In flagrante

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ahorn

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In flagrante
Ich genoss es, wie Simon sein Glied in Jenny steckte, er sein Becken hob und senkte. Bei jedem Stoß drang er tiefer in sie ein. Sie biss auf ihre Unterlippe, umschlag mit ihren Fesseln sein Gesäß und bohrte ihre Fingernägel in seinen Rücken.
Jennys Atem war sacht, während ihre geschlossenen Augen mir zeigten, wie ihre Lust sich steigerte. Simon senkte seinen Oberkörper auf den Ihrigen, leckte ihre Schulter, ihren Hals. Seine Lippen glitten über ihre Wangen, näherten sich ihrem Mund. Obwohl wir etwas anders verabredet hatten, kniete ich mich nieder, presste mein Gesicht an Jennys Ohr und forderte sie auf, ihn zu küssen.

Sie erfasste Simons Haar und lenkte seinen Kopf, bis ihre Lippen sich berührten. Ihre Münder sich vereinigten und ihre Zungen miteinander spielten. Jennys Becken pumpte, unterstützte seinen Takt und befahl Simon, seine Schlagzahl zu erhöhen. Jenny stöhnte, jauchzte und klammerte sich an der Rückenlehne des Sofas fest.
Erlaub es ihm, hörte ich meine Worte in Jennys Ohr flüstern. Sie antwortete, hechelte mir entgegen, dass dieses zu weit ginge, worauf ich Jenny aufforderte, es Simon zu zeigen, da sie ihn begehre, ihr Körper es verlangte. Ja, ja, er solle alles geben, schrie sie, bevor ihre Lippen sich erneut trafen.
Sie stemmte sich empor, ergriff Simons Glied, hob ihr Becken und streifte ihm das Kondom ab. Auf ihm reitend, warf Jenny den Schutz, die letzte trennende Schicht beiseite und liebkoste in Ekstase ihre Brüste.
Ich schaute auf Jennys Rücken, blickte in seine dämonisch verzerrten Augen, hörte ihren Schrei, als Simon seinen Samen gegen ihren Muttermund spritze.

Jenny hatte es getan, dabei hatte sie mir geschworen ihre Grenzen zu kennen. Es mit Simon nicht zu treiben, kein Schritt, weiter zu gehen, als ihn zu bezirzen. Sie war eine Frau, keine Heilige, wie sie vorgab.
Dabei war es eine Einladung zum Essen und ich ahnte, nein wusste beim ersten Blick, dass es mehr war. Jenny hatte sich geschminkt, sich ein aufreizendes Minikleid übergestreift, weil es üblich war.
Ich hatte in diesem Augenblick den Beweis. Simon war Jennys Liebhaber und die Wette von ihr vorgespielt, dass sie jeden herum kriege. Gestattet hatte ich ihr, ihn anzulächeln, ihm zuzublinzeln und beim Kaffee auf dem Sofa sich an ihn zu schmiegen. Simon hatte Geburtstag.
Geschmiegt hatte Jenny sich an ihn. Nach der Vorspeise erblickte ich es. Sie hatte ihre Pumps abgestreift, die Beine überschlagen und zwinkerte ihm zu, während Simon seine Hand unter Tisch hatte.
Sie half mir beim Abräumen. Dann übergab ich Jenny zwei Tassen Espresso, bevor ich ihr folgte. Simon saß links auf dem Sofa, als ich das Wohnzimmer betrat.
Jenny beugte sich vor, präsentierte Simon ihr Dekolleté und ich faste an den Zipper des Reißverschlusses ihres Kleides, zog. Zog, bis die Spannung von ihrem Körper fiel und das Kleid der Schwerkraft folgte.

