Beim letzten Mal ging´s noch

Terminator

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Beim letzten Mal ging´s noch




„Na, wie geht´s?“ fragte Silvias einschmeichelnde Stimme am Telefon. – „Beim letzten Mal ging´s noch“, antwortete ich wahrheitsgemäß, ärgerte mich aber gleichzeitig über meine nicht gerade originelle Antwort.

Silvia konterte: „Das meinst du. Aber was sagt denn deine Frau dazu? Ihr Männer klopft doch

immer nur große Sprüche, und wenn es dann mal hart auf hart kommt, macht ihr schlapp.“

„Du kannst doch nicht einfach alle über einen Kamm scheren“, versuchte ich mich zaghaft zu

verteidigen.

„Doch das kann ich. Erst vorhin rief mich ein Kollege an und machte dumme Sprüche. Als ich ihn dann einlud, mir in der Badewanne den Rücken zu bürsten, machte er schnell einen Rückzieher. Ist doch ein Feigling – oder etwa nicht?

Mein Anhängsel hatte inzwischen jede Menge Eigenleben entwickelt und drückte gegen die

Hose.

„Ich möchte wetten, dass er dir jetzt steht, aber du wirst es wahrscheinlich abstreiten, weil es dir peinlich ist, oder? Vielleicht hast du aber auch Angst vor mir. Ihr seid doch alle gleich! Wenn euch eine Frau mal so richtig anmacht, zieht ihr den Schwanz ein“, machte mich Silvia mit leicht erboster Stimme weiter an.

„Du hast recht. Ich habe einen Ständer, und zwar einen gewaltigen! Und Angst vor dir habe ich bestimmt nicht. Du machst mich doch jetzt nur heiß, weil du Spätdienst hast und genau weißt, dass es mit uns beiden sowieso nicht klappt.“

„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, und wo einer steht, da können auch zwei liegen. Um zweiundzwanzig Uhr habe ich Pause, und wenn dein kleiner bis dahin noch nicht umgefallen ist, kannst du mich ja abholen“, erwiderte sie recht schnippisch. Dann klickte es in der Leitung.

Der Gedanke, mit der besten Freundin meiner Frau eine heimliche Nummer zu machen, war äußerst aufregend, und als ich Silvia aus der Pendeltür kommen sah, verlor ich den Rest meines schlechten Gewissens.

Kaum war sie eingestiegen, prüfte sie auch schon mein Mitbringsel. Aber als sie ohne lange zu überlegen über meine Beule streichelte, war es einfach zu viel des Guten. In meiner Hose ruckte und zuckte es, und was eben noch groß und hart war, hatte plötzlich seine Form verloren und wurde wegen seines Übereifers immer kleiner und schlapper.

„Ich hab´s dir doch am Telefon gesagt: Wenn es darauf ankommt, macht ihr immer schlapp“, grinste sie frech und deutete auf den dunklen Fleck auf dem Hosenstoff. Doch als sie mein zerknirschtes Gesicht sah, startete sie sogleich einen neuen Versuch.

Während ich losfuhr, schob sie ihre Hand in meinen Hosenschlitz und holte meinen Kleinen heraus. Von Strammstehen konnte zwar noch keine Rede sein, aber ein wenig Haltung hatte er doch schon wieder angenommen. Mit flinken Fingern und flotter Zunge redete Silvia ihm gut zu, und siehe da, langsam richtete er sich unter ihrer liebevollen Behandlung wieder vollends auf.

Kaum hatten wir das angepeilte Ziel erreicht, schob ich meine Hände von oben in ihren weißen Kittel und massierte das nackte Fleisch ihrer strammen Brüste. Die großen, dunklen Knospen hatten sich steil aufgerichtet und waren unter meinen Fingerspitzen genauso hart geworden wie mein Bengel in ihrem Mund.

„Steck mir deinen Finger rein! Viel Zeit haben wir nämlich nicht mehr, und immerhin ist die erste Runde schon mal an dich gegangen.“

Was das süße Ding damit meinte, war mir klar, und als sich meine Hand zwischen ihre warmen Schenkel legte, stöhnte sie laut auf.

„Jaaa, mach weiter so, mir kommt es gleich! Dann steht es eins zu eins, und wir fangen noch einmal von vorne an.“ Ihre Stimme war heiser vor Erregung, und meine Finger erfühlten die Nässe ihres Schoßes. Vorsichtig rieb ich den Eingang ihrer Muschi und fühlte das Hartwerden ihrer Liebesknospe an meinen Fingerspitzen. Sie selbst massierte sich wie wild ihre Brustspitzen und warf ihren blonden Lockenkopf vor Erregung weit nach hinten.

„Oooh, ist das gut! Mach weiter! Gleich ist es bei mir soweit!“

Ihre Hand lag zart um meinen kleinen Freund und bewegte sich langsam rauf und runter. Während ich meinen Finger immer schneller und heftiger in ihr bewegte, fing ihr sinnlicher Körper heftig zu zucken an.

„Oh, jaaa, jaaa!“ schrie sie noch einmal laut auf.

Doch kaum war ihr heftiger Atem ruhiger geworden, machte sie sich an meinem Anhängsel zu schaffen. Das brauchte sie allerdings nicht mehr zu tun, denn das, was sie nun zwischen ihren Handflächen rieb, konnte unmöglich noch mehr anwachsen.

Sie schien der gleichen Meinung zu sein, denn schnell drehte sie mir ihr Hinterteil zu und zog

sich den Krankenschwesterkittel hoch. Sie nahm sich nicht einmal mehr Zeit, ihren Slip auszuziehen, schob das hauchdünne etwas lediglich zur Seite und zeigte mir den richtigen Weg. Kaum hatte ich den ersten Zentimeter drin, drückte sie ihren knackigen Po nach hinten und nahm alles, was ich zu bieten hatte, in sich auf. Mit gekonnten Bewegungen ließ mich Silvia die wundervolle Enge Ihrer Grotte spüren und brachte mich auf diese Weise schnell dem zweiten Höhepunkt entgegen.

„Komm und gib mir alles! Ich will fühlen, wie es dir kommt!“ keuchte sie mit offenem Mund und presste die Schenkel noch fester zusammen, Tief in ihr explodierte ich, und auch Silvia schrie zum zweiten Mal ihre Lust hinaus.

„So, mein Kleiner“, schmunzelte sie hinterher und streichelte sanft über meinen Schlappmann, „du hast dich wirklich wacker geschlagen.“
 

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