Besuch der Glyptothek

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Aina

Mitglied
Füllwörter zu verschenken!

Lieber Jo,
vielen Dank für deinen Füllwort-Hinweis und die Sache mit der Namensüberflutung durch die Protagonistin!
Deine Nachricht kam rechtzeitig bevor ich den Kaffeebecher einstellte, so dass sich darin hoffentlich schon die ersten Spuren einer Umsetzung erkennen lassen.
Bei Karis Glyptotheksbesuch habe ich nun ebenfalls Entschlackung betrieben und kann, weil übrig,
- 3 Kilo "noch"
- 4 Kilo "auch"
- 1,5 Kilo "nun"
und geschätzte 34 Karis und Golas verschenken.
1,5 Seiten habe ich eingespart durch Weglassen von Informationen, die vielleicht für die Figur der Kari, aber nicht für die Geschichte, wichtig sind.
Außerdem sind mir noch ein paar Kommata zu wenig und zu viel entgegengekommen, sowie fehlende Buchstaben und immernoch Rechtschreibfehler.
Wo die immer wieder herkommen!?! Da lese ich das Ding x Mal und trotzdem lassen sie sich nicht alle finden.
Nochmal herzlichen Dank, dass ich mit deinem Hinweis meinen Blick schärfen durfte.
Herzliche Grüße,
Aina
 

Susi M. Paul

Mitglied
Manchmal fällts brutal schwer, sich von Sachen zu trennen, die man im Schweiße seines Angesichts formuliert hat, aber es muss eben sein, wenns zu werden soll
 

Aina

Mitglied
Ja, Susi, genau das ist es. Aber wenn ich an dein Lektorat zum Kaffeebecher denke, wird es in der Glyptothek auch noch einiges zu tun geben. Ich bin dran, es alles besser auf den Punkt zu bringen. :)
Viele Grüße,
Aina
 

Ralph Ronneberger

Foren-Redakteur
Teammitglied
Hallo Aina

schlappe vier Monate treiben sich Kari und Gola nun schon auf der Lupe herum und wollten wohl gerade von der Seite 1 (unserem Schaufenster)klammheimlich verschwinden, aber ich habe sie gerade noch aufhalten können.
Ich zerre die Erotik-Erzählung nur wieder nach oben, weil ich von Haus aus stinkenfaul bin und mich obendrein mit Kommentaren schwer tue. Gelesen sind die Geschichten relativ schnell (auch wenn sie lang sind), die Benotung ist Sekundensache, aber dann... Bei einem Autor, der schon lange hier schreibt und mit dem man vertraut ist, genügen meist auch nur wenige Sätze, mit denen man seiner Kritik oder seiner Begeisterung Ausdruck verleihen kann.Und begeistert war ich von deinem Werk - und das ist nicht nur so daher gesagt.
Vor allem haben mir gefallen:

- die verrückte (besser gesagt: originelle)und wahrlich nicht einfach umzusetzende Idee,

- die Geduld (die du allerdings auch dem Leser abverlangst), mit der du dich dem "erotischen Kern" näherst. Die vorsichtige, fast schüchterne Annäherung an den Marmorriesen fand ich besonders toll, weil rein menschlich in jeder Etappe nachvollziehbar,

- die von Wipfel bereits angesprochene Sprache. Er nennt sie lyrisch, aber davon habe ich keine Ahnung,

- die bereits von Jo angesprochene Verknüpfung aus Fantasie, Mystik, Esoterik und Erotik ohne in dass die Geschichte in eine der genannten Richtungen kopflastig geworden wäre. Alle die genannten Elemente haben ihren Platz,

- und als besonders wohltuend empfand ich es, dass selbst in der Szene, in der es schließlich heftig zur Sache geht, kein jähes Abrutschen in die "Porno-Heftchen-Sprache" zu bemerken war.

Wenn man den Text aufmerksam liest, fallen durchaus ein paar kleine Schwächen oder vermeintliche Fehler auf, aber das liegt natürlich in erster Linie im Auge des Betrachters.
Was du wirklich abstellen solltest, ist die Angewohnheit, nach einer wörtlichen Rede stets auf der gleichen Zeile weiter zu schreiben. Bei Dialogen ist das tödlich, weil es den Leser nervt. Ich habe die betreffenden Stellen mit "NZ" (für "neue Zeile" markiert. Ich glaube aber nicht, dass ich alle erwischt habe.

Als einen Mangel nannte Jo den Gebrauch von zu vielen Füllwörtern. Ich habe kaum noch welche gefunden. Aber das will nichts besagen, denn erstens hast du ja schon ausgemistet und zweitens habe ich bei meinen eigenen Texten stets mit diesen Mistviechern einen Kampf zu führen, den ich viel zu oft verliere,

Wenn mich ein Werk mal gepackt hat, dann komme ich oft auf die blöde Idee, in den Text direkt reinzugehen, um dort meine Anmerkungen los zu werden. Mach dir nichts draus - ist ne Marotte von mir.

Also: Änderungsvorschläge und Anmerkungen besitzen eine blaue Schrift. Rot sind Rechtschreib- und Grammatikfehler, die verändert wurden. Fette Hervorhebungen sollen nur aufmerksam machen (z. B. bei unschönen Wortwiederholungen.) Was nach meiner Auffassung ganz raus könnte, ist durchgestrichen. Ich habe nur herzlich wenig Streichbares gefunden, und selbst das könnte dir vielleicht noch zu viel sein. Eine merkliche Straffung des Textes wird damit ohnehin nicht erreicht. Wozu auch?
Auf die Markierung von Zitaten habe ich verzichtet.Es wurde eh der komplette Text verwendet.

Nimm die ganze Schmierei nicht so ernst. Über viele Anmerkungen könnte man trefflich streiten. Ich möchte nur Denkanstöße geben. Was umgesetzt wird, ist deine Sache. Wenn ich - wie schon passiert - die Autorenfrage bekomme, die da lautet, ob ich einen an der Waffel hätte, ist mir das wurscht. Beschäftigung mit fremden Texten ist für mich nämlich so etwas wie Selbststudium.

Na denn, mal los.


Kari steht vor dem Museum, spürt die prickelnde Erwartung, die in ihr aufsteigt, wenn sie sich an Orte begibt, die Schätze der Kunst und Kultur beherbergen. Heute hat sie sich den Nachmittag für einen Besuch in der Glyptothek frei genommen. Sie war schon einmal hier, als junges Mädchen. Von ihrem ersten Besuch sind nur wenige Erinnerungen geblieben: das [blue](ein)[/blue] Gefühl des [blue](von)[/blue] Aufgewühltsein[strike]s[/strike] und der beeindruckende Anblick des großen, schlafenden Satyrs. Der Rest des Rundgangs klingt wie ein Traumwandeln nach – verschwommen und unwirklich.
Einige Jahre sind inzwischen vergangen, das Bild des steinernen Mannes hat sie nicht losgelassen, so dass [blue](weshalb)[/blue] sie beschloss, dem Erlebnis von damals noch einmal nachzugehen. Vielleicht kann sie heute entdecken, was sie [strike]daran[/strike] so fasziniert hatte.

Ein kurzes Innenhalten vor der großen Museumstür, die Geräusche der Stadt hinter sich lassen, zur Ruhe kommen.
Wenn es noch so ist, wie es damals war, müsste er links vom Eingang aus zu sehen sein. Bevor der Besucher bezahlt und sich innerlich gerüstet hat, fällt der Blick [strike]fast[/strike] unweigerlich auf die Hauptattraktion der Sammlung. Kari zügelt sich, schaut nicht hin, erledigt zunächst die Formalitäten, atmet durch und ist dann bereit den ersten Anblick auf sich wirken zu lassen.
Oh nein, es ist tatsächlich so wie damals. Sie ist enttäuscht. Der Satyr ist [blue](Zum Beispiel könnte man schreiben:"befindet sich nach wie vor im..." oder "immer noch")[/blue]im zweiten Ausstellungsraum, einem rund angelegten Kuppelsaal, in der Mitte [blue](mittig)[/blue] aufgestellt [strike]und kann vom Eingangsbereich sofort gesehen werden.[/strike] [blue](Das weiß der Leser schon. Da sich der Nackte noch an gleicher Stelle befindet, trifft zwangsläufig das eingangs Geschilderte zu. Blick fällt unweigerlich usw)[/blue] Die Skulptur ist so gedreht, dass der Anblick dem Zuschauer alle Neugier und dem Satyr jegliche Intimsphäre nimmt. Als hätte man versehentlich eine Tür geöffnet, hinter der sich eine sehr private Szene abspielt. Erschlagend offen und nackt zeigt sich der halb sitzende Mann aus weißem Marmor mit weit gespreizten Beinen, so dass sich jeder einfühlsame Betrachter im ersten Moment beschämt fühlen muss.
Kari spürt ihr Unbehagen, während sie mit schnellen Schritten und gesenktem Blick den ersten Saal [strike]mit Skulpturen[/strike] durchquert und sich aus dieser schrecklich kompromittierenden Perspektive rettet. Sie stellt sich an die Wand, aus Sicht des Satyrs auf die rechte Seite, so dass sein aufgestelltes Bein seinen Genitalbereich verdeckt und sie durchatmen kann, [strike]während sie versucht wieder Ruhe zu finden[/strike]

[blue](NZ)[/blue]„Du wirst es nicht ändern können, also nimm es hin wie es ist und nutze die Zeit[red],[/red] ihn zu betrachten“, redet sie sich zu und lenkt ihre Konzentration auf den überlebensgroßen Mann. Aus dieser Perspektive hätte sie ihn gerne zuerst gesehen, damit sie sich im Näherkommen an seine Nacktheit hätte gewöhnen können und der Spannungsbogen dieser Figur nicht auf den ersten Blick entzaubert worden wäre.
Sie löst sich von der Wand, reibt die Hände aneinander. Ein Ausdruck ihrer Gedanken. Der Stein hat sie neugierig gemacht. Wie mag er sich wohl anfühlen? Gerne würde sie an den wohldefinierten Muskelpartien des Armes [red]entlang fahren[/red], vielleicht sogar kurz, verschämt ihre flache Hand auf den straffen Bauch des [strike]liegenden[/strike] Mannes legen. Die größte Versuchung wäre es allerdings[red],[/red] seinen Hals zu streicheln, den er ganz offen zeigt. Im Reich der Tiere, zu denen er als Waldgeist mit seinem Pferdeschweif [strike]am Rücken[/strike] wohl in gewisser Weise zu rechnen ist, ist [blue](wird - damit umgehst du das doppelte „ist“)[/blue]diese Geste als Unterwerfung zu verstehen [blue](verstanden)[/blue]. Zu groß und stark ist er – eigentlich hat er es gar nicht nötig, sich irgendjemandem körperlich zu unterwerfen. [blue](NZ)[/blue]
[blue]'[/blue]So etwas würde ein Mensch nur tun, wenn er sich sicher fühlt[blue]'[/blue], denkt sie. Ob Waldgeister der Antike anders einzuschätzen sind? Zumal sie sich nachsagen lassen [blue](man ihnen nachsagt)[/blue], dass sie lüsterne Wesen seien, die keinem Genuss, vor allem nicht den sinnlichen Genüssen, gegenüber verschlossen seien.
Mit wenigen Schritten tritt sie auf die linke Seite des Satyrs und befindet sich nun auf Höhe seines Gesichts. Warum haben sie ihn den großen, schlafenden Satyr genannt? Ja, er ist groß – aber schlafend? Seine Stirn ist leicht in Falten geworfen [blue](gelegt)[/blue]und seine Augenpartie wirkt trotz der geschlossenen Lider nicht, als hätte er sich in seine Träume fallen lassen. [blue](Ich habe mal die "seine" fett markiert. Da du die ganze Zeit ausschließlich von dem Satyr redest, dürfte wohl kaum jemand auf die Idee kommen, du würdest die Stirn, die Augen oder die Träume von jemand anderem meinen. Nicht alle rausschmeißen, aber das eine oder andere)[/blue] Entweder träumt er grade schlecht[blue](Gerade noch schreibst du sinngemäß, dass er nicht so wirkt, als hätte er sich in Träume fallen lassen. Lass es doch einfach dabei, dass er seinen Gedanken nachhängt)[/blue], dreht und wendet sich unruhig im Schlaf oder er hängt mit geschlossenen Augen seinen Gedanken nach. [strike]Was für Kari die wahrscheinlichere, aber auch keine richtig zufriedenstellende Erklärung ist.[/strike] Die Haltung seines rechten Beines, das er angewinkelt auf sein Lager stellt, deutet ebenso wenig auf eine Schlafhaltung hin, wie der rechte Arm, mit dem er seinen zur Seite gelegten Kopf stützt.[blue](NZ)[/blue]
[red]'[/red]Er ist wunderschön[red]',[/red] denkt sie, 'muskulös, wohl proportioniert, eine einzige Aufforderung angefasst zu werden. Ja, genau das strahlt er aus, das würde auch seinen Gesichtsausdruck und seine Haltung erklären.[red]'[/red]
[blue](NZ)[/blue][red]"[/red]Ich zeige mich dir, ganz unverhüllt und du darfst mich anschauen[red]"[/red], scheint er sagen zu wollen.
[blue](NZ)[/blue]Alle seine Vorzüge präsentiert er seiner Betrachterin [strike]völlig[/strike] ohne Scham und gibt ihr sogar die Möglichkeit in aller Ruhe seine Schönheit zu würdigen. Wer kennt das nicht, dass es den Genuss des Beobachters schmälert, wenn der Beobachtete zurückschaut. Der Satyr weiß um seine Schönheit und genießt das Gefühl angeschaut zu werden. Mit geschlossenen Augen kann er die Blicke wie ein leicht perlendes Prickeln auf der Haut spüren. So wie mein Blick vom Ellenbogen den Oberarm hinunter in die geöffnete Achselhöhle streift….[red]'[/red]. [blue](uff - jetzt habe ich mit wörtlichen Gedanken und wörtlicher Rede wohl verheddert)[/blue] Kari verliert den Faden ihres Gedankens und genießt die Zeit des Betrachtens.

Viele Menschen sind, von ihr unbemerkt, [red]vorüber gegangen[/red]. Jetzt, wo sie sein Gesicht in Ruhe erfasst hat, scheint es ihr passend[red],[/red] sich von vorn[strike]e[/strike], der intimen Perspektive seines Anblicks[blue](damit mag ich mich nicht anfreunden, aber mir fällt keine Alternative ein)[/blue], zu nähern. Durch seine geöffneten Beine sieht sie sein Geschlecht. [blue](NZ)[/blue][red]'[/red]Schade[red]'[/red], denkt sie, [red]'[/red]dass einige Teile an der Skulptur beschädigt wurden. Der linke Arm, der wohl locker über die Lehne seines Lagers herunterhing, der linke Fuß und ein Teil seines Penis.[blue](NZ)[/blue] „Dies ermöglicht mir einen freien Blick auf den Hoden, der nicht so weit [red]herunter hängt[/red], wie er es in entspanntem Zustand tun würde“, bemerkt sie. „Er hat sich leicht zusammengezogen. Angeregt durch die Blicke, denen er sich aussetzte? Angeregt von seinen eigenen Gedanken?“ [blue](bemerkt sie es im Sinne von "sehen" oder im Sinne von "Bemerkung machen? Ich tippe auf ersteres. Also denkt sie es und es gehören keine Anführungszeichen hin. Manchmal verfluche ich meine Erbsenzählerei)[/blue]
Die Tatsache, dass der Penis nicht in Vollendung zu sehen ist, lässt ihr den Spielraum sich vorzustellen, dass die Rute des Satyrs nicht in schlaffem Zustand über seinen leicht zusammengezogenen Hoden [red]herunter hängt[/red], sondern gerade in Begriff ist[red],[/red] sich zu füllen und zu prachtvoller Größe anzuschwellen. [blue](NZ)[/blue][red]'[/red]Ob es wohl das ist, was den Mann auf dem Lager so sehr anstrengt? Ist er damit beschäftigt seine beginnende Erektion, die allein durch das Betrachten seines Körpers ausgelöst wird, in den Griff zu bekommen?[red]'[/red]
Sie geht ein paar Schritte näher, steht zwischen seinen weit geöffneten Beinen und ist versucht[red],[/red] ihre Hände auf seine Knie zu legen, langsam mit der flachen Hand seine Oberschenkel entlang nach oben zu streifen und auf das tiefere Einatmen zu achten, das diese lustvolle Berührung bei ihm auslösen würde.
Ganz offensichtlich ist die Skulptur sehr oft an den Knien angefasst worden, was die spiegelglatten, dunkleren Flächen verraten, aber so wie sie es gern tun würde, wäre es sicher in diesem Museum nicht gestattet.

