Das Reh

4,30 Stern(e) 6 Bewertungen

dongerardo

Mitglied
Keine Ahnung, wo mein Nachbar das Reh aufgegabelt hatte. Ich hatte erfahren, dass sie aus Dänemark stammte. Ihren netten Akzent hatte sie beibehalten. Immer wenn wir uns begegneten, machte sie einen recht zurückhaltenden Eindruck auf mich. Kaum dass wir ein paar nette Worte miteinander wechselten, eilte sie weiter. Sie schien immer guter Laune zu sein, und unsere Gespräche endeten grundsätzlich mit: "Grüßen Sie Ihre Frau von mir." In ihrem hübschen Gesicht blitzten muntere graublaue Augen. Freja war meiner Schätzung nach Mitte bis Ende dreißig, sehr - fast knabenhaft - schlank und etwa 1,65 Meter groß. Die dunkelblonden Haare trug sie meist zu einem lockeren Pferdeschwanz zusammengebunden. Auf ihrer hellen Haut fielen mir einige kleine, hellbraune Pigmentflecken auf. Traf Freja auf meine Frau, was mindestens genauso oft geschah, wurden dieser frohe Grüße an mich aufgegeben. Mit meiner Frau sprach sie wohl etwas länger. Bei mir schien sie immer auf der Flucht zu sein, gleich einem scheuen Reh. Freja machte mich an, ich ging davon aus, dass sie davon nichts wusste.
Sie wohnte mit ihrem Mann Wolfgang gegenüber von uns in derselben Straße. War das überhaupt ihr Ehemann? Er schien jedenfalls wesentlich älter als sie zu sein und war nicht sehr kommunikativ. Außer ein paar Sätzen über die aktuellen Vorkommnisse in der Stadt und über das Wetter oder unsere Reisepläne sprachen wir nicht miteinander.

Die Kontakte mit Freja mehrten sich. Man traf sich beim Fahrradfahren, an den Mülltonnen und gelegentlich beim Einkauf in der Stadt. Mal waren wir alleine, mal mit unseren Partnern. Es kam vor, dass meine Frau einen Strauß Blumen vor Frejas Haustüre stellte oder andererseits Freja einen Korb mit Obst vor unserer Türe deponierte. Eine lockere, nachbarliche Freundschaft also. Bis zu dem Freitag, an dem meine Frau Susanne Freja zu einem nachmittäglichen Kaffeeklatsch auf unserer Terrasse einlud. Ich hatte mich an meinen PC zurückgezogen und wollte noch Liegengebliebenes aufarbeiten.

Draußen war es sommerlich warm. Meine Frau hatte die Markisen ausgefahren, den Tisch für Zwei gedeckt, die schweren Teakholzliegen und die Sessel zwischen den großen Topfpflanzen arrangiert und die Dekoration kontrolliert. Susanne trug das leichte, durchgeknöpfte Sommerkleid mit den blauen Längsstreifen, das ich so an ihr mochte. Um ihre kastanienbraunen Haare hatte sie ein Haarband geschlungen. Pünktlich um 16 Uhr läutete die Türglocke. Susanne war in der Küche beim Kaffeeautomaten und so öffnete ich die Haustüre. Freja trug eine weiße Hose und eine blaue, blumengemusterte Bluse. Sie strahlte mich an. Ich konnte gar nicht anders: Ich umfing ihre Taille und begrüßte sie mit französischen Küsschen links und rechts. Das mag harmlos ausgesehen haben, aber mich traf ein Blitz. Damit man mir nichts anmerken konnte, trat ich schnell zurück und geleitete Freja auf die Terrasse. Susanne begrüßte ihre Nachbarin ebenfalls mit Küsschen. Die Damen setzten sich. "Wenn Ihr etwas benötigt, gebt mir bitte Signal," sagte ich und zog mich wieder in mein Büro zurück. Von meinem Schreibtisch dort konnte ich zwar nicht auf die Sitzplätze der Terrasse sehen, aber bei geöffnetem Fenster hören, dass man sich unterhielt. Deshalb bekam ich dann auch mit, dass die Damen inzwischen zum Aperol Spritz übergegangen waren und von diesem schon das zweite Glas genossen. Nicht lange danach kam Susanne an mein Fenster und wünschte, dass ich den weißen, apulischen Primitivo brächte, den ich für besondere Gelegenheiten besorgt hatte. Das konnte ja heiter werden! Aber ich holte brav die Flasche aus dem Kühlschrank, öffnete sie, setzte sie in einen Kühler und stellte diesen mit drei Gläsern auf ein Tablett. Denn bei diesem vorzüglichen Wein wolle auch ich ein Gläschen partizipieren.

Als ich auf die Terrasse kam, musste ich um die achtlos abgestreiften Sandaletten der Frauen herumgehen. Ich sah, dass sich die Damen anders platziert hatten. Freja saß auf einer der Liegen, Susanne lag ausgestreckt auf der Liege, wobei sie ihren Kopf auf Frejas Schoß gebettet hatte. Frejas rechte Hand befand sich auf Brusthöhe unter dem Kleid von Susanne. Als sie mich sah, wollte sie die Hand schnell zurückziehen, doch Susanne hielt sie fest. Freja sah überrascht zunächst zu Susanne, dann zu mir. Ihre Augen glitzerten etwas. ich goss Wein in alle drei Gläser und nahm mein Glas mit in mein Büro. Ich hatte das Gefühl, zu stören.

