Hilflos

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blackout

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Wir schwimmen durch Tränen, kein
Ende des Meers, schlecht schwimmt es sich
mit gefesselten Händen, und kein
Zauberspruch, der uns rettet.

Kann sein, das Meer ist zu groß,
unsere Blindheit schwärzt den Horizont,
unsere Lippen bluten, wir haben uns
aufs Flüstern verständigt.

Über den Köpfen der Vogel Albatros,
er weist uns den Weg zu den Ufern, wir
scheuen sie, wissen nicht, welche
Gefahren dort lauern.

Dies ist die Lage, wir schwimmen
durch Tränen, unsere Leiber beben, wir sind
in starker Hoffnung, irgendwo muss es
doch eine Sandbank geben.
 

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