Ein Blick auf die Uhr verrät ihr, dass sie nur noch wenige Minuten hat, um vor der Schließung des Museums [strike]schnell[/strike] die Toilette zu benutzen. Sie ist enttäuscht über die Tatsache, dass die Zeit wie im Fluge vergangen ist, gleichzeitig spürt sie die Erleichterung der Blase. [blue](NZ)[/blue]„Morgen komme ich einfach noch einmal“, versucht sie sich aufzumuntern. „Trotzdem, es wird nicht dasselbe sein.“, lamentiert sie. „Jetzt war ich g[red]e[/red]rade so nah dran, hatte den Eindruck[red],[/red] dem Geheimnis dieses faszinierend schönen Mannes näher zu kommen.“ Ob sie [blue](morgen)[/blue]an diesem Punkt [strike]am nächsten Tag[/strike] wieder anknüpfen könnte?
Die Tür zur Damentoilette öffnet sich, eine Stimme fragt in breitem, bayrischem Dialekt: „Ist da jemand? Wir schließen jetzt!“ und fällt wieder zu. [blue](Hier musst du ein wenig umstellen. Sonst fällt nicht die Tür, sondern die Stimme zu)[/blue] Kari grinst über das Vokalspiel des Dialektes. Ohne es [strike]irgendwie[/strike] geplant zu haben oder einen bewussten Entschluss zu fassen, bleibt sie sitzen. Sie bewegt sich nicht, denkt nichts, hört nur die sich entfernenden Geräusche und wird nach minutenlanger Stille gewahr, in welcher Lage sie sich befindet. Noch könnte sie schnell reagieren, um ein Eingeschlossenwerden zu verhindern, aber will sie das? Nein, dies ist eine Chance, die sich ihr nie wieder bieten wird. Sie wird diese Nacht, ungestört[strike], ohne Aufpasser, ohne andere Besucher[/strike] im Museum sein können.
Den besorgniserregenden Gedanken, dass eine Alarmanlage ihr dieses Abenteuer verderben könnte, kämpft sie erfolgreich nieder und wartet eine gute halbe Stunde ab.
Dunkel ist es, Kari tastet sich zum Ausgang der Toilette, horcht, öffnet vorsichtig die Tür, hält noch einmal inne, um die Stille genauestens zu prüfen und sucht mit den Händen der Wand entlang [blue](... und tastet an der Wand entlang)[/blue] das[blue](nach dem)[/blue] Geländer, das die Treppe hinaufführt.
Der besondere Umstand, dass der Satyr unter einer Kuppel mit Milchglasscheiben liegt, taucht ihn in ein fahles, von oben scheinendes Licht, das die Skulpturen [red]drumherum[/red] im Schatten verschwinden lässt. [blue](Der besondere Umstand taucht ihn in das Licht - ich weiß nicht. Ist es nicht vielmehr durch den Umstand ausgelöst, dass das Licht in dieser Form auf ihn fällt?)[/blue] Kari raubt es beim Eintreten in den Saal fast den Atem. [blue](NZ)[/blue]„So, nur so, sollte er dargestellt werden. Als würde er in seinem Wald auf einer Lichtung liegen, auf die das Mondlicht [red]herab scheint[/red]. Auf diese Weise wirkte er nicht so unnatürlich prostituiert, wie heute Nachmittag. Jetzt wirkt es, als sei es das Selbstverständlichste ihm hier und jetzt in dieser Position zu begegnen.“

Sie fühlt sich ihm ein wenig vertrauter als zu Beginn ihres Betrachtens. [blue](NZ)[/blue]„Da bin ich wieder“, flüstert sie und lehnt sich am Eingang des Raumes an die Wand. Noch ist sie sich ihrer Sache nicht ganz sicher und muss Kraft aufwenden[red],[/red] nicht daran zu denken, wie verboten es ist, was sie hier macht und welche Konsequenzen es haben könnte. Langsam nähert sie sich dem Satyr von der rechten Seite. Sie will ihn nicht erschrecken und seine aufreizende Blöße zu direkt angehen. Jetzt, wo sie weiß, dass sie alleine ist, nähert sie sich ihm, bis sie das Gefühl hat ihn durch ihr Kleid hindurch spüren zu können. Sie hat noch [strike]eine[/strike] Scheu ihn anzufassen, [strike]die sie wohl am ehesten mit einer eventuell vorhandenen Alarmanlage hätte erklären können, was aber nicht die Wahrheit gewesen wäre.[/strike][blue](NZ)[/blue] „Einen nackten Mann anfassen, das geht doch nicht!“ Die Neugier und die Besonderheit der Situation machen es ihr leichter[red],[/red] sich über solche Konventionen hinwegzusetzen und geben ihr schließlich die Hand frei, um ihn ein allererstes Mal vorsichtig zu berühren. Mit den Fingerspitzen fährt sie ganz leicht, als wolle sie ihn nicht wecken, von seinem erhobenen Ellenbogen hinab in Richtung der Achselhöhle, so wie sie es sich bereits ausgemalt hatte.
Sie zögert, beugt sich ein wenig näher zu seinem Gesicht und flüstert: „Sag Bescheid, wenn es dir unangenehm ist, dann hör ich sofort auf.“ [blue](NZ)[/blue] Mit seinem stillen Einverständnis im Rücken traut sie sich weiter [strike]mit ihren Fingern[/strike] und erkundet vorsichtig seine haarlose Achselhöhle und die Flanke bis hinunter zur Beuge, wo der Oberschenkel sich anwinkelt. Die durch das Anwinkeln des Beines entstandene Rinne, die direkt zu seinem Schambereich führt, fährt sie nicht entlang, obwohl es sich ganz organisch ergeben würde.
Sie ist sich ihrer Sache noch nicht ganz sicher. Vorsichtig nähert sie ihre Hand seinem Gesicht. [blue](NZ)[/blue]Als wolle sie ihn – ganz wie ein kleines Kind – beschwichtigen, sagt sie leise: „Ich tu dir nichts, ich möchte dich nur ein wenig berühren“, und muss über den Blödsinn kichern,[strike] den sie gerade von sich gibt.[/strike] Das Reden und [red]K[/red]ichern machen es leichter: Sie senkt die Hand auf die rechte Wange. [blue](NZ)[/blue]„Bei einem Waldgeist weiß man nie…“, aber nichts passiert, er bleibt bewegungslos und duldet ihre Berührung immer noch mit leicht gerunzelter Stirn. Das macht sie entschieden mutiger und sie lehnt sich noch ein kleines Stück nach vorn[strike]e[/strike], so dass ihr Oberkörper mit der Skulptur in Kontakt kommt. Durch das Sommerkleid hindurch spürt sie die überraschend weiche Kälte und den festen Halt, der es ihr erlaubt[red],[/red] die Finger weiter wandern zu lassen. Sanft streicht sie über seine Schläfen und seine Stirn, die Stirn die verrät, dass er nicht schläft, sondern äußerst wach miterlebt, was um ihn herum geschieht. Um die linke Gesichtshälfte erreichen zu können[red],[/red] reicht es nicht aus[red],[/red] auf Zehenspitzen zu stehen und sich zu strecken. Zu groß ist er. Dafür kann sie nun endlich in Ruhe den Hals erkunden, den er ihr zeigt. Die Tatsache, dass er es duldet, dass sie seinen Hals streichelt, macht sie mutiger und lässt sie mit der ganzen Hand weiter Richtung Brust und Bauch wandern.
Die kleine Falte über dem Bauchnabel verrät ihr, dass er die Muskulatur leicht anspannt, damit er das rechte Bein in seiner Stellung halten kann. [blue](NZ)[/blue]„Du schläfst ganz sicher nicht!“, stellt sie leise fest. „Wer sich nur so einen unpassenden Titel für dich ausgedacht hat!“[strike], empört sie sich,[/strike] [blue]Sie[/blue] legt den Arm um seinen Bauch und ihren Kopf auf seine Brust, als wolle sie ihn, ob der Ungerechtigkeit mit einem derart unpassenden Titel in Verbindung gebracht zu sein, trösten. [blue](Der Satz hat mich aus dem ansonsten schönen Rhythmus geschmissen. Es wäre doch einfacher zu sagen: "...als wolle sie ihn trösten, weil man ihm einen so unpassenden Titel verpasst hatte." alsBeispiel)[/blue] Ein unerwartet schönes Gefühl, diese Gestalt zu umarmen und die weiche Kühle an ihrer [blue](auf der Haut - das reicht. Man weiß doch, dass es "ihre" ist)[/blue] Haut zu spüren. Während sie an ihm lehnt und ihre Entrüstung mit ihm teilt, streichelt sie seinen Rücken, fährt mit der Hand [strike]vom Rücken[/strike] weiter hinab, wo der Pferdeschweifansatz [blue](was für ein grösslich Wortungetüm!)[/blue]zu tasten ist. [blue](NZ)[/blue]„Ungewöhnlich bist du schon, irgendwie ein ganz besonderer Mann“, sinniert sie. Ein wenig unwohl fühlt sie sich, wenn sie mit ihm spricht, [blue](Hier wäre ein Punkt auch nicht so ganz falsch)[/blue] wer macht schon so [red]et[/red]was und spricht mit einem Steinmann, aber es gibt ihr trotzdem das Gefühl näher zu kommen, eine Verbindung zu schaffen.
Sie löst sich von ihm, geht [blue](um seine Rückseite herum)[/blue] hinten um ihn herum, streift seine halblangen lockigen Haare und bleibt an seiner linken Seite stehen. Für sie ist inzwischen die Außenwelt vergessen und es gibt nur sie und dieses Fabelwesen, diesen Halbgott, der ihr mit seiner Schönheit Herzklopfen verursacht und sie glauben macht, dass sie sich in dem Wald befinden, der seine Heimat gewesen sein muss.

Mit der Hüfte lehnt sie sich an den Satyr und genießt es, sein Gesicht aus nächster Nähe betrachten zu können. Sie legt ihre Hand zärtlich auf seine Stirn[red],[/red] streicht die Wange entlang und lässt ihre Fingerkuppen den Rand seiner Lippen erkunden. [blue](NZ)[/blue]„Sinnliche Lippen, würden die Menschen heutzutage sagen. Für einen Mann aus der heutigen Zeit ein wenig zu voll, aber sie passen gut zu dir. Weißt du eigentlich, dass sie sagen, dass du betrunken seist und nach dem Tanz hier eingeschlafen bist? Ja, das mit dem Tanz ist ihnen vielleicht zu glauben, aber nur, weil deine Lippen leicht geöffnet sind, heißt das nicht, dass du zu viel getrunken hast, oder? Haben die noch nie einen Betrunkenen schlafen sehen? Ja, er würde vielleicht durch einen geöffneten Mund schwer atmen, aber der Rest des Körpers wäre genauso unkontrolliert. Nein, nein, mein Lieber, da haben sie sich gewaltig geirrt die Kunstsachverständigen. Ob es ihnen wohl an Phantasie mangelt oder ihnen die Wahrheit zu peinlich ist? Früher hätte ich diese [strike]missverstandene Deutung deiner deine[/strike] [blue]falsch interpretierte Körperhaltung[/blue] noch verstanden, aber heute, in unserer aufgeklärten Gesellschaft…?“ [blue](NZ)[/blue] Sie hält inne und wird sich bewusst[red],[/red] wie laut sie im Eifer ihres Monologs geworden ist. [blue](NZ)[/blue]„Entschuldige, ich wollte dich nicht langweilen“, nimmt sie sich zurück, „du weißt selbst am besten, was die richtige Version ist.“
Sie wendet sich wieder [strike]seiner[/strike] [red]ihrer[/red] [blue](Er betrachtet ja noch nix)[/blue] Betrachtung zu. „Einen schönen Mund hast du“, flüstert sie. Es ist nicht mehr die Ängstlichkeit, die sie zu den leisen Tönen bewegt, sondern die Zärtlichkeit, die sie für ihr[red]en[/red] Gegenüber empfindet. „Wer diesen [blue](dich - sie redet ja mit ihm)[/blue] wohl schon geküsst hat?“ Sie erschrickt, ohne nachzudenken hat sie sich mit ihren Bemerkungen in die Intimsphäre des Schönlings [blue](Ich weiß nicht. Schönling klingt zumindest in meinen Augen eher abwertend. Da fällt mir auf, bislang hast du z. B. noch nie das Wort "Riese" - oder etwas Gleichbedeutendes - für ihn gebraucht)[/blue] geplappert und kann damit zu weit gegangen sein. Aber nein, zum Glück ist keine Veränderung zu bemerken. „Zumindest bist du nicht empfindlich in diesem Punkt, was wohl Teil deines Charakters sein muss, wenn du für den Tanz, den Wein und die Feste zuständig bist. Viele Frauen wird es dort geben, [strike]denen es gut gehen soll,[/strike] für deren Unterhaltung du sorgst.“
In ihrem Umgang mit dem steinernen Mann liegt inzwischen etwas Selbstverständliches. [blue](NZ)[/blue]„Weißt du“, erklärt sie ihm, während sie ihre Finger an seinem Hals [red]entlang gleiten[/red] lässt, „ich hätte niemals gedacht, dass du dich so weich anfühlen würdest, auch wärmer [blue](als erwartet)[/blue] – verzeih mir, das soll keine Kritik sein, aber unter Marmor hatte ich mir einfach etwas Anderes vorgestellt.“ [blue](NZ)[/blue]Hat sie sich getäuscht, oder ist da ein kleines Lächeln über sein Gesicht gehuscht? Ihr Pulsschlag schnellt hoch, [blue](Punkt)[/blue] ist es möglich, dass sie im Mondlicht von ihren Augen so hinters Licht geführt wird und sich eine Bewegung vorgaukeln lässt oder regt sich der sinnliche Koloss [blue](Der "sinnliche Koloss" gefällt mir - andere Begriffe natürlich auch, aber das fiel ins Auge)[/blue] wirklich? [blue](NZ)[/blue]„Unsinn, so etwas gibt es nicht“, beruhigt sie sich selbst und setzt ihre Reise mit der Hand fort, ohne sein Gesicht aus den Augen zu lassen. Sicher war es nur eine Frage der Perspektive, die sein Gesicht [blue](Antlitz)[/blue] ein wenig lächelnd[strike]er[/strike] erscheinen ließ. Sie lehnt sich wieder entspannter an ihren Gefährten und sucht durch ihre Finger Anschluss an das vertraute Gefühl zu finden, das sie vor ein paar Minuten genossen hatte. Die Welt um sich herum vergessen und sich treiben lassen.
Kari erinnert sich an den Nachmittag, als sie fast zwischen den Beinen des Satyrs stand und sich wünschte die Hände auf seine Knie legen zu dürfen. Nun, da sie sich ihm wohlmeinend gezeigt hatte, fühlt sie sich berechtigt, sich ihm intim zu nähern. [blue](NZ)[/blue]„Du kannst mir sagen, wenn du das nicht willst, aber ehrlich gesagt scheint es, als würdest du es dir sogar wünschen“, fordert sie ihn heraus. „Mir kann kein Mensch erzählen, dass du nur zufällig deine Beine so [red]auseinander stellst[/red]. Du weißt genau welche Schönheit an dir ist und trägst sie genüsslich zur Schau“, provoziert sie ihn weiter.
[blue](NZ)[/blue]Langsam, fast aufreizend langsam, gibt sie sich dem Genuss hin seine Oberschenkel nach oben zu streichen. [blue](Wie streicht man Oberschenkel bei einer Skulptur nach oben? Streicht sie nicht vielmehr über seine oder auf seinen Schenkeln aufwärts?)[/blue] Je weiter [blue](Eine kürzere Variante wäre: "Je näher sie dem Zentrum kommt...)[/blue]sie zu seinem (dem) Zentrum kommt, umso weiter lässt sie ihre Hände nach innen gleiten. [blue](NZ)[/blue]„Eine Frechheit!“, denkt sie sich, aber im Gesicht des Mannes [strike], das sie unablässig im Auge behält,[/strike] ist kein Unmut zu erkennen. Vielmehr sieht sie [strike]die[/strike] Anspannung, eine Art [strike]der[/strike] Anstrengung, als müsse er sich beherrschen, um auf seinem Lager still liegen zu bleiben. [blue](NZ)[/blue]„Ich quäle dich, ich weiß“, flüstert Kari, die nun ihrer [strike]eigenen[/strike] inneren Unruhe gewahr wird. Ihr Herz klopft, ihr ist [strike]unerklärlich[/strike] warm und sie spürt plötzlich wie unangenehm ihre kleine Tasche an [blue](auf?)[/blue] der Schulter drückt. [blue](NZ)[/blue]„Kleinen Moment Großer, ich komme gleich wieder und mach da weiter, wo ich aufgehört habe“. [blue](NZ)[/blue] Sie tritt zurück, streift ihre Tasche ab, wirft das Sommerjäckchen hinterher und bemerkt, dass ihr auch die Sandalen hinderlich sind. Zufrieden blickt sie an sich herunter, das kleine Muster im Stoff ist durch das fahle Licht fast unsichtbar und macht aus ihrem knielangen Trägerkleid einen einfarbigen Stoff, der luftig um sie schwingt.[blue](Bei Modefragen bin ich stets vorsichtig, aber kann man wirklich aus einem Trägerkleid wieder Stoff machen?)[/blue]