Dass dem nicht so war, erfuhr ich nicht viel später. Susanne und Freja waren aufgestanden und gingen eng umschlungen in Richtung unseres Schlafzimmers. Im Vorbeigehen meine Susanne zu mir: "Wir können das auch bequemer haben." und dann fügte sie hinzu: "Komm mit." In meiner Körpermitte kribbelte es. ich ließ meinen Wein stehen und folgte den Beiden. Beim Betreten des Zimmers rief Freja aus: "Oh Gott, wenn Wolfgang das erfährt." Susanne und ich bestätigten ihr gleichzeitig: "Das wird er nicht erfahren." Im Schlafzimmer hatte Susanne die Jalousien schon am Vormittag zum Schutz gegen Sonne und Wärme fast vollkommen herabgelassen, was jetzt zu einem dämmerungsartigen Licht führte. Susanne nahm das Haarband ab und schüttelte kurz ich halblanges Haar. Freja machte sich an den Knöpfen von Susannes Kleid zu schaffen, während diese den Gürtel von Frejas Hose öffnete und die Bluse herauszog. Susannes Kleid fiel auf den Fußboden. Sie hatte keinen BH an. Warum war mir das vorhin nicht schon aufgefallen? Was lief da? bzw. war da schon gelaufen? Es konnte mir egal sein, auch dass Freja jetzt Susannes apfelförmige Brüste, die ich so sehr liebte, streichelte und wog. Susanne hatte die Knöpfe von Frejas Bluse geöffnet. Ich trat hinter Freja und zog ihr die Bluse aus, dann öffnete ich ihren BH und streifte ihr diesen ab. Dabei gewahrte ich kurz ihren kleinen Busen. Susanne nahm eine Hand von Freja und führte sie zu der Beule, die sich in meiner Hose gebildet hatte. Frja fuhr einige Male daran auf und ab, dann drückte sie meine Härte recht kräftig. Vermutlich hieß das: "Ich werde mich damit noch beschäftigen." Ähnlich erging es mir mit ihren kleinen Brüsten, die mich ungeheuer reizten. Ich kam nicht dazu, mich ihrer liebevoll zu widmen, denn Susanne hatte sich auf das Bett gesetzt, fasste Frejas Hände, ließ sich nach hinten fallen und zog Freja mit und auf sich. Das Reh und meine Frau begannen eine innige Knutscherei. Ich befreite mich von meiner Kleidung. Auf meiner Eichel hatte sich ein erster Lusttropfen gebildet. Ich kniete mich hinter Freja, schälte ihre Hose über ihre Hüften und zog sie von ihren Beinen. Den kleinen Slip nahm ich dabei gleich mit. Ich strich ihr mit der Hand sanft über den Rücken hinab bis in die Pofalte. Als ich mich der Rosette näherte und diese umrundete, kniff sie die Backen eng zusammen. Das hieß dann wohl: "Verbotener Eingang." Ich fuhr weiter und erkundete mit dem Mittelfinger ihre Bereitschaft. Freja erwies sich als nur mäßig feucht. Mit einem Finger drang ich ein und fand mich in einer sehr engen Höhle. Sehr vorsichtig begann ich diese zu dehnen und nahm einen zweiten Finger zu Hilfe. Frejas linke Hand hatte sich bewegt, vom Hals über die Brust, den Bauchnabel, den Venushügel hinab, bis in den Slip von Susanne. Ich brach mein Spiel bei ihr ab und zog Susannes Slip aus. Susanne bemerkte mein Vorhaben und hob ihr Becken an, um mir zu helfen. Sofort folgten Freijas Finger neuen Freiheiten und verschwanden zwischen Susannes Beinen.

Ich entschloss mich, einen kurzen Zwischenstopp im nebenliegenden Bad einzulegen. Durch die offene Tür hörte ich, wie sich meine Frau ihrem Höhepunkt näherte. Immer heftiger wurde ihr Stöhnen bis es schließlich in dem mir bekannten Ausbruch endete. Einen kleinen Moment der Erholung ließ ich noch vergehen, dann betrat ich wieder das Schlafzimmer und blieb neben dem Bett stehen. Susanne hatte Freja auf den Rücken gedreht und hielt sie zwischen ihren Beinen, die Knie angewinkelt. Ihre Hände streichelten Frejas Brüste, deren hellbraune Nippel provokant aufrecht ragten. Offenbar hatte Freja ihre Schamhaare sorgsam gestutzt. Dieses Bild war ein ästhetischer Genuss. Die knabenhaften Hüften mit dem flachen Bauch eingelagert in dem etwas ausladenderen Becken von Susanne. Zwischen den Schenkeln meiner Frau lag ein Angebot. Nein, besser: Ein ausgepacktes Geschenk! Susannes Blick war wohlwollend auf meinen voll aufgerichteten Schwanz gerichtet. Sie hatte nie geschmeichelt, dass ich besonders groß, lang oder dick ausgestattet sei, aber sie hatte einmal bei einer romantischen Tummelei bemerkt, das e r "schön" sei. Damit war ich zufrieden. Frejas Blick streifte nur kurz mein bestes Stück. Wir sahen uns in die Augen. Ihre waren dunkel geworden. Es glomm Furcht darin, Furcht und ein bisschen Neugier. Ich beugte mich zu ihr und stützte mich seitlich ab, um sie so wenig wie möglich zu belasten. Nach vorne rutschend, stieß ich leicht mit meiner Eichel an ihre Pforte. Freja zuckte zurück. "Es ist so lange her," flüsterte sie wie zur Entschuldigung.

