Das Reh II

dongerardo

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Dies ist eine abgeschlossene Geschichte. Aber zum besseren Verständnis empfiehlt sich - wenn nicht schon geschehen -
vorab meinen Beitrag vom 07. September 2019 zu lesen.

Es war früher Abend, die Straßenlampen hatten sich eben eingeschaltet. Kaum hatte ich das Haus betreten,
vernahm ich es: Im Wohnzimmer schluchzte herzzerreißend eine Frau. Das hörte sich nicht nach Susanne,
meiner Ehefrau an. Neugierig geworden, drückte ich die Zimmertüre weiter auf. Im dämmrigen Licht erkannte ich,
dass Susanne auf dem Sofa saß und ihren Arm um die schmalen Schultern unserer Nachbarin Freja gelegt hatte.
Sie war es, die so erbärmlich weinte. Beide Frauen sahen auf, als ich eintrat. In Frejas Gesicht sah man die Spuren
von Tränen. Die zierliche Frau sah schlimm aus. Die Wimperntusche war verwischt, ihr Blick verschleiert.
Der seitliche Zopf im halblangen dunkelblonden Haar, den sie sich gebunden hatte, war teilweise aufgelöst.
Sie tat mir unendlich leid. Susanne setzte zu einer Erklärung an:"Freja hat Ärger zuhause, ich muss sie trösten."
"Ärger ist nicht das richtige Wort," korrigierte Freja mühsam mit brüchiger Stimme und in ihrem süßen, dänischen
Sprachklang. "Ich bin nur so.....so maßlos enttäuscht." Sie schluchzte erneut. Ich ging zu ihr, bückte mich vor ihr
auf die Knie und strich ihr mit der Hand über die nasse Wange. "Was ist denn los?" fragte ich hilflos und dümmlich.
Meine Frau anwortete an Frejas Stelle, die offenbar nicht in der Lage war, sich gefasst zu äußern.

"Wolfgangs Sohn aus erster Ehe ist seit ein paar Tagen mit seiner Tochter zu Besuch," erklärte Susanne.
"Die beiden behandeln Freja wir Luft. Sie hat nur zu putzen, aufzuräumen und zu kochen. Die Kleine drangsaliert
sie auch noch mit frechem Benehmen. Und wenn Freja sich mal wehrt, sagt sie: "Du hast mir gar nichts zu sagen,
du bist nicht meine Mutter, nicht mal meine Großmutter. Die anderen lachen dann nur, und Wolfgang bietet ihr
keinerlei Schutz."

Ich konnte mir die Szenerie lebhaft vorstellen: Frejas Lebenspartner, der dominante, wesentlich ältere Wolfgang
und die beiden, die ich nicht kannte, gegen das sanfte, scheue Reh - unsere liebe Nachbarin Freja.
Gleichzeitig mit meinem Bedauern für Freja keimte in mir eine Wut gegen ihren Lebenspartner, den ich kam je
zu Gesicht bekommen hatte und noch nicht einmal wusste, ob er mit ihr verheiratet war. Verständlich, dass Freja
in ihrer Not zu meiner Frau gekommen war, zumal wir seit ihrem letzuten Besuch das Geheimnis einer sehr
intimen Beziehung wahrten.

Freja drückte ihr Gesicht an den Hals meiner Frau und schluchzte noch leise. Susanne zog sie fest an sich
und sgate: "Komm, ich weiß, wie wir uns trösten können. Jetzt machen wir uns erst mal etwas frisch."
Die beiden Frauen standen auf und Susanne führte ihre Freundin Richtung Treppe. Die Situation kam mir
bekannt vor, umso mehr, als mir meine Frau im Vorbeigehen zuraunte: Du kannst dann etwas später nachkommen."

