Die Befriedigung

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Terminator

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Die Befriedigung




Mit 18 Jahren verließ ich das Mädchenpensionat von Paris, um zu meiner Tante zurückzukehren.

Ohne jemals den Gegenstand männlicher Begierde genossen zu haben, kehrte ich in mein Jugendmädchenzimmer zurück. Wo ich mir selbst überlassen war, beschlichen mich Gefühle, die ich mir nicht erklären konnte. Sobald ich einen jungen Mann sah, merkte ich wie mein Blut schneller und heißer durch meinen Körper jagte.

Ich dachte oft an meine Zeit im Pensionat zurück, und da erinnerte ich mich, wie nachts öfters

im Schlafsaal zwei Mädchen in einem Bett lagen. Sie küssten sich, wobei ihre Hände und Füße merkwürdige Zuckungen machten. Sie stöhnten und seufzten dabei, so dass mir immer komisch wurde.

Auf eine Frage von mir, hat man mir das Geheimnis nicht offenbart.

Eines Tages traf ich Sabine, die zwei Jahre älter war als ich. Sie war seit kurzer Zeit mit einem netten jungen Mann verheiratet.

Als ich ihm vorgestellt wurde, machte mich sein heißer Blick ganz verwirrt, dass ich kaum ein

Wort sprechen konnte. Bei meinem Fortgehen hatte ich das Gefühl, dass sich mein Leben geändert hatte.

Meine Besuche wiederholten sich, wobei Sabine mich immer mit Liebkosungen überhäufte.

Die Entscheidung nahte an einem heißen Sommertag. Wir beschlossen, ein gemeinsames Bad zu nehmen. Schon wie ich den Körper meiner Freundin sah, merkte ich, wie mein Blut beim Anblick ihrer festen Brüste und Schenkel wild aufgepeitscht durch meine Adern raste. Nach dem Bad ruhten wir noch ein wenig auf weichen Polstern, die mit edlen Fellen belegt waren. Sabine legte sich zu mir und begann mich erregt zu küssen, wobei ihre Zunge tief in meinen Mund drang, während ihre Hände meinen Körper abtasteten. Ich empfand einen Reiz, den ich nicht mit Worten ausdrücken kann. Plötzlich fühlte ich, wie mein Körper zu zucken anfing und ich ganz nass zwischen den Beinen wurde. Sabine merkte meinen Zustand, und begann mich noch wilder zu küssen. Meine Hände tasteten ihren Körper ab, bis sie in ihren Schamhaaren wühlten. Sabines Hände tasteten sich ebenfalls zu meinem Geschlechtsteil. Die Scheide kam mir vor, als glühte sie auf unter der Berührung von Sabines Fingern. Mein Kitzler stand prall zwischen den Schamlippen. Sabine nahm ihn in ihre Finger und begann ihn zu streicheln und ging dann langsam zum Reiben über und sah, wie ich mich krümmte und mit meinen Fingern in ihrer Scheide wühlte, da wurde sie immer heftiger mit ihrem Reiben, und mir ging unter himmlischen Gefühlen einer ab. Das Spiel wiederholte sich auch bei Sabine.

Sie machte mir den Vorschlag am nächsten Tag wieder zu kommen und dasselbe zu dritt mit

ihrem Mann fortzusetzen, ich willigte gerne ein und stellte mir abends im Bett seinen Schwanz vor mit dem daran hängenden Sack und den Eiern.

Wie verabredet kam ich am nächsten Donnerstag zu meiner Freundin. Sie und ihr Mann erwarteten mich schon in einer ausgelassenen Stimmung, von der ich angesteckt wurde. Wir aßen gut zu Abend und gingen dann in das raffiniert eingerichtete Zimmer wo wir uns bei Sekt und Likör gut unterhielten.

Als der Sekt seine Wirkung getan hatte und Kurt sah, wie ich ihn verlangend ansah und meine

Brust erregt auf und ab wogte, löschte Sabine das Licht bis auf eine kleine rote Lampe.