Das hatte so keinen Zweck. Ich schob mich zurück und spreizte ihre Beine ein wenig. Mit beiden Händen teilte ich ihre Schamlippen, bevor ich mit der Zunge zunächst ihre Labien abtastete und dann so weit wie möglich eindrang. Ich suchte nach der Perle, die ich schließlich auch in ihrem Versteck aufstöberte. Ganz allmählich richtet sich diese auf und trat weiter hervor. Freja versuchte, sich von einer Seite auf die andere zu wälzen. Susanne presste ihre muskulösen Schenkel gegen ihren Oberkörper. Ich fuhr indessen mit den Händen unter Frejas Po und hielt diesen wie ein Tablett. Mit meinen Zungenbemühungen hörte ich nicht auf, bis ich von oben Frejas Ruf: "Komm! Komm! hörte. Jetzt richtete ich mich auf und legte mir ihre Beine über die Schulter. Freja hatte die Hände mit denen von Susanne verschränkt und hielt die Augen geschlossen. Ihre Lider flatterten. Ich half mit einer Hand etwas nach, um meinen Schaft vor die Pforte zu dirigieren. Dann drang ich millimeterweise in die Grotte ein. Freja gab einen hohen Ton von sich. Himmel, war das eng! Ganz langsam bohrte ich mich bis zum Ende meiner Möglichkeiten. Und zog gleich darauf ebenso langsam zurück. Beim zweiten Anlauf - etwas kräftiger - hörte ich nur noch ein unterdrücktes Seufzen. Alles wurde weicher, geschmeidiger, wärmer. Wir nahmen Fahrt auf. Freja schaute mich jetzt mit weit aufgerissenen Augen an. Sie löste ihre Hände von denen Susannes und krallte sie in meinen Rücken. Immer wieder stieß sie kleine, spitze Schreie aus. Sie riss ihren Kopf in Susannes Schoß hin und her, bis er schließlich festgehalten wurde. Und dann kam sie. Freja bäumte sich auf, gab einen langgezogenen Schrei von sich und fiel wieder zusammen, drehte sich zur Seite und zitterte am ganzen Körper. Ich fuhr aus ihr heraus. Susanne schwenkte ihre Beine zur Seite und zog Frejas Oberkörper wieder zu sich. Ich schlüpfte hinter Freja und umfasste ihre Brüste. Unter sanftem Streicheln, ein paar Küssen auf Schulter und Hals beruhigte sie sich. Susanne strich ihr mit der Hand über das Gesicht und küsste sie auf den Mund.

Das ging eine - schöne - Weile gut, dann fuhr Freja hoch. "Mein Gott, Wolfgang kommt gleich. Ich muss nach Hause." Und sie setzte hinzu: Das darf nie wieder vorkommen." Wiederum gleichzeitig bestätigten Susanne und ich ihr: "Natürlich nicht." Wir wussten alle, dass dies gelogen war.
 

Rumpelsstilzchen

Foren-Redakteur
Teammitglied
Hallo dongerardo, herzlich Willkommen in der Leselupe!

Schön, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Wir sind gespannt auf Deine weiteren Werke und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit Dir.

Um Dir den Einstieg zu erleichtern, haben wir im 'Forum Lupanum' (unsere Plauderecke) einen Beitrag eingestellt, der sich in besonderem Maße an neue Mitglieder richtet. http://www.leselupe.de/lw/titel-Leitfaden-fuer-neue-Mitglieder-119339.htm

Ganz besonders wollen wir Dir auch die Seite mit den häufig gestellten Fragen ans Herz legen. http://www.leselupe.de/lw/service.php?action=faq


Viele Grüße von Rumpelsstilzchen

Redakteur in diesem Forum
 

dongerardo

Mitglied
Keine Ahnung, wo mein Nachbar das Reh aufgegabelt hatte. Ich hatte erfahren, dass sie aus Dänemark stammte. Ihren netten Akzent hatte sie beibehalten. Immer wenn wir uns begegneten, machte sie einen recht zurückhaltenden Eindruck auf mich. Kaum dass wir ein paar nette Worte miteinander wechselten, eilte sie weiter. Sie schien immer guter Laune zu sein, und unsere Gespräche endeten grundsätzlich mit: "Grüßen Sie Ihre Frau von mir." In ihrem hübschen Gesicht blitzten muntere graublaue Augen. Freja war meiner Schätzung nach Mitte bis Ende dreißig, sehr - fast knabenhaft - schlank und etwa 1,65 Meter groß. Die dunkelblonden Haare trug sie meist zu einem lockeren Pferdeschwanz zusammengebunden. Auf ihrer hellen Haut fielen mir einige kleine, hellbraune Pigmentflecken auf. Traf Freja auf meine Frau, was mindestens genauso oft geschah, wurden dieser frohe Grüße an mich aufgegeben. Mit meiner Frau sprach sie wohl etwas länger. Bei mir schien sie immer auf der Flucht zu sein, gleich einem scheuen Reh. Freja machte mich an, ich ging davon aus, dass sie davon nichts wusste.
Sie wohnte mit ihrem Mann Wolfgang gegenüber von uns in derselben Straße. War das überhaupt ihr Ehemann? Er schien jedenfalls wesentlich älter als sie zu sein und war nicht sehr kommunikativ. Außer ein paar Sätzen über die aktuellen Vorkommnisse in der Stadt und über das Wetter oder unsere Reisepläne sprachen wir nicht miteinander.

