Das Fremde so nah

Sky

Mitglied
Ich wachte um 8 Uhr Schweiß gebadet auf und brauchte erst mal ein paar Minuten um zu erkennen wo ich war. Ich hatte eine Nacht voller Träume hinter mir, in denen er vorkam. Die Träume fühlten sich so echt an, ich konnte seine Küsse und seinen Atmen noch immer auf meiner Haut spüren... Das ich so heftig auf ihn reagiere, hätte ich nicht gedacht. Meine Aufregung würde sich auch nicht legen, dessen war ich mir bewusst. Er hatte mich gestern gefragt, ob wir uns treffen wollen. Endlich, darauf hatte ich seit Tagen gewartet. Seit ein paar Tagen schrieben wir uns über Whats App. Ich konnte es immer noch nicht fassen und mein Herz machte jedes Mal einen Sprung, wenn ich eine Nachricht von ihm bekam. Zum ersten Mal sahen wir uns bei meiner Hausärztin und Therapeutin. Ich lief nach einer Sitzung bei ihr zu meinem Auto. Als ich vor meinem Auto stand, spürte ich Blicke auf mich gerichtet. Als ich mich umdrehte, sah ich meine Ärztin mit einem sehr hübschen jungen Mann. Meine Ärztin hatte mir schon von ihrem Ziehkind erzählt, aber vergessen zu erwähnen, wie gut er aussieht. Ich starrte ihn gefühlt viel zu lange an und versuchte alles von ihm in mich aufzunehmen. Seine braunen Augen fixierten mich, sodass ich peinlich berührt weg sah. Als ich wieder aufsah, trafen sich unsere Blicke. In seinem Blick konnte ich Neugierde, aber auch Belustigung erkennen. Wie peinlich, ich hatte das Gefühl rot anzulaufen. Mich hatte schon länger kein Mann mehr so unverhohlen angesehen. Und sein Lächeln war einfach zum Dahinschmelzen. Ich stieg schnell in mein Auto ein und fuhr nach Haus. Was war das denn??? So was passierte immer, wenn ich kacke aussah oder nicht damit rechnete! Als ich zu Hause war, schaute ich sofort auf Facebook nach ihm. Da ich nicht wusste wie er heißt, durchsuchte ich die Freundesliste meiner Ärztin und fand ihn auch recht schnell. Er hieß Ramin, was für ein schöner Name. Auf seinem Profilbild konnte ich seine schöne braunen Augen noch mehr bewundern. Mein Finger schwebte über dem Button zur Freundschaftsanfrage versenden, aber ich traute mich nicht darauf zu drücken. Was hätte ich denn auch sagen sollen? "Hallo, ich weiß nicht wer du bist, aber auf den ersten Blick finde ich dich richtig heiß!" Wohl eher nicht! Außerdem konnte ich an den Bildern erkennen, dass er definitiv jünger war als ich und zwar um einiges... so ein Mist! "Ich muss ihn mir aus dem Kopf schlagen", dachte ich. Und genau das tat ich auch! Bis vor 2 Wochen. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern wie genau der Kontakt zu Stande kam, aber seit dem schreiben wir uns täglich. Und heute würden wir uns zum ersten Mal sehen. Ich war so aufgeregt! Seit er mich gestern nach einem Treffen gefragt hatte, fragte ich mich, wie sich wohl seine Lippen auf meinen anfühlen?. Kein Wunder das ich solche Träume hatte....
Ich stieg etwas benommen aus meinem Bett und beschloss erst mal zu frühstücken.
Um 18 Uhr sprang ich unter die Dusche. Wir wollten uns um 19.30 Uhr an einem See treffen. Meine Güte war ich aufgeregt. Als ich um kurz vor halb Acht an dem vereinbarten Ort ankam, war er schon da. Er lehnte an seinem Auto und lächelte mich an. Meine Güte sah er gut aus....
Mit wackligen Beinen stieg ich aus und ging auf ihn zu. Meinen Blick konnte ich nicht von ihm abwenden, ich war wie hypnotisiert. So hatte ich mich selbst noch nie erlebt.
Er küsste mich links und rechts auf die Wange, nahm meine Hand und führte mich an den See. Ein Blitz schoss durch meinen Körper, als er meine Hand nahm. Ich konnte nicht anders als die ganze Zeit zu lächeln. Wir spazierten um den See herum und unterhielten uns. Es viel mir schwer ihm zuzuhören, er war so sexy, dass lenkte mich vom Zuhören ab. In seiner Nähe konnte ich sein Parfüm oder vielleicht war es auch sein Körperduft, riechen.