Kurt der bereits sehr erregt war, was ich an seiner hervorstehenden Hose sah, wo ich in der des Schwanzes eine pralle Ausbuchtung sah, und er mich mit seinem heißen Blick besah, begann sich zu entkleiden.

Als ich den Wonnespender und den strammen Sack sah und er mit seinen Fingern meine Brüste berührte, konnte ich mich nicht mehr beherrschen und sprang ihn an vor Geilheit und der erste Erguss war da.

Zuerst küsste Sabine meine Brüste und sog sich an der Brustwarze fest und spielte mit der Zunge an der rosigen Knospe. Dann küsste sie meine Schenkel und drückte ihren Kopf fest in meine Muschi, bis sie plötzlich ihre Zunge an meinem Kitzler spielen ließ. Ihr Mund sog sich an meinen Schamlippen fest während ihre Zunge meinen Kitzler bearbeitete, hatte Kurt auch nicht untätig zugesehen. Er saß auf meinem Bauch und bearbeitete meine Brüste mit seinen Händen, und ich sah wie sein herrlicher Schwanz auf und nieder wippte. Plötzlich ließ er sich leicht nach vorne gleiten und schob den Penis leicht zwischen meine Titten und bearbeitete sie durch hin und her Bewegung. Auf einmal wurde er immer schneller mit den Bewegungen und plötzlich schoss ein strahl Samen aus dem Schwanz und spritzte gegen meinen Hals. Nun legte Sabine sich zu mir, dass mein Kopf zwischen ihre Schenkel zu liegen kam und meine Zunge an ihrem geilen Kitzler spielen konnte. Mein Mund wühlte in ihrer Spalte herum. Kurt hatte sich wieder etwas erholt und sein Schwanz gewann langsam wieder an Höhe und hatte sich bei mir zum Entscheidungsstoß fertig gemacht. Er robbte auf mich zu und wälzte sich auf mich. Er legte seinen geilen Schwanz ruhig zwischen meine geilen Schenkel, die leicht zitterten, als sein Liebespfahl sie berührten. Ich griff mit einer Hand an seinen Sack und schaukelte seine Eier, was ihm wohl sehr gut gefiel, denn er zog an meiner Brust, als wenn Milch darin wäre. Als meine Muschi zuckte und ich mich hin und her wand und meine Schamlippen vor Geilheit auseinanderklafften und der Kitzler im Loch wie ein Pfosten prall stand, da, oh welch eine Wonne schob er seinen Schwanz hinein, dass ich vor Wollust aufschrie. Unterdessen griff Sabine zwischen unseren Körpern durch und nahm meinen Kitzler zwischen die Finger und rieb ihn kräftig. Gleichzeitig jagte Kurt mit langen kräftigen Stößen seinen Wonnespender in meine Scheide, dass ich vor Wollust die Beine noch höher anzog und er immer tiefer in meine Muschi eindringen konnte. Der dicke Schwanz ließ mich vor Wollust und Geilheit aufschreien und ich wurde Ohnmächtig, als sich der Erguss bei mir einstellte. Als ich wieder aufwachte, setzte Kurt das unterbrochene Vergnügen fort. Ich kann den Augenblick nicht vergessen als Kurt den Schwanz mit all seiner Kraft und ich meine Knie schon in Brusthöhe hatte, seinen Samen in die Scheide spritzte. Er war so geil, dass er mehrere Ergüsse hintereinander hatte und er die Muschi bis zum Überlaufen vollspritzte, Kurt und ich waren nass von dem Schlamm und Schweiß. Wir zuckten und stöhnten und ich biss Kurt vor Geilheit in den Oberarm, und er hatte sich an meine Titten festgesogen, die daraufhin heftig anschwollen. Sabine hatte sich an uns aufgegeilt und wollte nun auch befriedigt werden. Sie wand sich vor Geilheit und ich sah ihre Muschi wie sie zuckte, und das geile Fleisch rosarot und schleimig immer nach vorne stieß. Ich war noch schlapp von der Vögelei mit Kurt, und ab und zu lief ein Prickeln durch meinen Körper, dass ich nur noch stöhnte. Sabine aber ließ mir keine Ruhe, was ich auch verstehen konnte. Ich lag auf dem Rücken und Sabine kniete mit ihrer Scheide vor mein Gesicht hin, dass ich vor Wollust mein Gesicht in ihre Scheide vergrub, und bearbeitete mit der Zunge ihren Kitzler. Als ich einmal tief Luft holen wollte und Sabine ein bisschen zurückstieß, war Kurt mit seiner Stange schon wieder da. Er steckte seinen Wonnespender Sabine von hinten in die Scheide, dass Sabine vor Geilheit stöhnte. Es war eine Freude, wie Sabine und Kurt vögelten und der Schleim Sabine aus der Scheide floss und bei Kurt am Sack herunterlief. Ich hatte nichts zu tun und beleckte den Sack. Was Kurt sehr erfreute, denn er griff mit der Hand an meine Scheide und knetete den Kitzler. Als Sabine und Kurt kurz vor Ende ihrer Vögelei waren, verkrampfte Kurt sich so sehr, dass er Sabine in den Nacken biss und mir die Scheide aufzureißen drohte, aber als ihm wieder einer abging, war er so fertig, dass er nur noch so von Sabine herunterrutschte, und liegen blieb.