Die Kontakte mit Freja mehrten sich. Man traf sich beim Fahrradfahren, an den Mülltonnen und gelegentlich beim Einkauf in der Stadt. Mal waren wir alleine, mal mit unseren Partnern. Es kam vor, dass meine Frau einen Strauß Blumen vor Frejas Haustüre stellte oder andererseits Freja einen Korb mit Obst vor unserer Türe deponierte. Eine lockere, nachbarliche Freundschaft also. Bis zu dem Freitag, an dem meine Frau Susanne Freja zu einem nachmittäglichen Kaffeeklatsch auf unserer Terrasse einlud. Ich hatte mich an meinen PC zurückgezogen und wollte noch Liegengebliebenes aufarbeiten.

Draußen war es sommerlich warm. Meine Frau hatte die Markisen ausgefahren, den Tisch für Zwei gedeckt, die schweren Teakholzliegen und die Sessel zwischen den großen Topfpflanzen arrangiert und die Dekoration kontrolliert. Susanne trug das leichte, durchgeknöpfte Sommerkleid mit den blauen Längsstreifen, das ich so an ihr mochte. Um ihre kastanienbraunen Haare hatte sie ein Haarband geschlungen. Pünktlich um 16 Uhr läutete die Türglocke. Susanne war in der Küche beim Kaffeeautomaten und so öffnete ich die Haustüre. Freja trug eine weiße Hose und eine blaue, blumengemusterte Bluse. Sie strahlte mich an. Ich konnte gar nicht anders: Ich umfing ihre Taille und begrüßte sie mit französischen Küsschen links und rechts. Das mag harmlos ausgesehen haben, aber mich traf ein Blitz. Damit man mir nichts anmerken konnte, trat ich schnell zurück und geleitete Freja auf die Terrasse. Susanne begrüßte ihre Nachbarin ebenfalls mit Küsschen. Die Damen setzten sich. "Wenn Ihr etwas benötigt, gebt mir bitte Signal," sagte ich und zog mich wieder in mein Büro zurück. Von meinem Schreibtisch dort konnte ich zwar nicht auf die Sitzplätze der Terrasse sehen, aber bei geöffnetem Fenster hören, dass man sich unterhielt. Deshalb bekam ich dann auch mit, dass die Damen inzwischen zum Aperol Spritz übergegangen waren und von diesem schon das zweite Glas genossen. Nicht lange danach kam Susanne an mein Fenster und wünschte, dass ich den weißen, apulischen Primitivo brächte, den ich für besondere Gelegenheiten besorgt hatte. Das konnte ja heiter werden! Aber ich holte brav die Flasche aus dem Kühlschrank, öffnete sie, setzte sie in einen Kühler und stellte diesen mit drei Gläsern auf ein Tablett. Denn bei diesem vorzüglichen Wein wolle auch ich ein Gläschen partizipieren.

Als ich auf die Terrasse kam, musste ich um die achtlos abgestreiften Sandaletten der Frauen herumgehen. Ich sah, dass sich die Damen anders platziert hatten. Freja saß auf einer der Liegen, Susanne lag ausgestreckt auf der Liege, wobei sie ihren Kopf auf Frejas Schoß gebettet hatte. Frejas rechte Hand befand sich auf Brusthöhe unter dem Kleid von Susanne. Als sie mich sah, wollte sie die Hand schnell zurückziehen, doch Susanne hielt sie fest. Freja sah überrascht zunächst zu Susanne, dann zu mir. Ihre Augen glitzerten etwas. ich goss Wein in alle drei Gläser und nahm mein Glas mit in mein Büro. Ich hatte das Gefühl, zu stören.

