Anonymer Alk

Anonym

Gast
Mein Leben
Eine traurige Symphonie
Es schmeckt bitter

Neblige Gedanken
Irren umher
Finden keine Ruhe

Das Erwachen
In der Verwirrung
Während der Tod
Durch meine Adern fließt

Da ist dein Bild
In meinem Verstand
Eingebettet im Rauschen

Ich bin gefangen
In deinen Augen
Und sehne mich
Nach deinen Blicken

Auch wenn dieser Tag
Noch nicht angebrochen
Und das Licht meine Nacht
Niemals erhellt
 
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revilo

Mitglied
mein leben

Eine traurige Symphonie
Längst vergangener Zeiten
Ich würge es hinunter


Jeder Schluck brennt bitter
Zittern erfasst meine Hand
Bis endlich Ruhe einkehrt
Und alles wieder an seinen Platz steht

Gedanken verschwinden im Nebel
Irren umher zwischen Dornen
Verletzen sich und bluten
Sie
werden lauter schreien
Nach dem Erwachen
Wenn die Verwirrung sich legt

mein Verstand rauscht
Es durchdringt und teilt ihn
Die Vernunft ist begraben
Während der Tod durch meine Adern fließt
Doch er segnet mich nicht
Mit seinem Frieden und seiner Gnade
Holt mich nicht heim

ich bin ich gefangen

Du hast dich nicht gemeldet
Schon seit langem
Deine Augen vergesse ich nicht
Irgendwann werde ich aufhören
Das habe ich versprochen


der Tag
Noch nicht angebrochen ist

das Licht ist meine Nacht
 
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Anonym

Gast
Herzlichen Dank für die Anregungen.
Ich habs gekürzt und umgeschrieben….
 



 
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