„Jetzt ist es besser“, seufzt sie erleichtert und tritt zu dem geduldig Wartenden. Barfuß kann sie sich auf einen Vorsprung des Waldgeistlagers stellen und kommt näher an ihn heran.[blue](NZ)[/blue]
„Schon wieder da“, grinst sie ihn an, „Ich hoffe dir macht es nichts aus, wenn ich etwas [red]näher komme[/red].“ [blue](NZ)[/blue] Mit den Händen tastet sie nun über seine Leisten, genießt die weiche Kuhle auf dem Weg zu seiner Lende mit einem langen Ausatmen. Einen beobachtenden Blick auf seine Gesichtszüge kann sie sich nicht verkneifen, um sicher zu stellen [blue](gehen)[/blue], dass ihr eine eventuelle Regung nicht entgeht. Es ist nichts zu sehen ([blue]bemerken)[/blue]. [blue](NZ)[/blue][strike]as hatte sie sich nur gedacht.[/strike] „Zu viel Fantasie…“ murmelt sie in sich hinein. Das waren die Worte, die sie seit ihrer Kindheit zu hören bekommen hatte, wenn sie vom Spielen auf der Wiese oder der Waldlichtung nach Hause kam und berichtete wie sie mit den Pflanzen geredet hatte, wie gut sie zuhörten, welche Tiere ihr zugetan waren und dass es noch kleine Wesen [red]gäbe[/red], mit denen sie spielte. Keine Kinder, kleine Menschen, die sie regelmäßig traf und die ihre Spielgefährten waren. Für Kari gab es keinen Zweifel, dass sie das alles erlebt hatte, sie lernte nur mit den Jahren es für sich zu behalten. Ganz offensichtlich erlebten [blue](nahmen wahr)[/blue]ihre Mitmenschen die Welt anders als sie und wollten darin nicht gestört werden.
Jetzt erinnert sie sich an diese Waldbegegnungen, an die unterhaltsamen Nachmittage mit ihren Freunden, die sie in ihren Erzählungen aussparen musste, weil sie in die Kategorie „Fantasie“ gefallen waren [blue](fielen)[/blue]. Mit dem Umzug in die Stadt, [strike]weg aus dem Elternhaus[/strike] hinein in das Studentenleben, hatte sich das Thema sowieso erledigt. [strike]Ihr ist bis zu diesem Moment nicht aufgefallen, dass sie schon so lange nicht mehr mit dieser Bemerkung konfrontiert worden war.[/strike]
Ganz in [strike]diese[/strike] Gedanken versunken, nisten sich ihre Hände wie selbstverständlich in seiner Leiste ein und wärmen den Marmor. Ihr Blick folgt ihren Händen und findet zu seinem Intimbereich. [blue](NZ)[/blue]„Schade, dass du nicht ganz vollständig bist, ich wäre doch zu neugierig[red],[/red] wie dein bestes Stück in voller Größe aussieht. Allerdings lassen deine Eier [blue](Die "Eier" sind mir ein wenig zu einfallslos für diesen einfallsreichen Text - aber bitte auch keine Hoden)[/blue] auf eine stattliche Größe schließen.“ [blue](NZ)[/blue]Die Worte helfen ihr die Scheu zu überwinden, ihn an diesen Stellen zu berühren. Jeder andere Mann würde nun mit schnellen Atemzügen, einem wohligen Seufzen oder Stöhnen hörbar reagieren und sie damit zum Weitermachen ermutigen. Nicht so hier[red]. N[/red]atürlich, wie auch[red]?[/red]
Sie wendet sich dem Bauch und der Brust des wohlgeformten [blue](och nööö, nicht du! Jeder Hilfs-Erotik-Schreiber verwendet "wohlgeformt" - aber vielleicht bin ich auch nur allergisch, weil ich den Mist immer lesen muss.)[/blue] Mannes zu. [blue](NZ)[/blue]„Na, dann werde ich mal ein wenig mutiger, wenn bis jetzt die Alarmanlage nicht losgegangen ist, kann ich dir auch noch ein Stück näher rücken. Dein Gesicht ist so weit weg, wenn ich hier stehe.“ [blue](NZ)[/blue]Sie klettert höher und setzt sich mit gespreizten Beinen auf seinen Bauch, rutscht ein wenig hin und her, um eine bequeme Position zu finden, verharrt kurz, als sie sein Gemächt an ihren Pobacken spürt. Das verschafft ihr einen sicheren Halt und erinnert sie deutlich daran, wo sie sich gerade befindet. Ein wenig unwirklich: der kalte, glatte Marmor an den Innenseiten ihrer Schenkel und gleichzeitig die wohl definierten Muskeln, die weichen Linien, die lebendig wirkende Manneskraft, die sie unter sich hat. [blue](NZ)[/blue]Sie hält inne, setzt sich aufrecht ([blue]und)[/blue], spürt dabei wie kühl es an ihrem Höschen ist. Ja, sie muss richtig feucht sein, denkt sie mit einem Schmunzeln, das nicht ganz frei von Peinlichkeit ist. [blue](NZ)[/blue]„Du bist aus Stein und keiner sieht uns, was mach ich mir also Gedanken? Oder was meinst du?“, bezieht sie ihn in ihre Gedanken mit ein. „Und wenn ich lang[red]e[/red] genug an derselben Stelle sitzen bleibe, wird es warm und fühlt sich gut an.“ [blue](NZ)[/blue]Sie beugt sich nach vorn[strike]e[/strike] [blue]und[/blue] wendet sich nun dem zu, weshalb sie sich eigentlich auf ihn gesetzt hatte.
Sein Gesicht will sie sich näher anschauen, herausfinden was der Gesichtsausdruck eigentlich aussagen will. Dabei rutscht sie auf seinem Bauch unwillkürlich hin und her und kann die Anregung ihrer Mitte nicht verhindern. Lust steigt in ihr auf, [blue](Punkt)[/blue] sie merkt wie sie nicht nur feucht, sondern richtig nass geworden ist und dadurch von der Beobachtung des Satyrs abgelenkt wird. Sie schaut nach unten, hebt ihr Kleid, um zu sehen ob diese Lustwelle [strike],wie vermutet,[/strike] ihre Spuren auf dem Marmorbauch hinterlassen [red]hat[/red].[blue](NZ)[/blue] „Uuuups…“, sie kann ihre Überraschung nicht geistreicher ausdrücken. Da, wo sich ihr Lustsaft [blue](Langsam wird es ganz schön "lustig" - aufpassen, dass es nicht zu viel des Guten wird)[/blue]auf den Stein ergossen hat, hat sich der weiße Marmor in einen Rosé-Ton verfärbt. Sie rückt ein wenig zur Seite, um genauer anzuschauen was sich da ereignet hat. „Bist du gar nicht aus weißem Marmor? Bist du angemalt und ich löse hier gerade deine Farbe?“ Sie tastet mit den Fingern nach der verfärbten Stelle und erschrickt, zieht den Finger schnell zurück, nimmt zögerlich ihren Mut zusammen und erkundet die Stelle noch einmal gründlicher: „Das ist ja gar kein Stein, das [strike]ist weich und[/strike] fühlt sich wie Haut an!“. [blue](NZ)[/blue]Sie lehnt sich zurück, schaut dem Waldgeist ins Gesicht, sucht seinen Blick und fragt ihn leise: „Liege ich hier völlig falsch oder gibt es unter dem Marmor noch einen echten Kerl? Völlig verrückter Gedanke, aber das hier fühlt sich nach Haut an. Warm und weich, es pulsiert jetzt sogar ein wenig. Okay, ich sehe ein, dass du nicht antworten kannst. Der Gedanke ist zu schräg, selbst für eine wie mich, mit der sogenannten Fantasie, von der ich zu viel habe. Wenn ich [strike]es[/strike] logisch [red]weiter denke[/red], also, wenn Logik das ist[red],[/red] was hier gefragt ist, dann… nee, wirklich, das ist ein starkes Stück.“ [blue](NZ)[/blue]Sie murmelt noch ein wenig weiter, schaut sich diese weiche Stelle im Marmor an und beginnt mit dem Finger die Feuchtigkeit von der Hautstelle weiter [strike]in Richtung des[/strike] [blue]auf dem Stein[/blue] zu verteilen. Und siehe da, auch dort wird langsam und fast unmerklich der Stein zu weicher, warmer Haut. Als alles verteilt ist, hat der Bauch eine Hautfläche von der Größe ihrer Hand. Sie betrachtet das Ergebnis und beschließt dieses Phänomen nicht logisch erklären zu müssen, sondern, wie in ihrer Kindheit, die Tatsachen, die sich ihr zeigen[red],[/red] einfach anzunehmen. [blue](NZ)[/blue]„Also, wenn das so ist, will ich mal sehen, was sich heute Nacht für dich tun lässt.“ [blue](NZ)[/blue]Sie klettert runter zu ihrer Tasche und holt die kleine Wasserflasche hervor. „Wenn feuchtmachen das Rezept ist, dann wollen wir mal“. Sie geht zu seinem linken Fuß und reibt ihn mit dem Wasser aus der Flasche ein. [strike]Sie wartet,[/strike] Nichts geschieht, sie wartet noch ein wenig, schaut auf den Bauch, ja, da ist noch die pulsierende Haut zu sehen. Es gibt sie noch, nur am Fuß scheint es nicht zu gehen [blue](funktionieren)[/blue]. Vielleicht an einer anderen Stelle? Sie versucht es am Oberschenkel, am Arm, an den Haaren… nichts tut sich. Inzwischen ist die Wasserflasche leer. Neues braucht sie nicht zu organisieren, es hilft ja sowieso nicht.

[strike]„Denk nicht nach, tu was sich dir gezeigt hat!“, fordert sie sich selbst auf, um ihre rationale Seite in den Hintergrund zu schieben.[/strike] „Na dann, es sieht so aus, [red]als[/red] wenn wir beide heute noch eine Menge vorhaben und [red]dass[/red] [blue](unschön, aber grammatikalisch nötig)[/blue] das hier ein echt aufregender Spaß werden kann“, grinst sie ihn an, während sie an dem Marmorblock lehnt und ihre Finger in die weiche Stelle auf seinen Bauch legt. Sie ist immer noch da und scheint sich ihr entgegen zu wölben, als wolle sie ihr etwas mitteilen. [blue](NZ)[/blue]„Das ist [blue]("scheint" spart ein "ist")[/blue] unmissverständlich, finde ich. Nur, wo soll ich anfangen, du bist nicht grade klein und ich fürchte, dass meine Erregung… na egal. [strike]unterbricht sie sich, bei dem Gedanken an die Größe und die Unmöglichkeit der Aufgabe. [/strike] Wollen wir es mal von der praktischen Seite angehen“, murmelt sie vor sich hin, streift ihr Höschen ab, erklimmt den Waldgeist zwischen den Beinen, stellt ihre Füße in seine Leisten und setzt sich in die Hocke. Mit links hält sie sich an seinem angewinkelten Oberarm fest, das gibt ihr einen sicheren Halt und mit der rechten Hand geht sie an den Ort, wo sich der Zaubersaft befindet, der diesen steinernen Menschen ganz offensichtlich zu einem lebendigen Waldgeist werden lassen kann. Noch während ihre Hand langsam in der üppigen Feuchtigkeit und [red]auf[/red] der weichen Haut hin und her gleitet[red],[/red] überlegt sie laut: „Sag mal, wo fange ich jetzt am besten an? Was wäre dir wohl am wichtigsten? Die Augen? Damit du sehen kannst, wer sich hier an dir zu schaffen macht?“ [blue](NZ)[/blue] Mit etwas zittriger Bewegung führt sie ihre feuchten Finger zu seinem Gesicht, [blue](Punkt)[/blue]ihre Anspannung ist größer als zu jedem anderen Zeitpunkt in dieser ungewöhnlichen Nacht. Bisher war es nur ein Abenteuer, bei dem sich die Ereignisse überschlagen hatten, jetzt in diesem Moment wird ihr bewusst, was eigentlich vor sich geht. Wenn das hier funktioniert, wird sie einem Menschen begegnen, der sie nicht kennt, der hier völlig fremd ist, mit dem sie schon sehr intim ist, aber noch nicht ein Wort gesprochen hat, dessen Wille[red]n[/red] sie nicht kennt und, und, und… Ihre Gedanken überschlagen sich. [blue]Punkt[/blue] ihre Hand hat sich unterdessen auf seine leicht gerunzelte Stirn gelegt. Sie unterbricht ihre wilden Gedanken, die sie nur verwirren und von dem abhalten, was ihr Gefühl und ihr Abenteuergeist zuflüstern. Sie seufzt und spürt gleichzeitig wie sich unter ihren Fingern die Stirn glättet. [strike]Ob es Entspannung ist oder eine gespannte Stille, vor dem was nun kommen wird, mag sie nicht zu sagen. Aber endlich hat ihr Gedankenkarussell gestoppt[/strike] [blue](Das ist doppelt gemoppelt, denn soeben hat der Leser schon erfahren, dass sie ihre Gedanken "unterbricht". Also weg mit dem Karusell)[/blue]und lässt ihre Hand frei agieren. Mit ruhigen, sicheren Bewegungen [blue](Hut ab vor dem Mädel - klitschnass aber es wird mit ruhigen, sicheren Bewegungen agiert)[/blue] feuchtet sich Kari ihre Finger zwischen den Schenkeln an und streicht über die Schläfen des schönen Mannes, fährt seitlich über die Ohren, befreit die Augenbrauen vom Stein und benetzt den Nasenrücken, die weiten Nasenflügel und schließlich seine Oberlippe.
Alles wird wie von Zauberhand zu weicher, pulsierender Haut. Ach ja, die Augen, ja die sollen mit der nächsten Feuchte lebendig werden. Vorsichtig verteilt sie ihre Nässe auf den Augenlidern und beobachtet wie sie [blue]sich zu bewegen beginnen[/blue]. Ihr Herz klopft ihr bis zum Hals, was wird geschehen, wenn er sie sieht? Verbirgt sich hinter dem Stein auch ein waches Auge? Dieser Gedanke ist noch nicht zu Ende gedacht, als sie zwei große, braune Augen wach und freundlich anschauen. Sie beeilt sich die gesamte Augenpartie aus ihrer Versteinerung zu befreien, um den Ausdruck und die Bewegung darin [blue](Scheiße - hier muss so etwas wie ein Auge her oder eine Satzumstellung vorgenommen werden. Dein "darin" bezieht sich gram. auf die Versteinerung)[/blue] zu erkennen. Kleine Lachfalten kommen zum Vorschein, ja, [strike]die[/strike] gelebte Freude, ist hier zu sehen. Und sehen kann sie nun auch, wie er ihre Bewegungen neugierig zu verfolgen versucht, wie er immer wieder versucht ihr Gesicht zu fixieren und schließlich seine Augen in [blue](den Ihren [strike]Augen[/strike][/blue] Ruhe finden. Sie hält in ihrem Tun inne, schaut sich sein Gesicht an, beugt sich nach vorn[strike]e[/strike], lehnt mit ihren Knien auf seiner Brust und nimmt sein Gesicht in ihre Hände. [blue](NZ)[/blue]„Ich bin Kari und ich weiß nicht was hier passiert. Ich bin mir bewusst, dass das hier völlig verrückt ist und [blue](aber)[/blue] ich habe Lust[red],[/red] das weiter zu erleben. Kannst du mich überhaupt verstehen?“ [blue](NZ)[/blue]Seine Augen haben sie bis zu dem Zeitpunkt aufmerksam betrachtet, jetzt schließt er sie kurz, als wolle er damit nicken. [blue](NZ)[/blue]„OK, also ich habe keine Ahnung was das hier wird und ich hoffe es passt für dich, so wie für mich.“ Wieder dieses Augennicken. „Gut, dann der Mund als nächstes? Was [blue]für eine Sprache[/blue] sprichst du eigentlich? [strike]Also sprachtechnisch meine ich,[/strike] Ich kann weder Italienisch noch Griechisch, Latein…? Oh entschuldige, ich bin ganz aufgeregt, da fange ich immer an zu Quasseln wie ein Wasserfall.“ [blue](NZ)[/blue]Sie verstummt, geht mit der rechten Hand zwischen ihre Beine, feuchtet [strike]sie in ihrer Tiefe[/strike] an und führt sie zu seinen Lippen. Ein dankbares Flackern ist in seinen Augen unverkennbar, vielleicht auch ein wenig Ungeduld als sie sich in ihren Beobachtungen zu verlieren scheint. [blue](NZ)[/blue][red]'[/red]Sinnlich ist das[red]'[/red], denkt sie. [red]'[/red]Stein oder nicht, unfassbar wie anregend dieses Gefühl des feuchten Streichelns auf seinen vollen Lippen ist[red]'[/red]. Unwillkürlich fährt sie sich mit der Zunge über die eigenen Lippen, befeuchtet sie und spürt die [strike]angenehm[/strike] erregende Kühle, die sich darauf bildet. Ihr Blick lässt sich gar nicht mehr von seinem Mund lösen, wie aus dem Stein die weichen, geschmeidigen Lippen werden, die mit jedem Atemzug zurück zu ihrer ursprünglichen Röte finden. [red]'[/red]Unwiderstehlich[red]'[/red], geht es ihr durch den Kopf und [blue]sie[/blue] neigt sich wie von selbst nach vorn[strike]e[/strike]. Ihre Lippen scheinen den Weg schon zu kennen, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, legt sie ihre Lippen auf die des steinernen Mannes und spürt, wie er sich ihr entgegen reckt. [blue](NZ)[/blue]„Umwerfend!….Lust!….Mehr!“[red],[/red] sind die Wortfetzen, die in Karis Kopf losgelöst von allen Strukturen auftauchen, während sie spürt, wie sich seine Lippen leicht öffnen und ihre Zunge Einlass findet. Das anfänglich [red]L[/red]angsame und Tastende an ihren Lippenbewegungen weicht der drängenden Gier, dem Getriebensein von Lust und purer Leidenschaft. Tief dringen sie in einander ein, atemlos und feucht scheinen ihre Münder zu verschmelzen, die Zungen zu einer zu werden, die Sehnsucht des Einsseins schon jetzt vorweg[blue]nehmend[/blue].

