, als würde in mir eine neue Galaxie per Ur-Knall entstehen. Sie war so herrlich aktiv und ließ sich aufs Bett fallen. Deutete zwischen ihre Beine und spielte vielsagend mit ihrer Zunge zwischen zum V gestreckten Zeige- und Mittelfinger. Ich folgte ihrem Wunsch und verwöhnte sie mit französischen Küssen. Dabei schlang sie ihre langen, schlanken Beine um meinen Hals und der Stoff ihrer Strümpfe elektrisierte mich geradezu. Wie eine Schlange rekelte sich Eva genüsslich auf dem Laken und kam so laut, dass sie sich selbst in den Handrücken beißen musste. Ich legte mich auf sie und endlich vereinigte ich mich mit ihr. Eindringen und zu kommen war praktisch eins, aber meine Kräfte und mein Verlangen reichten locker für weitere Höhepunkte. Als wir wieder im Festsaal ankamen, war die Stimmung auf dem Höhepunkt. Keiner hatte uns vermisst und wir feierten weiter.“
 
G

Gelöschtes Mitglied 21684

Gast
Allein die Darstellung ohne Absatz und Unterteilung, ist eine Beleidigung für den Leser. Ich lese so etwas nicht.
 

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