Wir ruhten uns von der Strapaze aus, und ich wusch mir das Gesicht, denn ich konnte vor Schleim nicht mehr aus den Augen sehen. Erst jetzt kam mir zum Bewusstsein, welchen Augenblick ich in meinem Leben genossen habe. Als ich meine Scheide sah, waren die Haare alle angeklebt und die Scheide geschwollen und gerötet, die mir sehr schmerzte. Jedoch mich packte schon wieder beim Anblick des Penis, der sehr geschwollen war, die Geilheit.

Kurt war bald zu neuen Kräften gelangt und wollte von mir befriedigt werden. Ich reizte ihn

wohl sehr. Um sich noch einmal gut zu machen, legte er seinen dicken angeschwollenen Schwanz zwischen meine Brüste. Als er wieder stand und mich anlachte, wusste ich, dass er was vorhatte. Kurt zog seine Vorhaut ganz zurück und präsentierte mir seine dick angeschwollene Eichel die knallrot war. Mit leichtem Wiederwillen nahm ich seine Eichel in den Mund. Doch welche Wonne durchrieselte meinen Körper als ich den Schwanz tief in den Mund nahm und ich kaute und zog an dem Penis, dass sich Kurt unter dem reiben der Zunge wand, aufbäumte und sich Sabine griff, die neben ihm saß und sich an dem Anblick aufgeilte. Er vergrub sein Gesicht in der Scheide und stöhnte. Seine Hände verkrampften sich in ihrem Hintern und rissen die Backen auseinander. Kurz darauf wurde mein Mund, der sich auf der Eichel festgesogen hatte in den wolligsten Zuckungen von männlichem Tabu gefüllt. Das eigenartige Gefühl, einem Mann die Eier leer zu saugen der kostbare aufgeilende Geruch und das Zucken des Lustspenders, ließen mich den Samen hinunterschlucken, Kurt fiel kraftlos zusammen und stöhnte nur noch:

„So hat mich noch keine Frau aufgegeilt und befriedigt.“
 
Hallo Terminator,
nichts für ungut, aber wie Susi M. Paul schon sagte, das war nix.:eek:
Es fing ja noch halbwegs anständig an, aber es glitt sehr bald immer tiefer in die schmuddelige Ecke, sprachlich wie stilistisch. Meiner Meinung nach hat ein Text dieser Machart hier nichts zu suchen. So plakativ und überdeutlich ist das extrem nahe an der Pornografie.
Das hast Du auch schon besser hinbekommen.
Schöne Grüße,
Rainer Zufall
 

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