Dass dem nicht so war, erfuhr ich nicht viel später. Susanne und Freja waren aufgestanden und gingen eng umschlungen in Richtung unseres Schlafzimmers. Im Vorbeigehen meinte Susanne zu mir: "Wir können das auch bequemer haben." und dann fügte sie hinzu: "Komm mit." In meiner Körpermitte kribbelte es. ich ließ meinen Wein stehen und folgte den Beiden. Beim Betreten des Zimmers rief Freja aus: "Oh Gott, wenn Wolfgang das erfährt." Susanne und ich bestätigten ihr gleichzeitig: "Das wird er nicht erfahren." Im Schlafzimmer hatte Susanne die Jalousien schon am Vormittag zum Schutz gegen Sonne und Wärme fast vollkommen herabgelassen, was jetzt zu einem dämmerungsartigen Licht führte. Susanne nahm das Haarband ab und schüttelte kurz ich halblanges Haar. Freja machte sich an den Knöpfen von Susannes Kleid zu schaffen, während diese den Gürtel von Frejas Hose öffnete und die Bluse herauszog. Susannes Kleid fiel auf den Fußboden. Sie hatte keinen BH an. Warum war mir das vorhin nicht schon aufgefallen? Was lief da? bzw. war da schon gelaufen? Es konnte mir egal sein, auch dass Freja jetzt Susannes apfelförmige Brüste, die ich so sehr liebte, streichelte und wog. Susanne hatte die Knöpfe von Frejas Bluse geöffnet. Ich trat hinter Freja und zog ihr die Bluse aus, dann öffnete ich ihren BH und streifte ihr diesen ab. Dabei gewahrte ich kurz ihren kleinen Busen. Susanne nahm eine Hand von Freja und führte sie zu der Beule, die sich in meiner Hose gebildet hatte. Frja fuhr einige Male daran auf und ab, dann drückte sie meine Härte recht kräftig. Vermutlich hieß das: "Ich werde mich damit noch beschäftigen." Ähnlich erging es mir mit ihren kleinen Brüsten, die mich ungeheuer reizten. Ich kam nicht dazu, mich ihrer liebevoll zu widmen, denn Susanne hatte sich auf das Bett gesetzt, fasste Frejas Hände, ließ sich nach hinten fallen und zog Freja mit und auf sich. Das Reh und meine Frau begannen eine innige Knutscherei. Ich befreite mich von meiner Kleidung. Auf meiner Eichel hatte sich ein erster Lusttropfen gebildet. Ich kniete mich hinter Freja, schälte ihre Hose über ihre Hüften und zog sie von ihren Beinen. Den kleinen Slip nahm ich dabei gleich mit. Ich strich ihr mit der Hand sanft über den Rücken hinab bis in die Pofalte. Als ich mich der Rosette näherte und diese umrundete, kniff sie die Backen eng zusammen. Das hieß dann wohl: "Verbotener Eingang." Ich fuhr weiter und erkundete mit dem Mittelfinger ihre Bereitschaft. Freja erwies sich als nur mäßig feucht. Mit einem Finger drang ich ein und fand mich in einer sehr engen Höhle. Sehr vorsichtig begann ich diese zu dehnen und nahm einen zweiten Finger zu Hilfe. Frejas linke Hand hatte sich bewegt, vom Hals über die Brust, den Bauchnabel, den Venushügel hinab, bis in den Slip von Susanne. Ich brach mein Spiel bei ihr ab und zog Susannes Slip aus. Susanne bemerkte mein Vorhaben und hob ihr Becken an, um mir zu helfen. Sofort folgten Freijas Finger neuen Freiheiten und verschwanden zwischen Susannes Beinen.

Ich entschloss mich, einen kurzen Zwischenstopp im nebenliegenden Bad einzulegen. Durch die offene Tür hörte ich, wie sich meine Frau ihrem Höhepunkt näherte. Immer heftiger wurde ihr Stöhnen bis es schließlich in dem mir bekannten Ausbruch endete. Einen kleinen Moment der Erholung ließ ich noch vergehen, dann betrat ich wieder das Schlafzimmer und blieb neben dem Bett stehen. Susanne hatte Freja auf den Rücken gedreht und hielt sie zwischen ihren Beinen, die Knie angewinkelt. Ihre Hände streichelten Frejas Brüste, deren hellbraune Nippel provokant aufrecht ragten. Offenbar hatte Freja ihre Schamhaare sorgsam gestutzt. Dieses Bild war ein ästhetischer Genuss. Die knabenhaften Hüften mit dem flachen Bauch eingelagert in dem etwas ausladenderen Becken von Susanne. Zwischen den Schenkeln meiner Frau lag ein Angebot. Nein, besser: Ein ausgepacktes Geschenk! Susannes Blick war wohlwollend auf meinen voll aufgerichteten Schwanz gerichtet. Sie hatte nie geschmeichelt, dass ich besonders groß, lang oder dick ausgestattet sei, aber sie hatte einmal bei einer romantischen Tummelei bemerkt, das e r "schön" sei. Damit war ich zufrieden. Frejas Blick streifte nur kurz mein bestes Stück. Wir sahen uns in die Augen. Ihre waren dunkel geworden. Es glomm Furcht darin, Furcht und ein bisschen Neugier. Ich beugte mich zu ihr und stützte mich seitlich ab, um sie so wenig wie möglich zu belasten. Nach vorne rutschend, stieß ich leicht mit meiner Eichel an ihre Pforte. Freja zuckte zurück. "Es ist so lange her," flüsterte sie wie zur Entschuldigung.