In einer heftigeren Bewegung verliert Kari kurz das Gleichgewicht und ist dadurch gezwungen neuen Halt zu suchen. Sie nutzt die Unterbrechung, lehnt sich schwer atmend zurück, der Satyr atmet nicht weniger heftig. Aber ja, er atmet und sucht mit seinem Blick Halt und Begegnung in ihren Augen. Es wird still, nur in weiter Ferne wäre das Grundgeräusch der Großstadt zu hören, wenn sie es hören wollten.[blue](hätten hören wollen)[/blue] [blue](NZ)[/blue]Kari durchbricht die gespannte Stille: „Kannst du mir das erklären?“ [blue](NZ)[/blue]Er versucht zu schlucken, was aber nur in einem gurgelnden Gekrächze endet. Sie fasst sich flink an ihre pochende Vulva und streicht mit ihren nassen Händen an seinem Unterkiefer und Hals entlang, damit sich die Partie aus dem Stein lösen kann. Nun fällt ihm das Schlucken leichter und seine Stimme scheint hervortreten zu können. Sie lehnt sich zurück, lässt ihm Zeit, wartet gespannt und scheint [blue](Oh doch! Die ellenlange Aufzählung folgt doch auf dem Fuße. Sie weiß ganz genau, welchen Anblick sie bietet)[/blue] sich nicht bewusst zu sein, welchen Anblick sie ihrem Gegenüber bietet. Allein das würde seine Sprachlosigkeit ohne weiteres erklären. Eine wohlproportionierte junge Frau, die Haare ein wenig durcheinander, das Sommerkleid leicht verrutscht, so dass der Ansatz ihrer üppigen Brust zu sehen ist, der Brustkorb hebt und senkt sich schnell, die Beine gespreizt, das Kleid verdeckt jedoch ihre Nacktheit, eine Hand ist unter dem Kleid und scheint selbstvergessen die Feuchtigkeit zu bewahren. Ihr Blick, das faszinierendste an dieser Frau, strahlt eine wache Neugier aus, eine Offenheit und Lebenslust wie es nur wenige Menschen können. Davon kann auch ein Satyr beeindruckt sein. Vor allem in seiner Situation. Daher durchaus verständlich, dass er sich nicht sofort äußern kann. Kari wartet ab, bis er sich gesammelt hat.
[blue](Mal ehrlich: Vom "Gekrächze" bis hierher - das ist der einzige Absatz in der Geschichte, der mir nicht gefällt. Vielleicht findest du noch Formulierungen, die gefälliger sind. Wenn du zu viele Aufzählungen, gespickt mit Ergänzungen einfließen lässt, wird es sprachlich leicht unsauber. Hier bekommt man den Eindruck, du hast es Fließen lassen und dem Fluss kein richtiges Bett gegeben. Zumindest ist das mein Eindruck)[/blue]
„Ich weiß es nicht.“ Seine Stimme ist warm und tief, entspricht seiner Größe und seiner Ausstrahlung, denkt sie. „Ähm, also, auf deine Frage was hier passiert. Auf die anderen Fragen [blue](Ich muss vergessen haben, welche Fragen sie gestellt hatte. Die letzte lautete: Kannst du mir das erklären?)[/blue] habe ich aber Antworten. Ich heiße Gola, ich war ein Waldbewohner bis eines unserer Feste zu wild wurde, also bis ich mit einer Frau… also, das ist eine lange Geschichte. Am Ende bin ich verzaubert worden, verdammt ein Stein zu sein.“ [blue](NZ)[/blue] Kari grinst: „Und jetzt bist du hier in diesem Museum und wirst, weil du dich nicht beherrschen konntest, jeden Tag von vielen Menschen betrachtet [blue](begafft)[/blue] [strike]wie du da liegst und gerade noch eine Frau bei dir war. [/strike]Von wegen schlafen…! Wie war das, kurz bevor du verzaubert wurdest? War die Frau gerade bei dir, hat der Zauberer dich mit ihr zusammen erwischt?“ [blue](NZ)[/blue] Gola schließt kurz die Augen[red],[/red] als müsse er nachdenken und sich die Ereignisse wieder zurückholen [blue](ins Gedächtnis holen)[/blue] [blue](NZ)[/blue]„Ja, wir hatten mit anderen getrunken und gefeiert und uns dann zurückgezogen. Es war eine wilde Nacht. Ich wusste, dass wir ein großes Risiko eingehen und doch war die Verlockung so groß, dass ich nicht widerstehen wollte. Als ihr Mann hereinkam, kniete sie gerade zwischen meinen Beinen und hatte meinen Stab in ihrem Mund.“ [blue](NZ)[/blue]Kari lacht leise. ([blue]NZ)[/blue]„Was ist so komisch daran? Machst du sowas nicht?“ [blue](NZ)[/blue]„Äh, doch das mach ich auch“, purzelt es aus Kari und ihr wird bewusst, wie intim sich diese Unterhaltung in der kurzen Zeit entwickelt hat. „Ich muss nur lachen, weil sie dich den schlafenden Satyr nennen und ich das schon immer unpassend fand. Nichts an deiner Haltung und deinem Gesichtsausdruck weist drauf hin. Es sieht eher so aus, als wenn die Frau zwischen deinen Beinen gerade ihre Hand an der sehr empfindlichen Stelle unter deinem Hoden leicht hin und her streicht und dir damit quälende Lust verursacht. Gleichzeitig hat sie vermutlich deine volle Länge tief in ihrem Mund und massiert die Spitze mit der Zunge. So wirkte zumindest dein steinernes Gesicht.“ Kari lehnt sich an Golas aufgestellten Oberschenkel und kann das Erstaunen in seinem Gesicht erkennen. [blue](NZ)[/blue]„Wie weißt du? [blue](Wie weißt du? - ich weiß nicht, was damit gemeint ist, oder sollte am Anfang ein "was" stehen?)[/blue] Warst du dabei?“ [blue](Auch hier Kopfkratzen. Warum stellt er diese Fragen? Er hat doch dem Mädel bereits erzählt, was vor oder während der Verzauberung abgegangen ist)[/blue] [blue](NZ)[/blue]„Nein, aber ganz unerfahren bin ich nun auch nicht und die Männer haben sich ganz offensichtlich in diesen Dingen seit ein paar hundert Jahren nicht allzu sehr verändert“, schmunzelt sie. „Aber egal, ich schätze wir haben nicht allzu viel Zeit zusammen oder was denkst du?“ [blue](NZ)[/blue]„Ich weiß gar nichts, mir passiert das hier zum ersten Mal und mit de[red]m[/red] Zaubern habe ich mich damals nicht näher beschäftigt. War mir nicht wichtig. Eines noch: du hast vorher [red]et[/red]was von einer Sprache gesagt, keine von denen kann ich, wir haben uns im Wald mit unserer eigenen Sprache unterhalten, ob die einen Namen hat, weiß ich nicht.“ Da dämmert es Kari, hier spricht sie gerade gar nicht Deutsch, hier spricht sie gerade in der Sprache ihrer Kindheit im Wald. Wozu solche „Fantasiewelten“ in der Kindheit gut sein können, denkt sie kurz.
[blue](Um den Kunstgriff mit den Faltasien und Erlebnissen aus der Kindheit beneide ich dich. Ohne ihn würde die ganze Geschichte so nicht funktionieren. Ich frage mich allerdings, ob diese Kindheitserlebnisse auch nur Bestandteil von Karis Traum sind)[/blue],
Doch viel drängender erscheint ihr die Gegenwart. Sie wird sich ihrer Hand an ihrem Geschlecht bewusst und schaut auf die Fleckenlandschaft von Marmor und Haut vor sich. „Wie soll es nun weitergehen?“ [blue](NZ)[/blue] Gola zwinkert verschmitzt: „Ich denke[red],[/red] wir können an der Stelle weitermachen, wo es sich zwischen uns beiden so angenehm angefühlt hat.“ [blue](NZ)[/blue]Kari beugt sich nach vorn[strike]e[/strike], nimmt ihre feuchte Hand und setzt ihren Verwandlungsakt auf der Brust von Gola fort, der genüsslich wieder seine Augen schließt. [blue](NZ)[/blue]
„Ich weiß nicht, ob mein Saft für dich ausreichen wird und was wir machen, wenn es nicht reicht. Was[red],[/red] wenn du vollständig aus dem Marmor ausgelöst bist, wie lange wird das wohl dauern?“ [blue](NZ)[/blue]Gola öffnet die Augen träge: „Denkst du immer so viel über die Zukunft nach? Weder du noch ich kennen irgendwelche dieser Antworten, wollen wir nicht einfach erleben was gerade geschieht? Machst du mir als nächstes bitte den Arm und die Hand frei oder nein ….“ [red]E[/red]r atmet hörbar lange aus, weil Kari inzwischen an seinen Leisten angekommen ist und sich seinem Gemächt nähert. „…ähm, vielleicht bleibst du doch lieber an dieser Stelle.“ [blue](NZ)[/blue]Kari ist ganz froh über diese Unterbrechung [blue](welche Unterbrechung?)[/blue], wie soll sie ihm erklären, dass sein bestes Stück unvollständig ist. Sehen konnte er es noch nicht und sie fragt sich[red],[/red] was wohl passieren wird, wenn sie den Marmor verschwinden lässt. Also ist ihr die Ablenkung [blue](Welche Ablenkung? Er möchte doch, dass sie sich die Leistengegend vornimmt. Sie ist es doch, die ihn im nachfolgenden Satz von diesem Wunsch weglenkt)[/blue] willkommen.
„Ist ok, ich mach mal Redepause und befreie deinen Arm.“ Sie setzt sich mit gespreizten Beinen auf seinen Bauch, schiebt das Kleid nach oben, rückt sich zurecht.
„Weißt du, wenn mein Arm frei ist, werde ich dir als erstes das Kleid ausziehen“, bemerkt Gola mit ruhiger Stimme, während sie noch versucht alles an einen bequemen Platz zu arrangieren. Sie hebt den Kopf, schaut ihn an, strafft ihre Körperhaltung und entscheidet sich[red],[/red] kommentarlos zu bleiben. Stattdessen streift sie sich das Kleid, die letzte Privatsphäre in diesem öffentlichen Raum, genauso geschmeidig vom Körper wie die Bedenken, die ihr noch geblieben waren. Es ist[red],[/red] als würde sie das Museum verlassen und in den Wald ihrer Kindheit gehen, dort wo es keine Sorgen aus der Vergangenheit oder für die Zukunft gab, dort wo es keine Verständigungsprobleme, wo es nur das hier und jetzt gab. So wie hier und jetzt.

Ohne Kleid ist es deutlich leichter[red],[/red] der Aufgabe zu folgen, nicht nur, weil der [strike]hinderliche[/strike] Stoff nicht im Weg ist, die kühle Luft erregt ihre leicht feuchte Haut in höchstem Maß, ihr[red]e[/red] Brustwarzen werden sofort groß und hart, werden mit jeder Bewegung erregter und senden ein süßes Ziehen an ihre Mitte. [blue](Der Absatz reicht für mindestens zwei Sätze)[/blue] Manchmal ist es ja ganz schön lästig[red],[/red] so schnell feucht zu werden, streift sie der Gedanke aus einem fernen Alltag, aber hier und jetzt kann es nicht besser laufen. Kari ist so mit sich beschäftigt, dass ihr gar nicht auffällt, wie Gola auf ihr Tun reagiert. Sein Erstaunen über ihr spontanes und schnörkelloses Handeln, vielleicht auch über ihr Verstummen, ist ihm deutlich am Gesicht abzulesen. Fast wirkt es so, als wolle er seinen Kopf nach vorne beugen, um sie besser betrachten zu können. Leider halten ihn noch die Haare und sein Nacken hinten im Stein fest, so dass er auf die Ausschnitte angewiesen ist, die sie ihm bietet. [blue](NZ)[/blue]Er flüstert in sein unterdrücktes Stöhnen [blue](hinein)[/blue]: „Darf ich sie mal in den Mund nehmen?“ [blue](NZ)[/blue]Kari war gerade auf dem Weg mit der Hand zu seinem Arm, hatte sie schon in seine Achselhöhle gelegt und [red]sich[/red] an den Linien der Muskeln erfreut. Diese leise, aber drängende Bitte hörte sich fast schon wie ein Flehen an. Ja, was hatte sie sich auch gedacht? Nichts hatte sie gedacht, nur gehandelt, gefühlt, [strike]existiert[/strike].[blue](Das "existiert" wirkt mir in diesem Zusammenhang zu pathetisch . Bis jetzt ist Kari doch viel lockerer als man annehmen möchte)[/blue]
Zeit sich kurz einen Überblick zu verschaffen: hier sitzt sie splitternackt auf einem Mann, der die Lust in seiner Natur trägt [blue](Ein Schmunzeln und die Erkenntnis, dass normalen Männern die Lust wohl doch nicht naturgegeben ist[/blue], wer weiß wie viele Jahre [red]er[/red] keinen fleischlichen Genüssen [blue](Na, endlich mal was abgedroschenes. Keiner ist davor gefeit)[/blue] nachgehen konnte und mitten aus einem Akt ohne Befriedigung gerissen worden war. Sie bietet ihm nun ihren hinreißenden Anblick, ohne dass er sich irgendwie zu ihr hinbewegen kann. Natürlich wird seine Lust und Erregung zu einem flehentlichen Bitten, wenn sie ihm den Genuss vorenthält.
Sie kniet sich auf seine Leisten, macht sich lang, es reicht nicht aus, sie stellt sich vorsichtig in die schöne Kuhle die den Übergang von Bauch zu Oberschenkel anbietet [blue](bildet)[/blue] und beugt sich ein wenig nach vorn[strike]e[/strike]. So geht es: ihre Brust kann sie nun in seinen Mund legen, der sich gierig öffnet und sofort die Zunge um ihre Brustwarze schickt. Mit einem leichten Saugen nimmt Gola die Spitze und den Vorhof in den Mund, umringt sie mit der ganzen Zungenfläche, atmet tief, schließt die Augen. Die gesteigerte Anspannung in seinen Lenden kündigt es an, Kari spürt es durch die Fußsohlen. Gola überkommt die Leidenschaft: er saugt ihre Brust mir ganzer Kraft ein, als könnte er nicht genug davon bekommen. Kari krallt sich in [blue](an)[/blue]seinem steinernen Arm fest, die Kraft seiner Bewegung, die Heftigkeit ihrer Gefühle erschüttern sie. Ihr stoßender [blue](stoßweiser)[/blue]Atem geht im Gleichklang [blue](womit?)[/blue], verkündet [blue](kündet von der)[/blue] die gemeinsame Erregung und füllt den Raum. [blue](Der Atem füllt den Raum?)[/blue]
„Mach meinen Arm frei, bitte!“[red],[/red] presst er zwischen der [blue](ihrer)[/blue] Brust und den Zähnen hervor. Er lässt sie nicht aus dem Mund, bearbeitet sie weiter mit [strike]seinem[/strike] leichtem Beißen und Saugen. Sie steht breitbeinig auf ihm und kann zumindest mit einer Hand ihrer Aufgabe nachgehen. Ihre Brust [strike]lässt er unterdessen nicht los,[/strike] liebkost [blue]er[/blue] weiter und schickt ihr damit den Saft in kleinen Rinnsalen in den Schoß. Der Arm ist schnell befreit. Am schwierigsten ist es[red],[/red] den Stein aus dem Haargewirr zu lösen, aber schließlich gelingt es ihr und Gola streicht ihr mit der frei gewordenen Hand über den Rücken hinab zum Po, verweilt ausgiebig und sucht schließlich den Weg in ihre überflutete Spalte. [blue](42 Wörter in einem Satz! Leider breiten sich solche Satzungetüme, die ja nicht einmal als Schachtelsatz gelten können, weil sie eigentlich nur Aufzählungen aneinander reihen, zumindest auf der Leselupe immer mehr aus. Schade, denn der Leser sollte eigentlich nicht merken, wie atemlos man geschrieben hat)[/blue]
Dort fühlt er sich offensichtlich sehr wohl. Er weiß genau[red],[/red] wo es guttut, wo es fast unerträglich schön ist und wie er eine Frau völlig willenlos machen kann. Kari wirft den Kopf nach hinten, stöhnt laut auf, droht fast zu fallen, doch sein Arm ist schnell und sicher an ihrem Rücken. Er fängt sie auf und begleitet sie in einer fließenden Bewegung nach unten, so dass sie wieder sicher zum Sitzen kommt und sich sammeln kann. Noch außer Atem keucht sie bewundernd[red]:[/red] „Du weißt wie es geht, alle Achtung!“ Was er mit einem verschmitzten Lächeln quittiert. Die kleine Verschnaufpause gibt ihr die Zeit[red],[/red] sich das Erreichte zu vergegenwärtigen.
Golas Kopf ist frei beweglich und fast gänzlich steinfrei. [blue](vom Marmor befreit. [Einen steinfreien Kopf sollte man voraussetzen. Der klappert doch sonst])[/blue]Der rechte Arm, die Schulter, die Brust und der Bauch bis zu den Schamhaaren [red]sind[/red] freigelegt. Sie dreht sich im Sitzen um, kehrt Gola den Rücken zu. [blue](NZ)[/blue]„Deine Beine benötigen noch ein wenig mehr Freiheit, finde ich.“ ([blue]NZ)[/blue]Mit gespreizten Beinen hockt sie nun auf seinem steinernen Gemächt,[strike] kehrt ihm den Rücken zu[/strike] [blue](siehe oben)[/blue] und macht sich daran seine Oberschenkel erst an der Außen-, dann an der Innenseite aus der Steinhaut zu befreien. Seine Muskeln geben ihr die Richtung vor und sie genießt es [strike]sichtlich[/strike], sich die Zeit zu nehmen[red], um [/red]seine Schönheit intensiv kennen zu lernen und [blue]mittels[/blue] [strike]ihren[/strike] Berührungen zu erkunden.
Sie beugt sich vor, um an die Knie zu gelangen und die Unterschenkel, zumindest da wo sie hin[blue]reicht[/blue], einzureiben. Dabei spürt sie, wie sich sein Schambereich hart und kalt an ihrem heißen Brunnen reibt. Seine Unterschenkel sind so herrlich muskulös und offensichtlich im Moment der Versteinerung besonders angespannt [blue]gewesen[/blue], dass [blue](wodurch)[/blue]sich die vielen Linien faszinierend schön nachzeichnen lassen. Kari schenkt ihnen ihre ganze Aufmerksamkeit, nimmt dabei nur entfernt wahr, dass sich unter ihrem Becken etwas bewegt. Wie durch einen Nebel drängt sich die aufsteigende Lust des Waldgeistes in ihre Wahrnehmung und ihre Feuchtigkeit. Sie hört[red],[/red] wie aus der Ferne Golas heftig werdender Atmen an ihr Ohr dringt. Er legt seine Hand auf ihre Schulter und zieht sie [strike]nach oben[/strike] zu sich, bedeutet ihr, dass sie sich zu ihm drehen soll. [strike]Unterwegs[/strike] [blue]Während sie diesem Wunsch nachkommt[/blue] streift ihr Blick das, was sich zwischen ihren Beinen abspielt: ihr Saft hat seine steinerne Mitte freigelegt und, soweit sie es erkennen kann, die unvollständige Stelle komplettiert.
Mit dem kurzen Blick zwischen ihre Beine hat sich bestätigt, was sie schon vermutet hatte: Golas bestes Stück ist ein beeindruckendes Exemplar von stattlicher Größe, Festigkeit und Form. Genauso wie sie es mag: der Kopf schön rund, prall und rosa glänzend, mit demselben Umfang wie der Schaft, der dick und stabil mit einer leichten Krümmung nach oben zeigt, sich ihr neugierig und stolz entgegenstreckt. [blue](NZ)[/blue] „Verlangen in seiner bildlichsten Form“, denkt sie.

Während sie sich zu ihm umdreht [blue](Nachdem sie sich umgedreht hat, denn das ist ja schon weiter oben passiert)[/blue], sucht er ihre Aufmerksamkeit mit seinen Augen. Er schiebt seine Hand unter ihren Po, hebt sie ein wenig an, lässt sie darin ruhen[red],[/red] während er eine stille Frage in seinen Blick legt. Atemlose Stille. Eine kleine Unendlichkeit schwebt sie über seiner verlockenden Erektion. Kari [blue](ihr[/blue]) schwirrt der Kopf. Diese fragenden Augen, die Lachfalten, die sich ein wenig vertiefen und ihr signalisieren, dass alles eine herrliche Leichtigkeit hat, die angespannte Brustmuskulatur, die ihr von der sehnsüchtigen Erwartung berichtet, das Beben seiner Lenden, das ihren Oberschenkeln die Begierde verrät, seine Hand, die unter ihrem Po die Ruhe ausstrahlt, ihr signalisiert, dass sie frei entscheiden kann und alles gut ist wie es ist – eine unwiderstehliche Mischung.[blue](Uff - Satz geschafft - wie war gleich der Anfang?)[/blue] Alle Eindrücke in sich strömen lassen, sie aufnehmen, wirken lassen und tun[red],[/red] was sich zeigt – das war in dieser Nacht schon immer der richtige Weg. So will sie es weiter halten. Sie spürt[blue],[/blue] wie sich die Empfindungen in ihrer Mitte versammeln und von dort aus, gleich einem strahlenden Stern, ihren ganzen Körper fluten [blue](Pünktchen, das würde gut tun - Lies mal gaaanz langsam. Da stimmt was nicht. Komplett entschlackt hieße es nämlich: "Sie spürt, sie ihm das Einverständnis geben kann)[/blue]
und sie ihm mit einem kurzen Lidschluss das Einverständnis geben kann, sie auf ihn zu setzen. Er hält den Blick weiter auf ihr Gesicht gerichtet, als wolle er darin lesen, wie sie empfindet. Kari fühlt sich durch seinen Blick gehalten und kann sich ihm vollkommen anvertrauen, lässt sich [strike]in seinem Tempo[/strike] genüsslich niedersetzen und spürt das feste Fleisch zwischen ihren Schamlippen. Seine Spitze liegt noch am Tor zu ihrer Pforte und pocht ein wenig, als würde er um Einlass bitten. Kari erkennt, dass es an ihr ist[red],[/red] das Tempo zu bestimmen und ihm den Zutritt zu ihrem Inneren zu ermöglichen.
Ganz ohne Umschweife will sie es nicht geschehen lassen, rückt ein wenig weiter nach hinten und massiert seine gesamte Länge mit ihren feuchten Schamlippen. Wie eine erblühte Rose empfängt sie ihn und hüllt ihn unwiderstehlich in ihren betörenden Duft. Mit kleinen weichen Beckenbewegungen schiebt sie sich vor und zurück, beobachtet den aufsteigenden Genuss in seinem Gesicht und hört wie sein Atem schneller wird. Seine Hand unterstützt ihre Bewegungen, hilft ihr das Tempo zu erhöhen.
Sie spürt das Verlangen nach mehr in sich aufsteigen und hebt ihr Becken an, gibt seiner Lust die Freiheit sich zu erheben und sich ihr glänzend entgegen zu recken. „Ich will ihn…!“, ist alles, was sich für Kari noch denken lässt. Im Augenblick des Eindringens scheint er am Eingang einen Widerstand zu finden, was sich Kari bei der Größe leicht erklären könnte, doch offensichtlich ist sie so weich und offen, dass er mit leichtem Druck seinen Weg ungehindert findet [blue](fortsetzt?)[/blue]. Das Gefühl des Gefülltseins, [strike]der Vollständigkeit[/strike], flutet in Kari wie eine heiße Quelle aus dem Becken in ihre Brustspitzen hinauf bis in ihre Wangen und hinab bis in die Zehen. Sie lässt den Pfahl langsam in sich verschwinden, nimmt ihn vollständig in sich auf und antwortet auf dieses Geschenk mit einem tiefen Seufzer.
Mit kleinen Bewegungen des Beckens lässt sie den Tanz der Lüste beginnen. Er wirft den Kopf nach hinten, lässt ihren Hintern los und greift sich ihre Brust, fest und bestimmt, [strike]als wolle er sich vor dem freien Fall retten[/strike]. Noch fixiert er ihren Blick, doch in seinen Augen ist deutlich zu sehen, wie sehr er an der Schwelle zu einer reinen Innensicht ist: das Schließen der Augen, wenn das Gefühl so überwältigend ist, dass eine Wahrnehmung der Außenwelt weder nötig noch möglich ist, sondern nur die reine, pure Existenz von Lust und Leidenschaft das Sein bestimmt. Sie sieht, dass er schon kurz davor ist[red],[/red] den Kontakt zu ihr abreißen lassen zu müssen [blue](das klingt ein bisschen umständlich. Vielleicht fällt dir da noch etwas Eleganteres ein. Seinen nahenden Orgasmus als Kontaktabriss zu bewerten, weiß nicht - ist das Empfinden so?)[/blue]und hält abrupt in ihrer Bewegung inne. [blue](NZ)[/blue]„Lass es uns ein wenig langsamer angehen, damit wir länger Spaß haben, einverstanden?“ [blue](NZ)[/blue]Gola kann den Kopf wieder zu ihr beugen, sein Blick klärt sich. Er ist wieder da, lockert den Griff um ihre Brust und entspannt seine Gesichtszüge. Ihm gelingt ein Lächeln, fast ein wenig verschämt, dass (weil) er gerade dabei gewesen war, so früh, ohne sie, auf den Gipfel der Wollust zu steigen. „Ist schon lange her…“, versucht er eine Erklärung. Sie weiß es, muss nicht antworten, Worte sind jetzt überflüssig.

