Busreise

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blackout

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Dann hielt der Bus, vor einem Haus,
ein Dorf im Grünen, ganz weit weg,
mit Feuerwehr und Deutschem Eck.
Von außen sah’s gemütlich aus.

Der Gasthof lag in schönster Ruh,
desgleichen Hund und Federvieh.
Allmählich wich die Sympathie,
denn auch die Kirchentür war zu.

Wir geisterten im Ort herum,
und außer Wetter war nichts los,
doch das war wirklich grandios.
Die Kirchenglocke machte Wumm.

Vergessen, wie das Dörfchen hieß,
wer weiß, wer dort so leben muss.
Bloß Glück, wir hatten unsern Bus,
und das beschreibt es sehr präzis.
 

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