Das hatte so keinen Zweck. Ich schob mich zurück und spreizte ihre Beine ein wenig. Mit beiden Händen teilte ich ihre Schamlippen, bevor ich mit der Zunge zunächst ihre Labien abtastete und dann so weit wie möglich eindrang. Ich suchte nach der Perle, die ich schließlich auch in ihrem Versteck aufstöberte. Ganz allmählich richtet sich diese auf und trat weiter hervor. Freja versuchte, sich von einer Seite auf die andere zu wälzen. Susanne presste ihre muskulösen Schenkel gegen ihren Oberkörper. Ich fuhr indessen mit den Händen unter Frejas Po und hielt diesen wie ein Tablett. Mit meinen Zungenbemühungen hörte ich nicht auf, bis ich von oben Frejas Ruf: "Komm! Komm! hörte. Jetzt richtete ich mich auf und legte mir ihre Beine über die Schulter. Freja hatte die Hände mit denen von Susanne verschränkt und hielt die Augen geschlossen. Ihre Lider flatterten. Ich half mit einer Hand etwas nach, um meinen Schaft vor die Pforte zu dirigieren. Dann drang ich millimeterweise in die Grotte ein. Freja gab einen hohen Ton von sich. Himmel, war das eng! Ganz langsam bohrte ich mich bis zum Ende meiner Möglichkeiten. Und zog gleich darauf ebenso langsam zurück. Beim zweiten Anlauf - etwas kräftiger - hörte ich nur noch ein unterdrücktes Seufzen. Alles wurde weicher, geschmeidiger, wärmer. Wir nahmen Fahrt auf. Freja schaute mich jetzt mit weit aufgerissenen Augen an. Sie löste ihre Hände von denen Susannes und krallte sie in meinen Rücken. Immer wieder stieß sie kleine, spitze Schreie aus. Sie riss ihren Kopf in Susannes Schoß hin und her, bis er schließlich festgehalten wurde. Und dann kam sie. Freja bäumte sich auf, gab einen langgezogenen Schrei von sich und fiel wieder zusammen, drehte sich zur Seite und zitterte am ganzen Körper. Ich fuhr aus ihr heraus. Susanne schwenkte ihre Beine zur Seite und zog Frejas Oberkörper wieder zu sich. Ich schlüpfte hinter Freja und umfasste ihre Brüste. Unter sanftem Streicheln, ein paar Küssen auf Schulter und Hals beruhigte sie sich. Susanne strich ihr mit der Hand über das Gesicht und küsste sie auf den Mund.

Das ging eine - schöne - Weile gut, dann fuhr Freja hoch. "Mein Gott, Wolfgang kommt gleich. Ich muss nach Hause." Und sie setzte hinzu: Das darf nie wieder vorkommen." Wiederum gleichzeitig bestätigten Susanne und ich ihr: "Natürlich nicht." Wir wussten alle, dass dies gelogen war.
 

dongerardo

Mitglied
Keine Ahnung, wo mein Nachbar das Reh aufgegabelt hatte. Ich hatte erfahren, dass sie aus Dänemark stammte. Ihren netten Akzent hatte sie beibehalten. Immer wenn wir uns begegneten, machte sie einen recht zurückhaltenden Eindruck auf mich. Kaum dass wir ein paar nette Worte miteinander wechselten, eilte sie weiter. Sie schien immer guter Laune zu sein, und unsere Gespräche endeten grundsätzlich mit: "Grüßen Sie Ihre Frau von mir." In ihrem hübschen Gesicht blitzten muntere graublaue Augen. Freja war meiner Schätzung nach Mitte bis Ende dreißig, sehr - fast knabenhaft - schlank und etwa 1,65 Meter groß. Die dunkelblonden Haare trug sie meist zu einem lockeren Pferdeschwanz zusammengebunden. Auf ihrer hellen Haut fielen mir einige kleine, hellbraune Pigmentflecken auf. Traf Freja auf meine Frau, was mindestens genauso oft geschah, wurden dieser frohe Grüße an mich aufgegeben. Mit meiner Frau sprach sie wohl etwas länger. Bei mir schien sie immer auf der Flucht zu sein, gleich einem scheuen Reh. Freja machte mich an, ich ging davon aus, dass sie davon nichts wusste.
Sie wohnte mit ihrem Mann Wolfgang gegenüber von uns in derselben Straße. War das überhaupt ihr Ehemann? Er schien jedenfalls wesentlich älter als sie zu sein und war nicht sehr kommunikativ. Außer ein paar Sätzen über die aktuellen Vorkommnisse in der Stadt und über das Wetter oder unsere Reisepläne sprachen wir nicht miteinander.

Die Kontakte mit Freja mehrten sich. Man traf sich beim Fahrradfahren, an den Mülltonnen und gelegentlich beim Einkauf in der Stadt. Mal waren wir alleine, mal mit unseren Partnern. Es kam vor, dass meine Frau einen Strauß Blumen vor Frejas Haustüre stellte oder andererseits Freja einen Korb mit Obst vor unserer Türe deponierte. Eine lockere, nachbarliche Freundschaft also. Bis zu dem Freitag, an dem meine Frau Susanne Freja zu einem nachmittäglichen Kaffeeklatsch auf unserer Terrasse einlud. Ich hatte mich an meinen PC zurückgezogen und wollte noch Liegengebliebenes aufarbeiten.