Sie legt ihre Arme um seinen Hals zieht sich ihm entgegen[red],[/red] bietet ihre Lippen an, öffnet sich ihm auf diese Weise. Ein kleines Ablenkungsmanöver, um die Wahrnehmung von seiner Mitte, die sich so mächtig und stolz in ihr ausbreitet, weg zu führen und ihnen noch ein wenig Lustzeit zu verschaffen. Jede kleine Bewegung lässt ihren Atem schneller gehen,[blue](Punkt)[/blue] diese Völle zwischen den Beinen, die alle ihre Reizpunkte gleichzeitig anzuregen vermag, kannte sie bisher [blue](bislang noch nicht- damit vermeidest du eine Wortwiederholung)[/blue] nicht. „Bisher hast du ja auch noch nie einen Waldgeist in dir gehabt“, stellt sie für sich fest. „Mindestens genauso lustvoll wie seinen Schwanz, kann er jedoch seine Zunge einsetzen, also ….' Weiter kommen ihre Gedanken nicht, zu sehr fordert ihr Fühlen und Spüren, was gerade mit ihren Lippen, ihrer Zunge, dem Gaumen, ihrem gemeinsamen Speichel geschieht. Mit einer entschlossenen Ruhe, einer angenehm drängenden Wildheit finden sie Wege zueinander, füreinander, ineinander. Atmen wird zur Nebensache, denken völlig überflüssig. Die suchenden Bewegungen ihrer Zungen werden zu einem harmonisch kreisenden Rhythmus, der sich schließlich in ihrem Becken fortsetzt. [blue](Das finde ich saustark - Kompliment. Da gibt es noch mehr Stellen, aber hier fiel es mir besonders auf)[/blue] In stetig größer werdenden Bewegungen bringt sie seinen Schwengel in sich zum Schwingen, bis sie spürt, wie sie unausweichlich eine Steigerung hinnehmen müssen. Sie hebt ihr Becken an und lässt ihn ein kleines Stück raus- und wieder hineingleiten. Bei den ersten Hebungen kann er seine Augen noch geöffnet lassen, sich von ihr lesen lassen. Je größer und schneller ihre Hebungen werden, umso mehr kann sie beobachten[red],[/red] wie sich ein Schleier über seine Pupillen legt und er mit seiner Wahrnehmung zunehmend bei sich, in seinen Schaft und seine Spitze entschwindet. Diesem Schauspiel kann Kari nicht lange folgen. Sie spürt wie sie mit ihrem Sein vom Außen ins Innen fließt und sich alle Aufmerksamkeit auf die innige Verbindung zwischen ihnen konzentriert. Sie spürt die Hitze, die in der Bewegung liegt, die strömende Flut, die ihren ganzen Körper von der Mitte aus mitreißt, das gierige Ziehen und Zucken, das sie süß und wild zugleich fordert und mit jeder Bewegung an Größe [blue](Itensität?)[/blue] gewinnt. Inzwischen sind aus den weichen Bewegungen wilde Stöße geworden, ihr Keuchen hallt im Raum, der Punkt, dem Ganzen [blue](erneut)[/blue] eine andere Wendung zu geben, ist deutlich überschritten.
Kari spürt, wie sich aus der Tiefe ihres Beckens der heiße Strom ankündigt, sich um seinen Stab sammelt, alles viel enger und empfindlicher erscheinen lässt und dann wie in einer spiralförmigen Explosion aus ihrer Mitte strömt, sie in Wellen erfasst und mitreißt in [strike]eine ungeahnte Größe,[/strike] eine wirbelnde Farbenflut, einen elektrisierenden Sturm, der sie durch jede Empfindung dieser Welt wirft und ihren Körper in allen Facetten reizt. Fallen und fliegen zugleich, drängen und loslassen in der Vereinigung, bedingungslose Hingabe. Einssein, Selbstsein, Sein. [blue](Siehe oben - ebenfalls kursiv )[/blue]

Ohrenbetäubende Stille, keuchende Atemlosigkeit, wilde Ruhe, völlig außer sich und doch ganz bei sich selbst [blue](Na dafür haste ja zu Recht schon Lob bekommen)[/blue] - so sackt sie auf Golas Brust zusammen und spürt das Heben und Senken seines Brustkorbs, den Schweiß ihrer Haut, das weiche Gleiten aneinander. Sie genießt es, nichts tun zu müssen, das pure Erleben dessen, was im Moment zu spüren ist. Sie nimmt wahr[red],[/red] wie er ihr langsam über den Rücken streicht und ihr sanfte Küsse ins Haar drückt.
'Diese sinnliche Weichheit und zugleich der sichere Halt, das macht ihn [strike]echt[/strike] unwiderstehlich', denkt sie, während sie pochend seinen weicher werdenden Schaft an ihrer heißen Vulva spürt. Sie wendet ihren Kopf [blue](dem)[/blue] seinem zu, sucht seine Lippen, findet sie leicht geöffnet und freut sich an seiner weichen, streichelnden Zunge. Nichts Forderndes liegt in seinen Bewegungen, auch er scheint[blue](Nüscht gemerkt?)[/blue] den Höhepunkt überschritten zu haben und lässt [strike]Ruhe einkehren,[/strike] die Lust langsam ausklingen.
Sie öffnet die Augen, trifft mit ihrem Blick auf seine ruhenden Augen, entspannte[red]n[/red] Gesichtszüge und ein kleines, zufriedenes Grinsen.
'So siehst du also aus, wenn du befriedigt bist', geht es ihr durch den Kopf [blue]("denkt sie" - ist nicht nur Kürzer, sondern passt zum Satz, der sonst lauten würde "geht es ihr durch den Kopf und legt sich wieder...)[/blue] und legt sich wieder auf seine Brust. Sie lauscht seinem Atem, seinem Herzschlag, der Stille des Raumes [blue](im Raum)[/blue], die sich wie ein leichtes Tuch schützend um sie legt.

Aus der Ferne dringt an ihr Ohr ein Türenschlagen und der bayerische Dialekt des Museumsbeamten: „So, auf geht`s! Letzter Tag, morgen ist Wochenende!“. [blue](NZ)[/blue]Kari öffnet verwirrt die Augen. Ach, hier ist sie: auf der Toilette der Glyptothek. Sie fühlt sich übernächtigt [strike]an[/strike]. Ist sie etwa eingeschlafen, während sie gestern Abend im Dunkeln hier saß?
Oder ist sie nach dieser aufregenden Begegnung wieder hierher zurückgekehrt? Kann das sein? Wie lässt sich erklären, dass sie ihre Jacke nicht mehr anhat? Wo ist die eigentlich?(NZ) „…und nimm die Jacke und die Trinkflasche vom Kuppelsaal gleich mit, die hat einer vergessen, versteh` ich nicht, hat da gestern keiner kontrolliert?“, hört sie den Museumsbeamten rufen.
„Das wird wohl nicht das Einzige sein, worüber sich der Museumsbeamte heute wundern wird. Seltsam wird ihm auch die Besucherin erscheinen, [red]d[/red]ie schon so kurz nach der Öffnung das Museum wieder verlässt“, denkt sie und schmunzelt ihrem Gegenüber im Spiegel zu.
Auf dem Weg zum Eingang flüstert sie dem steinernen Waldgeist noch ein paar verheißungsvolle Worte ins Ohr und steuert mit leichtem Schritt in die Morgensonne.

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So, nun sind wir durch!
Eines noch, was ich eingangs meines Kommentars glatt vergessen habe.
Ich mag den Schluss nicht. "Alles nur geträumt!" Das finde ich so einfallslos (weil so häufig verwendet), aber eine andere Lösung will mir auch nicht einfallen.
Dabei hast du so glaubhaft fabuliert, dass mir an keiner Stelle die Idee kam, das könnte nur geträumt sein. Allein dieser Wahnsinnsorgasmus, der muss doch real gewesen sein!!! Das sich die arme Kari mitten im Schlaf (und dann noch auf der Kloschüssel) von ihm überraschen ließ, will ich mir nicht vorstellen müssen. Da muss irgendwann eine andere Lösung her - wenn es sein muss auch eine rein mystische.


Gruß Ralph
 

Aina

Mitglied
Besuch der Glyptothek
(leicht gekürzt und bereinigt nach den konstruktiven Hinweisen und Kommentaren von Jo Phantasie und Ralph Ronneberger)

Kari steht vor dem Museum, spürt die prickelnde Erwartung, die in ihr aufsteigt, wenn sie sich an Orte begibt, die Schätze der Kunst und Kultur beherbergen. Heute hat sie sich den Nachmittag für einen Besuch in der Glyptothek frei genommen. Sie war schon einmal hier, als junges Mädchen. Von ihrem ersten Besuch sind nur wenige Erinnerungen geblieben: das Gefühl von Aufgewühltsein und der beeindruckende Anblick des großen, schlafenden Satyrs. Der Rest des Rundgangs klingt wie ein Traumwandeln nach – verschwommen und unwirklich.
Einige Jahre sind inzwischen vergangen, das Bild des steinernen Mannes hat sie nicht losgelassen, weshalb sie beschloss, dem Erlebnis von damals noch einmal nachzugehen. Vielleicht kann sie heute entdecken, was sie so fasziniert hatte.

Ein kurzes Innenhalten vor der großen Museumstür, die Geräusche der Stadt hinter sich lassen, zur Ruhe kommen.
Wenn es noch so ist, wie es damals war, müsste er links vom Eingang aus zu sehen sein. Bevor der Besucher bezahlt und sich innerlich gerüstet hat, fällt der Blick unweigerlich auf die Hauptattraktion der Sammlung. Kari zügelt sich, schaut nicht hin, erledigt zunächst die Formalitäten, atmet durch und macht sich bereit den ersten Anblick auf sich wirken zu lassen.
‚Oh nein, tatsächlich so wie damals‘, denkt sie enttäuscht. Der Satyr befindet sich nach wie vor im zweiten Ausstellungsraum, einem rund angelegten Kuppelsaal, in der Mitte aufgestellt. Die Skulptur ist so gedreht, dass der Anblick dem Zuschauer alle Neugier und dem Satyr jegliche Intimsphäre nimmt. Als hätte man versehentlich eine Tür geöffnet, hinter der sich eine sehr private Szene abspielt. Erschlagend offen und nackt zeigt sich der halb sitzende Mann aus weißem Marmor mit weit gespreizten Beinen, so dass sich jeder einfühlsame Betrachter im ersten Moment beschämt fühlen muss.
Kari spürt ihr Unbehagen, während sie mit schnellen Schritten und gesenktem Blick den ersten Saal durchquert und sich aus dieser schrecklich kompromittierenden Perspektive rettet. Sie stellt sich an die Wand, aus Sicht des Satyrs auf die rechte Seite, so dass sein aufgestelltes Bein seinen Genitalbereich verdeckt und sie durchatmen kann.

‚Du wirst es nicht ändern können, also nimm es hin wie es ist und nutze die Zeit, ihn zu betrachten‘, redet sie sich zu und lenkt ihre Konzentration auf den überlebensgroßen Mann. Aus dieser Perspektive hätte sie ihn gerne zuerst gesehen, damit sie sich im Näherkommen an seine Nacktheit hätte gewöhnen können und der Spannungsbogen dieser Figur nicht auf den ersten Blick entzaubert worden wäre.
Sie löst sich von der Wand, reibt die Hände aneinander. Ein Ausdruck ihrer Gedanken. Der Stein hat sie neugierig gemacht. Wie mag er sich wohl anfühlen? Gerne würde sie an den wohldefinierten Muskelpartien des Armes entlang fahren, vielleicht sogar kurz, verschämt ihre flache Hand auf den straffen Bauch des Mannes legen. Die größte Versuchung wäre es allerdings, seinen Hals zu streicheln, den er ganz offen zeigt. Im Reich der Tiere, zu denen er als Waldgeist mit seinem Pferdeschweif wohl in gewisser Weise zu rechnen ist, wird diese Geste als Unterwerfung verstanden. Zu groß und stark ist er – eigentlich hat er es gar nicht nötig, sich irgendjemandem körperlich zu unterwerfen.
'So etwas würde ein Mensch nur tun, wenn er sich sicher fühlt', denkt sie. Ob Waldgeister der Antike anders einzuschätzen sind? Zumal man ihnen nachsagt, dass sie lüsterne Wesen waren, die allen Genüssen gegenüber offen waren.
Mit wenigen Schritten tritt sie auf die linke Seite des Satyrs und befindet sich auf Höhe seines Gesichts. ‚Warum haben sie ihn den großen, schlafenden Satyr genannt? Ja, er ist groß – aber schlafend? Seine Stirn ist leicht in Falten gelegt und die Augenpartie wirkt trotz der geschlossenen Lider nicht, als hätte er sich in seine Träume fallen lassen. Eher als würde er mit geschlossenen Augen seinen Gedanken nachhängen. Eine wahrscheinlichere, aber auch nicht richtig zufriedenstellende Erklärung‘, findet Kari
Die Haltung seines rechten Beines, das er angewinkelt auf sein Lager stellt, deutet ebenso wenig auf eine Schlafhaltung hin, wie der rechte Arm, mit dem er seinen zur Seite gelegten Kopf stützt.
'Er ist wunderschön', denkt sie, 'muskulös, wohl proportioniert, eine einzige Aufforderung angefasst zu werden. Ja, genau das strahlt er aus, das würde auch seinen Gesichtsausdruck und seine Haltung erklären.'
"Ich zeige mich dir, ganz unverhüllt und du darfst mich anschauen", scheint er sagen zu wollen.
Alle seine Vorzüge präsentiert er seiner Betrachterin ohne Scham und gibt ihr sogar die Möglichkeit in aller Ruhe seine Schönheit zu würdigen. Wer kennt das nicht, dass es den Genuss des Beobachters schmälert, wenn der Beobachtete zurückschaut. Der Satyr weiß um seine Schönheit und genießt das Gefühl angeschaut zu werden. Mit geschlossenen Augen kann er die Blicke wie ein leicht perlendes Prickeln auf der Haut spüren.
‚So wie mein Blick vom Ellenbogen den Oberarm hinunter in die geöffnete Achselhöhle streift….', Kari verliert den Faden ihres Gedankens und genießt die Zeit des Betrachtens.

Viele Menschen sind, von ihr unbemerkt, vorüber gegangen. Jetzt, wo sie sein Gesicht in Ruhe erfasst hat, scheint es ihr passend, sich von vorn zu nähern. Durch seine geöffneten Beine sieht sie sein Geschlecht.
'Schade', denkt sie, 'dass einige Teile an der Skulptur beschädigt wurden.‘
Der linke Arm, der wohl locker über die Lehne seines Lagers herunterhing, der linke Fuß und ein Teil seines Penis.
‚Dies ermöglicht mir einen freien Blick auf den Hoden, der nicht so weit herunter hängt, wie er es in entspanntem Zustand tun würde‘, bemerkt sie. ‚Er hat sich leicht zusammengezogen. Angeregt durch die Blicke, denen er sich aussetzte? Angeregt von seinen eigenen Gedanken?‘
Die Tatsache, dass der Penis nicht in Vollendung zu sehen ist, lässt ihr den Spielraum sich vorzustellen, dass die Rute des Satyrs nicht in schlaffem Zustand über seinen leicht zusammengezogenen Hoden herunter hängt, sondern gerade in Begriff ist, sich zu füllen und zu prachtvoller Größe anzuschwellen.
‚Ist es das, was den Mann auf dem Lager so sehr anstrengt? Will er seine beginnende Erektion, die allein durch das Betrachten seines Körpers ausgelöst wird, in den Griff bekommen?'
Sie geht ein paar Schritte näher, steht zwischen seinen weit geöffneten Beinen und ist versucht, ihre Hände auf seine Knie zu legen, langsam mit der flachen Hand seine Oberschenkel entlang nach oben zu streifen und auf das tiefere Einatmen zu achten, das diese lustvolle Berührung bei ihm auslösen würde.
Ganz offensichtlich ist die Skulptur sehr oft an den Knien angefasst worden, was die spiegelglatten, dunkleren Flächen verraten, aber so wie sie es gern tun würde, wäre es sicher in diesem Museum nicht gestattet.

