Auch Fahrlehrer sind Männer

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Terminator

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Auch Fahrlehrer sind Männer




Ein markerschütterndes Röhren durchdrang den Fond des Wagens. Mit beiden Händen hielt Fahrlehrer Henner Karsunke sich die Ohren zu. Dann warf er der jungen Frau, die mit hochrotem Kopf neben ihm am Steuer saß, einen verzweifelten Blick zu.

„Schönen Gruß vom Getriebe!“ knurrte er spöttisch. „Noch ein paar Stunden am Lenker, und

Sie haben es geschafft!“

Lena-Marie schluckte. „Was habe ich geschafft?“

„Na, mein Auto zu demolieren!“ Er grinste. „Was dachten Sie denn? Die Führerscheinprüfung etwa? Wenn Sie ihre Fahrkünste weiterhin so talentiert unter Beweis stellen, werden wir beide das wohl nicht mehr erleben.“

Lena-Marie hielt das Steuer verkrampft umklammert und weinte still vor sich hin. Was war das bloß für ein Rohling...! Sie derart anzupflaumen! Schon seit vierundzwanzig Fahrstunden ging das so. Aber jetzt reichte es ihr! Sie wollte ihm gehörig die Meinung pauken – doch ihre Stimme versagte.

„Jetzt den dritten“, vernahm sie seine Stimme. „Verdammt, nun schalten sie doch schon endlich!“

Und sie schaltete. Und wiederum erklang dieses schreckliche Geräusch.

Er wollte sie erneut anschreien, aber diese Augen...diese wundervollen braunen Rehaugen. Wieso waren sie ihm während der vorangegangenen Stunden bloß entgangen?

„Es hat wohl keinen Zweck mehr, weiter Fahrstunden zu nehmen“, meinte Lena-Marie sichtlich deprimiert, als sie nach der Fahrstunde in einem kleinen Vorstadtbiergarten gegenübersaßen. Henner hatte sie dazu eingeladen.

„Aber, aber!“ meinte er lachend. „Wer wird denn gleich die Flinte ins Korn werfen? Bisher haben noch alle meine Schüler das Autofahren gelernt, warum also nicht auch Sie? Aber...“

O verdammt, diese Augen...! Sein Puls begann wie wild zu rasen. Wie von einem Magneten angezogen, glitt sein Blick tiefer, sog sich schließlich an ihren kleinen runden Äpfelchen fest, deren Nippel sich deutlich unter dem T-Shirt abzeichneten.

„Aber?“ gurrte Lena-Marie.

„Aber Sie müssen sich etwas mehr auf den Verkehr – äh, ich meine Unterricht – konzentrieren“, stammelte Henner, krampfhaft bemüht, seine aufsteigende Erregung unter Kontrolle zu bekommen.

„So, wie sie es jetzt tun?“ fragte Lena-Marie amüsiert.

Erschrocken zuckte er zusammen. „Wie bitte?“

„Na“, lachte sie. „Meinen Sie, es sei mir entgangen, dass Sie die ganze Zeit schon voller Konzentration auf meinen Busen starren?

Oh, das – das...Verdammt noch mal, `n Fahrlehrer ist ja schließlich auch nur `n Mann!“

„Gefallen sie Ihnen wenigstens?“ erkundigte sie sich schmunzelnd. Es bereitete ihr sichtliches

Vergnügen, ihn derart in Verlegenheit zu bringen. Rache musste schließlich sein!

„Ja“, lächelte er, „sie sind wirklich sehr reizvoll. Schade nur, dass sie unter `nem T-Shirt versteckt gehalten werden!“

„Das lässt sich ja ändern“, sagte sie neckisch. Und im gleichen Augenblick hob sie ihr T-Shirt, um es aber sofort wieder fallen zu lassen. Doch es genügte, um Henner in Erregung zu versetzen. Er fühlte, wie seine Hose im Schritt mächtig zu spannen begann, so extrem, dass es ihn regelrecht schmerzte.

Na warte! Dachte Lena-Marie vergnügt. Dir werd` ich´s jetzt besorgen, dass dir Hören und Sehen vergeht! Und schon spielte sie ihr Spielchen weiter. Sie zog ihre Schuhe aus und massierte mit beiden Füßen seine empfindlichste Stelle.

Da hielt Henner es nicht länger aus, zu groß wurde der Druck in seiner Hose. In Windeseile riss er seinen Hosenschlitz auf und ließ seinen pulsierenden Kameraden ins freie schnellen. Was für eine Wohltat!

Lena-Marie konnte sich ein anerkennendes „Oh, la, la!“ nicht verkneifen. Was sie damit ihren Zehen spürte, war wirklich nicht von schlechten Eltern.

Und dann geschah etwas, was sie gar nicht eingeplant hatte: Ihre „Rachegelüste“ verwandelten sich in sexuelle Lustgefühle. Sie spürte, wie ein gewaltiges Beben ihren Körper erfasste...Bevor ihr das, was sie nun tat, bewusst wurde, war sie schon unter den Tisch gekrochen und hatte ihre Lippen über Henners Lustknüppel gestülpt...

„Ohhhahhh!“ Mit aller Kraft versuchte Henner sein Lustgestöhne zu unterdrücken. Vergeblich – schon näherte sich der Kellner. „Sie haben noch einen Wunsch?“ fragte er höflich.

„N – n – nein, danke“, stammelte Henner mit verklärtem Blick.

Der Kellner sah ihn irritiert an. „Ist Ihnen nicht wohl?“

„D – doch, alles klar...Ahhh!“ Und dann geschah es – unter wilden Zuckungen ergoss sich Henners Liebessaft in Lena-Maries Mund.

Erleichtert atmete Henner auf und wandte sich dem noch immer besorgt dreinschauenden Kellner zu. „Es ist wirklich alles in Ordnung.“

Kaum hatte der Kellner sich entfernt, kam Lena-Marie wieder unterm Tisch hervorgekrochen.

Ironisch grinsend meinte sie mit lehrerhaft erhobenen Zeigefinger: „Na, Herr Fahrlehrer, das

war ja ein ziemlicher Schnellschuss! Da müssen wir aber noch gehörig üben!“

Und ehe er sich´s versah, hatte sie ihre Handtasche gepackt, ihm noch ein vergnügtes „Bis morgen zur gewohnten Fahrstunde!“ zugerufen – und weg war sie...
 

juliawa

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:D:D
Ist das jetzt eine erotische Geschichte oder ein Pornodrehbuch?
Falls Ersteres würde ich es etwas langsamer angehen, mehr Zeit fürs Vorspiel sozusagen:cool:
Falls letzteres (und eigentlich auch sonst) würde ich Wörter wie Lustknüppel für Penis und Äpfelchen für Brüste weglassen. Denn das ist echt abturnend. Insgesamt seeehr klischeehaft. Die Zeilenumbrüche sind nicht sinnvoll gesetzt
Viele Grüße,
juliawa
 

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