Die Begegnung

Es ist ein schöner Tag und ich bin mal wieder mit meinem Drahtesel unterwegs. Ich habe mir ein wenig Proviant eingepackt. Im Rucksack wartet eine Flasche Wasser auf mich, um meinen schnell aufkommenden Durst zu löschen und ein wenig Salat und Obst für den kleinen Hunger. Ich genieße die Landschaft. Die quakenden Frösche und das Kreischen der Raubvögel begleiten meinen Weg. Nach einigen Kilometern entdecke ich eine versteckte Nische mit einem Strandabschnitt, der zum Picknick einlädt. Ich steige vom Drahtesel und schiebe es zwischen eine Baumgruppe hindurch, bis zum Strand. Dort und schließe es vorsichtshalber an. Ich breite meine Decke aus und löse das Schuhband meiner Sportschuhe. Blitzschnell schlüpfe ich aus ihnen heraus, welch Wohltat, endlich Luft an meinen Füßen. Ich mache es mir auf der Decke bequem und genieße die herrlichen Sonnenstrahlen. Mein Blick schweift ein wenig herum und beobachte das Wasser, welches in kleinen Wellen an das Ufer gespült wird. Es lädt zum Träumen ein und weckt Sehnsüchte in mir. Ich hole meinen Discman aus dem Rucksack und lausche meiner Lieblingsmusik. Zurückgelehnt schließe ich die Augen und schwimme mit der Welle der Rhythmen. Da ich sehr vertieft der Musik lausche, merke ich nicht, dass sich von hinten Jemand anschleicht. Eine Hand tippt an meine Schulter und ich fahre erschreckt hoch. Mit einer leichten Gänsehaut bekleidet, blicke ich mich um und schaue in seine braunen Augen. Er lächelt mich an und bittet um Verzeihung, er wollte nur Fragen, ob hier noch ein Plätzchen frei wäre. Ich bejahte dies und wir stellten einander vor. Sein Name war Aleandro.
Er stellte sein Fahrrad zu meinem und breitete dann sein Badelaken neben meiner Decke aus. Ich fand ihn gleich sympathisch und musterte ihn ein wenig. Er bemerkte dies und lächelte. Aleandro zog sein T-Shirt über den Kopf und ein schön geformter Oberkörper kam zum Vorschein.
Ich konnte meinen Blick nicht abwenden und hoffte, dass ich nicht all zu gierig schaute, denn das wäre mir peinlich gewesen. Er nahm Platz und wir fingen ein harmloses Gespräch an und er erzählte von seinem Bruder, den er besuchte, um Ferien zu machen. Die Zeit verging und wir merkten bald, dass sich der Hunger meldete. Ich packte meinen Proviant aus und breitete ihn auf der Decke aus. Er sagte, dass noch etwas fehlen würde und zauberte eine Flasche Rotwein aus der Tasche. Ich schaute ihm neugierig entgegen und wieder hatte er so ein geheimnisvolles Lächeln. Er öffnete die Flasche Wein und gesellte sie zum anderen Proviant. Wir ließen es uns schmecken und da keiner von uns Gläser mit hatte, tranken wir den Wein aus der Flasche. Da ich nur sehr wenig Alkohol vertrug, machte sich schnell eine beschwingte Stimmung breit. Er brachte mich zum Lachen und meine Gedanken nahmen schon erotische
Formen an. Plötzlich stand er auf, ließ seine letzten Hüllen fallen und rannte den kleinen Strand entlang zum Wasser. Er sprang in die ankommende Welle und war für eine Sekunde verschwunden. Ich musste mich erst einmal wieder beruhigen, denn was ich sah verschlug mir den Atem. Der Wein spukte in meinem Kopf und kurbelte weiter meine Fantasie an, so dass ich etwas feucht im Schritt wurde und mir wünschte, ihm ganz nah zu sein. Es erregte mich ungemein ihn zu beobachten. Mit geschmeidigen Bewegungen bezwang er die Wellen und ließ sich an das Ufer treiben. Er schüttelte sein lockiges Haar und kam im Laufschritt zurück.