Ein Blick auf die Uhr verrät ihr, dass sie nur noch wenige Minuten hat, um vor der Schließung des Museums die Toilette zu benutzen. Sie ist enttäuscht über die Tatsache, dass die Zeit wie im Fluge vergangen ist, gleichzeitig spürt sie die Erleichterung der Blase.
‚Morgen komme ich einfach noch einmal‘, versucht sie sich aufzumuntern. ‚Trotzdem, es wird nicht dasselbe sein‘, lamentiert sie innerlich. ‚Jetzt war ich gerade so nah dran, hatte den Eindruck, dem Geheimnis dieses faszinierend schönen Mannes näher zu kommen.‘ Ob sie morgen an diesem Punkt wieder anknüpfen könnte?
Die Tür zur Damentoilette öffnet sich, eine Stimme fragt in breitem, bayrischem Dialekt: „Ist da jemand? Wir schließen jetzt!“ und lässt die Türe wieder zu fallen. Kari grinst über das Vokalspiel des Dialektes. Ohne es geplant zu haben oder einen bewussten Entschluss zu fassen, bleibt sie sitzen. Sie bewegt sich nicht, denkt nichts, hört nur die sich entfernenden Geräusche und wird nach minutenlanger Stille gewahr, in welcher Lage sie sich befindet. Noch könnte sie vielleicht reagieren, um ein Eingeschlossenwerden zu verhindern, aber will sie das? Nein, dies ist eine Chance, die sich ihr nie wieder bieten wird. Sie wird diese Nacht, ungestört im Museum sein können.
Den besorgniserregenden Gedanken, dass ihr eine Alarmanlage dieses Abenteuer verderben könnte, kämpft sie erfolgreich nieder und wartet eine gute halbe Stunde ab.
Dunkel ist es, Kari tastet sich zum Ausgang der Toilette, horcht, öffnet vorsichtig die Tür, hält noch einmal inne, um die Stille genauestens zu prüfen und tastet an der Wand entlang nach dem Geländer, das die Treppe hinaufführt.
Der Satyr liegt unter einer Kuppel mit Milchglasscheiben, die ihn in ein fahles, von oben scheinendes Licht tauchen und die Skulpturen drumherum im Schatten verschwinden lassen. Kari raubt es beim Eintreten in den Saal fast den Atem.
‚So, nur so, sollte er dargestellt werden. Als würde er in seinem Wald auf einer Lichtung liegen, auf die das Mondlicht herab scheint. Auf diese Weise wirkt er nicht so unnatürlich prostituiert, wie heute Nachmittag. Jetzt ist es das Selbstverständlichste ihm hier und jetzt in dieser Position zu begegnen.‘

Sie fühlt sich ihm ein wenig vertrauter als zu Beginn ihres Betrachtens.
„Da bin ich wieder“, flüstert sie und lehnt sich am Eingang des Raumes an die Wand. Noch ist sie sich ihrer Sache nicht ganz sicher und muss Kraft aufwenden, nicht daran zu denken, wie verboten es ist, was sie hier macht und welche Konsequenzen es haben könnte. Langsam nähert sie sich dem Satyr von der rechten Seite. Sie will ihn nicht erschrecken und seine aufreizende Blöße zu direkt angehen. Jetzt, wo sie weiß, dass sie alleine ist, nähert sie sich ihm, bis sie das Gefühl hat ihn durch ihr Kleid hindurch spüren zu können. Sie hat noch Scheu ihn anzufassen, die sie wohl am ehesten mit einer eventuell vorhandenen Alarmanlage hätte erklären können, was aber nicht die Wahrheit gewesen wäre.
‚Einen nackten Mann anfassen, das geht doch nicht!‘ Die Neugier und die Besonderheit der Situation machen es ihr leichter, sich über solche Konventionen hinwegzusetzen und geben ihr schließlich die Hand frei, um ihn ein allererstes Mal vorsichtig zu berühren. Mit den Fingerspitzen fährt sie ganz leicht, als wolle sie ihn nicht wecken, von seinem erhobenen Ellenbogen hinab in Richtung der Achselhöhle, so wie sie es sich bereits ausgemalt hatte.
Sie zögert, beugt sich ein wenig näher zu seinem Gesicht und flüstert: „Sag Bescheid, wenn es dir unangenehm ist, dann hör ich sofort auf.“
Mit seinem stillen Einverständnis im Rücken traut sie sich weiter und erkundet vorsichtig seine haarlose Achselhöhle und die Flanke bis hinunter zur Beuge, wo sich der Oberschenkel anwinkelt. Die Rinne, die direkt zu seinem Schambereich führt, fährt sie nicht entlang, obwohl es sich ganz organisch ergeben würde.
Sie ist sich ihrer Sache noch nicht ganz sicher. Vorsichtig nähert sie ihre Hand seinem Gesicht.
Als wolle sie ihn – ganz wie ein kleines Kind – beschwichtigen, sagt sie leise: „Ich tu dir nichts, ich möchte dich nur ein wenig berühren“, und muss über den Blödsinn kichern, den sie gerade von sich gibt. Das Reden und Kichern machen es leichter: Sie senkt die Hand auf die rechte Wange.
„Bei einem Waldgeist weiß man nie…“, aber nichts passiert, er bleibt bewegungslos und duldet ihre Berührung immer noch mit leicht gerunzelter Stirn. Das macht sie entschieden mutiger und sie lehnt sich noch ein kleines Stück nach vorn, so dass ihr Oberkörper mit der Skulptur in Kontakt kommt. Durch das Sommerkleid spürt sie die überraschend weiche Kälte und den festen Halt, der es ihr erlaubt, die Finger weiter wandern zu lassen. Sanft streicht sie über seine Schläfen und seine Stirn, die Stirn die verrät, dass er nicht schläft, sondern äußerst wach miterlebt, was um ihn herum geschieht. Um die linke Gesichtshälfte erreichen zu können, reicht es nicht aus, auf Zehenspitzen zu stehen und sich zu strecken. Zu groß ist er. Dafür kann sie nun endlich in Ruhe den Hals erkunden, den er ihr zeigt. Dass er es duldet, am Hals gestreichelt zu werden, macht sie mutiger und lässt sie mit der ganzen Hand weiter Richtung Brust und Bauch wandern.
Die kleine Falte über dem Bauchnabel verrät ihr, dass er die Muskulatur leicht anspannt, damit er das rechte Bein in seiner Stellung halten kann.
„Du schläfst ganz sicher nicht!“, stellt sie leise fest. „Wer sich nur so einen unpassenden Titel für dich ausgedacht hat!“ Sie legt den Arm um seinen Bauch und ihren Kopf auf seine Brust, als wolle sie ihn, trösten, weil man ihm einen so unpassenden Titel verpasst hatte. Ein unerwartet schönes Gefühl, diese Gestalt zu umarmen und die weiche Kühle auf der Haut zu spüren. Während sie an ihm lehnt und ihre Entrüstung mit ihm teilt, streichelt sie seinen Rücken, fährt mit der Hand weiter hinab, wo der Ansatz seines Pferdeschweifes zu tasten ist.
„Ungewöhnlich bist du schon, irgendwie ein ganz besonderer Mann“, sinniert sie. Ein wenig unwohl fühlt sie sich, wenn sie mit ihm spricht. Wer spricht schon mit einem Steinmann, aber es gibt ihr trotzdem das Gefühl näher zu kommen, eine Verbindung zu schaffen.
Sie löst sich von ihm, geht hinten um ihn herum, streift seine halblangen lockigen Haare und bleibt an seiner linken Seite stehen. Für sie ist inzwischen die Außenwelt vergessen und es gibt nur sie und dieses Fabelwesen, diesen Halbgott, der ihr mit seiner Schönheit Herzklopfen verursacht und sie glauben macht, dass sie sich in dem Wald befinden, der seine Heimat gewesen sein muss.

Mit der Hüfte lehnt sie sich an den Satyr und genießt es, sein Gesicht aus nächster Nähe betrachten zu können. Sie legt ihre Hand zärtlich auf seine Stirn, streicht die Wange entlang und lässt ihre Fingerkuppen den Rand seiner Lippen erkunden.
„Sinnliche Lippen, würden die Menschen heutzutage sagen. Für einen Mann aus der heutigen Zeit ein wenig zu voll, aber sie passen gut zu dir. Weißt du eigentlich, dass sie sagen, du seist betrunken und nach dem Tanz hier eingeschlafen? Ja, das mit dem Tanz ist ihnen vielleicht zu glauben, aber nur, weil deine Lippen leicht geöffnet sind, heißt das nicht, dass du zu viel getrunken hast, oder? Haben die noch nie einen Betrunkenen schlafen sehen? Ja, er würde vielleicht durch einen geöffneten Mund schwer atmen, aber der Rest des Körpers wäre genauso unkontrolliert. Nein, nein, mein Lieber, da haben sie sich gewaltig geirrt die Kunstsachverständigen. Ob es ihnen wohl an Phantasie mangelt oder ihnen die Wahrheit zu peinlich ist? Früher hätte ich diese falsch interpretierte Körperhaltung noch verstanden, aber heute, in unserer aufgeklärten Gesellschaft…?“
Sie hält inne und wird sich bewusst, wie laut sie im Eifer ihres Monologs geworden ist.
„Entschuldige, ich wollte dich nicht langweilen“, nimmt sie sich zurück, „du weißt selbst am besten, was die richtige Version ist.“
Sie wendet sich wieder der Betrachtung zu. „Einen schönen Mund hast du“, flüstert sie. Es ist nicht mehr die Ängstlichkeit, die sie zu den leisen Tönen bewegt, sondern die Zärtlichkeit, die sie für ihr Gegenüber empfindet. „Wer dich wohl schon geküsst hat?“ Sie erschrickt, ohne nachzudenken hat sie sich mit ihren Bemerkungen in sein Intimsphäre geplappert und kann damit zu weit gegangen sein. Aber nein, zum Glück ist keine Veränderung zu bemerken. „Zumindest bist du nicht empfindlich in diesem Punkt, was wohl Teil deines Charakters sein muss, wenn du für den Tanz, den Wein und die Feste zuständig bist. Viele Frauen wird es dort geben, für deren Unterhaltung du sorgst.“
In ihrem Umgang mit dem steinernen Mann liegt inzwischen etwas Selbstverständliches.
„Weißt du“, erklärt sie ihm, während sie ihre Finger an seinem Hals entlang gleiten lässt, „ich hätte niemals gedacht, dass du dich so weich anfühlen würdest, auch wärmer – verzeih mir, das soll keine Kritik sein, aber unter Marmor hatte ich mir einfach etwas Anderes vorgestellt.“
Hat sie sich getäuscht, oder ist da ein kleines Lächeln über sein Gesicht gehuscht? Ihr Pulsschlag schnellt hoch. Ist es möglich, dass sie im Mondschein von ihren Augen so hinters Licht geführt wird und sich eine Bewegung vorgaukeln lässt oder regt sich der sinnliche Koloss wirklich?
„Unsinn, so etwas gibt es nicht“, beruhigt sie sich selbst und setzt ihre Reise mit der Hand fort, ohne sein Gesicht aus den Augen zu lassen. Sicher war es nur eine Frage der Perspektive, die sein Antlitz ein wenig lächelnd erscheinen ließ. Sie lehnt sich wieder entspannter an ihren Gefährten und sucht durch ihre Finger Anschluss an das vertraute Gefühl zu finden, das sie vor ein paar Minuten genossen hatte. Die Welt um sich herum vergessen und sich treiben lassen.
Kari erinnert sich an den Nachmittag, als sie fast zwischen den Beinen des Satyrs stand und sich wünschte die Hände auf seine Knie legen zu dürfen. Nun, da sie sich ihm wohlmeinend gezeigt hatte, erscheint es ihr berechtigt, sich ihm intim zu nähern.
„Du kannst mir sagen, wenn du das nicht willst, aber ehrlich gesagt scheint es, als würdest du es dir sogar wünschen“, fordert sie ihn heraus. „Mir kann kein Mensch erzählen, dass du nur zufällig deine Beine so auseinander stellst. Du weißt genau welche Schönheit an dir ist und trägst sie genüsslich zur Schau“, provoziert sie ihn weiter.
Langsam, fast aufreizend langsam, gibt sie sich dem Genuss an seinen Oberschenkeln aufwärts zu streichen. Je näher sie dem Zentrum kommt, umso weiter lässt sie ihre Hände nach innen gleiten. „Eine Frechheit!“, denkt sie sich, aber im Gesicht des Mannes ist kein Unmut zu erkennen. Vielmehr sieht sie Anspannung, eine Art Anstrengung, als müsse er sich beherrschen, um auf seinem Lager still liegen zu bleiben.
„Ich quäle dich, ich weiß“, flüstert Kari, die nun ihrer inneren Unruhe gewahr wird. Ihr Herz klopft, ihr ist unerklärlich warm und sie spürt plötzlich wie unangenehm ihre kleine Tasche auf der Schulter drückt. „Kleinen Moment Großer, ich komme gleich wieder und mach da weiter, wo ich aufgehört habe“.
Sie tritt zurück, streift ihre Tasche ab, wirft das Sommerjäckchen hinterher und bemerkt, dass ihr auch die Sandalen hinderlich sind. Zufrieden blickt sie an sich herunter, lediglich das knielange Trägerkleid schwingt luftig um ihre Hüften.

„Jetzt ist es besser“, seufzt sie erleichtert und tritt zu dem geduldig Wartenden. Barfuß kann sie sich auf einen Vorsprung des Waldgeistlagers stellen und kommt näher an ihn heran.
„Schon wieder da“, grinst sie ihn an, „Ich hoffe dir macht es nichts aus, wenn ich etwas näher komme.“ Mit den Händen tastet sie nun über seine Leisten, genießt die weiche Kuhle auf dem Weg zu seiner Lende mit einem langen Ausatmen. Einen beobachtenden Blick auf seine Gesichtszüge kann sie sich nicht verkneifen, um sicher zu stellen, dass ihr eine eventuelle Regung nicht entgeht. Es ist nichts zu sehen.
„Zu viel Fantasie…“ murmelt sie in sich hinein. Das waren die Worte, die sie seit ihrer Kindheit zu hören bekommen hatte, wenn sie vom Spielen auf der Wiese oder der Waldlichtung nach Hause kam und berichtete wie sie mit den Pflanzen geredet hatte, wie gut sie zuhörten, welche Tiere ihr zugetan waren und dass es noch kleine Wesen gäbe, mit denen sie spielte. Keine Kinder, kleine Menschen, die sie regelmäßig traf und die ihre Spielgefährten waren. Für Kari gab es keinen Zweifel, dass sie das alles erlebt hatte, sie lernte nur mit den Jahren es für sich zu behalten. Ganz offensichtlich nahmen ihre Mitmenschen die Welt anders wahr als sie und wollten darin nicht gestört werden.
Jetzt erinnert sie sich an diese Waldbegegnungen, an die unterhaltsamen Nachmittage mit ihren Freunden, die sie in ihren Erzählungen aussparen musste, weil sie in die Kategorie „Fantasie“ fielen. Mit dem Umzug in die Stadt, hinein in das Studentenleben, hatte sich das Thema sowieso erledigt. Ganz in diese Gedanken versunken, nisten sich ihre Hände wie selbstverständlich in seiner Leiste ein und wärmen den Marmor. Ihr Blick folgt ihren Händen und findet zu seinem Intimbereich.
„Schade, dass du nicht ganz vollständig bist, ich wäre doch zu neugierig, wie dein bestes Stück in voller Größe aussieht. Allerdings lassen deine Glocken auf eine stattliche Größe schließen.“
Die Worte helfen ihr die Scheu zu überwinden, ihn an diesen Stellen zu berühren. Jeder andere Mann würde nun mit schnellen Atemzügen, einem wohligen Seufzen oder Stöhnen hörbar reagieren und sie damit zum Weitermachen ermutigen. Nicht so hier. Natürlich, wie auch?
Sie wendet sich dem Bauch und der Brust des wohlgestalteten Mannes zu.
„Na, dann werde ich mal ein wenig mutiger, wenn bis jetzt die Alarmanlage nicht losgegangen ist, kann ich dir auch noch ein Stück näher rücken. Dein Gesicht ist so weit weg, wenn ich hier stehe.“
Sie klettert höher und setzt sich mit gespreizten Beinen auf seinen Bauch, rutscht ein wenig hin und her, um eine bequeme Position zu finden, verharrt kurz, als sie sein Gemächt an ihren Pobacken spürt. Das verschafft ihr einen sicheren Halt und erinnert sie deutlich daran, wo sie sich gerade befindet. Ein wenig unwirklich: der kühle, glatte Marmor an den Innenseiten ihrer Schenkel und gleichzeitig die wohl definierten Muskeln, die weichen Linien, die lebendig wirkende Manneskraft, die sie unter sich hat.
Sie hält inne, setzt sich aufrecht und spürt dabei wie kühl es an ihrem Höschen ist. Ja, sie muss richtig feucht sein, denkt sie mit einem Schmunzeln, das nicht ganz frei von Peinlichkeit ist.
„Du bist aus Stein und keiner sieht uns, was mach ich mir also Gedanken? Oder was meinst du?“, bezieht sie ihn in ihre Gedanken mit ein. „Und wenn ich lange genug an derselben Stelle sitzen bleibe, wird es warm und fühlt sich gut an.“
Sie beugt sich nach vorn und wendet sich nun dem zu, weshalb sie sich eigentlich auf ihn gesetzt hatte.
Sein Gesicht will sie sich näher anschauen, herausfinden was es mit seiner Mimik auf sich hat. Dabei rutscht sie auf seinem Bauch unwillkürlich hin und her und kann die Anregung ihrer Mitte nicht verhindern. Lust steigt in ihr auf. Sie merkt, wie sie nicht nur feucht, sondern richtig nass geworden ist und von der Beobachtung des Satyrs abgelenkt wird. Sie schaut nach unten, hebt ihr Kleid, um zu sehen, ob diese Erregungswelle ihre Spuren auf dem Marmorbauch hinterlassen hat. „Uuuups…“, sie kann ihre Überraschung nicht geistreicher ausdrücken. Da, wo sich ihre Begierde auf den Stein ergossen hat, verfärbte sich der weiße Marmor in einen Rosé-Ton. Sie rückt ein wenig zur Seite, um genauer anzuschauen was sich da ereignet hat. „Bist du gar nicht aus weißem Marmor? Bist du angemalt und ich löse hier gerade deine Farbe?“ Sie tastet nach der verfärbten Stelle und erschrickt, zieht den Finger schnell zurück, nimmt zögerlich ihren Mut zusammen und erkundet die Stelle noch einmal gründlicher: „Das ist ja gar kein Stein, das fühlt sich wie Haut an!“.
Sie lehnt sich zurück, schaut dem Waldgeist ins Gesicht, sucht seinen Blick und fragt ihn leise: „Liege ich hier völlig falsch oder gibt es unter dem Marmor noch einen echten Kerl? Völlig verrückter Gedanke, aber das hier fühlt sich nach Haut an. Warm und weich, es pulsiert jetzt sogar ein wenig. Okay, ich sehe ein, dass du nicht antworten kannst. Der Gedanke ist zu schräg, selbst für eine wie mich, mit der sogenannten Fantasie, von der ich zu viel habe. Wenn ich logisch weiter denke, also, wenn Logik das ist, was hier gefragt ist, dann… nee, wirklich, das ist ein starkes Stück.“
Sie murmelt noch ein wenig weiter, schaut sich diese weiche Stelle im Marmor an und beginnt mit dem Finger die Feuchtigkeit weiter auf dem Stein zu verteilen. Und siehe da, auch dort wird langsam und fast unmerklich der Stein zu weicher, warmer Haut. Als alles verteilt ist, hat der Bauch eine Hautfläche von der Größe ihrer Hand. Sie betrachtet das Ergebnis und beschließt dieses Phänomen nicht logisch erklären zu müssen, sondern, wie in ihrer Kindheit, die Tatsachen, die sich ihr zeigen, einfach anzunehmen.
„Also, wenn das so ist, will ich mal sehen, was sich heute Nacht für dich tun lässt.“
Sie klettert runter zu ihrer Tasche und holt die kleine Wasserflasche hervor. „Wenn feucht machen das Rezept ist, dann wollen wir mal“. Sie geht zu seinem linken Fuß und reibt ihn mit dem Wasser aus der Flasche ein. Nichts geschieht, sie wartet noch ein wenig, schaut auf den Bauch, ja, da ist noch die pulsierende Haut zu sehen. Es gibt sie noch, nur am Fuß scheint es nicht zu funktionieren. Vielleicht an einer anderen Stelle? Sie versucht es am Oberschenkel, am Arm, an den Haaren… nichts tut sich. Inzwischen ist das Wasser leer. Neues braucht sie nicht zu organisieren, es hilft ja sowieso nicht.