Er roch wahnsinnig gut, meine innerliche Unruhe wuchs ins unermessliche. Langsam wurde es kalt und er schlug vor, dass wir uns in sein Auto setzen. Ich hatte nur ein Kleid an und war sehr dankbar über seinen Vorschlag. Im Auto sprachen wir nicht, wir schauten uns nur tief in die Augen. Es war klar, dass es gleich zum ersten Kuss kommen würde. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. Ich schloss die Augen. Erst waren seine Küsse, sanft und liebevoll. Doch dann küsste er wild und leidenschaftlich. Mir entfuhr ein stöhnen. Diese Küsse waren um so vieles besser als ich es mir vorgestellt hatte. Er streichelte während dessen mein Haar und zog mich immer näher an sich ran.
Wir küssten uns wild und hemmungslos. Dann wanderten seine Lippen an meinem Hals entlang und seine Hand strich über meine Brüste. Ein Stöhnen konnte ich nicht mehr unterdrücken. Plötzlich zog er sich von mir zurück. "Du bist so schön", sagte er. "Warte hier kurz , ich bin gleich wieder da." Ich sah wie er hinter einer Hecke verschwand, vermutlich musste er sich erleichtern. Ich grinste und beschloss aus dem Auto zu steigen. Die Sonne ging gerade über dem See unter und die Sonnenstrahlen spiegelten sich im Wasser. Ich liebte den See, Wasser hatte schon immer eine beruhigende Wirkung auf mich gehabt. Ramin kam auf mich zugelaufen und lächelte mich mit seinem besonderen Lächeln an. Ich stand vor der Autotür als er auf mich zu kam und mich erneut küsste. Dieser Kuss war so sinnlich und süß. Er wollte mehr, das spürte ich an der Art wie er mich küsste. Er drückte sich stärker an mich. Ich spürte seine Erregung und merkte das ich feucht wurde. Seine Küsse brachten mich fast um den Verstand. Langsam zog er einen Träger meines Kleides runter und streichelte meine Brust. Ich stöhnte schon wieder, dieses Mal lauter. Mir war es egal, ob mich jemand hören würde. Der andere Träger rutschte von alleine runter und ich stand oben ohne da. Ramin widmete sich mit seinem Lippen und seiner Zunge meinen Brüsten. Er leckte und saugte abwechselnd an ihnen. Ich streichelte während dessen seinen Kopf und schloss die Augen. Ich hatte das Gefühl auszulaufen so feucht war ich mittlerweile. Seine Lippen wanderten wieder zu meinem Mund. Ich konnte nicht anders, mein Verlangen war so groß, dass ich meine Hand über seinen Schritt wandern ließ. Ich rieb seine Erregung auf der Hose und dieses Mal fing er an zu stöhnen. Ich wollte ihn!

Ich wollte ihn! Eigentlich schlief ich nicht so schnell mit einem Mann, aber ich hatte auch noch nie so ein Verlangen bei einem anderen Mann vergespürt. Ich spürte wie er seine Hand in meinen Slip wandern ließ. Als er merkte wie feucht ich war, grinste er. Er ließ langsam und Qual voll seinen Finger über meine Klitoris streichen. Dann begann er seinen Finger schneller zu bewegen und ich hielt mich an seiner Schulter fest. Die Erregung rieß mich fast von den Beinen. Als er seinen Finger
im mich hinein gleiten lies, warf ich meinem Kopf zurück und stöhnte laut auf. Meinte Güte war das gut. Plötzlich kniete er sich hin und zog gekonnt meinen Slip runter und schob mein Kleid hoch. Er drückte seinen Kopf in meine feuchte Mitte und leckte meine Klitoris. Seine Hände bohrten sich in meinen Hintern, hielten mich fest, damit er mich besser lecken konnte. Um mich noch mehr zu erregen, steckte er mir zwei Finger in meine feuchte Scheide. Sein Lecken und Fingern brachte mich zu einem unfassbar intensiven Orgasmus.
Danach stand er auf und drehte mich um. Ich rieb mich mit meinem nackten Hintern an seiner Erektion und legte meine Arme um seine Nacken. Er streichelte meine Brüste. Meine Güte liebte ich es, auf diese Weise berührt zu werden und seine Erektion zu spüren. Da er so gut zu mir war, wollte ich mich bei ihm rewangieren. Ich drehte mich um und öffnete seine Hose. Während wir uns küssten, streichelte ich sein Glied. Er war so schön fest. Ich wollte das er in mich eindrang, mit mir schlief, sich einfach fallen lies. Also nahm ich seinen Schwanz in meine Hand und massierte ihn feste. Er atmete immer schneller, seine Reaktion gefiel mir sehr und ließ mich erneut feucht werden. Ich kniete mich hin und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Mit meinen Lippen umschloss ich seine Eichel und saugte daran. Ich sah in dabei an. Das entlockte ihm ein stöhnen. "Was machst du nur mit mir?" Genau da wollte ich ihn haben. Mein Verwöhnprogramm setzte ich fort. Er stöhnte meinen Namen, dass machte mich noch mehr an. "Wenn du so weiter machst, komme ich
gleich," erklärte er. Dagegen hatte ich nichts. Normalerweise schluckte ich kein Sperma, aber bei ihm war alles anders. Ich wollte das er kam, in meinem Mund. Doch so weit kam es nicht
Er rieß mich hoch. "Ich will dich spüren, mit dir schlafen".
