Der Dieb

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Anonym

Gast
Er fuhr mit seinem Fahrrad eines Winternachmittags eine Straße entlang. Schnee und Eis lagen nicht und er konnte die herrlichen letzten Sonnenstrahlen des Tages in seinem Gesicht spüren. Freihändig öffnete er seinen Laptop auf seinem Fahrrad und versuchte das System zu starten. Er war bereit die Mails des Chefs zu öffnen, dabei fiel die Sonne auf seinen Bildschirm und er konnte nichts genau lesen. Dabei war er doch für alles immer gut vorbereitet gewesen. Er dachte, dass nichts und niemand ihn aufhalten kann.

Er stellte den Laptop auf den Seitenstreifen der Straße. Er blickte die Straße entlang. Plötzlich kam eine dunkelhaarige und schlanke Gestalt und griff sich seinen Laptop. Verzweiflung machte sich unverzüglich in ihm breit. Die Gestalt flüchtete zu Fuß und in einer für ihn nicht zu begreifenden Geschwindigkeit. Er konnte den Dieb verfolgen, ihn schien es aber, dass die Gänge seines Fahrrads immer höher schalteten und er nicht von der Stelle kam.

Es vergingen Minuten, dann sah er, wie der Dieb in ein Hochhaus lief. Er lief dem Dieb in das Hochhaus nach. Im Erdgeschoss konnte er den Dieb stellen, „Verdammt gib mir meine Sachen wieder“ sagte er zum Dieb. „Hier ist es“ sagte der Dieb. Nur das war nicht sein Laptop, seiner war schwarz, dieser war grau und von Zigarettenqualm vergilbt und die meisten Tasten auf der Tastatur waren herausgerissen.
Er drohte dem Dieb mit Schlägen und dann schlug er tatsächlich zu. Er wälzte sich mit dem Dieb auf dem kalten und klebrigen Boden des Erdgeschosses. Er hatte die Tasche des Diebes zu packen bekommen und konnte fühlen, dass sein Laptop in der Tasche war. Er zog den Laptop aus der Tasche und ließ den Dieb auf dem Boden liegen. Er erschrak, als er ausseinem Augenwinkel saß, dass der Dieb anfingmehrere Weckeruhren aufzustellen. Er hatte noch viele Aufgaben zu erledigen und stieg auf sein Fahrrad.
 

Ciconia

Mitglied
Bei Deinen Geschichten weiß man immer nicht so recht, was du eigentlich erzählen möchtest – außer dass Du offensichtlich gerne Fahrrad fährst. Ansonsten bleibt alles sehr mysteriös und teilweise unlogisch. Ich habe mal die gröbsten Fehler angemarkert und hoffe, dass Du zur Textarbeit bereit bist. Vor allem die Regeln zur Zeichensetzung bei wörtlicher Rede solltest Du Dir noch einmal anschauen.

Er fuhr mit seinem Fahrrad eines Winternachmittags eine Straße entlang. Schnee und Eis lagen nicht (standen sie? Der Satz müsste umgestellt werden, um verständlich zu sein) Komma und er konnte die herrlichen letzten Sonnenstrahlen des Tages in seinem Gesicht spüren. Freihändig öffnete er seinen Laptop auf seinem Fahrrad (mit dem Laptop auf dem Fahrrad? Das gibt bestimmt ein Bußgeld) und versuchte das System zu starten. Er war bereit Komma die Mails des Chefs zu öffnen, dabei fiel die Sonne auf seinen Bildschirm und er konnte nichts genau lesen. Dabei war er doch für alles immer gut vorbereitet gewesen. Er dachte, dass nichts und niemand ihn aufhalten kann könnte.

Er stellte den Laptop auf den Seitenstreifen der Straße. (Er stellte ihn einfach dort ab? Warum? Oder setzte er sich sich vielleicht mit dem Laptop auf den Seitenstreifen, um besser sehen zu können? )Er blickte die Straße entlang. Plötzlich kam eine dunkelhaarige und schlanke Gestalt und griff sich seinen Laptop. Verzweiflung machte sich unverzüglich in ihm breit. (Klingt sehr gestelzt) Die Gestalt flüchtete zu Fuß und (überflüssig) in einer für ihn nicht zu begreifenden Geschwindigkeit. Er konnte den Dieb verfolgen, ihn ihm schien es aber, dass die Gänge seines Fahrrads immer höher schalteten und er nicht von der Stelle kam.

Es vergingen Minuten, dann sah er, wie der Dieb in ein Hochhaus lief. Er lief dem Dieb in das Hochhaus (überflüssig) nach. Im Erdgeschoss konnte er den Dieb stellen,Punkt „Verdammt Komma gib mir meine Sachen wieder“ Komma sagte er zum Dieb. „Hier ist es (was ist es? Der Laptop, die Sachen?)Komma sagte der Dieb. Nur das war nicht sein Laptop, seiner war schwarz, dieser war grau und von Zigarettenqualm vergilbt Komma und die meisten Tasten auf der Tastatur waren herausgerissen.
Er drohte dem Dieb mit Schlägen Komma und dann schlug er tatsächlich zu. Er wälzte sich mit dem Dieb auf dem kalten und klebrigen Boden des Erdgeschosses. Er hatte die Tasche des Diebes zu packen bekommen und konnte fühlen, dass sein Laptop in der Tasche war. Er zog den Laptop aus der Tasche und ließ den Dieb auf dem Boden liegen. Er erschrak, als er ausLeerstelleseinem Augenwinkel saß sah, dass der Dieb anfing Komma mehrere Weckeruhren aufzustellen. Er hatte noch viele Aufgaben zu erledigen und stieg auf sein Fahrrad.


Er schlägt also den Dieb zusammen, lässt ihn verletzt liegen und macht sich von dannen, weil er noch viele Aufgaben zu erledigen hatte? :eek::eek: Da hört mein Textverständnis endgültig auf.

Gruß, Ciconia
 

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