„Na dann, es sieht so aus, als wenn wir beide heute noch eine Menge vorhaben und dass das hier ein echt aufregender Spaß werden kann“, grinst sie ihn an, während sie an dem Marmorblock lehnt und ihre Finger in die weiche Stelle auf seinen Bauch legt. Sie ist immer noch da und scheint sich ihr entgegen zu wölben, als wolle sie ihr etwas mitteilen.
„Das scheint unmissverständlich, finde ich. Nur, wo soll ich anfangen, du bist nicht grade klein und ich fürchte, dass meine Erregung… na egal“, unterbricht sie sich, bei dem Gedanken an die Größe und die Unmöglichkeit der Aufgabe.
„Wollen wir es mal von der praktischen Seite angehen“, murmelt sie vor sich hin, streift ihr Höschen ab, erklimmt den Waldgeist zwischen den Beinen, stellt ihre Füße in seine Leisten und setzt sich in die Hocke. Mit links hält sie sich an seinem angewinkelten Oberarm fest, das gibt ihr einen sicheren Halt und mit der rechten Hand geht sie an den Ort, wo sich der Zaubersaft befindet, der diesen steinernen Menschen ganz offensichtlich zu einem lebendigen Waldgeist werden lassen kann. Noch während ihre Hand langsam in der üppigen Feuchtigkeit, auf der weichen Haut hin und her gleitet, überlegt sie laut: „Sag mal, wo fange ich jetzt am besten an? Was wäre dir wohl am wichtigsten? Die Augen? Damit du sehen kannst, wer sich hier an dir zu schaffen macht?“
Mit etwas zittriger Bewegung führt sie ihre feuchten Finger zu seinem Gesicht. Ihre Anspannung ist größer als zu jedem anderen Zeitpunkt in dieser ungewöhnlichen Nacht. Bisher war es nur ein Abenteuer, bei dem sich die Ereignisse überschlagen hatten, jetzt in diesem Moment wird ihr bewusst, was eigentlich vor sich geht. Wenn das hier funktioniert, wird sie einem Menschen begegnen, der sie nicht kennt, der hier völlig fremd ist, mit dem sie schon sehr intim ist, aber noch nicht ein Wort gesprochen hat, dessen Willen sie nicht kennt und, und, und…
Ihre Gedanken überschlagen sich. Ihre Hand hat sich unterdessen auf seine leicht gerunzelte Stirn gelegt. Sie unterbricht ihre wilden Gedanken, die sie nur verwirren und von dem abhalten, was ihr Gefühl und ihr Abenteuergeist zuflüstern. Sie seufzt und spürt gleichzeitig wie sich unter ihren Fingern die Stirn glättet und lässt ihre Hand frei agieren. Wieder feuchtet sich Kari ihre Finger zwischen den Schenkeln an und streicht über die Schläfen des schönen Mannes, fährt seitlich über die Ohren, befreit die Augenbrauen vom Stein und benetzt den Nasenrücken, die weiten Nasenflügel und schließlich seine Oberlippe.
Alles wird wie von Zauberhand zu weicher, pulsierender Haut. Ach ja, die Augen, ja die sollen mit der nächsten Feuchte lebendig werden. Vorsichtig verteilt sie ihre Nässe auf den Augenlidern und beobachtet wie sie sich zu bewegen beginnen. Ihr Herz klopft ihr bis zum Hals, was wird geschehen, wenn er sie sieht? Verbirgt sich hinter dem Stein auch ein waches Auge? Dieser Gedanke ist noch nicht zu Ende gedacht, als sie zwei große, braune Augen wach und freundlich anschauen. Sie beeilt sich die Versteinerung von der Augenpartie zu entfernen, um den Ausdruck und die Bewegung darin zu erkennen. Kleine Lachfalten kommen zum Vorschein, ja, gelebte Freude, ist hier zu erkennen. Und sehen kann sie nun auch, wie er ihre Bewegungen neugierig verfolgt, wie er immer wieder versucht ihr Gesicht zu fixieren und schließlich seine Augen in den Ihren Ruhe finden. Sie hält in ihrem Tun inne, schaut sich sein Gesicht an, beugt sich nach vorn, lehnt mit ihren Knien auf seiner Brust und nimmt sein Gesicht in ihre Hände.
„Ich bin Kari und ich weiß nicht was hier passiert. Ich bin mir bewusst, dass das hier völlig verrückt ist, aber ich habe Lust, das weiter zu erleben. Kannst du mich überhaupt verstehen?“
Seine Augen haben sie bis zu dem Zeitpunkt aufmerksam betrachtet, jetzt schließt er sie kurz, als wolle er damit nicken.
„OK, also ich habe keine Ahnung was das hier wird und ich hoffe es passt für dich, so wie für mich.“ Wieder dieses Augennicken. „Gut, dann der Mund als nächstes? Was für eine Sprache sprichst du eigentlich? Ich kann weder Italienisch noch Griechisch, Latein…? Oh entschuldige, ich bin ganz aufgeregt, da fange ich immer an zu Quasseln wie ein Wasserfall.“
Sie verstummt, geht mit der rechten Hand zwischen ihre Beine, feuchtet an und führt sie zu seinen Lippen. Ein dankbares Flackern ist in seinen Augen unverkennbar, vielleicht auch ein wenig Ungeduld als sie sich in ihren Beobachtungen zu verlieren scheint.
'Sinnlich ist das', denkt sie. 'Stein oder nicht, unfassbar wie anregend dieses Gefühl des feuchten Streichelns auf seinen vollen Lippen ist'. Unwillkürlich fährt sie sich mit der Zunge über die eigenen, befeuchtet sie und spürt die erregende Kühle, die sich darauf bildet. Ihr Blick lässt sich gar nicht mehr von seinem Mund lösen, wie aus dem Stein die weichen, geschmeidigen Lippen werden, die mit jedem Atemzug zurück zu ihrer ursprünglichen Röte finden. 'Unwiderstehlich', geht es ihr durch den Kopf und sie neigt sich wie von selbst nach vorn. Ihr Mund scheint den Weg schon zu kennen, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, legt sie ihre Lippen auf die des steinernen Mannes und spürt, wie er sich ihr entgegen reckt.
„Umwerfend!….Lust!….Mehr!“, sind die Wortfetzen, die in Karis Kopf losgelöst von allen Strukturen auftauchen, während sie spürt, wie sich seine Lippen leicht öffnen und ihre Zunge Einlass findet. Das anfänglich Langsame und Tastende weicht der drängenden Gier, dem Getriebensein von Lust und purer Leidenschaft. Tief dringen sie in einander ein, atemlos und feucht scheinen ihre Münder zu verschmelzen, die Zungen zu einer zu werden, die Sehnsucht des Einsseins schon jetzt vorwegnehmend.

In einer heftigeren Bewegung verliert Kari kurz das Gleichgewicht und ist dadurch gezwungen neuen Halt zu suchen. Sie nutzt die Unterbrechung, lehnt sich schwer atmend zurück, der Satyr atmet nicht weniger heftig. Aber ja, er atmet und sucht mit seinem Blick Halt und Begegnung in ihren Augen. Es wird still, nur in weiter Ferne wäre das Grundgeräusch der Großstadt zu hören, wenn sie es hören wollten.
Kari durchbricht die gespannte Stille: „Kannst du mir das erklären?“
Er versucht zu schlucken, was aber nur in einem gurgelnden Gekrächze endet. Sie fasst sich flink an ihre pochende Vulva und streicht an seinem Unterkiefer und Hals entlang, damit sich die Partie aus dem Stein lösen kann. Nun fällt ihm das Schlucken leichter.
Sie lehnt sich zurück, lässt ihm Zeit, wartet gespannt und wird sich bewusst, welchen Anblick sie ihrem Gegenüber bietet. Eine junge Frau im leicht verrutschten Sommerkleid hockt auf ihm. Der Ansatz ihrer üppigen Brust ist zu sehen und ihre Wangen sind gerötet. Das Kleid verdeckt ihre Nacktheit, doch ihre Hand scheint selbstvergessen die Feuchtigkeit darunter zu bewahren. Ihr Blick strahlt ihn offen und lebenslustig an. Davon kann auch ein Satyr beeindruckt sein. Vor allem in seiner Situation. Kari wartet ab, bis er sich gesammelt hat.
„Ich weiß es nicht.“ Seine Stimme ist warm und tief. ‚Entspricht seiner Größe und seiner Ausstrahlung‘, denkt sie.
„Ähm, also, auf deine Frage was hier passiert. Was ich weiß: ich heiße Gola, ich war ein Waldbewohner bis eines unserer Feste zu wild wurde, also bis ich mit einer Frau… also, das ist eine lange Geschichte. Am Ende bin ich verzaubert worden, verdammt ein Stein zu sein.“
Kari grinst: „Und jetzt bist du hier in diesem Museum und wirst, weil du dich nicht beherrschen konntest, jeden Tag von vielen Menschen angeschaut. Von wegen schlafen…! Wie war das, kurz bevor du verzaubert wurdest? War die Frau gerade bei dir, hat der Zauberer dich mit ihr zusammen erwischt?“
Gola schließt kurz die Augen, als müsse er nachdenken und sich die Ereignisse wieder ins Gedächtnis holen.
„Ja, wir hatten mit anderen getrunken und gefeiert und uns dann zurückgezogen. Es war eine wilde Nacht. Ich wusste, dass wir ein großes Risiko eingehen und doch war die Verlockung so groß, dass ich nicht widerstehen wollte. Als ihr Mann hereinkam, kniete sie gerade zwischen meinen Beinen und hatte meinen Stab in ihrem Mund.“
Kari lacht leise.
„Was ist so komisch daran? Machst du sowas nicht?“
„Äh, doch das mach ich auch“, purzelt es aus Kari und ihr wird bewusst, wie intim sich diese Unterhaltung in der kurzen Zeit entwickelt hat. „Ich muss nur lachen, weil sie dich den schlafenden Satyr nennen und ich das schon immer unpassend fand. Nichts an deiner Haltung und deinem Gesichtsausdruck weist drauf hin. Es sieht eher so aus, als wenn die Frau zwischen deinen Beinen gerade ihre Hand an der sehr empfindlichen Stelle unter deinen Glocken leicht hin und her streicht und dir damit quälende Lust verursacht. Gleichzeitig hat sie vermutlich deine volle Länge tief in ihrem Mund und massiert die Spitze mit der Zunge. So wirkte zumindest dein steinernes Gesicht.“ Kari lehnt sich an Golas aufgestellten Oberschenkel und kann das Erstaunen in seinem Gesicht erkennen.
Kari schmunzelt: „Ganz unerfahren bin ich nun auch nicht und die Männer haben sich ganz offensichtlich in diesen Dingen seit ein paar hundert Jahren nicht allzu sehr verändert. Aber egal, ich schätze wir haben nicht allzu viel Zeit zusammen oder was denkst du?“
„Ich weiß gar nichts, mir passiert das hier zum ersten Mal und mit dem Zaubern habe ich mich damals nicht näher beschäftigt. War mir nicht wichtig. Eines noch: du hast vorher etwas von einer Sprache gesagt, keine von denen kann ich, wir haben uns im Wald mit unserer eigenen Sprache unterhalten, ob die einen Namen hat, weiß ich nicht.“ Da dämmert es Kari, hier spricht sie gerade gar nicht Deutsch, hier spricht sie gerade in der Sprache ihrer Kindheit im Wald. Wozu solche „Fantasiewelten“ in der Kindheit gut sein können, denkt sie kurz.

Viel drängender erscheint ihr jedoch die Gegenwart. Sie wird sich ihrer Hand an ihrem Geschlecht bewusst und schaut auf die Fleckenlandschaft von Marmor und Haut vor sich. „Wie soll es nun weitergehen?“
Gola zwinkert verschmitzt: „Ich denke, wir können an der Stelle weitermachen, wo es sich zwischen uns beiden so angenehm angefühlt hat.“
Kari beugt sich nach vorn, nimmt ihre feuchte Hand und setzt ihren Verwandlungsakt auf Golas Brust fort, der genüsslich wieder seine Augen schließt.
„Ich weiß nicht, ob mein Saft für dich ausreichen wird und was wir machen, wenn es nicht reicht.“
Gola öffnet die Augen träge: „Denkst du immer so viel über die Zukunft nach? Weder du noch ich kennen die Antwort, wollen wir nicht einfach erleben was gerade geschieht? Machst du mir als nächstes bitte den Arm und die Hand frei oder nein ….“
Er atmet hörbar lange aus, weil Kari inzwischen an seinen Leisten angekommen ist und sich seinem Gemächt nähert. „…ähm, vielleicht bleibst du doch lieber an dieser Stelle.“
Doch Kari ist ganz froh über seinen Wunsch den Arm zu befreien, wie soll sie ihm erklären, dass sein bestes Stück unvollständig ist. Sehen konnte er es noch nicht und sie fragt sich, was wohl passieren wird, wenn sie den Marmor verschwinden lässt. Also ist ihr die Ablenkung willkommen.
„Ist ok, ich mach mal Redepause und befreie deinen Arm.“
Sie setzt sich mit gespreizten Beinen auf seinen Bauch, schiebt das Kleid nach oben, rückt sich zurecht.
„Weißt du, wenn mein Arm frei ist, werde ich dir als erstes das Kleid ausziehen“, bemerkt Gola mit ruhiger Stimme, während sie noch versucht alles an einen bequemen Platz zu arrangieren. Sie hebt den Kopf, schaut ihn an, strafft ihre Körperhaltung und entscheidet sich, kommentarlos zu bleiben. Stattdessen streift sie sich das Kleid, die letzte Privatsphäre in diesem öffentlichen Raum, genauso geschmeidig vom Körper wie die Bedenken, die ihr noch geblieben waren. Es ist, als würde sie das Museum verlassen und in den Wald ihrer Kindheit gehen, dort wo es keine Sorgen aus der Vergangenheit oder für die Zukunft gab, dort wo es keine Verständigungsprobleme, wo es nur das hier und jetzt gab. So wie hier und jetzt.

Ohne Kleid ist es deutlich leichter, der Aufgabe zu folgen, nicht nur, weil der Stoff nicht mehr hinderlich ist, sondern auch weil die kühle Luft ihre leicht feuchte Haut in höchstem Maß erregt. Ihre Brustwarzen werden sofort groß und hart und senden ein süßes Ziehen an ihre Mitte.
Manchmal ist es ja ganz schön lästig, so schnell feucht zu werden, streift sie der Gedanke aus einem fernen Alltag, aber hier und jetzt kann es nicht besser laufen. Kari ist so mit sich beschäftigt, dass ihr gar nicht auffällt, wie Gola auf ihr Tun reagiert. Sein Erstaunen über ihr spontanes und schnörkelloses Handeln, vielleicht auch über ihr Verstummen, ist ihm deutlich am Gesicht abzulesen. Fast wirkt es so, als wolle er seinen Kopf nach vorne beugen, um sie besser betrachten zu können. Leider halten ihn noch die Haare und sein Nacken hinten im Stein fest, so dass er auf die Ausschnitte angewiesen ist, die sie ihm bietet.
Er flüstert in sein unterdrücktes Stöhnen hinein: „Darf ich sie mal in den Mund nehmen?“
Kari ist gerade auf dem Weg mit der Hand zu seinem Arm, hat sie schon in seine Achselhöhle gelegt und sich an den Linien der Muskeln erfreut. Diese leise, aber drängende Bitte hört sich fast wie ein Flehen an. Ja, was hatte sie sich auch gedacht? Nichts hatte sie gedacht, nur gehandelt und gefühlt.