Als wäre es Normal, in Dessous neben einem Mann im Anzug zu sitzen, setzte sich Jenny zu ihm, überschlug ihre Beine und schmiegte sich an seinen Oberkörper. Simon legte seinen linken Arm auf ihre Schulter und ich setzte mich an Jennys Seite.
Ich nippte an meinen Espresso, wandte mein Gesicht nach rechts und beobachtete wie seine Fingerspitzen unter ihren schwarzen mit Spitze besetzten Büstenhalter verschwanden.
Meine Finger berührten Jennys Rücken, ertasten den Verschluss und befreiten ihre Brüste vom Zwang. Ohne Scham, als wäre ich Luft, erlaubte sie Simon, seine Hand zwischen ihre Schenkel zu klemmen und ihre Nippel zu küssen. Daraufhin wandte ich mich ab, stellte meine Tasse ab, stand auf und schritt ins Schlafzimmer.
Aus der Schublade meines Nachtisches ergriff ich eine Packung Kondome und schritt zurück. Beim Betreten des Wohnzimmers erblickte ich, wie er an Jennys Brustwarzen leckte. Er saugte an diesen, wie ein Säugling, als ich meinen Mund an ihr Ohr presste.
Verschaffe Simon sein Vergnügen, hauchte ich Jenny zu. Ohne auf eine Antwort von ihr zu warten, öffnete ich die Verpackung und klemmte ihr das Gummi zwischen ihre vollen karminroten Lippen. Woraufhin Jenny den Gürtel seiner Hose entriegelte, am Reißverschluss zerrte und Simons Glied befreite.
Mit ihrem Mund legte sie ihm das Kondom auf, spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel und mit den Fingern an seinen Hoden. Jenny zog ihre Beine aufs Sofa, kniete nieder und ich vor Simon auf dem Teppich.

Ertappt hatte ich sie. Ich kam vom Einkaufen, ging durch den Park. Sie saßen auf einer Bank, umschlangen ihre Leiber und küssten sich. Erst nachdem sie Hand in Hand weiterschritten, kam ich aus meinem Versteck und lief nach Hause.
Jenny hatte ich erzählt, Simon wäre ein Kollege, einer von dennen, welche die Frauen begehrten, aber für Frauen unerreichbar waren.

Ich zerrte seine Hose, seine Unterhose von seinen Beinen, um es Jenny bequemer zu gestalten. Dann glitten meine Fingerspitzen über ihren Schenkel, über ihre knackige Pobacke, bis ich den Bund ihres Tangas erfasste. Ich streifte den Stoff über ihre schwarzen glänzenden Strümpfe, griff an die spitzen, langen Absätze ihre Pumps, befreite sie zuerst von ihrem Schuhwerk, dann von ihrem Tanga. Den Duft, Jennys Parfume, welcher der Soff verbreitete, inhalierte ich, leckte ihre Ohrmuschel und säuselte ihr meine Absolution zu.

Ihm hatte ich erzählt, Jenny wäre eine Freundin. Simon war ein Schürzenjäger, welcher immer darauf bedacht war, sein zweites Ich nicht dem Tageslicht zu präsentieren. Keine Frau war von Simon sicher. Er hatte Geburtstag.

Da lagen sie auf dem Sofa matt und abgekämpft. All ihre Vorsicht hatten sie über Bord geworfen, ihren Triebe gestattet zu Siegen. Die letzten Worte von Simon waren, warte Evelyn, dann schritt ich ins Schlafzimmer, packte seine Koffer und schleuderte diese ins Treppenhaus.
 

tobys

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Hmm. ok. ich habe bis zum Schluss gebraucht um festzustellen, dass das aus Sicht von Simons Partnerin ist.
Aber irgendwie checke ich das Konstrukt nicht. Sie hat mal die beiden im Park erwischt und heizt jetzt beide an, gibt ihnen die "Absolution", obwohl Jenny vorher etwas anderes versprechen mussten, um dann ihren Partner rauszuwerfen? ok. kann man machen.
 

ahorn

Mitglied
Hallo tobys,
danke für deinen Kommentar.
ich habe bis zum Schluss gebraucht um festzustellen, dass das aus Sicht von Simons Partnerin ist.
Das ist der Witz. ;)

Aber irgendwie checke ich das Konstrukt nicht. Sie hat mal die beiden im Park erwischt und heizt jetzt beide an, gibt ihnen die "Absolution", obwohl Jenny vorher etwas anderes versprechen mussten, um dann ihren Partner rauszuwerfen?
Dir Erklärung habe ich mit Absicht im Text versteckt.
Simon war ein Schürzenjäger, welcher immer darauf bedacht war, sein zweites Ich nicht dem Tageslicht zu präsentieren
Wie heißt die Geschichte? :rolleyes:

Gruß
Ahorn
 

ahorn

Mitglied
kommt daruf an.
in flagrante delicto.
flagrante = brennend
delicto - delictum = Verbrechen
Bin zwar kein Römer aber überzeugter Klugscheißer. :rolleyes:
 

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