Aleandro schnappte sich das Badelaken und trocknete sich notdürftig ab. Er genoss meine Blicke und bedeckte seine männliche Pracht mit den zu vor fallengelassenen Shorts. Schade, dachte ich. Schon verwickelte er mich wieder in ein Gespräch und schaute mir dabei sehr genau in die Augen. Sein Blick wanderte über mein Dekollete und machte auch nicht vor meinen Schritt halt. Er schien sich alles ganz genau einzuprägen. Es waren nur Sekunden, doch es entlockte mir einen Seufzer. Auch ich musterte ihn und fand ihn atemberaubend. Die letzten Wassertropfen glitzerten in der Sonne auf seiner Brust und luden ein, getrunken zu werden. Wir bemerkten beide sehr schnell, dass es zwischen uns knisterte und spielten das Spiel. Mit den Blicken hatte er mich schon lange ausgezogen und ich wusste, dass auch er mir ganz nah sein wollte. Aleandro übernahm sofort die Regie und zeichnete mit den Fingern die Konturen meines Gesichtes nach. Er fuhr entlang des Halses und machte abrupt vor meinen Brüsten halt. Er rückte etwas näher heran und küsste ganz vorsichtig und zart meinen Mund. Ich wollte es ihm gleich tun, doch er gab mir
zu verstehen, dass dies verboten sei. Ich war enttäuscht, doch hielt dies nicht lange an, denn er machte so gleich weiter mit dem Spiel. Er warf mich auf den Rücken und küsste mich abermals, doch dieses mal stürmischer. Mein Mund öffnete sich und unsere Zungen begannen ein wildes Spiel. Mein nun schon ohnehin feuchter Schritt wurde überflutet von Wollust, so dass ich bereit war ihm alles zu geben. Ich war so heiß wie noch nie zuvor und hätte mich am liebsten auf ihn gestürzt, doch er ließ es nicht zu. Mit seinen Händen fing er an meine Brüste zu massieren und ließ die bereits steilen Brustwarzen zwischen seinen Fingern rollen. Ich bäumte mich leicht auf und konnte ein stöhnen nicht unterdrücken. Er wanderte weiter und fuhr vorsichtig zwischen meine Beine.
Er tastete meinen Schoß ab, als würde er etwas suchen. Mit seinen Fingern übte er etwas Druck auf meinen Venushügel aus und streichelte zart meine Innenschenkel. Verlangend küsste er mich immer wieder und seine Gier, die mir etwas Angst einflößte, schien ins unermessliche zu steigen. Als er ein wenig von mir ab ließ, konnte ich sehen, wie sich seine Erregung schemenhaft durch seine Shorts abzeichnete. Meine Angst wich aber schnell meiner Gier, da ich ihn immer noch nicht berühren durfte. Seine Küsse machten mich ganz schwindelig und wusste nur eins, dass ich ihn bald ganz haben musste. Ich wollte, dass er mich überall mit den Händen und der Zunge berührt, dass er in mich eindringt, um mich mit rhythmischen Bewegungen zum Höhepunkt zu bringen, doch er ließ sich Zeit. Er liebte es anscheinend, mich zu quälen. Ich wand mich unter seinen Berührungen wie eine Schlange und das, obwohl er mich noch nicht einmal auf nackter Haut berührte, denn ich hatte immer noch mein Top und das Bikinihöschen an. Er lächelte wieder und sagte, dass es lange her sei, mit einer Frau geschlafen zu haben. Als er mich träumend auf der Decke sah, kam ihm nicht gleich in den Sinn, mir so nahe zu kommen, doch meine Augen hätten ihn so fasziniert und ihm war plötzlich ganz anders. Ich legte ihm einen Finger auf die Lippen und deutete ihm an, dass er doch bitte da weiter machen sollte, wo er aufgehört hatte. Ich entkleidete mich und entsorgte meine Wäsche in dem ich sie auf einen Busch warf. Er küsste mich wieder, erst zärtlich, dann immer härter und unsere Zungen vollführten einen wahren Feixtanz. Eine Hand massierte dabei meine Brüste und die andere wanderte schnell und gezielt in meinen Schritt. Er streichelte meine Schamlippen und fuhr zärtlich aber bestimmend über meine Perle, entlockte mir ein stöhnen und heizte mir ordentlich ein.