Zeit sich kurz einen Überblick zu verschaffen: hier sitzt sie splitternackt auf einem Mann, der die Lust in seiner Natur trägt, der mitten aus einem Akt ohne Befriedigung gerissen worden war und seitdem zur Bewegungslosigkeit verdammt ist. Sie bietet ihm nun ihren hinreißenden Anblick, ohne dass er sich irgendwie zu ihr hinbewegen kann. Natürlich wird seine Lust und Erregung zu einem flehentlichen Bitten, wenn sie ihm den Genuss vorenthält.
Sie kniet sich auf seine Leisten, macht sich lang, es reicht nicht aus, sie stellt sich vorsichtig in die schöne Kuhle die den Übergang von Bauch zu Oberschenkel bildet und beugt sich ein wenig nach vorn. So geht es: ihre Brust kann sie nun in seinen Mund legen, der sich gierig öffnet und sofort die Zunge um ihre Brustwarze schickt. Mit einem leichten Saugen nimmt Gola die Spitze und den Vorhof in den Mund, umringt sie mit der ganzen Zungenfläche, atmet tief, schließt die Augen. Die gesteigerte Anspannung in seinen Lenden kündigt es an, Kari spürt es durch die Fußsohlen. Gola überkommt die Leidenschaft: ungestüm saugt er ihre Brust ein, als könnte er nicht genug davon bekommen. Kari krallt sich an seinem steinernen Arm fest, die Kraft seiner Bewegung, die Heftigkeit ihrer Gefühle erschüttern sie.
„Mach meinen Arm frei, bitte!“, presst er zwischen ihrer Brust und den Zähnen hervor. Er lässt sie nicht aus dem Mund, bearbeitet sie weiter mit leichtem Beißen und Saugen. Sie steht breitbeinig auf ihm und kann zumindest mit einer Hand ihrer Aufgabe nachgehen. Ihre Brust liebkost er weiter und schickt ihr damit den Saft in kleinen Rinnsalen in den Schoß. Der Arm ist schnell befreit. Am schwierigsten ist es, den Stein aus dem Haargewirr zu lösen, aber schließlich gelingt es ihr. Gola streicht ihr mit der frei gewordenen Hand über den Rücken hinab zum Po. Dort verweilt er ausgiebig und sucht schließlich den Weg in ihre überflutete Spalte.
Er weiß genau, wo es guttut, wo es fast unerträglich schön ist und wie er eine Frau völlig willenlos machen kann. Kari wirft den Kopf nach hinten, stöhnt laut auf, droht fast zu fallen, doch sein Arm ist schnell und sicher an ihrem Rücken. Er fängt sie auf und begleitet sie in einer fließenden Bewegung nach unten, so dass sie wieder sicher zum Sitzen kommt und sich sammeln kann. Noch außer Atem keucht sie bewundernd: „Du weißt wie es geht, alle Achtung!“ Was er mit einem verschmitzten Lächeln quittiert. Die kleine Verschnaufpause gibt ihr die Zeit, sich das Erreichte zu vergegenwärtigen.
Golas Kopf ist frei beweglich und fast gänzlich steinfrei. Der rechte Arm, die Schulter, die Brust und der Bauch bis zu den Schamhaaren sind freigelegt. Sie dreht sich im Sitzen um, kehrt Gola den Rücken zu.
„Deine Beine benötigen noch ein wenig mehr Freiheit, finde ich.“
Mit gespreizten Beinen hockt sie nun auf seinem steinernen Gemächt und macht sich daran seine Oberschenkel erst an der Außen-, dann an der Innenseite aus der Steinhaut zu befreien. Seine Muskeln geben ihr die Richtung vor und sie genießt es, sich die Zeit zu nehmen, um seine Schönheit intensiv kennen zu lernen.
Sie beugt sich vor, um die Unterschenkel, zumindest da wo sie hinreicht, einzureiben. Dabei spürt sie, wie sich sein Schambereich hart und kalt an ihrem heißen Brunnen reibt. Seine Unterschenkel sind so herrlich muskulös und offensichtlich im Moment der Versteinerung besonders angespannt gewesen, so dass sich die vielen Linien faszinierend schön nachzeichnen lassen. Kari schenkt ihnen ihre ganze Aufmerksamkeit, nimmt dabei nur entfernt wahr, dass sich unter ihrem Becken etwas bewegt. Wie durch einen Nebel drängt sich die aufsteigende Lust des Waldgeistes in ihre Wahrnehmung und ihre Feuchtigkeit. Sie hört, wie aus der Ferne Golas heftig werdender Atmen an ihr Ohr dringt. Er legt seine Hand auf ihre Schulter und zieht sie zu sich, bedeutet ihr, dass sie sich zu ihm drehen soll. Während sie diesem Wunsch nachkommt streift ihr Blick das, was sich zwischen ihren Beinen abspielt: ihr Saft hat seine steinerne Mitte freigelegt und, soweit sie es erkennen kann, die unvollständige Stelle komplettiert.
Mit dem kurzen Blick zwischen ihre Beine hat sich bestätigt, was sie schon vermutet hatte: Golas bestes Stück ist ein beeindruckendes Exemplar von stattlicher Größe, Festigkeit und Form. Genauso wie sie es mag: der Kopf schön rund, prall und rosa glänzend, mit demselben Umfang wie der Schaft, der dick und stabil mit einer leichten Krümmung nach oben zeigt, sich ihr neugierig und stolz entgegenstreckt.
‚Verlangen in seiner bildlichsten Form‘, denkt sie.

Nachdem sie sich umgedreht hat, sucht er ihre Aufmerksamkeit mit seinen Augen. Er schiebt seine Hand unter ihren Po, hebt sie ein wenig an, lässt sie darin ruhen, während er eine stumme Frage in seinen Blick legt. Atemlose Stille. Eine kleine Unendlichkeit schwebt sie über seiner verlockenden Erektion. Ihr schwirrt der Kopf. Diese fragenden Augen, die Lachfalten, die sich ein wenig vertiefen und ihr signalisieren, dass alles eine herrliche Leichtigkeit hat, die angespannte Brustmuskulatur, die ihr von der sehnsüchtigen Erwartung berichtet, das Beben seiner Lenden, das ihren Oberschenkeln die Begierde verrät, seine Hand, die unter ihrem Po die Ruhe ausstrahlt, ihr signalisiert, dass sie frei entscheiden kann und alles gut ist wie es ist – eine unwiderstehliche Mischung.
Alle Eindrücke in sich strömen lassen, sie aufnehmen, wirken lassen und tun, was sich zeigt – das war in dieser Nacht schon immer der richtige Weg. So will sie es weiter halten.
Sie spürt, wie sich die Empfindungen in ihrer Mitte versammeln und von dort, gleich einem strahlenden Stern, ihren ganzen Körper fluten. Mit einem kurzen Lidschluss gibt sie ihm das Einverständnis, sie auf ihn zu setzen. Er hält seinen Blick weiter auf ihr Gesicht gerichtet, als wolle er darin lesen, wie sie empfindet. Kari fühlt sich gehalten und kann sich ihm vollkommen anvertrauen, lässt sich genüsslich niedersetzen und spürt das feste Fleisch zwischen ihren Schamlippen. Seine Spitze liegt noch am Tor zu ihrer Pforte und pocht ein wenig, als würde er um Einlass bitten. Kari erkennt, dass es an ihr ist, das Tempo zu bestimmen und ihm den Zutritt zu ihrem Inneren zu ermöglichen.
Ganz ohne Umschweife will sie es nicht geschehen lassen, rückt ein wenig weiter nach hinten und massiert seine gesamte Länge mit ihren feuchten Schamlippen. Wie eine erblühte Rose empfängt sie ihn und hüllt ihn unwiderstehlich in ihren betörenden Duft. Mit kleinen weichen Beckenbewegungen schiebt sie sich vor und zurück, beobachtet den aufsteigenden Genuss in seinem Gesicht und hört wie sein Atem schneller wird. Seine Hand unterstützt ihre Bewegungen, hilft ihr das Tempo zu erhöhen.
Sie spürt das Verlangen nach mehr in sich aufsteigen und hebt ihr Becken an, gibt seiner Lust die Freiheit sich zu erheben und sich ihr glänzend entgegen zu recken
‚Ich will ihn…!‘, ist alles, was sich für Kari noch denken lässt.
Im Augenblick des Eindringens scheint er am Eingang einen Widerstand zu finden, was sich Kari bei der Größe leicht erklären könnte, doch offensichtlich ist sie so weich und offen, dass er mit leichtem Druck seinen Weg ungehindert fortsetzt. Das Gefühl des Gefülltseins, flutet in Kari wie eine heiße Quelle aus dem Becken in ihre Brustspitzen hinauf bis in ihre Wangen und hinab bis in die Zehen. Sie lässt den Pfahl langsam in sich verschwinden, nimmt ihn vollständig in sich auf und antwortet auf dieses Geschenk mit einem tiefen Seufzer.
Mit kleinen Bewegungen des Beckens lässt sie den Tanz der Lüste beginnen. Er wirft den Kopf nach hinten, lässt ihren Hintern los und greift sich ihre Brust, fest und bestimmt, als wolle er sich vor dem freien Fall retten. Noch fixiert er ihren Blick, doch in seinen Augen ist deutlich zu sehen, wie sehr er an der Schwelle zu einer reinen Innensicht ist: das Schließen der Augen, wenn das Gefühl so überwältigend ist, dass eine Wahrnehmung der Außenwelt weder nötig noch möglich ist, sondern nur die reine, pure Existenz von Lust und Leidenschaft das Sein bestimmt. Sie sieht, dass er schon kurz davor ist, in seine Lustwelt zu entschwinden und hält abrupt in ihrer Bewegung inne.
„Lass es uns ein wenig langsamer angehen, damit wir länger Spaß haben, einverstanden?“
Gola beugt den Kopf zu ihr, sein Blick klärt sich. Er ist wieder da, lockert den Griff um ihre Brust und entspannt seine Gesichtszüge. Ihm gelingt ein Lächeln, fast ein wenig verschämt, weil er gerade dabei gewesen war, so früh, ohne sie, auf den Gipfel der Wollust zu steigen.
„Ist schon lange her…“, versucht er eine Erklärung.
Sie weiß es, muss nicht antworten, Worte sind jetzt überflüssig.

Sie legt ihre Arme um seinen Hals zieht sich ihm entgegen, bietet ihre Lippen an, öffnet sich ihm auf diese Weise. Ein kleines Ablenkungsmanöver, um die Wahrnehmung von seiner Mitte, die sich so mächtig und stolz in ihr ausbreitet, weg zu führen und ihnen noch ein wenig Lustzeit zu verschaffen. Jede kleine Bewegung lässt ihren Atem schneller gehen. Diese Völle zwischen den Beinen, die alle ihre Reizpunkte gleichzeitig anzuregen vermag, kannte sie bislang nicht.
‚Bisher hast du ja auch noch nie einen Waldgeist in dir gehabt‘, stellt sie für sich fest.
‚Mindestens genauso lustvoll wie seine Rute, kann er seine Zunge einsetzen, also ….'
Weiter kommen ihre Gedanken nicht, zu sehr fordert ihr Fühlen und Spüren, was gerade mit ihren Lippen, ihrer Zunge, dem Gaumen, ihrem gemeinsamen Speichel geschieht. Mit einer entschlossenen Ruhe, einer angenehm drängenden Wildheit finden sie Wege zueinander, füreinander, ineinander. Atmen wird zur Nebensache, denken völlig überflüssig. Die suchenden Bewegungen ihrer Zungen werden zu einem harmonisch kreisenden Rhythmus, der sich schließlich in ihrem Becken fortsetzt.
In stetig größer werdenden Bewegungen bringt sie seinen Schwengel in sich zum Schwingen, bis sie spürt, wie sie unausweichlich eine Steigerung hinnehmen müssen. Sie hebt ihr Becken an und lässt ihn ein kleines Stück raus- und wieder hineingleiten. Bei den ersten Hebungen hat er seine Augen noch geöffnet, kann sich von ihr lesen lassen. Je größer und schneller ihre Hebungen werden, umso mehr beobachtet sie, wie sich ein Schleier über seine Pupillen legt und er mit seiner Wahrnehmung zunehmend bei sich, in seinen Schaft und seine Spitze entschwindet. Diesem Schauspiel kann Kari nicht lange folgen. Sie spürt wie sie mit ihrem Sein vom Außen ins Innen fließt und sich alle Aufmerksamkeit auf die innige Verbindung zwischen ihnen konzentriert. Sie spürt die Hitze, die in der Bewegung liegt, die strömende Flut, die ihren ganzen Körper von der Mitte aus mitreißt, das gierige Ziehen und Zucken, das sie süß und wild zugleich fordert und mit jeder Bewegung an Größe gewinnt. Inzwischen sind aus den weichen Bewegungen wilde Stöße geworden, ihr Keuchen hallt im Raum. Der Punkt, dem Ganzen erneut eine andere Wendung zu geben, ist deutlich überschritten.
Kari spürt, wie sich aus der Tiefe ihres Beckens der heiße Strom ankündigt, sich um seinen Stab sammelt, alles enger und empfindlicher erscheinen lässt und dann wie in einer spiralförmigen Explosion aus ihrer Mitte strömt, sie in Wellen erfasst und mitreißt in eine ungeahnte Weite, eine wirbelnde Farbenflut, einen elektrisierenden Sturm, der sie durch jede Empfindung dieser Welt wirft und ihren Körper in allen Facetten reizt. Fallen und fliegen zugleich, drängen und loslassen in der Vereinigung, bedingungslose Hingabe. Einssein, Selbstsein, Sein.

Ohrenbetäubende Stille, keuchende Atemlosigkeit, wilde Ruhe, völlig außer sich und doch ganz bei sich selbst - so sackt sie auf Golas Brust zusammen und spürt das Heben und Senken seines Brustkorbs, den Schweiß ihrer Haut, das weiche Gleiten aneinander. Sie genießt es, nichts tun zu müssen, das pure Erleben dessen, was im Moment zu spüren ist. Sie nimmt wahr, wie er ihr langsam über den Rücken streicht und ihr sanfte Küsse ins Haar drückt.
'Diese sinnliche Weichheit und zugleich der sichere Halt, das macht ihn unwiderstehlich', denkt sie, während sie pochend seinen weicher werdenden Schaft an ihrer heißen Vulva spürt. Sie wendet ihren Kopf dem seinem zu, sucht seine Lippen, findet sie leicht geöffnet und freut sich an seiner weichen, streichelnden Zunge. Nichts Forderndes liegt in seinen Bewegungen, auch er hat den Höhepunkt überschritten und lässt die Lust langsam ausklingen.
Sie öffnet die Augen, trifft mit ihrem Blick auf seine ruhenden Augen, seine entspannten Gesichtszüge und ein kleines, zufriedenes Grinsen.
'So siehst du also aus, wenn du befriedigt bist', denkt sie und legt sich wieder auf seine Brust. Sie lauscht seinem Atem, seinem Herzschlag, der Stille des Raumes, die sich wie ein leichtes Tuch schützend um sie legt.

Aus der Ferne dringt an ihr Ohr ein Türenschlagen und der bayerische Dialekt des Museumsbeamten: „So, auf geht`s! Letzter Tag, morgen ist Wochenende!“.
Kari öffnet verwirrt die Augen. Ach, hier ist sie: auf der Toilette der Glyptothek. Sie fühlt sich übernächtigt. Ist sie etwa eingeschlafen, während sie gestern Abend im Dunkeln hier saß?
Oder ist sie nach dieser aufregenden Begegnung wieder hierher zurückgekehrt? Kann das sein? Wie lässt sich erklären, dass sie ihre Jacke nicht mehr anhat? Wo ist die eigentlich?
„…und nimm die Jacke und die Trinkflasche vom Kuppelsaal gleich mit, die hat einer vergessen, versteh` ich nicht, hat da gestern keiner kontrolliert?“, hört sie den Museumsbeamten rufen.
‚Das wird wohl nicht das Einzige sein, worüber sich der Museumsbeamte heute wundern wird. Seltsam wird ihm auch die Besucherin erscheinen, die schon so kurz nach der Öffnung das Museum wieder verlässt‘, denkt sie und schmunzelt ihrem Gegenüber im Spiegel zu.
Auf dem Weg zum Eingang flüstert sie dem steinernen Waldgeist noch ein paar verheißungsvolle Worte ins Ohr und steuert mit leichtem Schritt in die Morgensonne.
 

Aina

Mitglied
Hallo Ralph,
vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung!
An den Änderungen kannst du sehen, wie hilfreich sie waren.
Herzlich,
Aina
 

EviEngel

Mitglied
Wundervoll

Hi Aina,

erst einmal musste ich nachschlagen, was den eine Glyptothek ist ;-)
Deine Geschichte ist einfach wunderbar, du hast eine berauschende Fantasie und weißt sie trefflich in Worte zu gießen, einfach wundervoll. Du brauchst dich mit deiner Kunst vor niemandem klein zu machen, du hast ein wunderbares Talent.
Danke für diese wunderschöne Geschichte, sie hat mir sehr gefallen und mich großartig unterhalten.
Wenn es durch dieses einzigartige Bewertungssystem hier im Forum nicht passieren würde, dass ich deine bisherigen Bewertungen herabwerte, würde ich dir glatt die volle Punktzahl geben.
Nochmals danke.

LG Evi
 

Susi M. Paul

Mitglied
Liebe Aina, meine herzlichen Glückwünsche zum Werk des Monats. Du hast es wahrhaftig verdient, weil du eine ganz eigene Sprache und Stimmung hier in die Erotikecke gebracht hast. Hoffentlich hast du bald was Neues für uns.
 

PEEB

Mitglied
Endlich wieder eine Erotikgeschichte. Die ist echt gut, sehr lang und lesenswert. Allerdings glaube ich die Story irgendwo schon gelesen zu haben. :D

Congratulation :)
 

Aina

Mitglied
Hallo zusammen,
vielen Dank für die "Blumen", die ich gerne mit denjenigen teile, die mich ermutigten, korrigierten und lektorierten.
Momentan ist leider keine neue Erotikgeschichte am Start.
Derzeit entsteht was anderes - mal sehen was draus wird, ob es was wird...
Jedoch: keine Schreibminute ist verschwendete Zeit, auch wenn das Ergebnis nicht veröffentlicht wird. Das habe ich hier gelernt, erlebt und bin dankbar dafür.
Viele Grüße,
Aina
 

Strandby

Mitglied
Hallo Aina,
Mal ganz abgesehen davon, dass mich Deine stimmungsvolle und perfekt zum Thema passende Wortwahl wirklich beeindruckt hat: Ich war vor allem davon überwältigt, dass wir beide nahezu die selbe Idee beschrieben haben. Meine Geschichte, mit der ich mich hier als Einstand beworben habe, ist allerdings schon vor knapp 20 Jahren entstanden und steht seit 2004 bei Sevac.com.
Mein erster Gedanke beim Lesen Deines Erlebnisses in der Glyptothek war ‚Wow, so sieht meine Fantasie also aus der Perspektive einer Frau aus?‘
Der zweite Gedanke war dann leider ‚Mist, das ist auch noch viel besser und geiler geworden als bei mir!‘
Tja, ich werde wohl noch etwas weiter üben müssen...
Meinen allergrößten Respekt für dieses Kunstwerk, Aina. Es fühlt sich verdammt gut an, dass jemand die gleichen Gedanken hat wie ich!
 

Aina

Mitglied
Hallo Strandby,
danke für deine positive Rückmeldung. Ich war lange nicht in der Leselupe, daher erst jetzt eine Rückmeldung.
Habe mir deinen Text angeschaut (war gar nicht so leicht ihn zu finden) und geschmunzelt.
Das Schöne am Schreiben ist, dass die Vielfalt schier unerschöpflich ist.
Frohes Schaffen weiterhin!
Gruß,
Aina
 
Hallo Aina,
ich hatte mal wieder Zeit zum Stöbern. Und ich sage nur: WOW!
Trotz der Länge, die im ersten Moment immer abschrecken mag, konnte ich nicht aufhören, weiter zu lesen. Die Geschichte hat mich echt gefesselt. Einfach fantastisch. Das ist die hohe Kunst des Schreibens.
Schöne Grüße,
Rainer Zufall
 

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