Draußen war es sommerlich warm. Meine Frau hatte die Markisen ausgefahren, den Tisch für Zwei gedeckt, die schweren Teakholzliegen und die Sessel zwischen den großen Topfpflanzen arrangiert und die Dekoration kontrolliert. Susanne trug das leichte, durchgeknöpfte Sommerkleid mit den blauen Längsstreifen, das ich so an ihr mochte. Um ihre kastanienbraunen Haare hatte sie ein Haarband geschlungen. Pünktlich um 16 Uhr läutete die Türglocke. Susanne war in der Küche beim Kaffeeautomaten und so öffnete ich die Haustüre. Freja trug eine weiße Hose und eine blaue, blumengemusterte Bluse. Sie strahlte mich an. Ich konnte gar nicht anders: Ich umfing ihre Taille und begrüßte sie mit französischen Küsschen links und rechts. Das mag harmlos ausgesehen haben, aber mich traf ein Blitz. Damit man mir nichts anmerken konnte, trat ich schnell zurück und geleitete Freja auf die Terrasse. Susanne begrüßte ihre Nachbarin ebenfalls mit Küsschen. Die Damen setzten sich. "Wenn Ihr etwas benötigt, gebt mir bitte Signal," sagte ich und zog mich wieder in mein Büro zurück. Von meinem Schreibtisch dort konnte ich zwar nicht auf die Sitzplätze der Terrasse sehen, aber bei geöffnetem Fenster hören, dass man sich unterhielt. Deshalb bekam ich dann auch mit, dass die Damen inzwischen zum Aperol Spritz übergegangen waren und von diesem schon das zweite Glas genossen. Nicht lange danach kam Susanne an mein Fenster und wünschte, dass ich den weißen, apulischen Primitivo brächte, den ich für besondere Gelegenheiten besorgt hatte. Das konnte ja heiter werden! Aber ich holte brav die Flasche aus dem Kühlschrank, öffnete sie, setzte sie in einen Kühler und stellte diesen mit drei Gläsern auf ein Tablett. Denn bei diesem vorzüglichen Wein wolle auch ich ein Gläschen partizipieren.

Als ich auf die Terrasse kam, musste ich um die achtlos abgestreiften Sandaletten der Frauen herumgehen. Ich sah, dass sich die Damen anders platziert hatten. Freja saß auf einer der Liegen, Susanne lag ausgestreckt auf der Liege, wobei sie ihren Kopf auf Frejas Schoß gebettet hatte. Frejas rechte Hand befand sich auf Brusthöhe unter dem Kleid von Susanne. Als sie mich sah, wollte sie die Hand schnell zurückziehen, doch Susanne hielt sie fest. Freja sah überrascht zunächst zu Susanne, dann zu mir. Ihre Augen glitzerten etwas. ich goss Wein in alle drei Gläser und nahm mein Glas mit in mein Büro. Ich hatte das Gefühl, zu stören.

Dass dem nicht so war, erfuhr ich nicht viel später. Susanne und Freja waren aufgestanden und gingen eng umschlungen in Richtung unseres Schlafzimmers. Im Vorbeigehen meinte Susanne zu mir: "Wir können das auch bequemer haben." und dann fügte sie hinzu: "Komm mit." In meiner Körpermitte kribbelte es. Ich ließ meinen Wein stehen und folgte den Beiden. Beim Betreten des Zimmers rief Freja aus: "Oh Gott, wenn Wolfgang das erfährt." Susanne und ich bestätigten ihr gleichzeitig: "Das wird er nicht erfahren." Im Schlafzimmer hatte Susanne die Jalousien schon am Vormittag zum Schutz gegen Sonne und Wärme fast vollkommen herabgelassen, was jetzt zu einem dämmerungsartigen Licht führte. Susanne nahm das Haarband ab und schüttelte kurz ich halblanges Haar. Freja machte sich an den Knöpfen von Susannes Kleid zu schaffen, während diese den Gürtel von Frejas Hose öffnete und die Bluse herauszog. Susannes Kleid fiel auf den Fußboden. Sie hatte keinen BH an. Warum war mir das vorhin nicht schon aufgefallen? Was lief da? bzw. war da schon gelaufen? Es konnte mir egal sein, auch dass Freja jetzt Susannes apfelförmige Brüste, die ich so sehr liebte, streichelte und wog. Susanne hatte die Knöpfe von Frejas Bluse geöffnet. Ich trat hinter Freja und zog ihr die Bluse aus, dann öffnete ich ihren BH und streifte ihr diesen ab. Dabei gewahrte ich kurz ihren kleinen Busen. Susanne nahm eine Hand von Freja und führte sie zu der Beule, die sich in meiner Hose gebildet hatte. Frja fuhr einige Male daran auf und ab, dann drückte sie meine Härte recht kräftig. Vermutlich hieß das: "Ich werde mich damit noch beschäftigen." Ähnlich erging es mir mit ihren kleinen Brüsten, die mich ungeheuer reizten. Ich kam nicht dazu, mich ihrer liebevoll zu widmen, denn Susanne hatte sich auf das Bett gesetzt, fasste Frejas Hände, ließ sich nach hinten fallen und zog Freja mit und auf sich. Das Reh und meine Frau begannen eine innige Knutscherei. Ich befreite mich von meiner Kleidung. Auf meiner Eichel hatte sich ein erster Lusttropfen gebildet. Ich kniete mich hinter Freja, schälte ihre Hose über ihre Hüften und zog sie von ihren Beinen. Den kleinen Slip nahm ich dabei gleich mit. Ich strich ihr mit der Hand sanft über den Rücken hinab bis in die Pofalte. Als ich mich der Rosette näherte und diese umrundete, kniff sie die Backen eng zusammen. Das hieß dann wohl: "Verbotener Eingang." Ich fuhr weiter und erkundete mit dem Mittelfinger ihre Bereitschaft. Freja erwies sich als nur mäßig feucht. Mit einem Finger drang ich ein und fand mich in einer sehr engen Höhle. Sehr vorsichtig begann ich diese zu dehnen und nahm einen zweiten Finger zu Hilfe. Frejas linke Hand hatte sich bewegt, vom Hals über die Brust, den Bauchnabel, den Venushügel hinab, bis in den Slip von Susanne. Ich brach mein Spiel bei ihr ab und zog Susannes Slip aus. Susanne bemerkte mein Vorhaben und hob ihr Becken an, um mir zu helfen. Sofort folgten Freijas Finger neuen Freiheiten und verschwanden zwischen Susannes Beinen.