Ich setzte mich an meinen PC, checkte meine Eingangspost und erledigte ein paar Antworten. Von oben hörte ich
bald darauf Geplapper aus dem Badezimmer, dann das Klappern von Türen und ich konnte mir vorstellen,
dass die Frauen jetzt ins Schlafzimmer gegangen waren. "Etwas später" umfasste wohl auch den Aufenthalt
im Badezimmer. Also war jetzt mein Auftritt erwünscht. Im Bad fand ich zwei Kleiderhaufen, mehr oder weniger
ordentlich zusammengelegt. Ich zog mich aus und fügte meinen Stapel hinzu. Nach dem Duschen trug ich
einige Spritzer meines besten Duftstoffes auf. Dabei zitterte meine HJand leicht. Die Vorstellung, was mich erwartete,
war erregend.

Im Schlafzimmer bot sich mir ein nahezu identisches Bild wie bei Frejas letztem Besuch. Sie lag halb auf meiner Frau,
die linke Hand auf Susannes rechter Brust, den Kopf an ihrer linken Schulter. Sie sah auf, als ich eintrat.
Kein Erschrecken, nur ein vages Lächeln in ihrem hübschen Gesicht, das keine Spuren mehr von Wimperntusche
oder Tränen zeigte. Susanne winkte mir zu und ich legte mich hinter Freja. Als ich sie mit meinem Körper berührte,
zuckte sie kurz zusammen. Mit dem linken Arm fuhr ich langsam über ihre Hüfte nach oben, strich über ihren
Oberkörper zum Arm, fuhr diesen entlang und ergriff ihre Hand, die auf der Brust von Susanne lag. Es war ein
seltsam neues Gefühl, zusammen mit einer fremden Hand die vertraute Haut meiner Frau zu streicheln.
Gemeinsam strichen wir über Susannes Bauch, spielten um ihren Nabel und wanderten weiter zu ihrem Venushügel.
Dort verließ ich Frejas Hand und wollte mich ihren reizenden kleinen Brüsten widmen. Hier stieß ich jedoch auf die
Hände von Susanne. Also rückte ich etwas ab, strich über die bescheidenen Rundungen von Frejas Po und fuhr von
hinten zwischen ihre Beine. Ich hatte schon damit gerechnet, dass sie nur mäßig feucht sein würde. Daher benetzte
ich meinen Mittelfinger mit Speichel, teilte ihre Lippen, fuhr mehrmals sanft in ihrer Spalte hin und her und drang
dann mit dem Finger vorsichtig in sie ein. Freja veränderte geringfügig ihre Position, um mir den Zugang zu erleichtern.
Ich nahm meinen Zeigefinger zu Hilfe, um Frejas Eingang etwas zu dehnen und schließlich ihre kleine Perle zu locken.
Als ich spürte, wie sie allmählich etwas feuchter wurde, kniete ich mich hinter sie und hob ihre Hüfte an.
Bereitwillig kam sie mit gespreizten Beinen halb auf die Knie und bot mir ihre Rückseite an.

Sie half mit ihrer Hand nach, um meinen Schwanz vor ihre Pforte zu positionieren. Nur millimeterweise drang ich
in die Enge ein, schob mich vor, zog zurück, wieder nacfh vorn. Ich hatte ihre Schultern umfasst, wie um sie an mich
heranzuziehen, gab mir aber Mühe, möglichst sanft zu sein. Frejas Kopf ruhte auf Susannes Bauch, sie keuchte.
Susanne hielt sie zärtlich umfangen. Meine Bewegungen nahman an Intensität zu. Ich spürte, dass meine Lust
mit nicht gestatten würde, lange durchzuhalten. Da war die Enge um meinen Schaft, der Anblick von Frejas
schmalem, makellosem Rücken vor mir, ihrem linken Arm zwischen den Beinen Susannes, ihrer Hand, die sich
dort oben verlor. Erschwerend kam hinzu, dass mir Freja jetzt mit ihrer Rechten, die sie unter sich hindurchführte,
sanft die Glocken massierte. Ein herrliches Gefühl. Ich hielt die Luft an. Freja fühlte, wie es um mich stand.
"Komm," sagte sie, "lass dich gehen," und dann noch: "gor det!" und es kam wie es kommen musste: Ich konnte
nicht mehr! In einem letztendlichen Stakkato kam ich, klammerte mich eng an Frejas Rücken und erebbte schließlich.