Er drückte mich sanft mit dem Oberkörper auf die Motorhaube und führte wieder zwei Finger in mich ein. Hhhmmm du bist so schön feucht und bereit für mich ,sagte er. Ja,ich wollte ihn und verging fast vor verlangen. Er zog sich ein Kondom über, spreizte meine Beine ein wenig und drang langsam in mich ein und hielt kurz inne. Ich hielt die Luft an,es fühlte sich so gut an ihn in mir zu spüren. Mein letztes Mal war gefühlt hunderte Jahre her. Er küsste meinen Rücken und flüsterte immer wieder wie schön ich sei.Ich wusste schon jetzt, dass ich im verfallen war.Als er anfing sich in mir zu bewegen, erst mit leichten dann mit schnelleren und härteren Stößen, spürte ich den nächsten Orgasmus in mir aufsteigen. Ich genoss jeden Stoß, unsere Körper waren nach kurzer Zeit nass vom Schweiß.seine Stoße wurden schneller,sein stöhnen lauter. Es machte mich noch mehr an,dass er sich bei mir so gehen ließ. Wir kamen beide zur gleichen Zeit. Ich war überwältigt von dem erneuten Orgasmus. Danach ließen wir uns gemeinsam auf die Motorhaube sinken.
Ich genoss das Gefühl immer noch mit ihm verbunden zu sein. „Was machst du nur mit mir?“ fragte er mich erneut. Bevor ich antworten könnte rief er „ da kommt jemand, Mist!“ . Wir sprangen beide ins Auto und versuchten uns anzuziehen. Ein älterer Herr ging mit seinem Hund spazieren. Ich hoffte das er nicht zu viel von uns gesehen hatte. Als wir uns wieder ansahen mussten wir beide lachen. Verrückte Situation. Wir legten uns beide eng umschlungen auf die Rückbank, ich kuschelte mich in seine Arme. Ich musste eingeschlafen sein, denn ich wachte auf als er mir über die Wange strich. Ich sah auf die Uhr,es war drei Uhr morgens. „Hallo Süße,du hast so goldig geschlafen,ich konnte dich einfach nicht wecken.“ Er roch so unfassbar gut. Mein Gesicht hatte ich in seiner Halsbeuge vergraben. Hier wollte ich noch sehr lange bleiben,geborgen in seinen Armen. Jedoch sagte ich, dass ich langsam nach Hause müsse. Er brachte mich noch zu meinem Auto,obwohl es neben seinem Stand, was ich sehr süß fand. Wie küssten uns noch sehr lange und es viel uns beiden sichtlich schwer uns von einander zu lösen.
Während ich nach Hause fuhr hatte ich ein lächeln im Gesicht. Ich dachte über unser Treffen nach. Ramin war so zärtlich und liebevoll zu mir gewesen. Ich könnte seinen Geruch noch an mir riechen und spürte noch seine Hände auf meinem Körper. Der Sex war unglaublich. Aber wie sollte das was wir hatten weiter gehen. Ich bin 14.Jahre älter als er, was automatisch irgendwann zu Problemen führen würde und ganz zu schweigen von dem kulturellen Unterschied. Was sollte ich nur machen? Ich beschloss es für heute gut sein zu lassen und nur an das Schöne zu denken. Ja sogar zu denken,dass ein Zusammensein funktionieren könnte.
Als ich zu Hause ankam duschte ich mich noch und ging ins Bett. Als ich auf mein Handy schaute sah ich,dass er mir eine Nachricht geschickt hatte. „Danke für den wunderschönen Abend, ich freue mich dich bald wieder zu sehen“. Ich drückte das Handy an meine Brust und fühlte mich einfach nur glücklich. Zurück schrieb ich, "ich fand den Abend auch sehr schön,wir sehen uns bald wieder,mein Sonnenschein.“ Das sollte ab jetzt sein Kosename sein. Sonnenschein passte perfekt
.er bringt Licht in mein dunkles Herz. Dann schlief ich ein…
 

Oben Unten