Ich entschloss mich, einen kurzen Zwischenstopp im nebenliegenden Bad einzulegen. Durch die offene Tür hörte ich, wie sich meine Frau ihrem Höhepunkt näherte. Immer heftiger wurde ihr Stöhnen bis es schließlich in dem mir bekannten Ausbruch endete. Einen kleinen Moment der Erholung ließ ich noch vergehen, dann betrat ich wieder das Schlafzimmer und blieb neben dem Bett stehen. Susanne hatte Freja auf den Rücken gedreht und hielt sie zwischen ihren Beinen, die Knie angewinkelt. Ihre Hände streichelten Frejas Brüste, deren hellbraune Nippel provokant aufrecht ragten. Offenbar hatte Freja ihre Schamhaare sorgsam gestutzt. Dieses Bild war ein ästhetischer Genuss. Die knabenhaften Hüften mit dem flachen Bauch eingelagert in dem etwas ausladenderen Becken von Susanne. Zwischen den Schenkeln meiner Frau lag ein Angebot. Nein, besser: Ein ausgepacktes Geschenk! Susannes Blick war wohlwollend auf meinen voll aufgerichteten Schwanz gerichtet. Sie hatte nie geschmeichelt, dass ich besonders groß, lang oder dick ausgestattet sei, aber sie hatte einmal bei einer romantischen Tummelei bemerkt, das e r "schön" sei. Damit war ich zufrieden. Frejas Blick streifte nur kurz mein bestes Stück. Wir sahen uns in die Augen. Ihre waren dunkel geworden. Es glomm Furcht darin, Furcht und ein bisschen Neugier. Ich beugte mich zu ihr und stützte mich seitlich ab, um sie so wenig wie möglich zu belasten. Nach vorne rutschend, stieß ich leicht mit meiner Eichel an ihre Pforte. Freja zuckte zurück. "Es ist so lange her," flüsterte sie wie zur Entschuldigung.

Das hatte so keinen Zweck. Ich schob mich zurück und spreizte ihre Beine ein wenig. Mit beiden Händen teilte ich ihre Schamlippen, bevor ich mit der Zunge zunächst ihre Labien abtastete und dann so weit wie möglich eindrang. Ich suchte nach der Perle, die ich schließlich auch in ihrem Versteck aufstöberte. Ganz allmählich richtet sich diese auf und trat weiter hervor. Freja versuchte, sich von einer Seite auf die andere zu wälzen. Susanne presste ihre muskulösen Schenkel gegen ihren Oberkörper. Ich fuhr indessen mit den Händen unter Frejas Po und hielt diesen wie ein Tablett. Mit meinen Zungenbemühungen hörte ich nicht auf, bis ich von oben Frejas Ruf: "Komm! Komm! hörte. Jetzt richtete ich mich auf und legte mir ihre Beine über die Schulter. Freja hatte die Hände mit denen von Susanne verschränkt und hielt die Augen geschlossen. Ihre Lider flatterten. Ich half mit einer Hand etwas nach, um meinen Schaft vor die Pforte zu dirigieren. Dann drang ich millimeterweise in die Grotte ein. Freja gab einen hohen Ton von sich. Himmel, war das eng! Ganz langsam bohrte ich mich bis zum Ende meiner Möglichkeiten. Und zog gleich darauf ebenso langsam zurück. Beim zweiten Anlauf - etwas kräftiger - hörte ich nur noch ein unterdrücktes Seufzen. Alles wurde weicher, geschmeidiger, wärmer. Wir nahmen Fahrt auf. Freja schaute mich jetzt mit weit aufgerissenen Augen an. Sie löste ihre Hände von denen Susannes und krallte sie in meinen Rücken. Immer wieder stieß sie kleine, spitze Schreie aus. Sie riss ihren Kopf in Susannes Schoß hin und her, bis er schließlich festgehalten wurde. Und dann kam sie. Freja bäumte sich auf, gab einen langgezogenen Schrei von sich und fiel wieder zusammen, drehte sich zur Seite und zitterte am ganzen Körper. Ich fuhr aus ihr heraus. Susanne schwenkte ihre Beine zur Seite und zog Frejas Oberkörper wieder zu sich. Ich schlüpfte hinter Freja und umfasste ihre Brüste. Unter sanftem Streicheln, ein paar Küssen auf Schulter und Hals beruhigte sie sich. Susanne strich ihr mit der Hand über das Gesicht und küsste sie auf den Mund.

Das ging eine - schöne - Weile gut, dann fuhr Freja hoch. "Mein Gott, Wolfgang kommt gleich. Ich muss nach Hause." Und sie setzte hinzu: Das darf nie wieder vorkommen." Wiederum gleichzeitig bestätigten Susanne und ich ihr: "Natürlich nicht." Wir wussten alle, dass dies gelogen war.
 

Oben Unten