Freja blieb in ihrer Position, bis ich mich aus ihr zurückzog. Ich stand auf und wollte ins Bad gehen. Da hörte ich
die Stimme meiner Frau in ungewohnt weichem Ton; "Du kommst aber wieder, ich möchte dich auch noch spüren."
Es klang nicht wie ein Befehl, mehr wie eine Bitte. Und dieser würde ich nachkommen. Keine Frage.
Das war ich meiner Frau schuldig.

Ich ging ins Bad, nahm eine kurze Dusche, reinigte mich und trat wieder in unser Schlafzimmer. Draußen war es fast
dunkel geworden. Durch das Fenster fiel das Licht einer entfernten Straßenlampe. Freja rollte sich aus dem Bett
und kam auf mich zu. Sie wölbte eine Hand unter meinen Hoden und ergriff mit der anderen mein schlaffes Glied.
Susanne schaute uns zu, sie schien zu fragen, was das werden solle. Ich sah sie an. Täuschte ich mich, oder erkannte
ich da etwas Misstrauen in ihrem Blick? Ich umkreite mit beiden Händen Frejas Brüste. Im selben Moment, als sich
ihre hellbraunen Nippel aufstellten und hart wurden, kehrten auch meine Kräfte zwischen den Beinen zurück.
Freja zog mich an meinem Schwanz mit sich, setzte sich auf den Bettrand und küsste den Kopf meiner Eichel.
Gerne hätte ich nun mehr erwartet, aber sie ließ mich los und sagte: "So, und jetzt geh zu deiner Frau."

Gehorsam umrundete ich das Bett und bedeutete Susanne, dass sie sich auf die Bettkante knien möge. Das tat sie,
während Freja quer über die Matratze auf sie zurobbte. Freja kam unter Susanne zu liegen und griff nach deren Brüste,,
von denen sie schon seit Beginn unserer Beziehung angetan war. Wie sehr hatte sich doch unser scheues Reh
seit ihrem letzten Besuch verändert.

Ich liebe das pralle Gesäß meiner Frau, das mir nun entgegenblickte. Mit beiden Händen fuhr ich mit festem Druck
um die Rundungen bis hinab zu den Oberschenkeln und zurück, zog dann eine flache Hand langsam durch ihren
nassen Schritt. Susanne hielt den Kopf gesenkt und genoss sowohl meine Berührungen wie auch die von Freja.
Wie von selbst glitt ich in sie. Ich wusste, dass es meine Frau manchmal etwas härter mochte. Jezt war "manchmal."
Während Freja ihren Busen knetete, krallte ich mich in ihre Hüften und stieß sie mit allen Kräften. Sicher kam die
vorherige Ejakulation meiner jetzigen Standfestigkeit zugute. Ich benahm mich wie ein wilder Stier. Und mit Erfolg.
Susanne bäumte sich alsbald auf, drückte den Rücken durch und gab einen erlösendden Schrei von sich.
Dann sank sie zusammen und blieb auf Freja liegen, die sie liebevoll in die Arme nahm.

Für mich war der Zeipunkt gekommen, mich zurückzuziehen. Ich ließ die Beiden alleine, wandte mich nach einem
'Zwischenstopp im Bad wieder meinem PC zu und erledigte einige Aufgaben. Etwa eine halbe Stunde später
kam Freja bei mir vorbei, küsste mich auf die Wange und meinte:" Vielen Dank für deine Zuwendung."
Ich stand auf, ergriff mit beiden Händen ihre Taille und sagte: "Wann immer du Probleme oder Sorgen hast,
komm einfach vorbei." Insheheim nahm ich mir vor, immer darauf zu achten, dass dann auch Susanne zugegen
sein musste. Ich hatte ihren Blick verstanden.
 

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