Aron Manfeld: Buchveröffentlichung

Man muss erst sterben, damit einem geholfen wird, Walther.
man "stirbt" im leben soviele veränderungen, wie einem selbst widerfahren, und das ist gut und genau richtig, denn das leben besteht aus einer endlosen kette von immer wieder neuanpassungen = evolution statt stase, und die immer-weiter-eigene-evolution hat man immer letztlich höchstselbst zu bewerkstelligen:
wenn ich friere, ziehe ich mir einen pullover über = neuanpassung, wenn mich hungert, gehe ich zum kühlschrank = neuanpassung, usw: adapt or vanish also die methode.
 

Isbahan

Mitglied
ich möchte gern ein Buch mit meinen schönsten Gedichten veröffentlichen.
@AbrakadabrA: Dabei nach "Hilfe" zu fragen ist wie eine Annonce aufgeben: Ich habe Hunger - wer kocht mir was?
Nur noch zu toppen von: Ich schreibe noch per Hand, wer tippt, redigiert und verleiht meinen Texten stilistische Eleganz und verlegt meine Texte - umsonst?
Dafür von mir ein herzliches: Toi, toi, toi! ;)

Falls Deine Frage tatsächlich ernst gemeint war: Begib Dich auf den steinigen Weg, schreibe Verlage an, bewirb Dich, halte Lesungen, verlege selbst, wende Dich an Literaturagenturen, bewirb Dich bei Anthologien ... und stelle dann fest: Ohne Beziehungen, ohne einen berühmten Namen oder viel Eigenkohle läuft gar nichts.
 
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AbrakadabrA

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Liebe DichterkollegInnen,

ich bin in den Literaturforen natürlich der Bad Boy, da ich Euch gern necke, herausfordere und brauche.

Umgekehrt vielleicht auch wenig ...
 

Mimi

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somos como marionetas,
haciendo todos los festos, que exige la comedia,
pero siempre en oscuridad ...
¿Qué ilumina un mundo oscuro lleno de marionetas humanas?


Liebe DichterkollegInnen,

ich bin in den Literaturforen natürlich der Bad Boy, da ich Euch gern necke, herausfordere und brauche.

Umgekehrt vielleicht auch wenig ...
Nur weil Du ein paar Penis-Gedichte geschrieben hast, bist Du meiner Meinung nach noch lange kein chico malo...
 
@ mimi:
¿Qué ilumina un mundo oscuro lleno de marionetas humanas?
desesperanza y desesperación!, mientras los títeres siguen bailando y haciendo bromas tontas
(demasiado pronto para buscar, pero demasiado tarde para encontrar),
en el fondo, en el horizonte, veo un enorme sol rojo que se hunde bajo sacudidas cataclísmicas sobre los sucesos sin sentido en primer plano
 
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