Als er merkte, dass ich bald einen Höhepunkt bekommen würde, hörte er auf und wiederholte das Spiel mit der Zunge. Ich hatte das Gefühl als sei er überall gleichzeitig. Er spielte weiter mit mir und ließ mich wieder nicht zum Höhepunkt kommen. Plötzlich sprang er auf, drehte mir den Rücken zu und ließ seine Shorts fallen. Sein knackiger Po lud zum anbeißen ein. Er drehte sich nun zu mir und fing an sich selbst zu streicheln und beobachtete mich dabei. Aleandro wusste ganz genau was er tat, denn er sah meinen gequälten Blick. Gern hätte ich ihn jetzt geküsst, doch das gehörte wohl auch zum Spiel. Ich war so scharf wie noch nie zuvor und hätte ihm alles gegeben, nur um ihn einmal zu berühren. Er ließ aber nicht davon ab und streichelte sich mit gleichmäßigem Tempo weiter. Ich hielt es kaum noch aus und fing an, auch mich an zu streicheln, fuhr zärtlich mit der einen Hand in meinen Schritt und stimulierte meine Perle. Mit der anderen Hand massierte ich meine Brustwarze und schloss dabei die Augen. In meiner Fantasie stellte ich mir vor, wie er näher kam, um sich dann über mich, in einem heißen Schwall, zu ergießen. Der heiße Samen tropfte auf meine Brüste und den Bauch. Es brauchte auch nicht lange und ich bekam einen heftigen Höhepunkt, der sehr schön war. Als sich meine Augen öffneten beugte sich Aleandro über mich und ließ mir keine Zeit zum Atmen. Er fing wieder an mich zu küssen, leckte meine Lippen ganz zart und ich hing, wie eine Ertrinkende an seinen Lippen, bettelte um jeden Kuss. Das Spiel ging weiter. Er fasste mit seiner Hand in meinen Schritt und sagte „Caramba“. Ich zitterte leicht und verging vor Sehnsucht nach ihm. Endlich nahm er mich in seinen Arm und legte sich behutsam auf mich, küsste mich dabei und unsere Zungen vollzogen wahre Kunststücke.
Vorsichtig drang er in meinen Schoß ein, aber nicht ganz. Er bewegte rhythmisch sein Becken und ich hatte das Gefühl, als befände ich mich in andere Sphären. Seine Hüften tanzten immer schneller. Ich hätte mich gern in seiner Schulter verbissen oder seinen erotischen Po gestreichelt, doch das hätte Aleandro mir niemals erlaubt. Aleandro legte meine Arme über meinen Kopf und hielt sie fest. Unsere Zungen hörten nicht auf miteinander zu Spielen, doch anfassen war verboten. Der Tanz hielt noch ein wenig an, dann war es endlich so weit und ich hatte einen so gewaltigen Höhepunkt, dass ich meine aufgestaute Lust herausschreien musste. Ich hatte den geilsten Höhepunkt meines Lebens. Mit Tränen in den Augen schaute ich Aleandro ins Gesicht er lächelte wieder geheimnisvoll und als hätte er meine Gedanken gelesen, ließ er seine starke Erregung über mich strömen.
 
Mein erster Eindruck

Hallo Lady Darkover

Der Erzählung fehlt meiner Ansicht nach Realität.
Kommt es so, wie du beschriebst, zu einem Liebesakt zwischen zwei sich unbekannten Menschen. Ich glaube kaum.

Grüße
 
Hallo Hermann,

da stimme ich dir zu, so ein Liebesakt kommt nur zwischen zwei Vertrauten, sich liebenden Menschen vor, doch der Fantasie sind im allgemeinen keine Grenzen gesetzt und ich schöpfe gern aus dieser.

Gruß Lady Darkover
 

khayman

Mitglied
WOW!

Ich geb hier jetzt einfach mal zu "jungmann" zu sein.
So stelle ich mir SEX vor!
So aufregend, so liebevoll, so zärtlich, so einfach gut!
 

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